Altersgerechte Badsanierung
Kosten & Zuschüsse für den barrierefreien Badumbau

Barrierefreie Komplettbadsanierung

Eine altersgerechte Badsanierung gehört zu jeder zukunftssicheren Altersvorsorge dazu. Eine barrierefreie Badewanne, eine höhere Toilette und ein unterfahrbarer Waschtisch ermöglichen es Ihnen, bis ins hohe Alter selbstständig in Ihrem Haus zu leben. Die Modernisierung macht Ihr Bad nicht nur sicherer, Sie profitieren außerdem von gesteigertem Komfort. Und mit modernen Materialien kann sich Ihr altersgerechtes Bad zeigen lassen!

Ihr Vorteil: Der Staat fördert den barrierefreien Badumbau mit verschiedenen Fördermitteln wie dem KfW Zuschuss! Bei der Kreditanstalt erhalten Sie außerdem einen Kredit mit günstigen Konditionen.

Informieren Sie sich in diesem Ratgeber über die barrierefreie Badsanierung zu den folgenden Themen:

Sie haben wenig Zeit? Einen kurzen Überblick finden Sie unter den häufigen Fragen.

So wird Ihr Bad wirklich altersgerecht

Checkliste mit Stift: Maßnahmen für ein barrierefreies Bad

Eine barrierefreie Sanierung ermöglicht es Ihnen, lange in Ihrem Eigenheim zu leben. Allgemein gestalten verschiedene Baumaßnahmen Ihr Bad so um, dass Sie es lange selbstständig nutzen können und eine Pflege in Ihrem Bad möglich wird. So sind Sie bestens auf die Zukunft vorbereitet.

Zunächst plant Ihr Bad-Experte einen neuen Grundriss. Dabei ordnet er die Elemente so an, dass Sie sich mit einem Rollstuhl oder Patientenlifter in Ihrem Bad frei bewegen. Anschließend bauen Fachmänner Ihre Dusche oder Badewanne, die Toilette und den Waschtisch altersgerecht für Sie um.

Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie Ihre Badewanne mit einer Badewannentür nachrüsten oder zu einer ebenerdigen Dusche umbauen möchten. Alle Infos zu den einzelnen Umbaumaßnahmen finden Sie hier.

Video: Alle Infos zur Badsanierung

Was bringt ein barrierefreier Badumbau? Welche Maßnahmen gehören dazu und wie viel kostet die Sanierung? Habe ich Anspruch auf finanzielle Unterstützung? Dies und mehr erfahren Sie in diesem kurzen Video.

Ebenerdige Dusche

Gerade der barrierefreie Umbau der Badewanne ist für Senioren wichtig. Wenn Sie Probleme haben, über den hohen Rand einzusteigen, rutschen Sie schnell auf den glatten Böden aus und stürzen. Eine ebenerdige Dusche bannt dieses Risiko und verhilft Ihnen nebenbei zu mehr Komfort.

Badewanne zur Dusche Umbau vorher-nachher

Damit nicht alle Rohre neu verlegt werden müssen, bleibt oft noch eine kleine Schwelle. Sie ist aber oft nur wenige Zentimeter hoch. Rollstuhlrampen beheben auch diese Barrieren schnell und günstig. Sie möchten die Extraportion Sicherheit? Bitten Sie Ihren Badexperten, einen rutschfesten Bodenbelag zu benutzen. Auch rutschsichere Duschmatten schaffen Abhilfe. Für noch mehr Badkomfort sorgen Duschstühle.

Badewanne mit Tür nachrüsten

Badewannentür barrierefrei

Sie wollen auf ein wohltuendes Vollbad nicht verzichten? Dann ist eine Badewannentür ein guter Kompromiss aus Barrierefreiheit und Komfort. Auch, wenn Sie sich das Bad mit Ihrer Familie teilen, ist diese Lösung eine gute Alternative.

Der Einbau dauert nur einen Tag. Anschließend steigen Sie völlig sicher durch die Tür in Ihre Wanne. Außerdem ist der Einbau deutlich günstiger als eine Komplettsanierung. Beachten Sie aber, dass Sie eine Badewannentür nur schwer mit einem Rollstuhl nutzen können.

Altersgerechter Waschtisch

Barrierefreies Waschbecken

Im Alter ändern sich auch die Bedürfnisse bei einem Waschtisch. Mit einer Barrierereduzierung sind Sie gewappnet, wenn Sie einmal auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Dafür wird ein höhenverstellbarer Waschtisch eingebaut, den Sie im Stehen und im Sitzen gleich bequem benutzen.

Außerdem ist unter einem behindertengerechten Waschtisch ausreichend Platz, damit Sie mit einem Rollstuhl ohne Barrieren an das Waschbecken heranfahren können. Und damit Sie sich auch in jeder Position gut sehen, bauen die Experten einen tieferen Spiegel ein.

Barrierefreies WC

Barrierefreie Toilette

Ein altersgerechter Badumbau schafft viel Platz vor und neben der Toilette. Damit Sie die Toilette auch mit Rollstuhl benutzen können, werden beim Badumbau stabile Haltegriffe angebracht. Wenn Sie noch keine Haltegriffe brauchen, lassen Sie sich einfach schon einmal die Aufhängung einbauen. So können Sie bei Bedarf die Griffe ganz leicht nachrüsten.

Außerdem wird die neue Toilette höher gehängt. So können Sie sich auch in hohem Alter noch bequem und selbstständig hinsetzen und wieder aufstehen. Anders als eine Toilettensitzerhöhung haben Sie bei dieser Montage keinen zusätzlichen Putzaufwand.

Alternativen

Wie Sie auch ohne großen Aufwand Ihr Bad komfortabel nutzen, erfahren Sie in diesem Ratgeber zu Hilfsmitteln für Barrierefreiheit. Mit diesen Hilfsmitteln sichern Sie sich zum Teil ähnliche Vorteile wie mit einer Badsanierung. Den gleichen Komfort und die gleiche Sicherheit werden Sie aber natürlich nicht erreichen.

Sie spielen mit dem Gedanken, in eine Senioren-WG oder ein Betreutes Wohnen umzuziehen? Dann sind diese Produkte eine gute Alternative, um die Zeit bis zu einer definitiven Entscheidung oder dem Umzug so bequem und sicher wie möglich zu überbrücken.

Birne

Ihr Vermieter muss zustimmen

Sie wohnen zur Miete und möchten barrierefrei umbauen? Dann müssen Sie dauerhafte bauliche Veränderungen vom Eigentümer genehmigen lassen. Allerdings ist er nach § 554a BGB „Barrierefreiheit“ dazu verpflichtet, einer Sanierung zuzustimmen, die es Ihnen ermöglicht, dort wohnen zu bleiben. Nachfragen lohnt sich also!

Übrigens: Ein barrierefreies Bad steigert den Wert einer Immobilie. Fragen Sie einmal nach, vielleicht beteiligt sich Ihr Vermieter sogar an der Sanierung!

Kosten und Förderungen

Kosten barrierefreie Komplettbadsanierung

Der barrierefreie Badumbau kostet für ein klassisches Bad mit 7 Quadratmetern etwa 10.000 Euro. Dabei wird die Badewanne barrierefrei umgebaut, die Toilette und der Waschtisch rollstuhl- und behindertengerecht umgebaut und ausreichend Bewegungsfläche für einen Rollstuhl geschaffen.

Auch ohne eine Sanierung können Sie sich mehr Unterstützung und Sicherheit im eigenen Bad ermöglichen. Schon kleinere Anpassungen wie ein Badewannenlift oder stabile Haltegriffe für Ihre Dusche oder Badewanne erleichtern Ihren Alltag enorm. Zusammen zahlen Sie dafür etwa 2.000 Euro. Viele dieser Hilfsmittel werden außerdem von Ihrer Krankenkasse finanziell gefördert.

Welche Zuschüsse & Förderungen gibt es?

Es sind verschiedene Fördermittel verfügbar, die Ihnen die Finanzierung eines barrierefreien Badumbaus erleichtern. Neben den Pflege- und Krankenkassen unterstützt auch der Staat den altersgerechten Badumbau. Beachten Sie, dass Sie bei allen Zuschüssen den Antrag stellen müssen, bevor Sie den Auftrag geben.

  • Förderung der KfW
    Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) vergibt staatliche Fördermittel für barrierefreie Badsanierungen in Höhe von bis zu 6.250 Euro. Um Anspruch auf das Geld zu haben, müssen Sie einige Mindestanforderungen erfüllen. Möchte Sie sich den Investitionszuschuss sichern, sollten Sie dies unbedingt mit Ihrem Sanierungs-Anbieter absprechen.
  • Kredit der KfW
    Außerdem haben Sie bei der KfW-Bank die Möglichkeit auf einen zinsvergünstigten Kredit von bis zu 50.000 Euro. Dieses Darlehen bietet sich an, wenn Sie Ihr ganzes Haus barrierefrei umbauen wollen. Wichtiger Hinweis: Stellen Sie den Antrag möglichst früh: Die Fördermittel sind oft schon vor Jahresende ausgeschöpft.
  • Sie oder Ihr Angehöriger haben bereits einen Pflegegrad?
    Dann übernimmt Ihre Pflegekasse bis zu 4.000 Euro der Gesamtrechnung Ihres Badumbaus. In einem anderen Beitrag erklären wir Ihnen, wie Sie die wohnumfeldverbessernden Maßnahmen beantragen.
  • Zusätzliche Förderung durch Ihre Krankenkasse
    Ihre Krankenkasse bezahlt unter bestimmten Voraussetzungen Hilfsmittel wie Toilettensitzerhöhungen, Handgriffe und Badewannenlifte. Dafür muss Ihr Arzt lediglich bestätigen, dass die Hilfsmittel medizinisch notwendig sind. Wichtiger Hinweis: Wenn Sie die Hilfsmittel bei Ihrer Sanierung gleich mit einbauen lassen, brauchen Sie dafür eine eigene Rechnung. Sonst übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten nicht!
  • Steuervorteile
    Als körperlich eingeschränkter Mensch steht Ihnen ein Steuerfreibetrag zu. Neben diesem Steuerfreibetrag haben Sie die Möglichkeit die Komplettbadsanierung zusätzlich von der Steuer abzusetzen. Die genauen Voraussetzungen für die Abzugsfähigkeit besprechen Sie mit Ihrem Steuerberater oder dem Finanzamt.

Voraussetzungen für den KfW-Zuschuss

Die DIN-Norm 18040-1 „Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen: Wohnungen“ legt fest, wann ein Badezimmer offiziell als barrierefrei gilt. Diese Norm ist vor allem wichtig, wenn Sie eine KfW-Förderung beantragen möchten. Erfüllt die Barrierereduzierung diese Voraussetzungen nicht, erhalten Sie keinen Zuschuss.

  • Sie müssen Ihr Bad mit Rollstuhl und Rollator problemlos verwenden können.
  • Der Waschtisch muss sowohl im Stehen als auch im Sitzen zu nutzen sein.
  • Die Armaturen müssen entweder mit einer Hand oder ganz ohne Berührung bedienbar sein.
  • Das Wasser darf maximal 45 Grad Celsius warm werden, damit Sie vor Verbrühungen geschützt sind.
  • Kleiderhaken müssen sowohl für sitzende als auch für stehende Personen gut erreichbar, also in zwei Höhen angebracht sein.

Vor- und Nachteile

In diesem Ratgeber haben Sie viele Informationen zum Thema erhalten. Verschaffen Sie sich hier noch einmal einen Überblick über Ihre Vor- und Nachteile einer Komplettbadsanierung:

  • Sie gestalten Ihr Bad alters- und pflegegerecht.
  • In einem barrierefreien Bad sind Senioren möglichst lange selbstständig.
  • Auch häusliche Pflege wird durch eine Barrierereduzierung stark erleichtert oder sogar erst ermöglicht.
  • Durch staatliche Förderungen tragen Sie nur etwa die Hälfte der Kosten.
  • Der Umbau dauert etwa zwei Wochen. Vielleicht können Sie bei Freunden einziehen? Oder Ihren Urlaub in diese Zeit legen?
  • Die Fördermittel decken die Kosten nicht vollständig. Etwa die Hälfte der Kosten tragen Sie privat.

Erfahrungsbericht

Ehepaar sitzt auf einem Sofa und erzählt von seinen Erfahrungen mit altersgerechter Badsanierung.

Wir haben schon immer gerne vorausschauend geplant. Besonders bei allen unseren Anschaffungen. Warum nicht also auch bei der Gestaltung unserer Wohnung? Das dachten wir uns, als wir vom KfW-Zuschuss für altersgerechtes Umbauen gelesen haben. Die Badsanierung stand sowieso auf dem Plan für die nächsten Jahre. Da wir natürlich nicht jünger werden, machte es nur Sinn, das Bad gleich altersgerecht zu gestalten. So sind wir vorbereitet und können gleichzeitig den Zuschuss nutzen.

Ein Mitarbeiter des Sanitärbetriebes kam vorbei und brachte gleich einen Katalog mit vielen Beispielen mit. Besonders gefielen uns die Bäder in modernen Naturtönen – die 80er Jahre Fliesen konnten endlich raus! Der Fachmann klärte uns darüber auf, was alles erfüllt sein muss, um den Zuschuss der KfW zu erhalten. Auch wenn unser Badezimmer eher klein ist, gab es trotzdem passende Lösungen und wir konnten den Grundriss gemeinsam mit dem Fachmann genau nach unseren Wünschen entwerfen.

Eine schicke ebenerdige Dusche mit Glasfront ersetzte die sperrige und unpraktische Badewanne. Ein netter Nebeneffekt ist die gewonnene Bewegungsfreiheit. Bei Toilette und Waschbecken entschieden wir uns für höhenverstellbare Modelle – wenn wir in ein paar Jahren vielleicht nicht mehr so fit sind, können wir beides ohne Probleme nutzen. Seit der Komplettsanierung freuen wir uns jeden Tag über unser neues Badezimmer!

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Häufige Fragen

4.000 Euro Zuschuss für barrierefreien Badumbau
  • Ihre Badewanne wird barrierefrei umgebaut. Sie haben die Wahl zwischen einer ebenerdigen Dusche oder einer durch eine Tür begehbare Badewanne.
  • Das neue Waschbecken ist höhenverstellbar, sodass Sie es sowohl im Stehen als auch im Sitzen (im Rollstuhl) benutzen können.
    Dazu wird auch ein verstellbarer Spiegel eingebaut.
  • Mit stabilen Haltegriffen und viel Bewegungsfreiheit vor und neben dem WC nutzen Sie Ihre Toilette auch im Rollstuhl ohne fremde Hilfe.
  • Ein typisches Bad ist etwa sieben Quadratmeter groß. Dieser Platz reicht für einen barrierefreien Umbau vollkommen aus. Experten planen den Grundriss Ihres neuen Bades so, dass Sie sich mit einem Rollstuhl gut zwischen Waschtisch, Toilette und Dusche bewegen können.
  • Wenn der Raum kleiner ist, sprechen Sie einfach mit einem Badexperten in Ihrer Nähe, ob eine Barrierereduzierung auch bei Ihnen möglich ist!
  • Möchten Sie Ihr Bad komplett sanieren, kostet das etwa 10.000 Euro.
  • Wenn Sie nur einzelne Barrierereduzierungen wünschen, können Sie auch eine Toilettensitzerhöhung oder stabile Haltegriffe einbauen. Auch ein Badewannenlift hilft Ihnen, barrierefrei in Ihre Badewanne einzusteigen. Zusammen liegen die Maßnahmen bei etwa 2.000 Euro.
  • Wenn Sie einen Pflegegrad (ehemals Pflegestufe) haben, wird der Umbau von Ihrer Pflegekasse mit bis zu 4.000 Euro gefördert.
  • Im KfW-Programm erhalten Sie eine Förderung von bis zu 6.250 Euro oder einen günstigen Kredit von bis zu 50.000 Euro.
  • Ihre Krankenkasse übernimmt die Kosten für bestimmte medizinisch notwendige Produkte.
  • Um staatliche Fördermittel aus dem Programm der KfW zu erhalten, muss Ihr Bad der DIN-Norm 18040-1 „Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen: Wohnungen“ entsprechen. Teilen Sie Ihrem Anbieter einfach mit, dass Sie die Mittel nutzen möchten.
  • Reicht diese Förderung nicht aus, können Sie außerdem einen Kredit von bis zu 50.000 Euro beantragen.
  • Mit einem barrierefreien Badumbau sind Sie für die Zukunft gerüstet. Ob Sie einmal einen Rollstuhl benötigen oder zu Hause gepflegt werden: Ihr Badezimmer ist für alle Anforderungen eingerichtet.
  • Mit einem barrierefreien Bad bleiben Sie möglichst lange selbstständig.
  • Sie reduzieren das Unfallrisiko enorm. Die rutschigen Böden einer Badewanne sind besonders im Alter gefährlich, wenn Sie sich nicht mehr so gut bewegen können.
  • Der Staat, Ihre Pflege- und Krankenkasse vergeben Fördermittel. Mit einem Kredit von bis zu 50.000 Euro bauen Sie Ihr gesamtes Haus altersgerecht um.
  • In einer Mietwohnung muss der Eigentümer allen dauerhaften baulichen Veränderungen zustimmen. Allerdings darf er Ihnen einen altersgerechten Umbau nicht verbieten, wenn Sie nur durch den Umbau in der Wohnung oder dem Haus wohnen bleiben können.
  • Der barrierefreie Badumbau steigert den Wert einer Wohnung. Fragen Sie Ihren Vermieter, ob er sich an den Kosten beteiligt!
  • Klären Sie zuerst, welche Zuschüsse Sie nutzen können.
  • Wenn Sie eine Zusage für Fördergelder haben, suchen Sie einen vertrauenswürdigen Anbieter in Ihrer Nähe - unsere Berater unterstützen Sie gerne dabei.
  • Hat Ihr Arzt Ihnen Rezepte für zum Beispiel einen Toilettensitz oder Haltegriffe ausgestellt? Weisen Sie Ihren Anbieter darauf hin - er muss eine separate Rechnung für diese Maßnahmen ausstellen.
  • Stellen Sie den Antrag für das KfW-Programm so früh wie möglich. Die Fördermittel sind begrenzt und oft schon vor Jahresende ausgeschöpft.