Immobilienverrentung
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Süßes kleines Haus mit einem Strohdach

Wenn Sie eine Eigentumswohnung oder ein Haus besitzen und sich die Rente im Alter ein wenig aufbessern wollen, ist eine Immobilienrente die ideale Lösung. Die sogenannte Immobilienverrentung ist ein Hausverkauf auf Rentenbasis. Dabei bleiben Sie einfach in Ihrem Eigenheim wohnen und beziehen gleichzeitig eine Zusatzrente, die Sie frei nutzen können.

So genießen Sie Ihr Leben im Ruhestand mit mehr Flexibilität und Komfort. Die zusätzlichen Zahlungen können Sie in Reisen und Unternehmungen investieren oder von dem Geld Ihre Pflege finanzieren. So ermöglicht Ihnen eine Immobilienrente ein sorgenfreies und unabhängiges Leben im Alter.

Weitere Informationen finden Sie hier:

In den häufigsten Fragen finden Sie die wichtigsten Informationen in einem kurzen Überblick.

Was ist eine Immobilienverrentung?

Mehrere neue glänzende Ein-Euro Münzen liegen auf Geldscheinen.

Eine Immobilienverrentung ist ein Finanzierungsmodell, bei dem Sie Ihre eigene Immobilie an eine Bank, eine Versicherung oder eine Stiftung verkaufen. Dabei ist es egal, ob Sie ein Haus oder eine Eigentumswohnung besitzen.

Anders als bei einem klassischen Verkauf erhalten Sie als Verkäufer statt dem Kaufpreis ein (lebenslanges) Wohnrecht und eine monatliche Rente. Das bedeutet, dass Ihnen das Kapital aus dem Verkauf zur Verfügung steht, ohne dass Sie aus Ihrer Immobilie ausziehen müssen.

Glühbirne: Die Umkehrhypothek

Birne

Oftmals wird die Immobilienverrentung fälschlicherweise auch als Umkehrhypothek bezeichnet. Bei der Umkehrhypothek wird die Immobilie als Sicherheit bei einem Kreditvertrag eingesetzt. Als Besitzer veräußern Sie Ihr Eigentum und können es weiterhin bewohnen.

Im Gegenzug wird Ihnen der Kredit mit einer Einmalzahlung oder als monatliche Rate ausgezahlt. Die Rückzahlung ist erst nach dem Ableben des Besitzers nötig. Angehörige können dann entscheiden, ob sie die Immobilie bei der Bank auslösen wollen oder ob sie an die Bank übergehen soll.

Für wen ist eine Immobilienverrentung geeignet?

Ehepaar sitzt am Tisch mit Unterlagen, die Frau telefoniert.

In der Regel eignen sich Immobilienrenten für Rentner ab 70 Jahren. Wenn Sie eine eigene Immobilie besitzen und nur eine niedrige monatliche Rente haben, können Sie dadurch Ihre Rente aufbessern.

Vor allem, wenn Sie keine Erben haben, können Sie sich mit der zusätzlichen Rente ein wenig Luxus im Alter gönnen, indem Sie das Geld für Reisen und Unternehmungen nutzen.

Alternativ können Sie das Geld nutzen, um Ihre Pflege zu finanzieren. Gerade, wenn die Zuschüsse der Pflegeversicherung wie Pflegegeld und Pflegesachleistungen nicht ausreichen, hilft Ihnen die Verrentung.

Video: Alle Infos zur Immobilienverrentung

Sie besitzen eine Immobilie und wollen Ihre Rente aufbessern? Dann ist die Immobilienverrentung eine gute Lösung für Sie. Erfahren Sie in diesem Video alles, was Sie zum Thema wissen müssen.

Die einzelnen Varianten im Überblick

Grundsätzlich wird zwischen zwei Modellen der Immobilienverrentung mit Ratenzahlung unterschieden. Sie haben die Möglichkeit einer Leibrente oder einer Zeitrente. Einige Investoren bieten auch Einmalzahlungen, auch Nießbrauch genannt, an. In diesem Fall erhalten Sie den Erlös des Verkaufs auf einmal ausgezahlt.

Schaubild der verschiedenen Varianten einer Immobilienverrentung.

Die Leibrente

Bei dem Verkauf Ihrer Immobilie erhalten Sie die Leibrente lebenslang monatlich. Zudem haben Sie ein lebenslanges Wohnrecht. Das heißt, Sie können bis an Ihr Lebensende in Ihrer Wohnung wohnen bleiben, obwohl sie bereits verkauft ist.

Verkaufen Sie Ihre Immobilie, erhalten Sie Leibrente auf Lebenszeit. Zudem haben Sie ein lebenslanges Wohnrecht. Das bedeutet für Sie Sicherheit, denn Sie können auch dann in Ihrer Wohnung wohnen bleiben, wenn diese bereits verkauft ist.

Die Immobilie geht im Falle eines vorzeitigen Ablebens einfach in den Besitz des Käufers über. Vereinbaren Sie dagegen eine vertragliche Mindestlaufzeit, werden die restlichen Rentenbeiträge an Ihre Erben weiterbezahlt.

Vor allem, wenn Sie nur eine niedrige Rente haben, können Sie mit der zusätzlichen Rente Ihren Lebensunterhalt finanzieren. Das Geld können Sie auch für Ihre Pflege oder zur Instandhaltung der Immobilie nutzen.

Die Zeitrente

Rentnerpärchen liegt auf einem Teppichboden und lächelt glücklich.

Bei der Zeitrente handelt es sich um eine zeitlich befristete Rentenzahlung. Das heißt, dass nach Ablauf der Vertragslaufzeit der Verkaufspreis als getilgt gilt und die Immobilie in den Besitz des Käufers übergeht. Das Wohnrecht haben Sie nur so lange, wie Sie die Zeitrente beziehen.

Wenn der Verkäufer vor Ablauf der Vertragslaufzeit stirbt, erhalten die Erben die zusätzlichen Rentenbeträge und die Immobilie geht in den Besitz des Käufers über. Beachten Sie aber, dass Sie nach dem Ende der Vertragslaufzeit aus Ihrer Wohnung ausziehen müssen.

Die Zeitrente eignet sich vor allem für Senioren, die auf den zusätzlichen Rentenbetrag nicht angewiesen sind, da Sie ihn nur eine begrenzte Zeit erhalten. Sie können ihn beispielsweise für Reisen oder Renovierungsarbeiten nutzen.

Die Zeitrente hat drei verschiedene Modelle: Sie können eine Teilverrentung des Kaufpreises vereinbaren. Das bedeutet, dass Sie einen Teil des Verkaufserlöses direkt und den anderen Teil als Ratenzahlung erhalten.

Die zweite Möglichkeit ist eine Verzögerung der Rentenzahlungen. Sie verkaufen Ihre Immobilie, die Ratenzahlung beginnt aber erst zu einem im Vertrag festgehaltenen Zeitpunkt.

Als dritte Möglichkeit können Sie die Immobilie erst später übergeben. Dafür halten Sie im Vertrag einen Termin fest, an dem die Immobilie in den Besitz des Käufers übergeht. Die Ratenzahlung kann dann bereits abgeschlossen sein.

Nießbrauch

Foto von mehreren Altbau-Häusern.

Mit dem Nießbrauch erhalten Sie den Erlös Ihres Immobilienverkaufs als Einmalzahlung. Durch das Nießbrauchrecht dürfen Sie bis zu Ihrem Lebensende über die Immobilie verfügen. Das heißt, dass Sie selbst weiterhin in Ihrer Wohnung leben oder Sie bei Ihrem Auszug zum Beispiel in ein Pflegeheim Ihre Wohnung vermieten können.

Der Unterschied zum Wohnrecht: Mit einem lebenslangen Wohnrecht haben Sie lediglich das Recht, bis zum Lebensende in einer Wohnung zu leben. Mit dem Nießbrauchrecht haben Sie zusätzlich das Recht, die Wohnung zu vermieten und die Einnahmen zu erhalten.

Sie haben mehrere Möglichkeiten, um den Verkaufserlös aus der Einmalzahlung zu nutzen.

  • Sparplan: Sie können den Erlös mit einem Sparplan am Markt anlegen. Nehmen Sie die Beratung durch einen Finanzexperten in Anspruch, um das finanzielle Risiko möglichst gering zu halten.
  • Sofortrente: Schließen Sie mit dem Kapital bei einer Versicherung einen Vertrag über Sofortrente ab.
  • Investition: Wenn Sie sich für einen Umzug in eine kleinere und zum Beispiel barrierefreie Wohnung entscheiden, können Sie das gewonnene Kapital erneut investieren.
  • Leben verschönern: Alternativ können Sie das Geld natürlich auch nutzen, um sich das Leben zu verschönern und zum Beispiel eine Weltreise machen.

Immobilie verschenken anstatt vererben

Rentnerehepaar mit Enkelin Arm in Arm.

Sie haben die Möglichkeit, Ihre Immobilien an Ihre Kinder oder andere Angehörige zu verschenken. Der Steuerfreibetrag liegt bei 400.000 Euro. Liegt der Wert Ihrer Immobilie unter 400.000 Euro, zahlen Ihre Kinder also keine Steuern.

Das Nießbrauchrecht können Sie auch bei der Schenkung nutzen, denn der Nießbrauch senkt den Wert der Immobilie. Ist Ihre Immobilie mehr als 400.000 Euro wert, kann Sie durch einen eingetragenen Nießbrauch unter den Freibetrag fallen.

Vertragsbedingungen beachten

Checkliste wird mit Kugelschreiber abgehakt.

Sie sollten auf jeden Fall verschiedene Angebote vergleichen, um für Sie den passenden Anbieter mit den besten Vertragsbedingungen zu finden. Sie können das vorliegende Angebot selbstverständlich auch von einem Fachanwalt oder einem unabhängigen Berater prüfen lassen. Auch die Verbraucherzentrale bietet neutrale Angebotsprüfungen an.

Achten Sie bei einem Vertragsabschluss auf folgende wichtige Klauseln:

  • Wohnrecht: Ein lebenslanges Wohnrecht garantiert Ihnen, dass Sie bis zu Ihrem Lebensende in den eigenen vier Wänden leben können. Achten Sie darauf, dass das Wohnrecht als Grundschuld im Grundbuch eingetragen ist. Nur so sind Sie sicher, dass Sie bei Unstimmigkeiten einen Rechtsanspruch geltend machen können.
  • Nießbrauchrecht: Mit dem Nießbrauchrecht haben Sie im Gegensatz zum Wohnrecht die Möglichkeit, aus der Wohnung auszuziehen und sie zu vermieten. Die Einnahmen erhalten Sie. Das ist besonders praktisch, wenn Sie zum Beispiel in ein Pflegeheim ziehen und über die Mieteinnahmen die Kosten der Pflege finanzieren. Auch der Nießbrauch sollte im Grundbuch eingetragen werden.
  • Rückfallklausel: Die Klausel ist wichtig, wenn der Käufer beispielsweise insolvent geht und die monatlichen Raten nicht mehr zahlen kann. In dem Fall erhalten Sie als Verkäufer Ihr Privateigentum zurück. Vereinbaren Sie außerdem, unter welchen Bedingungen der Kaufvertrag aufgehoben wird.
  • Reparatur und Instandhaltung: Legen Sie fest, wer für Instandhaltungs- und Reparaturkosten aufkommt. Nur so können Sie vermeiden, im Alter noch hohe Handwerkerrechnungen bezahlen zu müssen, um Wertverlust zu vermeiden.

Wie wird die Rentenhöhe festgelegt?

Zwei ältere Menschen lachen in die Kamera.

Die Höhe der einzelnen Ratenzahlungen ist von mehreren Kriterien abhängig. Diese werden vor einer Immobilienverrentung geprüft, um die Höhe individuell anzupassen:

  • Anzahl der Käufer: Verkaufen Sie Ihre Immobilie alleine oder zum Beispiel zusammen mit Ihrem Ehepartner? Sollte einer der Verkäufer frühzeitig sterben, wird die Rente weiterhin bis zum Lebensende der länger lebenden Person gezahlt.
  • Alter des Verkäufers: Je jünger Sie sind, desto höher ist Ihre erwartete Lebenszeit. Daran angepasst fallen die Raten geringer aus. Ältere Verkäufer erhalten dementsprechend monatlich höhere Ratenzahlungen.
  • Geschlecht des Verkäufers: Da Frauen eine höhere Lebenserwartung haben als Männer, erhalten sie oft niedrigere Raten.
  • Wert, Zustand und Lage der Immobilie: Je besser ein Objekt gelegen und gepflegt ist, desto höher ist der Verkaufspreis. Daher erhalten Sie bei gut gelegenen und gepflegten Immobilien höhere Zahlungen.
  • Aktuelles Zinsrisiko: Die Erträge der Immobilienrente steigen und sinken mit der aktuellen Zinslage. Wenn Sie nicht auf die monatliche Altersrente angewiesen sind, warten Sie lieber, bis sich die Zinslage verbessert hat.

Bei einer Zeitrente sind Alter und Geschlecht des Verkäufers bei der Ermittlung der Rente egal. Die Zahlungen sind auf einen festen Zeitraum festgelegt und somit von der erwarteten Lebensdauer der Verkäufer unabhängig.

Vor- & Nachteile einer Immobilienrente

Eine Immobilienrente ist eine gute Möglichkeit, Ihr Leben im Alter zu finanzieren. Wir haben für Sie die einzelnen Vorteile und Nachteile zusammengestellt. So können Sie entscheiden, ob eine Verrentung für Sie in Frage kommt.

  • Sie können im eigenen Zuhause alt werden.
  • Sie erhalten den Kaufpreis als zusätzliches monatliches Einkommen oder per Einmalzahlung.
  • Die Verrentung ist wie eine Altersvorsorge, Sie sind im Alter abgesichert.
  • Wichtige Klauseln legen sie im Vertrag fest.
  • Ratenzahlungen sind bei zu hoher Lebenserwartung niedrig.
  • Haus oder Eigentumswohnung können dann nicht mehr an Nachkommen vererbt werden.
  • Die Höhe der Ratenzahlungen ist von den Zinsen abhängig.
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Antworten auf die häufigen Fragen

Immobilienverrentung

Bei einer Immobilienverrentung verkaufen Sie Ihre Immobilie und erhalten dafür ein lebenslanges Wohnrecht und monatliche Ratenzahlungen vom Käufer. Häufig wird die Verrentung mit der Umkehrhypothek verwechselt. Dabei handelt es sich allerdings um den Kauf durch eine Bank. Ihre Immobilie dient so als Sicherheit bei einem Kredit.

Gerade, wenn Ihre Rente als Ruheständler knapp ist, Sie aber Eigenheimbesitzer sind, hilft Ihnen eine Immobilienverrentung, Ihre Rente aufzubessern. Außerdem bietet es sich für Personen an, die keine Erben haben und Ihr Kapital im Alter nutzen möchten.

Immobilienrenten funktionieren entweder per Einmalzahlung oder als Zahlung auf Rentenbasis. Sie können den Preis Ihrer Immobilie als Einmalzahlung erhalten, dann sollten Sie darauf achten, dass Sie vertraglich lebenslanges Wohnrecht vereinbaren. Mit einer Leibrente erhalten Sie bis zu Ihrem Lebensende monatliche Ratenzahlungen und lebenslanges Wohnrecht. Mit einer Zeitrente erhalten Sie für eine vertraglich festgelegte Laufzeit ein Wohnrecht und monatliche Ratenzahlungen.

Das wichtigste ist, dass Ihr Wohnrecht vertraglich festgehalten ist. Zusätzlich können Sie das Nießbrauchrecht vereinbaren, mit dem Sie bis zu Ihrem Lebensende über den Gebrauch der Immobilie bestimmen, auch wenn Sie beispielsweise in ein Pflegeheim ziehen. Außerdem sollten Sie in einer Rückfallklausel alle Bedingungen für einen Rückkauf und Folgen einer möglichen Insolvenz des Käufers abklären. In der Klausel zur Reparatur und Instandhaltung vereinbaren Sie vorab, wer für welche Schäden am Haus oder der Wohnung haftet.

Wird Ihnen eine Leibrente bezahlt und Sie können nicht mehr zu Hause gepflegt werden, dann geht die Immobilie bei Ihrem Auszug in das Privateigentum des Käufers über. Dieser zahlt jedoch die Leibrente bis zum Lebensende des ehemaligen Eigentümers. Wenn Sie eine Zeitrente beziehen, dann erhalten Sie den vor Vertragsabschluss vereinbarten Betrag für den festgelegten Zeitraum, auch wenn Sie frühzeitig aus der Immobilie ausziehen.

Wenn Sie Ihre Immobilie verschenken oder kaufen lassen, können Sie ein sogenanntes Nießbrauchrecht vertraglich festhalten und im Grundbuch eintragen lassen. Damit bestimmen Sie bis zu Ihrem Lebensende weiter über den Gebrauch der Immobilie, egal, ob Sie sie bewohnen oder nicht.

Sie haben die Möglichkeit, Ihre Wohnung oder Ihr Haus an Privatpersonen zu verkaufen. Andererseits können Sie Ihren Kindern das eigene Haus mit einem Schenkungsvertrag überlassen und ein Nießbrauchrecht und monatliche Zahlungen vereinbaren. Zudem ist es möglich, dass Sie Ihre Immobilie beleihen.

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