Mit dem Rollstuhl mobil bleiben

Rollstuhl - Elite Care

Mit einem Rollstuhl können Sie sich trotz körperlicher Einschränkung unabhängig und eigenständig bewegen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihre Beweglichkeit nur vorübergehend oder dauerhaft eingeschränkt ist. Je nach Modell werden die Räder durch den Betroffenen per Hand angetrieben, sind elektronisch gesteuert oder der Rollstuhl wird durch jemanden angeschoben.

Der Verband Pflegehilfe informiert Sie über die verschiedenen Rollstuhlarten und die Anschaffung, über sinnvolles Zubehör und hilft Ihnen dabei, den richtigen Anbieter zu finden.

Sie haben wenig Zeit? Einen kurzen überblick erhalten Sie in Fragen und Antworten.

Die 5 besten Rollstühle im Vergleich

  ECSP01 - Elite CareECSP01 - Elite CareFaltbarer Rollstuhl TMB - TrendmobilFaltbarer Rollstuhl TMB - TrendmobilFaba Care - Dolphin 271357Faba Care - DolphinAlcázar - MobiclinicAlcázar - MobiclinicDash Express - RhealthcareDash Express - Rhealthcare
AbbildungTestsiegerRollstuhl-Elite-CareBeste Preis-LeistungRollstuhl-TrendmobilRollstuhl-Faba-Care-DolphinRollstuhl-Alcazar-MobiclinicRollstuhl-Dash-Express
ModellECSP01 - Elite CareFaltbarer Rollstuhl TMB - TrendmobilFaba Care - Dolphin 271357Alcázar - MobiclinicDash Express - Rehalthcare
KategorieAktivrollstuhlReiserollstuhlXXL RollstuhlStandardrollstuhlLeichtbaurollstuhl
Testergebnis
Verband Pflegehilfe
Bewertung1,1sehr gut
03/2018
Verband Pflegehilfe
Bewertung1,3sehr gut
03/2018
Verband Pflegehilfe
Bewertung1,4sehr gut
03/2018
Verband Pflegehilfe
Bewertung1,6gut
03/2018
Verband Pflegehilfe
Bewertung2,6gut
03/2018
Kundenbewertungbei Amazon
12 Bewertungen
14 Bewertungen
Noch keine Bewertung vorhanden
2 Bewertungen
7 Bewertungen
Meinung des Testers
Sehr einfache Handhabung, lässt sich sehr gut transportieren und ist leicht zu schieben.
Pannensichere Reifen, stabile Bauweise, sehr wendig. Perfekt für Ausflüge.
Lässt sich leicht schieben, obwohl er sehr stabil gebaut ist. Praktisch: die Griffe zum Schieben sind höhenverstellbar.
Für gelegentlichen Gebrauch. Gute Qualität zum unschlagbaren Preis. Blitzschneller Aufbau.
Lässt sich leicht schieben und kommt fast überall hin, weil er sehr schmal ist. Bremsen durch Begleitperson möglich.
SitzbequemlichkeitGepolstertes Sitzkissen und niedrige RückenlehneGepolsterte Sitzfläche und RückenlehneAnti-Inkontinenz-Sitzkissen, Kissen kann angepasst werden, gepolsterte RückenlehneErgonomischer Sitz und RückenlehneGepolsterte Sitzfläche und Rückenlehne
Feststellbremse
Trommelbremse
Bremse für Begleitperson
Zusammenklappbar
Einstellbare Griffhöhe
Sitzbreite46 cm48 cm57 cm46 cm43 cm
Maximale Tragfähigkeit115 kg114 kg135 kg100 kg200 kg
Gewicht14,5 kg18 kg23 kg16 kg10,5 kg
Integriertes Zubehör
  • Beckengurt
  • Abnehmbare Beinstützen
  • Trommelbremse
  • Waden- und Fersengurt
  • Abnehmbare Beinstützen
  • Pannensichere Bereifung
  • Anpassbares Sitzkissen
  • Verstellbare Fußstützen
  • Ergonomischer Sitz
  • Abnehmbare Beinstützen
  • Beckengurt
  • Abnehmbare Beinstützen
Kritikpunkte
  • Keine Trommelbremse
  • Schwer
  • Nicht klappbar
  • Sehr schwer
  • Schwierig zu fahren
  • Bremsen nur für Betreuungsperson
TestergebnisZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum Angebot
Preis
€ 299
€ 215,90
€ 719,99
€ 97
€ 139,99

Kosten und Anschaffung eines Rollstuhls

Haben Sie das Gefühl, einen Rollstuhl zu benötigen? Dann schildern Sie Ihrem Arzt möglichst genau, was Sie für die Bewältigung Ihres Alltags benötigen. In der sogenannten Hilfsmittelverordnung verschreibt er Ihnen dann den passenden Rollstuhl. Standardrollstühle in einfacher Ausführung sind schon ab €100 erhältlich. Je mehr Ausstattung Sie wünschen, desto mehr kostet der Rollstuhl. Ihre Kranken- oder Pflegekasse übernimmt in der Regel dann den Betrag, wenn die Zusatzausstattung bereits im ärztlichen Attest dokumentiert wurde.

Mit dem Rezept können Sie sich an ein Sanitätshaus, einen Online Anbieter oder direkt an einen Hersteller wenden. Ihre Krankenkasse informiert Sie darüber, ob eine Kooperation mit einem Sanitätshaus in Ihrer Nähe besteht. Wenden Sie sich in diesem Fall an den vorgegebenen Vertragspartner. Können Sie mithilfe einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen, dass Sie ein Spezialfahrzeug brauchen, dürfen Sie ein Fachgeschäft Ihrer Wahl besuchen.


Funktion des Rollstuhl überdenken

Gluehlampe

Der Rollstuhl zählt zu den medizinischen Hilfsmitteln, unabhängig davon, ob er als Übergangslösung oder kontinuierlich genutzt wird. Machen Sie sich bereits vor dem Kauf Gedanken, welche Anforderungen der Rollstuhl erfüllen soll.

Kostenübernahme für gesetzlich Versicherte

Rollstuhl

Lassen Sie sich im Sanitätshaus oder von einem anderen Anbieter kostenlos und unverbindlich beraten. Im Gespräch mit einem Fachberater wird Ihr persönlicher Bedarf gemeinsam erfasst. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Modelle auszuprobieren und eine Probefahrt zu machen. Nutzen Sie die Gelegenheit unbedingt, um zu testen, welches Modell zu Ihrer Statur passt und mit welcher Bedienung Sie besonders gut zurechtkommen. Wenn Sie sich für ein Modell entschieden haben, rechnet Ihre gesetzliche Krankenversicherung direkt mit dem Sanitätshaus ab. Nach der Bewilligung durch die Krankenkasse zahlen Sie maximal €10 Rezeptgebühr.


Kostenübernahme für privat Versicherte

Sollten Sie privat krankenversichert sein, dann lassen Sie sich nach dem Gespräch mit dem Arzt und dem Sanitätshaus einen Kostenvoranschlag anfertigen und reichen diesen bei Ihrer privaten Krankenkasse ein. Idealerweise legen Sie Ihrer Krankenkasse mehrere Angebote vor. Bedenken Sie, dass die Krankenkasse im Normalfall den günstigsten Anbieter auswählt, wenn die Angebote vergleichbar sind. Es ist durchaus möglich, dass Sie sich anteilig an den Kosten für den benötigten Rollstuhl beteiligen müssen. Anschließend liefert Ihr Vertragspartner Ihnen das ausgesuchte Modell auf Wunsch auch bis zu Ihnen nach Hause. Lassen Sie sich von dem Lieferanten des Anbieters unbedingt umfassend in die Bedienung des Rollstuhls einweisen.

Kostenübernahme vorab klären

Gluehlampe

In der Regel übernimmt die Krankenkasse nur die Kosten für den ersten Rollstuhl. Wenn Sie einen weiteren Rollstuhl benötigen, müssen Sie einen erneuten Antrag bei Ihrer Krankenversicherung stellen und diesen ausreichend begründen. Ob diese Kosten übernommen werden, entscheidet die Krankenkasse individuell.

Benötigen Sie nur vorübergehend Unterstützung bei der Fortbewegung, können Sie natürlich auch ein Modell im Sanitätshaus mieten. Besteht kein Bedarf mehr, kann der Rollstuhl ganz einfach zurückgegeben werden. Bei vielen Sanitätshäusern können Sie mittlerweile auch gebrauchte Modelle erwerben.

Rollstühle gebraucht kaufen oder leihen

Sie müssen nicht viel Geld ausgeben, um einen Rollstuhl zu kaufen. Einfache Modelle erhalten Sie bereits ab €80, auch wenn Ihre Krankenkasse das Hilfsmittel nicht bezahlt. Ein gebrauchter Rollstuhl ist oft eine günstige Alternative zum Neukauf, vom Kauf gebrauchter Rollstühle rät der Verband Pflegehilfe aus folgenden Gründen ab:

  • Test oder Probefahrt: Testen Sie vor dem Kauf unbedingt mehrere Modelle, denn nicht jeder Rollstuhl ist für alle Nutzer geeignet. Überprüfen Sie, mit welchem Rollstuhl Sie sich sicher fühlen und welches Modell Sie am einfachsten bedienen können. Das Problem beim Gebrauchtkauf: Sie haben nur ein einziges Modell zur Auswahl. Der Rollstuhl ist weder an Ihre Bedürfnisse angepasst noch können Sie das Gefährt ausprobieren. Im Gegensatz dazu bietet Ihnen eine Bestellung in einem Onlineshop zumindest eine Rücksendegarantie.
  • Fachmännische Beratung: Damit Sie Ihren Rollstuhl auch möglichst lange und sicher benutzen können, ist die Beratung in einem Fachgeschäft unerlässlich. Denn neben den individuellen Nutzeranforderungen müssen auch Körpermaße und krankheitsbedingte Einschränkungen beachtet werden. Nur so können Sie sichergehen, dass Sie den richtigen Sitzwinkel haben, um den Rollstuhl einfach zu bedienen.
  • Individuelle Einstellung: Sanitätshäuser und professionelle Anbieter stellen Ihnen mehrere Modelle vor. Diese können Sie nicht nur ausprobieren, sondern auch miteinander vergleichen. Wenn Sie spezielle Bedürfnisse haben, kann die angegliederte Fachwerkstatt individuelle Lösungen für Ihr Problem finden und den Rollstuhl umrüsten.
    Kaufen Sie stattdessen einen gebrauchten Rollstuhl, müssen sie mit Sicherheitsmängeln und möglichen Gesundheitsrisiken rechnen. Bekommen Sie jedoch einen Rollstuhl von Ihrem Arzt verschrieben, fallen die Kosten der Eigenbeteiligung deutlich geringer aus als beim Gebrauchtkauf.
  • Garantie: Nur bei einem Neukauf haben Sie einen Ansprechpartner bei Problemen und können Garantieansprüche geltend machen. Wenn etwas kaputtgeht oder die Bremsen nicht funktionieren, müssen Sie nicht für die Reparaturkosten aufkommen. Gehen Sie kein unnötiges Risiko ein und nutzen Sie die Garantie der Fachhändler.

Sie möchten erst einen Rollstuhl ausprobieren? Dann mieten oder leihen Sie einen Rollstuhl. Einige Sanitätshäuser bieten diesen Service bereits an. Auf diese Weise können Sie verschiedene Modelle testen, bevor Sie eine endgültige Kaufentscheidung treffen. Das Mieten oder Leihen ist ebenfalls sinnvoll, wenn Sie den Rollstuhl nur vorübergehend benötigen, zum Beispiel nach einer Operation. Der Verband Pflegehilfe hilft Ihnen den richtigen Partner zu finden.

Checkliste: Wie finde ich den richtigen Rollstuhl?

Wer sich für einen Rollstuhl interessiert, sollte sich nicht nur über die Nutzungsdauer und den Einsatzort Gedanken machen. Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Fragen aufgeführt, damit Sie nicht unvorbereitet in Ihr Beratungsgespräch gehen müssen. Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Modellen finden Sie im nächsten Abschnitt.

  1. Einsatzbereich: Wo soll der Rollstuhl eingesetzt werden? Draußen, in der Wohnung oder in beiden Bereichen?
  2. Nutzungsdauer: Nutzen Sie den Rollstuhl dauerhaft oder nur vorübergehend? In letzterem Fall kann es sinnvoller sein, den Rollstuhl zu mieten oder gebraucht zu kaufen.
  3. Nutzungshäufigkeit: Wie oft nutzen Sie den Rollstuhl im Alltag? Nur gelegentlich für kurze Wege oder oft und für weitere Strecken?
  4. Individuelle Passung: Welches Gewicht und welche Körpergröße hat der Nutzer?
  5. Transportmöglichkeit: Wollen Sie den Rollstuhl für eine platzsparende Lagerung einklappen oder im Auto transportieren?
  6. Bedienung: Wer soll den Rollstuhl bedienen? Der Hilfsbedürftige, Angehörige oder Beide?
  7. Krankheitsbild: Welche individuellen körperlichen und gesundheitlichen Anforderungen stellen Sie an Ihren Rollstuhl? Benötigen Sie eine Sonderausstattung?

Verschiedene Rollstuhlmodelle

Man kann grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Arten von Rollstühlen unterscheiden. Zum einen gibt es manuelle Rollstühle. Hier müssen die Räder aus eigener Kraft angeschoben werden, entweder durch den Betroffenen selbst oder durch einen Helfer. Zum anderen gibt es elektrische Rollstühle. Diese können stark pflegebedürftige und behinderte Menschen nutzen, die nicht genügend Kraft aufbringen können, einen manuellen Rollstuhl zu bedienen. Der elektrische Antrieb ermöglicht es den Betroffenen, auch weite Strecken bequem zu überwinden. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Rollstuhlarten haben wir für Sie zusammengefasst:

Vor- und Nachteile der verschiedenen Rollstuhl-Modelle

MerkmaleManueller RollstuhlElektrischer Rollstuhl
Leicht und wendig
Klappbar und transportabel
Lange Wegstrecken bewältigen
Unbefestigte Wege bewältigen
Elektrisch gestützter Radanschub
Individuelle Ausstattung
ModelleStandardrollstuhl, Leichtbaurollstuhl, Pflegerollstuhl, AktivrollstuhlElektrischer Rollstuhl

Dank eines intensiven Erfahrungsaustausches zwischen Ärzten, Technikern, Therapeuten und Rollstuhlfahrern existiert heutzutage eine große Auswahl an geeigneten Rollstühlen für alle Behinderungsformen und jedes Lebensalter. Hier stellt Ihnen der Verband Pflegehilfe die wichtigsten Rollstuhlarten vor.

Standardrollstuhl

Standardrollstuhl

Bei dem Standardrollstuhl handelt es sich um das kostengünstigste Basis-Modell. Da er verhältnismäßig schwer zu bewegen ist, ein relativ großer Kraftaufwand nötig ist und nur wenige Einstellmöglichkeiten vorhanden sind, ist dieses Modell nur für den gelegentlichen Gebrauch gedacht. Häufig dient er als Übergangslösung für den Transport innerhalb einer Pflegeeinrichtung – dann wird er auch als Transportrollstuhl bezeichnet - oder um die Mobilität nach einer Operation zu gewährleisten.

Leichtbaurollstuhl

Auf den ersten Blick ähneln Leichtgewichtrollstühle den Standardrollstühlen, doch beim Fahren oder Schieben fällt direkt auf, dass Leichtgewichtrollstühle viel einfacher zu bewegen sind. Mit nur 15 kg ist der Leichtgewichtrollstuhl um etwa ein Drittel leichter als ein Standardrollstuhl, was sich natürlich auf den Preis auswirkt. Durch den leichten Rahmen aus Aluminium lässt er sich einfacher von Betroffenen und Angehörigen bewegen. Das ist besonders nützlich beim Heben des Stuhls über Treppenstufen oder Schwellen, beim Einladen des Stuhls in das Auto oder beim platzsparenden Verstauen. Deshalb wird er auch als Faltrollstuhl bezeichnet.

Pflege- oder Multifunktionsrollstuhl

Multifunktionsrollstuhl

Kennzeichen eines Pflege- oder Multifunktionsrollstuhls sind in erster Linie seine vielfältigen Einstellmöglichkeiten: Er kann sowohl als Mobilisationshilfe vom Liegen zum Sitzen als auch zur Unterstützung der Sitzposition dienen. In der Regel wird er von Patienten mit schwersten Behinderungen und einem hohen Grad von Immobilität genutzt. Deshalb ist diese Rollstuhlart besonders stabil und bietet Einiges an Zusatzausstattung: Neben einer hohen Rückenlehne verfügt er auch über eine Kopfstütze und Armlehnen. Er ist so ausgelegt, dass er von dem Betroffenen selbst nicht angeschoben wird, sondern von einer Pflegekraft. Allgemein hat diese Rollstuhlart ein sehr hohes Eigengewicht und ist schwierig zu transportieren.

Aktivrollstuhl

Aktivrollstuhl

Sie möchten trotz Ihrer körperlichen Einschränkung aktiv am beruflichen Leben und an Freizeitaktivitäten teilnehmen? Dann eignet sich für Sie als fitter Benutzer der Aktivrollstuhl. Die Fortbewegung geschieht hier aus eigener Kraft, aber eine individuelle Anpassung an die Körpermaße und Bedürfnisse des Nutzers erleichtert das Fahren. Oft sind die Rückenlehnen winkelverstellbar, sodass der Benutzer zwischen verschiedenen Sitzpositionen wählen kann. Das Rückenteil ist entweder höhenverstellbar oder so klein gewählt, dass es bei schnellen, kurvigen Fahrten nicht stört. Der Rollstuhl ist besonders leicht und wendig, und wird oft als Sportrollstuhl gebraucht. Auch lange Strecken können mit diesem Rollstuhl problemlos bewältigt werden.

Elektrorollstuhl

Elektrorollstuhl

Elektrisch angetriebene Rollstühle werden in erster Linie von Menschen genutzt, die über geringe Körperkraft oder eine eingeschränkte Beweglichkeit der Arme und Hände verfügen. Bei Elektrorollstühlen ist es besonders wichtig, den Einsatzbereich im Vorfeld genau abzuwägen, da sich die Modelle für den Innen- und Außenbereich im Hinblick auf Akkuleistung, Wendigkeit und Gewicht deutlich voneinander unterscheiden. Durch den Elektroantrieb der Räder und die einfache Joystick-Steuerung können auch lange und steile Wege problemlos bewältigt werden.

Neben den genannten Modellen gibt es verschiedene Sonderformen wie Duschrollstühle oder Rollstühle für den Sport. Für schwere Patienten gibt es XXL-Rollstühle. Die freundlichen Berater des Verbands Pflegehilfe helfen Ihnen gerne weiter. Stellen Sie eine Anfrage im Internet oder rufen Sie direkt unsere Berater an.

Rollstuhlarten im Überblick

RollstuhltypStandardLeichtgewichtPflegeAktivElektro
GewichtCa. 20kgCa. 15kgCa. 30kgAb 5kgAb 100kg
NutzungsdauerKeine dauerhafte NutzungGelegentliche NutzungDauerhafte NutzungDauerhafte NutzungDauerhafte Nutzung
Einstellungen & ZubehörKaum Möglichkeiten: Lediglich Sitzhöhe und Fußstützen verstellbar. Kaum ZubehörWenig Möglichkeiten: Lediglich Sitzhöhe und Fußstützen verstellbar. Wenig Zubehör.Vielfältige Möglichkeiten: Sitz- und Rückenpolster, Kopfstützen, Fußplatten, Rückeneinstellung.Vielfältig: Individuelle Ausstattung und Maße, angepasst an Körper und Bedürfnisse.Vielfältig: Individuelle Ausstattung und Maße. Rückenlehnen, Armlehnen.
AntriebEigene Muskelkraft (sehr schwer), Fremde MuskelkraftEigene Muskelkraft (kurze Strecken), Fremde MuskelkraftFremde Muskelkraft, SchieberollstuhlEigene MuskelkraftBatteriebetriebener Elektromotor
NutzerKaum aktivWenig aktivPflegebedürftige, schwerbehinderte PersonenSehr aktiv, selbstständige FortbewegungIndividuell

Abmessungen und Einstellungsmöglichkeiten

Wer in seiner Gehfähigkeit eingeschränkt ist oder sie komplett verloren hat, bei dem muss ein individuell angepasster Rollstuhl die Funktion der Beine ersetzen. Achten Sie deshalb besonders genau auf die individuelle Passform und Einstellung Ihres Rollstuhls. Ihr Sanitätshaus oder Fachanbieter hilft Ihnen dabei, die richtigen Einstellungen zu finden.

Rollstuhl Schaubild
  • Sitzbreite: Misst den Abstand zwischen den Rahmenaußenkanten. In der Regel betragen die Abstände 60-80 cm. Für schwere Patienten gibt es spezielle Rollstühle mit individuell angepasster Breite.
  • Sitztiefe: Die richtige Tiefe garantiert eine ausgewogene Druckverteilung und stabilisiert die Beine. Sie ermöglicht eine aufrechte Sitzhaltung und eine sichere Fahrt. Achten Sie beim Sitz vor allem auf eine ergonomische Form.
  • Sitzhöhe: Diese wird individuell an der Vorder- und Hinterkante der Sitzfläche eingestellt. Idealerweise ist der hintere Punkt unter dem Gesäß niedriger. Das garantiert Stabilität und sorgt für einen optimalen Sitzwinkel zum leichten Antrieb der Räder.
  • Rückenhöhe: Der Rückenlehnenwinkel Ihres Rollstuhls sollte separat einstellbar sein. Dafür wird der Abstand von der hinteren Sitzhöhe bis ca. 2 cm unterhalb des Schulterblatts gemessen. Der Fahrer sitzt aufrecht und sein Oberkörper wird optimal gestützt
  • Unterschenkellänge: Sie bestimmt Höhe und Lage des Fußbretts. Beachten Sie, dass spezielle Sitzkissen und Schuhe die Abstände verändern.
  • Frau sitzt im Rollstuhl
  • Rollstuhlrahmen: Er garantiert die nötige Stabilität und Sicherheit und wird individuell an das Nutzergewicht angepasst. Sie können zwischen Rahmen aus Edelstahl, Aluminium, Materialmix oder Carbon wählen. Es gibt starre Rahmen sowie Faltrahmen, die zusammenklappbar sind.
  • Schiebehöhe: Diese sollte individuell einstellbar sein, wenn Helfer und Angehörige den Rollstuhl schieben.
  • Kopfstützen: Gibt es vor allem bei Pflegerollstühlen und Elektrischen Rollstühlen. Sie sind wichtig, um dem Körper und Kopf Halt zu geben.
  • Bein- und Fußstützen: Sie sind einzeln am Rahmen angebracht und können bei Bedarf separat abgenommen oder eingeklappt werden. Im Idealfall sind die Beinstützen in der Länge und im Winkel anpassbar. Außerdem gibt es fest angebrachte Fußplatten. Diese können aus verschiedenen Materialien bestehen.
  • Rollstuhlräder: Können je nach Bedarf mit Luft gefüllt sein oder aus Vollgummi bestehen. Außerdem haben fast alle manuellen Rollstühle eine Greifhilfe am Rad, diese erleichtern den Antrieb der Räder.

Türbreite bedenken

Tröte

Bedenken Sie die Türbreiten Ihrer Wohnung: Ist der Rollstuhl zu breit, müssen die Türrahmen nachträglich erweitert werden, was teuer werden kann. Achten Sie darauf, dass alle wichtigen Orte in der Wohnung gut zu erreichen sind. Vielleicht müssen Sie Möbel umstellen oder Rollstuhlrampen installieren, um sich barrierefrei bewegen zu können.

Hilfsmittel für ein barrierefreies Umfeld

Wer sich mit einem Rollstuhl fortbewegt, ist auf Barrierefreiheit im eigenen Zuhause angewiesen. Erfahren Sie hier, mit welchen Hilfsmitteln Sie Hindernisse wie Außen- und Innentreppen oder Türschwellen wieder bequem und sicher überwinden können.

Hublit innen

Sie haben die Möglichkeit, einen Plattformlift oder einen Hublift einbauen zu lassen, um kurze Treppen sicher zu überwinden. Diese Aufzüge können Sie mit Hilfe des Zuschusses für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen finanzieren. Sollen längere Treppen oder mehrere Etagen überwunden werden, können Sie über die Anschaffung eines Senkrechtlifts nachdenken.

Um Türschwellen leichter überwinden zu können oder einfacher in das Haus zu kommen, können Sie verschiedene Rollstuhlrampen nutzen. Neben fest installierten Rampen im Außen- oder Innenbereich gibt es auch mobile Rollstuhlrampen. Diese sind klappbar und können einfach transportiert werden, um sie auch unterwegs nutzen zu können.

Rollstuhlrampen

Außerdem gibt es spezielle Rampen, die das Einladen des Rollstuhls in das Auto erleichtern. Da es sich um medizinische Hilfsmittel handelt, können Sie diese entweder über eine Hilfsmittelverordnung beantragen oder über wohnumfeldverbessernde Maßnahmen finanzieren. Informieren Sie sich vorher bei Ihrer zuständigen Kranken- oder Pflegeversicherung.

Patientenlifter sind Hebe- und Haltevorrichtungen, die beispielsweise das Umsetzen vom Bett in den Rollstuhl, die Pflege oder die Bewegung innerhalb Ihrer Wohnung erleichtern. Bei ausreichend Stabilität im Oberkörper kann der Pflegebedürftige sich auch ohne fremde Hilfe problemlos umsetzen.

Eine Alternative dazu kann ein Rutschbrett sein. Das Brett ist starr und so lang, dass es problemlos zwischen dem Autositz und der Sitzfläche des Rollstuhls angebracht werden kann. Es kann den Transfer vom Rollstuhl in das Auto ungemein erleichtern. Aber auch für ein einfaches Umsetzen vom Bett oder Sessel in den Rollstuhl kann die Rutschhilfe verwendet werden. Oftmals ist aber eine Unterstützung durch einen Angehörigen notwendig, wenn der Rollstuhlfahrer nicht über genügend eigene Kraft verfügt. Nur so vermeiden Sie Stürze und ein sicheres Umsetzen wird garantiert.


Wartung und Reparatur

Informieren Sie sich vor der Anschaffung, ob das Sanitätshaus oder der Anbieter einen technischen Notdienst hat, und ob Wartungen und Reparaturen von Ihrem Partner übernommen werden. So gehen Sie sicher, im Problemfall einen Ansprechpartner zu haben, der sich um Ihr Anliegen kümmert. Um eine sichere Benutzung zu garantieren, können Sie den Rollstuhl regelmäßig in der Fachwerkstatt Ihres Sanitätshauses warten lassen.

In der Regel wird der Rollstuhl jährlich gewartet. Nehmen Sie diese Termine im Sinne Ihrer eigenen Sicherheit ernst. Bei regelmäßigem Gebrauch kann Ihnen auffallen, dass zum Beispiel die Bremsen nicht mehr einwandfrei funktionieren oder die Räder platt sind. Dann kann eine außerplanmäßige Reparatur von einem Fachmann nötig werden.

Wer kommt für die Reparaturkosten auf?

Wartung der Rollstuhlreifen

Wenn Sie einen Rollstuhl von der gesetzlichen Krankenkasse gestellt bekommen, ist die Reparatur in der Regel für Sie kostenlos. Mussten Sie sich als privat Versicherter an den Kosten der Anschaffung beteiligen, kann es sein, dass Sie sich auch an den Reparaturkosten beteiligen müssen. Klären Sie im Zweifelsfall vor der Reparatur mit Ihrer Krankenversicherung, wer für die Kosten aufkommt. So vermeiden Sie böse Überraschungen und unnötig hohe Kosten.

Haben Sie eigenständig einen Rollstuhl erworben, weil Sie keine Hilfsmittelverordnung vom Arzt hatten, tragen Sie selbstständig die Kosten für alle anfallenden Reparaturen.

Häufige Fragen

24 Stunden Pflege

Ein Rollstuhl erleichtert die Fortbewegung für körperlich eigeschränkte Personen. Er gilt als medizinisches Hilfsmittel, das finanziell durch die Pflege- bzw. Krankenkasse gefördert wird. Es gibt verschiedene Modelle, welche individuell an die persönlichen Nutzerbedürfnisse angepasst werden können. Ziel ist es, den Rollstuhlfahrern eine unabhängige und eigenständige Fortbewegung auch außerhalb des Hauses zu ermöglichen, egal ob sie dauerhaft oder nur vorübergehend auf den Rollstuhl angewiesen sind.

Ein elektrischer Rollstuhl ist für Schwerstpflegebedürftige und Behinderte gedacht, die den Elektrorollstuhl den ganzen Tag überwiegend im Innenbereich nutzen. Da die Steuerung über einen Joystick erfolgt, ist er auch für gelähmte Patienten geeignet. Bei einem Elektromobil handelt es sich um einen Seniorenscooter, der für Personen gedacht ist, die sich außerhalb der Wohnung nur noch schwer bewegen können. Das Elektromobil wird über eine manuelle Lenkung gesteuert und nimmt aktiv am Straßenverkehr teil, deshalb werden beide Hände und Arme benötigt und mentale Fitness vorausgesetzt.

Lassen Sie sich von Ihrem Arzt eine Heil- und Hilfsmittelverordnung ausstellen. Mit diesem Rezept können Sie zwischen verschiedenen Anbietern wählen. Sie können ein Sanitätshaus in Ihrer Nähe besuchen oder den Rollstuhl in einem Online-Sanitätshaus kaufen. Neben dem Kauf direkt beim Hersteller können Sie außerdem bei vielen privaten Anbietern einen Rollstuhl erwerben. Der Verband Pflegehilfe unterstützt Sie dabei, den richtigen Partner zu finden. Egal für welchen Anbieter Sie sich entscheiden: Lassen Sie sich fachgerecht beraten und probieren Sie verschiedene Modelle aus.

Wenn Sie nur vorübergehend einen Rollstuhl benötigen, können Sie in einem Sanitätshaus verschiedene Modelle mieten oder ausleihen. Wenn das Hilfsmittel dann nach einigen Tagen oder Wochen nicht mehr gebraucht wird, kann es ganz einfach zurückgegeben werden.

Einige Kranken- und Pflegekassen haben Kooperationsverträge mit ausgesuchten Sanitätshäusern. Wenden Sie sich in diesen Fall an den vorgeschriebenen Vertragspartner.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen manuellen und elektrischen Rollstühlen. Manuelle Rollstühle müssen durch die eigene Körperkraft oder die einer Unterstützungsperson angetrieben werden. Sie können zwischen Standardrollstühlen, Leichtbaurollstühlen, Aktivrollstühlen und Pflegerollstühlen wählen. Elektrische Rollstühle verfügen über einen Akku, werden mechanisch angetrieben, über einen Joystick gesteuert und sind mit verschiedener Zusatzausstattung versehen. Sie eignen sich vor allem für Menschen, die nicht mehr über ausreichend Kraft in den Oberarmen verfügen.

Wenn Sie ein Rezept Ihres Arztes vorlegen können, übernimmt Ihre Kranken- oder Pflegekasse den Großteil der Kosten. So zahlen Sie maximal €10 pro Rollstuhl zu. Bekommen Sie keine Hilfsmittelverordnung von Ihrem Arzt, dann erhalten Sie einfache Modelle bereits ab €100. Natürlich können Sie in diesem Fall eigenständig einen Anbieter auswählen. Erscheinen Ihnen die Angebote zu teuer, haben Sie außerdem die Möglichkeit, Rollstühle gebraucht zu kaufen. Von Privatverkäufen rät der Verband Pflegehilfe übrigens ab - wenden Sie sich lieber an ein Sanitätshaus in Ihrer Nähe. Oft bieten diese zusätzlich zu den neuen Modellen auch gebrauchte Rollstühle an und garantieren Ihnen die Sicherheit Ihres Rollstuhls.

Machen Sie sich bereits vor dem Kauf Gedanken über den Einsatzbereich, die Nutzungshäufigkeit und die Transportmöglichkeit des Rollstuhls. Wägen Sie außerdem ab, ob Sie über ausreichend Kraft verfügen, den Rollstuhl anzuschieben oder ob ein elektrisches Modell besser geeignet ist. Testen Sie bei den verschiedenen Anbietern unbedingt mehrere Modelle und fahren diese Probe. Wenn Sie sich unsicher sind und nicht an einen vorgegebenen Partner gebunden sind, dann schauen Sie sich zusätzlich auch bei anderen Unternehmen um und entscheiden Sie sich erst dann für das passende Modell.

Ja, fast alle Modelle sind individuell anpassbar – auch nachträglich. Manuelle Rollstühle können einen Zusatzantrieb erhalten, um zum Beispiel die Bedienung zu erleichtern. Der Antrieb funktioniert ähnlich wie der eines E-Bikes. Sprechen Sie dafür mit Ihrem zuständigen Sanitätshaus. Die angeschlossene Fachwerkstatt kann das passende Zubehör einbauen. Außerdem können zusätzliche Sitzkissen, Haltegurte und andere Produkte am Rollstuhl angebracht werden. Lassen Sie sich über sinnvolles Zubehör beraten.

In der Regel haben Sie alle fünf Jahre Anspruch auf einen neuen manuellen Rollstuhl. Bei einem Aktivrollstuhl oder Elektrorollstuhl wird der Zeitraum individuell festgelegt: Überlegen Sie, ob der Rollstuhl noch alle Anforderungen des Besitzers erfüllt. Ist der Betroffene herausgewachsen oder hat sich der Gesundheitszustand stark verschlechtert? Nur dann wird Ihnen ein neues Modell gewährt. Ein neues Modell erhalten Sie über eine Hilfsmittelverordnung Ihres Arztes. Bewilligt Ihre Krankenversicherung keinen neuen Rollstuhl, dann halten Sie außerdem Rücksprache mit dem zuständigen Sanitätshaus. Vielleicht können von der angeschlossenen Fachwerkstatt Reparaturen oder Anpassungen vorgenommen werden.

Je nach Treppenform und Stufenanzahl kommen ganz verschiedene Liftvarianten für Sie in Frage. Wenn Sie mehrere Etagen überwinden wollen, können Sie einen Senkrechtlift nutzen. Möchten Sie nur einen Treppenabsatz überwinden? Dann können Sie sich für einen Plattformlift oder einen Hublift entscheiden. Wenn sie nur wenige Stufen mit geringer Steigung überwinden wollen, kann eine festinstallierte Rollstuhlrampe eine Alternative sein.

Benötigen Sie Hilfe beim Umsetzen? Dann können Sie sich entweder für einen Patientenlifter entscheiden oder ein Rutschbrett benutzen. Überlegen Sie jedoch vorher, wieviel Platz sie haben, wieviel Kraft Sie aufbringen können und ob Sie eventuell Hilfe einer anderen Person in Anspruch nehmen müssen.

Klären sie bereits vor dem Kauf, ob der Anbieter auch die Wartung und alle nötigen Reparaturen des Rollstuhls übernimmt. Besonders verlässlich sind in diesem Fall die stationären Sanitätshäuser. Nehmen Sie die regelmäßigen Wartungstermine wahr, um die Sicherheit und Funktionstüchtigkeit Ihres Rollstuhls zu gewährleisten. Vergewissern Sie sich außerdem, dass auch eine Servicehotline existiert, bei der Sie auch im Notfall einen Ansprechpartner erreichen. So kann der Rollstuhl bei einem Defekt schnellstmöglich repariert werden. Oft erhalten Sie während der Reparatur ein vergleichbares Ersatzmodell, mit dem Sie mobil bleiben.

Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.