Mit dem Rollstuhl mobil bleiben
Rollstühle günstig kaufen

Rollstuhl - Elite Care

Mit einem Rollstuhl bewegen Sie oder Ihr Angehöriger sich trotz körperlicher Einschränkung unabhängig und eigenständig. Sie sind wieder mobil unterwegs, nehmen am gesellschaftlichen Leben und erhalten dadurch ein gro├čes Stück Lebensqualität.

Der Rollstuhl unterstützt Sie auch bei leichteren Einschränkungen. Fällt Ihnen das Gehen schwer, schonen Sie so Ihre Gelenke. Wir informieren Sie hier über die Modelle und die Anschaffung, über sinnvolles Zubehör und helfen Ihnen, den richtigen Anbieter zu finden.

Alle Informationen rund um Rollstühle finden Sie in unserem ausführlichen Ratgeber.

In den häufigsten Fragen finden Sie die wichtigsten Informationen in einer kompakten Zusammenfassung.

Für wen eignet sich ein Rollstuhl?

Rollstühle sind für viele Menschen eine unentbehrliche Hilfe im Alltag. Der Rollstuhl verhilft Personen, die sich aufgrund einer körperlichen Einschränkung teilweise oder auch gar nicht mehr bewegen können, zu einer ganz neuen Mobilität. Das betrifft Senioren, aber auch jüngere Menschen, die durch eine Krankheit oder einen Unfall in ihrer Bewegung eingeschränkt sind.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihre Beweglichkeit nur vorübergehend oder dauerhaft eingeschränkt ist. Bei klassischen Modellen treiben Sie die Räder per Hand an oder lassen sich von jemandem schieben. Alternativ können Sie auch ein Elektromobil nutzen, wenn Sie Ihre Gelenke schonen möchten und nur leicht eingeschränkt sind. Haben Sie grö├čere Schwierigkeiten, kommt ein Elektrorollstuhl für Sie in Frage. Den bedienen Sie ganz einfach per Knopfdruck.

Kosten & Anschaffung eines Rollstuhls

Seniorin im Rollstuhl wird von Ihrem Pfleger unterstützt

Haben Sie das Gefühl, dass Sie einen Rollstuhl benötigen? Dann schildern Sie Ihrem Arzt möglichst genau, wo die Schwierigkeiten bei der Bewältigung Ihres Alltags liegen. Nach der sogenannten Hilfsmittelverordnung verschreibt er Ihnen dann den passenden Rollstuhl. Stellt Ihr Arzt kein Rezept aus, erhalten Sie als Selbstzahler bereits ab 100 Euro Standardrollstühle in einfacher Ausführung.

Je mehr Ausstattung Sie wünschen, desto mehr kostet der Rollstuhl. Ihre Kranken- oder Pflegekasse übernimmt in der Regel dann den Betrag, wenn Ihr Arzt die Zusatzausstattung bereits im ärztlichen Attest dokumentiert hat. Mit dem Rezept wenden Sie sich an ein Sanitätshaus, einen Online-Anbieter oder direkt an einen Hersteller.

Kostenübernahme für gesetzlich Versicherte

Ihr Arzt stellt Ihnen ein Rezept für den Rollstuhl aus. Lassen Sie sich anschlie├čend im Sanitätshaus vor Ort beraten. Der Fachberater erfasst mit Ihnen gemeinsam Ihren persönlichen Bedarf. Wenn Sie sich für ein Modell entschieden haben, rechnet Ihre gesetzliche Krankenversicherung direkt mit dem Sanitätshaus ab. Nach der Bewilligung durch die Krankenkasse zahlen Sie maximal 10 Euro Rezeptgebühr.

Kostenübernahme für privat Versicherte

Sollten Sie privat krankenversichert sein, dann lassen Sie sich nach dem Gespräch mit dem Arzt und dem Sanitätshaus einen Kostenvoranschlag anfertigen und reichen diesen bei Ihrer privaten Krankenkasse ein. Idealerweise legen Sie Ihrer Krankenkasse mehrere Angebote vor.

Bedenken Sie, dass die Krankenkasse im Normalfall den günstigsten Anbieter auswählt, wenn die Angebote vergleichbar sind. Es ist durchaus möglich, dass Sie sich zusätzlich anteilig an den Kosten für Ihren benötigten Rollstuhl beteiligen müssen. Klären Sie die Details direkt mit Ihrem Ansprechpartner bei der Krankenkasse.

Wartung und Reparatur

Informieren Sie sich vor der Anschaffung ob Ihr Sanitätshaus oder der Anbieter die Wartungen und Reparaturen übernimmt. Fragen Sie am besten auch direkt nach einem technischen Notdienst. Sollten sich Probleme ergeben, haben Sie dann einen Ansprechpartner, der sich zeitnah um Ihr Anliegen kümmert. Lassen Sie den Rollstuhl regelmä├čig in der Fachwerkstatt Ihres Sanitätshauses warten, garantiert das eine sichere Benutzung.

In der Regel wird der Rollstuhl jährlich gewartet. Nehmen Sie diese Termine im Sinne Ihrer eigenen Sicherheit ernst. Bei regelmä├čigem Gebrauch kann Ihnen auffallen, dass zum Beispiel die Bremsen nicht mehr einwandfrei funktionieren, oder die Räder platt sind. Achten Sie auf solche Veränderungen. In diesem Fall ist eine au├čerplanmä├čige Reparatur von einem Fachmann nötig.

Kostenübernahme vorab klären

Birne

In der Regel übernimmt die Krankenkasse nur die Kosten für den ersten Rollstuhl. Wenn Sie einen weiteren Rollstuhl benötigen, müssen Sie einen erneuten Antrag bei Ihrer Krankenversicherung stellen und diesen ausreichend begründen. Ob diese Kosten übernommen werden, entscheidet die Krankenkasse individuell.

Rollstühle gebraucht kaufen oder leihen?

Sie müssen nicht unbedingt viel Geld für Ihren Rollstuhl ausgeben. Einfache Modelle erhalten Sie bereits ab 100 Euro, auch wenn Ihre Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt. Ein gebrauchter Rollstuhl ist oft eine günstige Alternative zum Neukauf. Entscheiden Sie sich für einen Gebrauchtkauf, achten Sie dabei allerdings auf folgende Dinge:

  • Test- oder Probefahrt: Prüfen Sie vor dem Kauf, mit welchem Rollstuhl Sie sich sicher fühlen und welches Modell Sie am einfachsten bedienen können. Bei einem Gebrauchtkauf haben Sie nur ein einziges Modell zur Auswahl. Der Rollstuhl ist weder an Ihre Bedürfnisse angepasst noch können Sie das Gefährt ausprobieren. Im Gegensatz dazu bietet Ihnen eine Bestellung in einem Onlineshop zumindest eine Rücksendegarantie.
  • Fachmännische Beratung: Damit Sie Ihren Rollstuhl auch möglichst lange und sicher benutzen zu können, ist die Beratung in einem Fachgeschäft unerlässlich. Denn neben den individuellen Nutzeranforderungen müssen auch Körperma├če und krankheitsbedingte Einschränkungen beachtet werden. Nur so stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Sitzwinkel haben um den Rollstuhl einfach zu bedienen.
  • Individuelle Einstellung: Haben Sie spezielle Anforderungen an Ihren Rollstuhl, findet die angegliederte Fachwerkstatt Ihres Sanitätshauses individuelle Lösungen für Sie und Ihren neuen Rollstuhl. Bei einem privaten Gebrauchtkauf ist diese Möglichkeit nicht vorhanden. Für notwendige Änderungen bei einem Fachmann fallen zusätzliche Kosten an. Au├čerdem müssen Sie mit Sicherheitsmängeln und möglichen Gesundheitsrisiken rechnen.
  • Garantie: Nur bei einem Neukauf haben Sie einen Ansprechpartner bei Problemen und können Garantieansprüche geltend machen. Wenn etwas kaputtgeht oder die Bremsen nicht funktionieren, müssen Sie nicht für die Reparaturkosten aufkommen. Gehen Sie kein unnötiges Risiko ein und nutzen Sie die Garantie der Fachhändler.
Seniorin nutzt ihren neuen Rollstuhl

Sie möchten erst einen Rollstuhl ausprobieren? Dann mieten oder leihen Sie zunächst einen Rollstuhl. Einige Sanitätshäuser bieten diesen Service bereits an. Auf diese Weise testen Sie verschiedene Modelle, bevor Sie eine endgültige Kaufentscheidung treffen. Das Mieten oder Leihen ist ebenfalls dann sinnvoll, wenn Sie den Rollstuhl nur vorübergehend benötigen, zum Beispiel nach einer Operation.

So finden Sie den richtigen Rollstuhl

Wer sich für einen Rollstuhl interessiert, sollte sich nicht nur über die Nutzungsdauer und den Einsatzort Gedanken machen: Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Fragen aufgeführt, damit Sie nicht unvorbereitet in Ihr Beratungsgespräch beim Fachmann gehen.

  • Einsatzbereich: Wo setzen Sie den Rollstuhl ein? Drau├čen, in der Wohnung oder in beiden Bereichen?
  • Nutzungsdauer: Nutzen Sie den Rollstuhl dauerhaft oder nur vorübergehend? In letzterem Fall kann es sinnvoller sein, den Rollstuhl zu mieten oder gebraucht zu kaufen.
  • Nutzungshäufigkeit: Wie oft nutzen Sie den Rollstuhl im Alltag? Nur gelegentlich für kurze Wege oder oft und für weitere Strecken?
  • Individuelle Passung: Welches Gewicht und welche Körpergrö├če haben Sie?
  • Transportmöglichkeit: Möchten Sie den Rollstuhl für eine platzsparende Lagerung einklappen oder im Auto transportieren können?
  • Bedienung: Wer soll den Rollstuhl bedienen? Sie selbst, Ihre Angehörigen oder beide?
  • Krankheitsbild: Welche individuellen körperlichen und gesundheitlichen Anforderungen stellen Sie an Ihren Rollstuhl? Benötigen Sie eine Sonderausstattung?

Rollstuhlarten im Überblick

Für jedes Krankheitsbild und jedes Bedürfnis gibt es das passende Modell. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei verschiedenen Arten von Rollstühlen. Der Klassiker sind manuelle Rollstühle. Hier schieben Sie oder eine unterstützende Person die Räder aus eigener Kraft an. Einen Elektrorollstuhl nutzen Sie, wenn Sie nicht genügend Kraft für die Bedienung eines manuellen Rollstuhls haben.

Rollstuhl - Elite Care

Bei einem Standardrollstuhl handelt es sich um das günstige Basismodell. Dieser Rollstuhl ist nur für den gelegentlichen Gebrauch gedacht. Sie müssen einen relativ hohen Kraftaufwand leisten, da er vergleichsweise schwer zu bewegen ist. Daher wird er häufig als Transportmittel innerhalb einer Pflegeeinrichtung genutzt, wo eine Pflegekraft den Rollstuhl schiebt.

Leichtbaurollstühle ähneln den Standardmodellen, sind jedoch mit ihren 15 Kilogramm viel leichter zu bewegen. Besonders nützlich ist diese Eigenschaft, wenn jemand den Rollstuhl über Treppenstufen oder Schwellen hebt. Oft wird dieses Modell auch als Faltrollstuhl bezeichnet, da Sie es platzsparend im Auto verstauen.

Als Mobilisationshilfe vom Liegen zum Sitzen und zur Unterstützung der Sitzposition dient der Pflege- oder Multifunktionsrollstuhl. Dieser Rollstuhl ist besonders stabil und unterstützt daher Personen mit schweren Behinderungen und einem hohen Grad von Immobilität. Zusätzlich bietet dieses Modell über eine Kopfstütze und Armlehnen. Pflegekräfte übernehmen das Schieben.

Der Elektrorollstuhl wird in erster Linie von Menschen genutzt, die über eine geringe Körperkraft oder eingeschränkte Beweglichkeit der Arme und Hände verfügen. Hier ist besonders wichtig, sich vorher über den Einsatzbereich im Klaren zu sein. Die Modelle unterscheiden sich stark, je nachdem ob sie für den Innen- oder Au├čenbereich gebaut sind.

Manuelle und elektrische Rollstühle im Vergleich

Vor- und Nachteile der verschiedenen Rollstuhl-Modelle

MerkmaleManueller RollstuhlElektrischer Rollstuhl
Leicht und wendig
Klappbar und transportabel
Lange Wegstrecken bewältigen
Unbefestigte Wege bewältigen
Elektrisch gestützter Radanschub
Individuelle Ausstattung
ModelleStandardrollstuhl,Leichtbaurollstuhl,Pflegerollstuhl, Aktivrollstuhl Elektrischer Rollstuhl

Abmessungen und Einstellungsmöglichkeiten

Wer in seiner Gehfähigkeit eingeschränkt ist oder sie komplett verloren hat, ersetzt durch einen individuell angepassten Rollstuhl die Funktion der Beine. Achten Sie deshalb besonders genau auf die individuelle Passform und Einstellung Ihres Rollstuhls. Ihr Sanitätshaus oder Fachanbieter hilft Ihnen dabei, die richtigen Einstellungen zu finden.

  • Sitzbreite:
    Sie beschreibt den Abstand zwischen den Rahmenau├čenkanten. In der Regel betragen die Abstände 60-80 Zentimeter. Für schwere und gro├če Patienten gibt es spezielle Rollstühle mit individuell angepasster Breite.
  • Sitztiefe:
    Die richtige Tiefe garantiert eine ausgewogene Druckverteilung und stabilisiert die Beine. Sie ermöglicht eine aufrechte Sitzhaltung und eine sichere Fahrt. Achten Sie beim Sitz vor allem auf eine ergonomische Form.
  • Sitzhöhe:
    Diese wird individuell an der Vorder- und Hinterkante der Sitzfläche eingestellt. Idealerweise ist der hintere Punkt unter dem Gesä├č niedriger. Das garantiert Stabilität und sorgt für einen optimalen Sitzwinkel zum leichten Antrieb der Räder.
  • Rückenhöhe:
    Der Rückenlehnenwinkel Ihres Rollstuhls sollte separat einstellbar sein. Dafür wird der Abstand von der hinteren Sitzhöhe bis ca. zwei Zentimeter unterhalb des Schulterblatts gemessen. Der Fahrer sitzt aufrecht und sein Oberkörper wird optimal gestützt.
  • Unterschenkellänge:
    Messen Sie auch die Länge Ihrer Unterschenkel. Sie bestimmt Höhe und Lage des Fu├čbretts. Beachten Sie, dass spezielle Sitzkissen und Schuhe die Abstände verändern.
  • Rollstuhlrahmen:
    Er garantiert die nötige Stabilität und Sicherheit und wird individuell an Ihr Gewicht angepasst. Sie wählen zwischen Rahmen aus Edelstahl, Aluminium, Materialmix oder Carbon. Starrahmen und Faltrahmen lassen sich zusammenklappen.
  • Schiebehöhe:
    Diese sollte individuell einstellbar sein, wenn unterschiedliche Helfer und Angehörige den Rollstuhl schieben. So fällt das Schieben leichter und ist schonender.
  • Kopfstützen:
    Gibt es vor allem bei Pflegerollstühlen und Elektrischen Rollstühlen. Sie sind wichtig, um dem Körper und Kopf Halt zu geben. Das ist besonders bei schwerwiegenderen Einschränkungen wichtig.
  • Bein- und Fu├čstützen:
    Sie sind einzeln am Rahmen angebracht, Bei Bedarf nehmen Sie die Stützen ab oder klappen sie ein. Im Idealfall sind die Beinstützen in der Länge und im Winkel anpassbar. Zusätzlich gibt es fest angebrachte Fu├čplatten.
  • Rollstuhlräder:
    Sie sind je nach Bedarf mit Luft gefüllt oder bestehen aus Vollgummi. Au├čerdem haben fast alle manuellen Rollstühle eine Greifhilfe am Rad, die den Antrieb der Räder erleichtert.

Weitere Hilfsmittel

Wer sich mit einem Rollstuhl fortbewegt, ist auf durchgängige Barrierefreiheit im eigenen Zuhause angewiesen. Erfahren Sie hier, mit welchen Hilfsmitteln Sie Hindernisse wie Au├čen- und Innentreppen oder Türschwellen wieder bequem und sicher überwinden.

Mit einem Hublift überwinden Sie kurze Treppen ohne Probleme. Er wird direkt neben der Treppe am Hauseingang oder auch im Innenbereich neben einer kurzen Treppe angebracht. Die Plattform, auf die Sie mit Ihre, Rollstuhl auffahren, befördert Sie senkrecht nach oben. Diesen Aufzug können Sie mit Hilfe des Zuschusses für wohnumfeldverbessernde Ma├čnahmen finanzieren.

Möchten Sie eine längere Treppe oder ein ganzes Stockwerk überwinden, eignet sich der Plattformlift. Der Lift wird im Treppenhaus installiert. Sie fahren auf die Plattform auf, die Sie entlang der Treppe in die nächste Etage transportiert. Ihr Treppenhaus muss dafür mindestens einen Meter breit sein.

Rollstuhllift vor beleuchteter Treppe

Um mehrere Etagen miteinander zu verbinden und sie bequem zu erreichen, ist der Homelift die richtige Lösung. Sie fahren mit Ihrem Rollstuhl schwellenlos in den Aufzug ein und wählen das Stockwerk aus, in das der Aufzug Sie bringen soll. Dieser Weg ist die komfortabelste Lösung um Ihr Zuhause barrierefrei zu gestalten.

Patientenlifter kommen dann zum Einsatz, wenn die Bewegungsfreiheit der Beine nicht mehr vorhanden ist. Sie sind Hebe- und Haltevorrichtungen, die beispielsweise das Umsetzen vom Bett in den Rollstuhl, die Pflege oder die Bewegung innerhalb Ihrer Wohnung erleichtern. Bei ausreichend Stabilität im Oberkörper können Sie sich so auch ohne fremde Hilfe problemlos umsetzen.

24 Stunden Pflege24 Stunden Pflege

Fürsorgliche, kompetente und zuverlässige 24 Stunden Pflege im eigenen Zuhause.

24 Stunden Pflege finden
TreppenlifteTreppenlifte

Das eigene Zuhause wieder barrierefrei machen. Ihr Sitzlift mit 4.000 € Zuschuss.

Treppenlift finden
Badewanne zur DuscheBarrierefreies Bad

Gestalten Sie Ihr Bad neu. Mit 4.000 € Zuschuss für den barrierefreien Badumbau.

Barrierefreies Bad finden
Stundenweise SeniorenbetreuungSenioren­betreuung

Liebevolle und zuverlässige Seniorenbetreuung vor Ort - auch stundenweise.

Seniorenbetreuung finden
ElektromobilElektromobile

Mobil im Alter: Vollständige Kostenübernahme der Krankenkasse für E-Mobile.

Elektromobil finden
PflegeimmobiliePflege­immobilien

Planbar, unkompliziert & sicher. Ihre Kapitalanlage mit 4,3 Prozent Rendite.

Pflegeimmobilie finden
HausnotrufHausnotruf

Schnelle Hilfe im Notfall. Sicherheit zu Hause durch den kostenlosen Hausnotruf.

Kostenlos beantragen
PflegehilfsmittelPflege­hilfsmittel

Erhalten Sie kostenlose Pflegehilfsmittel im Wert von 60 € jeden Monat geliefert.

Pflegehilfsmittel finden

Antworten auf die häufigsten Fragen

In der Kurzzeitpflege finden Senioren neue Bekannte und entlasten pflegende Angehörige.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen manuellen und elektrischen Rollstühlen.
  • Manuelle Rollstühle müssen durch die eigene Körperkraft oder die einer Unterstützungsperson angetrieben werden.
  • Sie können hier zwischen Standardrollstühlen, Leichtbaurollstühlen, Pflegerollstühlen wählen.
  • Elektrische Rollstühle verfügen über einen Akku, der den Rollstuhl antreibt. Sie steuern ihn über einen Joystick.
  • Machen Sie sich bereits vor dem Kauf Gedanken über den Einsatzbereich, die Nutzungshäufigkeit und die Transportmöglichkeit des Rollstuhls.
  • Wägen Sie au├čerdem ab, ob Sie über ausreichend Kraft verfügen, den Rollstuhl anzuschieben oder ob ein elektrisches Modell besser geeignet ist.
  • Testen Sie bei den verschiedenen Anbietern unbedingt mehrere Modelle und fahren diese Probe.
  • Wenn Sie sich unsicher sind und nicht an einen vorgegebenen Partner gebunden sind, dann schauen Sie sich zusätzlich auch bei anderen Unternehmen um und entscheiden Sie sich erst dann für das passende Modell.
  • Beachten Sie zunächst, ob Ihre Krankenkasse bestimmte Vertragspartner hat, an die Sie sich halten müssen.
  • Einen Rollstuhl erhalten im Sanitätshaus, wo Sie verschiedene Modell testen können.
  • Alternativ bestellen Sie den Rollstuhl bequem in einem Onlineshop und senden das Modell zurück, falls es nicht zu Ihnen passt.
  • Einfache Basismodelle erhalten Sie bereits ab 100 Euro.
  • Wünschen Sie mehr Komfort oder Zusatzfunktionen, sind die Kosten entsprechend höher.
  • Ihr Arzt stellt Ihnen ein Rezept für einen neuen Rollstuhl aus.
  • Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt dann die Kosten für den Rollstuhl mit den im Rezept genannten Funktionen.
  • Sie zahlen lediglich die Rezeptgebühr in Höhe von 10 Euro.
  • Ihr Arzt stellt Ihnen das Rezept für den neuen Rollstuhl aus.
  • Beschreiben Sie Ihm möglichst genau Ihre Einschränkungen im Alltag.
  • So wei├č der Arzt, welche Zusatzfunktionen nötig sind und führt diese entsprechend mit im Rezept auf.
  • Haben Sie ein Rezept, übernimmt die Krankenkasse auch hierfür die Kosten.
  • Tragen Sie die Kosten privat, leihen Sie Ihren Rollstuhl für etwa 100 Euro im Monat.
  • Sind Sie auf einen Rollstuhl angewiesen, ist ein barrierefrei gestaltetes Zuhause unerlässlich.
  • Ein Plattformlift transportiert Sie sicher über die Treppe hinweg in die nächste Etage.
  • Müssen Sie mehrere Stockwerke überwinden, kommt ein Homelift in Frage. Mit ihrem Rollstuhl fahren Sie ganz bequem in den Aufzug ein.
  • Ein Hublift befördert Sie sicher über kleinere Hindernisse, wie zum Beispiel die Treppe am Hauseingang.
  • Der Patientenlifter übernimmt die schwere Hebearbeit und befördert Sie aus dem Bett in Ihren Rollstuhl oder umgekehrt.

  • Klären Sie bereits vor dem Kauf, ob er Anbieter auch die Wartung und Reparaturen übernimmt.
  • An die meisten Sanitätshäuser ist eine Fachwerkstatt für die jährliche Wartung und die Reparatur Ihres Rollstuhls angeschlossen.
  • Erkundigen Sie sich direkt beim Kauf vor Ort, zu welchen Konditionen das Sanitätshaus die Wartung übernimmt.

  • Bei weiteren Fragen zu anderen Pflegethemen, wenden Sie sich an unsere kostenlose und unverbindliche Telefonberatung.
  • Ihr persönlicher Berater klärt mit Ihnen alle offenen Fragen und empfiehlt Ihnen einen Anbieter, der das passende Produkt für Sie hat.