Pflegeheime: Die richtige Einrichtung finden.

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Pflegeheime - stationäre Pflege rund um die Uhr

Pflegeheim

Lässt die Gesundheit oder Mobilität ein selbstständiges Leben im eigenen Haus nicht mehr zu, ist der Umzug in ein Pflegeheim eine gute Entscheidung. Ihr Angehöriger erfährt rund um die Uhr Pflege und Betreuung, da die Pflegekräfte dauerhaft vor Ort sind.

Auf dieser Seite informiert Sie der Verband Pflegehilfe mit welchen Kosten zu rechnen ist und welche Förderungen Ihnen zustehen. Außerdem finden Sie eine Checkliste, die die Auswahl des Pflegeheims erleichtert.

Sie haben wenig Zeit? Einen Überblick erhalten Sie unter Häufige Fragen.

Kosten & Zuschüsse

Kosten & Zuschüsse für die stationäre Pflege

Kosten stationäre Pflege

Die Kosten für einen Heimplatz sind abhängig von Faktoren wie der Region, der Einrichtung, dem Anspruch des Pflegebedürftigen und Spezialleistungen. Der monatliche Eigenanteil für die Unterbringung beträgt durchschnittlich €2.770 pro Monat. Die Kosten für den Aufenthalt in einem Pflegeheim setzen sich aus vier Komponenten zusammen:

  • Pflegekosten oder Pflegesatz: Die reinen Pflegekosten werden anteilig oder ganz von der Pflegekasse übernommen, wenn ein Pflegegrad vorliegt. Die Leistungspauschale umfasst die Kosten, die für Pflege, soziale Betreuung und medizinische Behandlung entstehen. Dies ist mit folgenden maximalen Beiträgen geregelt:
  • Pflegegrad 1Pflegegrad 2Pflegegrad 3Pflegegrad 4Pflegegrad 5
    Vollstationäre Pflege€125€770€1.262€1.775€2.005
  • Kosten PflegeheimeUnterkunfts- und Verpflegungskosten: Die sogenannten "Hotelkosten" werden nicht von der Pflegekasse getragen, sondern müssen vom Heimbewohner selbst übernommen werden. Die Unterbringungskosten entsprechen der Zimmermiete. Die Verpflegungskosten umfassen die Ausgaben für Essen und Trinken.
  • Investitionskosten: Die Bewohner werden an den Herstellungs-, Anschaffungs-, Abnutzungs- und Abschreibungskosten von Gebäuden und technischen Anlagen beteiligt.
  • Zusatzkosten für Wahlleistungen: Kosten für Zusatzleistungen wie zum Beispiel der Wunsch nach einem besonders großen Zimmer, müssen vom Bewohner selbst getragen werden.

Zuschüsse für einen Heimplatz

Bei Personen mit Pflegegrad, werden die Entgeltbeträge für die Betreuung und Pflege direkt mit der Pflegekasse abgerechnet. Hierbei ist zu beachten, dass das Pflegeheim durch die Pflegekassen zugelassen sein muss. Kann der Pflegebedürftige die Kosten nicht selbst bezahlen, müssen der Ehepartner oder die Kinder die restlichen Kosten abdecken.

Zuschüsse stationäre Pflege

Beträge, die über die Pflegepauschalen der Pflegeversicherung hinausgehen und nicht durch den Pflegebedürftigen getragen werden können, werden von den kreisfreien Städten oder den Landkreisen als Sozialhilfeträger übernommen. Das Sozialamt prüft im Vorfeld die Einkommens- und Vermögensverhältnisse.

Wer eine private Pflegezusatzversicherung hat, bekommt die entstandenen Mehrkosten entsprechend von der privaten Versicherung erstattet. Allerdings muss die Versicherung rechtzeitig abgeschlossen werden, um im Bedarfsfall gut abgesichert zu sein.

Wann der Umzug in ein Heim sinnvoll ist

Pflegeheimplätze

Für alle Senioren, die ihren eigenen Haushalt nicht mehr führen können, ist der Umzug in ein Pflegeheim meist die beste Entscheidung. Gerade für Personen mit einem sehr hohen Pflegebedarf ist der Umzug empfehlenswert, wenn sie keine pflegebereiten Angehörigen haben und eine ambulante oder teilstationäre Pflege nicht mehr ausreicht.

Außerdem setzen zahlreiche Einrichtungen inzwischen auf das Konzept der Hausgemeinschaft: Die Bewohner sollen in den Heimen so viel Normalität wie möglich erfahren, leben in einem wohnungsähnlichen Umfeld und beteiligen sich so gut wie möglich an den Haushaltsaktivitäten.

Alternativen

Alternativen der stationären Pflege

Eine beliebte Alternative zu der stationären Pflege ist die 24-Stunden-Betreuung. Die osteuropäischen Pflegekräfte kümmern sich rund-um-die-Uhr um die Pflege Ihres Angehörigen und übernehmen alle anfallenden Arbeiten im Haushalt. Die Pflegekräfte wohnen in der Wohnung des Seniors und ermöglichen damit die häusliche Pflege.

Seniorin im Rollstuhl und Pflegerin

Eine stundenweise Betreuung entlastet Senior als auch pflegende Angehörige, wenn diese einmal verhindert sind. Die Betreuungskräfte helfen beim Anziehen, begleiten beim Einkaufen oder beim Spazierengehen.

Der Unterschied zwischen Pflegeheimen und Betreutem Wohnen besteht darin, dass in Heimen eine vollstationäre Pflege gegeben ist. Beim Betreuten Wohnen genügt es, wenn die ambulanten Dienste einmal am Tag oder auf Abruf vorbeikommen.

Für die Unterbringung in einer luxuriösen Einrichtung mit erstklassiger Lage und einem umfassenden Programmangebot eignen sich Seniorenresidenzen. Sie gehören zum hochpreisigen Segment. Die Zusatzangebote haben entsprechende Mehrkosten und kommen deshalb nicht für alle Senioren in Frage.

Checkliste & Auswahlkriterien

Das richtige Pflegeheim finden

Pflegeheim finden Checkliste

Halten Sie schon frühzeitig nach dem richtigen Pflegeheim Ausschau, damit für den Ernstfall bereits alles geregelt ist. Folgende Schritte helfen Ihnen dabei, das richtige Pflegeheim zu finden.

  1. Vorauswahl treffen: Halten Sie Ausschau nach Pflegeheimen in Ihrer Wunsch-Region.
  2. Der persönliche Besuch und Ihr Bauchgefühl: Schauen Sie sich die Unterkunft an. Achten Sie nicht nur auf die Einrichtung, sondern lassen Sie vor allem die Freundlichkeit des Personals und Stimmung unter den Bewohnern auf sich wirken. Nehmen Sie im Vorfeld an Freizeitaktivitäten teil.
  3. Kosten vergleichen: Wenn Sie mehrere potenzielle Pflegeheime finden, vergleichen Sie die Preise. Bei den Pflegekassen erhalten Sie Preisvergleichslisten. Je nach Zusatzangebot und Träger betragen die Kosten für einen Heimplatz rund €2.000 bis €3.500 pro Monat.
  4. Probewohnen: Nutzen Sie die Möglichkeit des Probewohnens durch ein spezielles „Schnupper-Angebot“ oder im Rahmen der Kurzzeitpflege. Pflegebedürftige haben Anspruch auf bis zu 8 Wochen Kurzzeitpflege pro Jahr in einer stationären Einrichtung.

Auswahlkriterien

  • Die Ausstattung des Hauses: Sind die Aufzüge leicht erreichbar? Gibt es einen Bereich, in dem Sie sich mit Ihren Besuchern aufhalten können? Dürfen Sie Ihre eigenen Möbel mitbringen?
  • Seniorenheim
  • Die Lage der Einrichtung: Ist das Altenheim gut gelegen und leicht zu erreichen? Wenn das Heim in der Nähe Ihres Wohnorts gelegen ist, können soziale Kontakte leicht gepflegt werden.
  • Expertise des Personals: Achten Sie auf das Aussehen und die Kleidung der Bewohner: Machen diese einen gepflegten Eindruck? Wie respektvoll geht das Personal mit den Senioren um? Fragen Sie die Bewohner.
  • Spezielle Ausrichtung des Pflegeheims: Einige Pflegeheime haben sich auf die Pflege von Patienten mit Demenz spezialisiert. Ideal sind Demenzpflegeheime, die auf dem Hausgemeinschaftskonzept basieren. Geschultes Pflegepersonal begleitet die Bewohner durch einen klar strukturierten Alltag und beteiligt sie an den häuslichen Tätigkeiten.
  • Tagesstrukturierung und Beschäftigungsangebote: Können Bewohner ihren Tagesablauf individuell gestalten oder sind sie an Tagespläne und Essenszeiten gebunden? Können die Bewohner sich einbringen und zum Beispiel hauswirtschaftliche Tätigkeiten übernehmen? Welche Freizeit- und Fitnessangebote gibt es?
  • Verpflegung: Wenn möglich, kosten Sie einmal das Essen und achten Sie auf gesunde, abwechslungsreiche und ausgewogene Mahlzeiten. Gibt es einen Speiseplan oder Wahlmenüs?
  • Haustiere: Ist es den Bewohnern erlaubt, ihre Haustiere ins Heim mitzubringen? Das muss in jedem Fall gesondert mit der Heimleitung besprochen werden.
  • Qualitätsstandards: In Deutschland werden alle stationären Pflegeeinrichtungen vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bewertet und bekommen eine sogenannte Pflege-Gesamtnote, die im Internet einsehbar ist.

In Pflegeheime investieren

Den Prognosen des Statistischen Bundesamtes zufolge werden bis zum Jahr 2030 rund 320.000 neue Pflegeheimplätze benötigt. Der Bedarf ist durch aktuelle Bauprojekte bei Weitem nicht gedeckt, sodass die Nachfrage nach Pflegeimmobilien enorm ansteigen wird. Eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage bietet zahlreiche Vorteile, nicht zuletzt für die eigene Altersvorsorge.

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Häufige Fragen

Altenpflegeheim

Im Durchschnitt kostet die Unterbringung in einem Pflegeheim €2.770 pro Monat. Die Kosten für die stationäre Pflege setzen sich aus vier Komponenten zusammen: Pflegekosten, Unterkunfts- und Verpflegungskosten, Investitionskosten und Zusatzkosten für Wahlleistungen. Beachten Sie jedoch, dass die Pflegekosten anteilig oder ganz von der Pflegekasse übernommen werden.

Wenn ein Pflegegrad vorliegt, übernimmt die Pflegekasse die Kosten der Unterbringung entweder ganz oder anteilig. Bei der anteiligen Kostenübernahme muss der Bewohner den Restbetrag zahlen. Falls er die Kosten nicht selbst bezahlen kann, haben der Ehepartner, das Sozialamt oder die eigenen Kinder für die Kosten aufzukommen.

Kreisfreie Städte oder Landkreise als Sozialhilfeträger übernehmen Beträge, die über die Pflegepauschalen der Pflegeversicherung hinausgehen und nicht vom Bewohner getragen werden können.

Eine 24-Stunden-Pflegekraft zieht bei Ihrem Angehörigen mit ein und übernimmt die Pflege in seinen eigenen vier Wänden. Bei der stundenweisen Seniorenbetreuung erscheint der Pflegedienst auf Abruf, sobald er für die alltägliche Unterstützung benötigt wird. Bei einem betreuten Wohnen übernimmt der ambulante Pflegedienst die Pflege Ihres Angehörigen.

Treffen Sie als erstes eine Vorauswahl. Anschließend können Sie dem Pflegeheim einen Besuch abstatten und sich einen ersten Eindruck machen. Wenn Ihnen mehrere Einrichtungen gefallen, sollten Sie die Preise vergleichen. Nutzen Sie außerdem die Möglichkeit des 14-tägigen Probewohnens oder der 8-wöchigen Kurzzeitpflege.

Sie sollten bei der Auswahl des geeigneten Pflegeheims auf folgende Kriterien achten: Ausstattung des Hauses, Lage der Einrichtung, Expertise des Personals, spezielle Ausrichtung des Pflegeheims, Tagesstrukturierung, Verpflegung, Haustiere und Qualitätsstandards.

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