Patientenlifter & Bettenlifter

Patientenlifter: Das müssen Sie wissen

Umsetzen, Umlagern und Hilfestellung beim Aufstehen sind tägliche Bestandteile der häuslichen Pflege. Für Pflegebedürftige sollten diese Bewegungen so schmerzfrei und angenehm wie möglich sein. Patientenlifter sind Hilfsmittel, die Ihren Angehörigen im Pflegealltag unterstützen. Dabei sind sie auch für pflegende Personen eine große Entlastung.

Patientenlifter kommen in einer Vielzahl an unterschiedlichen Modellen, sodass sich für jedes Wohnumfeld und jedes Krankheitsbild ein passender Lifter findet. Grundlegend wird zwischen mobilen und stationären Modellen unterschieden. Da sie als technische Hilfsmittel gelten, werden die Kosten vieler Patientenlifter von der Krankenkasse übernommen.

In unserem Ratgeber finden Sie die wichtigsten Informationen.

In den häufigsten Fragen finden Sie die wichtigsten Informationen im Überblick.

Stoppuhr-Icon Kurzgesagt: Patientenlifter

  • Der Lifter hilft, Ihren Angehörigen umzulagern oder aufzusetzen.
  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten auf Rezept.
  • Wichtig für die Kostenübernahme sind Kostenvoranschläge.

Was ist ein Patientenlift?

patientlifter-seniorin-in-bett Patientenlifter, auch Betten- oder Personenlifter genannt, sind Hebehilfen und Hilfsmittel für den häuslichen Bereich. Sie dienen als Unterstützung beim Aufstehen, Umlagern oder Aufsetzen pflegebedürftiger Menschen, indem sie den Kraftakt dafür übernehmen. Der Personenlifter wird einfach per Knopfdruck bedient. Je nach Modell kann Ihr Angehöriger die Hebehilfe auch selbstständig verwenden.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen sind Patientenlifter unter der Kategorie „22 - Mobilitätshilfen“ gelistet und gelten als technisches Hilfsmittel für die Pflege. Je nach körperlicher Einschränkung und häuslichem Umfeld eignen sich verschiedene Modelle für die unterschiedlichsten Anwendungen. Es wird vor allem zwischen mobilen und stationären Liftern unterschieden, aber auch bezüglich Tragfähigkeit und Größe der Modelle.

  • Patientenlifter unterstützen Sie dabei, Ihren Angehörigen umzulagern und aufzurichten.
  • Als Mobilitätshilfe für die Pflege sind Patientenlifter im Hilfsmittelverzeichnis gelistet.
  • Manche Modelle werden von Ihrem Angehörigen selbstständig bedient.

Patientenlift-Modelle im Überblick

hebebuegel-wanne Im häuslichen Bereich gibt es in der Pflege viele Situationen, in denen Hilfe beim Aufstehen, Umsetzen oder Umlagern benötigt wird. Grundsätzlich gibt es mobile und stationäre Patientenlifter sowie Schienenliftsysteme. Mobile Lifter wie Gurtlifter sind mit Rollen ausgestattet und so in verschiedenen Räumen einsetzbar. Stationäre Personenlifter werden fest an der Wand oder Decke verschraubt.

Sowohl mobile als auch stationäre Pflegelifter werden in weitere Unterkategorien aufgeteilt, deren Einsatzmöglichkeiten und Funktionen wir Ihnen im Folgenden erklären. Ein Hinweis dazu: Es ist wichtig zu wissen, welches Zubehör es für die jeweiligen Modelle gibt. Dazu zählen beispielsweise Hebegurte und -tücher. Lassen Sie sich bezüglich der Eignung für Ihren Angehörigen unbedingt gut beraten.

Mobile Pflegelifter

Mobile Modelle wie Gurtlifter kommen überall im Haus zum Einsatz. Sie sind mit Rollen am Fahrgestell ausgestattet, sodass Ihr Angehöriger mithilfe des Lifters sicher und komfortabel in andere Räume gelangt. Dafür werden sie mit Hebetüchern, -bügeln oder Gurten für einen komfortablen Sitz ausgestattet. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen sie zu optimalen Begleitern in der häuslichen Pflege. Kompakte Modelle sind auch für engere Mietwohnungen geeignet.

Mobiler Hebelifter

patientenlifter-hebelifter-400-600 Wenn von Patientenliftern die Rede ist, sind häufig mobile Hebelifter gemeint. Diese sind kompakte Modelle, die mit Rollen ausgestattet in der gesamten Wohnung eingesetzt werden. Sie bestehen aus einem vierrädrigen Fahrgestell und einem Hubarm. Dieser ist über einen Motor, eine Hebe-Hydraulik oder ein Kurbelsystem beweglich. Das Fahrgestell ist auch in der Breite verstellbar, sodass der Patient bis zum Boden abgesenkt wird.

Um den mobilen Lifter zu verwenden, benötigt Ihr Angehöriger teilweise Hilfe. Der Lifter ist zwar je nach Modell elektrisch und selbstständig hoch- und runterfahrbar, aber für den sicheren Transport zwischen den Räumen muss der Lifter von einer anderen Person geschoben werden. Die Hebeleistung beträgt je nach Modell zwischen 130 und 150 Kilogramm. Für eine größere Hebeleistung gibt es spezielle Schwerlast-Patientenlifter.

  • Der große Vorteil mobiler Hebelifter ist der variable Einsatzort.
  • Der Hubarm ist hydraulisch oder elektronisch schwenk- und absenkbar.
  • Die Hebeleistung liegt zwischen 130 bis 150 Kilogramm.

Fahrbare Aufstehhilfe & Umsetzlifter

patientenlifter-bett-pink Im Gegensatz zu anderen mobilen Pflegeliftern sind Umsetz- und Aufstehlifter nur teilkörperlasthebend. Das heißt, dass sie pflegebedürftige Menschen von einer sitzenden in eine aufrechte Position bewegen, beispielsweise vom Bett in den Stand und dann in den Rollstuhl. Hierzu wird ein Gurt um den Rumpf gelegt und Ihr Angehöriger positioniert seine Füße auf der Trittfläche des Aufstehlifters. Der elektrische Antrieb unterstützt das Aufrichten.

Auch diese Modelle verfügen über ein breitenverstellbares Fahrgestell mit vier Rädern. Haltegriffe und Kniestützen am Lifter unterstützen die Stabilität Ihres Angehörigen optimal. Weiterhin ist dieses Modell nur mit Hilfe einer zweiten Person benutzbar. Für die sichere Nutzung sollten die Patienten über ausreichend Kraft in den Armen sowie eine gewisse Stabilität im Rumpf verfügen. Standardmodelle tragen etwa 130 Kilogramm.

  • Fahrbare Aufsteh- und Umsetzhilfen sind ideal für den Transfer in den Rollstuhl.
  • Sie ermöglichen den Übergang vom Sitzen in eine aufrechte Position.
  • Für die Nutzung benötigt Ihr Angehöriger Unterstützung und etwas Eigenkraft.

Schwerlast-Patientenlifter

Sollte die Standard-Hebeleistung von etwa 130 bis 150 Kilogramm nicht ausreichen, kommen Schwerlast-Patientenlifter zum Einsatz. Durch die besonders leistungsstarken Motoren verfügen Schwerlastlifter über eine Tragfähigkeit von 250 bis 385 Kilogramm. Sie sind serienmäßig motorisiert, um die Hubkraft zu gewährleisten. Viele Schwerlastlifter haben eine eingebaute Patientenwaage zur Gewichtskontrolle.

Während andere Pflegelifter mit einer Zwei- oder Vier-Punkt Aufhängevorrichtung ausgestattet sind, haben Schwerlast-Personenlifter eine Sechs-Punkt-Aufhängung. Diese hilft, das Gewicht besser zu verteilen. Durch das Fahrgestell sind sie mobil, wobei im vorderen Bereich häufig beidseitig zwei Rollen verbaut sind. Diese erleichtern das Schieben und Manövrieren für die pflegende Person.

  • Schwerlastlifter tragen zwischen 250 und 385 Kilogramm.
  • Durch das angepasste Fahrgestell sind sie mithilfe einer zweiten Person mobil.
  • Ein Hebemotor sowie eine Sechs-Punkt-Aufhängung sorgen für Stabilität.
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Für unterwegs: Reiselifter & Klapplifter

Reiselustige schätzen die Vorzüge von mobilen Reise- und Klappliftern, auch Minilifter genannt. Sie sind einklappbar und bestehen aus sehr leichtem Material.

So können Sie den Reiselifter schnell und einfach im Kofferraum verstauen. Klapplifter können auch als Gepäck im Flugzeug eingecheckt und auf größere Reisen mitgenommen werden.

(Teil-)Stationäre Pflegelifter

Stationäre Patientenlifter werden an der Wand oder zwischen Decke und Boden befestigt. Sie benötigen nur wenig Platz und werden je nach Modell selbstständig bedient. Je nach Patientenlifter ist eine Hubhöhe von bis zu zwei Metern realisierbar. Der große Vorteil ist, dass der Patient sie auch bei geringer Sitzstabilität verwendet. Einige stationäre Modelle lassen sich für andere Räumen rückstandslos ab- und aufbauen.

Wandlifter & Bettenlifter

patientenlifter-wandlifter-mutter-kind-bett Der Wandlifter, auch Bettenlifter genannt, steht zwischen mobilen und stationären Pflegeliftern: Die Wandhalterung wird fest mit der Bausubstanz verschraubt, der Hebearm kann aber ein- und ausgehängt werden. So ist es möglich, einen Wandlifter mit mehreren Halterungen in verschiedenen Zimmern zu nutzen. Der Hubarm ist schwenk- und meistens ausziehbar. Bettenlifter tragen etwa 140 bis 160 Kilogramm.

Durch den flexiblen Hebearm wird der Wandlifter bei Bedarf weggeklappt oder abmontiert. Somit ist er äußerst platzsparend und auch für enge Räumlichkeiten wie kleine Bäder geeignet. Wichtig ist, dass die entsprechenden Wände das gesamte Gewicht von Lifter und Patient tragen. Den Einbau übernimmt daher ein Fachmann. Für die Nutzung benötigen pflegebedürftige Menschen die Hilfe einer zweiten Person, zum Beispiel um den Hebearm umzustecken.

  • Dank der Wandhalterungen wird der Lifter in mehreren Räumen genutzt.
  • Er ist platzsparend und daher ideal für beengte Räume.
  • Wandlifter haben eine Hebeleistung von bis zu 160 Kilogramm.
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Gut zu wissen: Indikation beachten

Die Indikation besagt, bei welchem Krankheitsbild ein Hilfsmittel empfohlen wird. Für Patientenlifter bezieht sich das auf den Grad der Mobilitätseinschränkung.

Im Antrag zur Kostenübernahme fragen viele Kranken- und Pflegekassen nach einer Begründung. Hier können Sie die Indikation gut nutzen um zu belegen, warum das Hilfsmittel notwendig ist.

Weitere Hilfen für die tägliche Pflege

senioren-ehepaar-couch-zeitung Im Alter weiterhin im eigenen zu Hause zu bleiben ist ein Herzenswunsch Vieler. Damit das für alle Beteiligten so angenehm und sicher wie möglich ist, gibt es viele Unterstützungsangebote. Wer einen Pflegegrad hat, bekommt bis zu 4.000 Euro Zuschuss von der Pflegekasse zur sogenannten Wohnumfeldverbesserung. Dadurch lassen sich viele Hilfsmittel finanzieren, wie zum Beispiel ein Treppenlift. Dieser hilft, Treppen wieder sicher und selbst­ständig zu überwinden.

Auch im Badezimmer gibt es viele Möglichkeiten, mehr Komfort und Sicherheit zu schaffen. Der Umbau von Wanne zu Dusche verwandelt die alte Badewanne in eine moderne, bodengleiche Dusche. Damit steht der selbstständigen Körperhygiene nichts mehr im Wege. Wer zusätzliche Unterstützung benötigt ist mit einem Duschstuhl gut beraten. Dann ist das Duschen auch komfortabel im Sitzen möglich. Wenn Sie nicht auf den Komfort der Badewanne verzichtet wollen, erlaubt der nachträgliche Einbau einer Badewannentür einen leichten und sicheren Einstieg ins entspannende Vollbad.

So nutzen Sie Ihre Zuschüsse

  1. Voraussetzung für den Zuschuss der Pflegekasse ist ein Pflegegrad.
  2. Der Pflegebedürftige muss in einer häuslichen Umgebung versorgt werden.
  3. Für den Antrag sind Kostenvoranschläge der Maßnahme erforderlich.

Kostenvoranschläge erhalten und Zuschuss nutzen »

Unterstützung und Betreuung zu Hause

24-stunden-pflege-betreuung-im-garten Über zwei Drittel aller Pflegebedürftigen in Deutschland werden durch pflegende Angehörige versorgt. Unterstützung und Entlastung für pflegende Angehörige ist durch 24 Stunden Pflege oder Seniorenbetreuung möglich. Welche Form der Unterstützung für Ihren Angehörigen geeignet ist, hängt vor allem vom gewünschten Betreuungsumfang und der häuslichen Wohnsitation ab. Mit Pflegegrad sind verschiedene Zuschüsse bei der Pflegekasse abrufbar, um die Pflege und Betreuung zu finanzieren.

Die 24 Stunden Pflege findet in häuslicher Gemeinschaft statt: Die Pflegekraft zieht für die Dauer der Betreuung beim Pflegebedürftigen ein. Dazu ist ein freies Schlafzimmer nötig. Ein Wechsel der Pflegekraft findet in der Regel alle drei Monate statt. Für die 24 Stunden Betreuung durch osteuropäisches Pflegepersonal beginnen die Kosten bei 1.900 Euro pro Monat. Zur Finanzierung sind das Pflegegeld, der Entlastungsbetrag und Mittel aus der Verhinderungspflege abrufbar.

Wer sich nur ab und zu und für wenige Stunden eine Betreuung wünscht, ist mit einer Seniorenbetreuung gut beraten. Die Betreuungskraft versorgt den Pflegebedürftigen flexibel, übernimmt Aufgaben aus dem Haushalt und begleitet in der Freizeit. Anerkannte Anbieter können ihre Leistungen über den Entlastungsbetrag mit der Pflegekasse abrechnen. Dieser steht jeder Person zu, die einen Pflegegrad hat. Monatlich sind 125 Euro verfügbar. Die Seniorenbetreuung beginnt bereits bei 25 Euro pro Stunde.

Entlastung dank Patientenlifter
Ein persönlicher Erfahrungsbericht von Alfred M.

Seit seine Frau einen Rollstuhl braucht, hat sich der Alltag für Alfred M. stark verändert. Zuerst versucht das Ehepaar alleine zurechtzukommen, doch der neue Pflegealltag wird zur Belastung. Zusammen mit ihren Kindern finden sie eine große Hilfe in Form eines mobilen Patientenlifters.

Alfred M. ist froh über die Unterstützung: Lifter und Pflegedienst sind ihm und seiner Frau eine wichtige Stütze im Alltag.
Alfred M. ist froh über die Unterstützung: Lifter und Pflegedienst sind ihm und seiner Frau eine wichtige Stütze im Alltag.

Meine Frau war schon einige Jahre nicht mehr gut zu Fuß. Dann ist sie vor einigen Monaten gestürzt – seitdem ist sie auf einen Rollstuhl angewiesen. Wir sind beide nicht mehr die Jüngsten, aber haben versucht, den Alltag alleine zu bewältigen. Unsere Kinder sind uns eine große Hilfe, trotzdem gab es so viele Veränderungen. Mein Sohn hatte daher schon recht als er meinte: „Papa, so geht das nicht weiter. Ihr braucht doch Unterstützung!“ Da ich selbst oft überfordert war, konnte ich schlecht dagegen argumentieren.

Mein Sohn lag mir schon die ganze Zeit in den Ohren, dass uns mit dem Pflegegrad meiner Frau doch Hilfe zustünde. Ich habe mit Computern nicht viel am Hut, daher ging mein Sohn auf die Suche. Er fand den Verbund Pflegehilfe und sprach mit der Beraterin. So wurden wir auf den mobilen Patientenlifter gebracht. Über den Verbund erhielten wir Kontakte zu mehreren Anbietern. Da haben wir uns zu den Modellen beraten lassen und ein passendes gefunden.

Das ist jetzt schon eine Weile her und unser Alltag ist um einiges leichter geworden. Die Kasse hat die Kostenübernahme bewilligt und vor einem Monat haben wir den Patientenlifter erhalten. So kommt meine Frau leichter in und aus dem Rollstuhl – sowohl für mich als auch den neuen Pflegedienst eine große Entlastung. Insgesamt bin ich sehr erleichtert, dass unser Sohn uns dazu bewegt hat, die Unterstützungsmöglichkeiten zu nutzen. Jetzt überlegen wir sogar, das Bad umbauen zu lassen. Nach der guten Erfahrung werden wir dafür auf jeden Fall wieder den Verbund Pflegehilfe kontaktieren.

Wir danken Herrn M. vielmals für den Bericht. Alles Gute für Sie und Ihre Frau!

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Antworten auf die häufigsten Fragen

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Ein Patientenlifter, auch als Hebelifter oder Personenlifter bezeichnet, ist eine unterstützende Mobilitätshilfe. Patientenlifter sind Hilfsmittel zur Positionsverlagerung und -veränderung. Es gibt sowohl mobile als auch stationäre Modelle.

Wenn das Hilfsmittel medizinisch notwendig ist, wird es auf Rezept von der Kranken- oder Pflegekasse übernommen. Dann fällt lediglich eine gesetzliche Zuzahlung zwischen 10 und 25 Euro als Eigenanteil an.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen mobilen Patientenliftern mit Fahrgestell und stationären bzw. teilstationären Patientenliftern, die an Wand oder Decke befestigt werden.

Patientenlifter unterstützen bei der Positionsverlagerung, wenn dies aus eigener Kraft nicht mehr möglich ist. So kann der Pflegebedürftige verschiedene Liege- und Sitzmöglichkeiten nutzen und seinen Alltag flexibler gestalten.

Patientenlifter sind im Fachhandel vor Ort und online erhältlich. Im Internet genießen Sie die Vorzüge eines kostenlosen Anbietervergleichs.

Unsere geschulten Berater helfen Ihnen, den passenden Patientenlifter zu finden. Auf Wunsch erhalten Sie passende Anbieter­vorschläge per E-Mail. Dieser Service ist für Sie kostenlos.

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