Senioren-Wohngemeinschaft
Vorteile, Kosten & Zuschüsse im Überblick

In der Senioren-WG genießen die Bewohner gemeinsam Kaffee und Kuchen.

Neben Pflegeheim und Pflegedienst im eigenen Zuhause stellt eine Senioren Wohngemeinschaft eine wertvolle Alternative dar, die ein eigenständiges Leben in einer Gemeinschaft ermöglicht. In dieser Wohnform leben Senioren zusammen und meistern so gemeinsam und mit professioneller Unterstützung den Alltag.

Nicht selten entsteht in der Wohngemeinschaft so eine zweite Familie. Auch für Sie als Angehörigen ist es wichtig zu wissen, dass die Pflege mit einer harmonischen Gemeinschaft einhergeht. In einer Senioren Wohngruppe hat Ihr Angehöriger die Möglichkeit, sich als Teil eines großen Ganzen zu verstehen, zu dem er mit seinen persönlichen Fähigkeiten und Talenten beitragen kann.

Auf dieser Seite informieren wir Sie über die Wohnform Senioren-WG.

Falls Sie wenig Zeit haben, finden Sie eine kurze Übersicht der wichtigen Informationen in den häufigen Fragen.

Für wen eignet sich eine Senioren-WG?

Die Bewohner der Senioren-WG beim gemeinsamen Fernsehen.

In einer Senioren-WG führen verschieden große Gruppen zwischen drei und zwölf Senioren gemeinsam ein selbstbestimmtes Leben. Jeder Bewohner hat ein Zimmer oder Appartement für sich. Falls Ihr Angehöriger in eine Senioren Wohngemeinschaft zieht, hat er die Möglichkeit, persönliche Möbelstücke mitzubringen. Diese helfen, die neue Umgebung von Anfang an vertraut und wohnlich zu gestalten.

Das Leben in einer Senioren-WG ist ein Leben in Gemeinschaft: Ihr Angehöriger profitiert von einem starken sozialen Netz innerhalb der Senioren Wohngruppe. Die Gemeinschaftsräume laden zum Verweilen ein, oft unternehmen die Bewohner auch gemeinsame Ausflüge.

Das Leben in der Senioren-WG ermöglicht Ihrem Angehörigen, seinen gewohnten Tagesablauf weiter zu leben. Dieses hohe Maß an Selbstbestimmung schafft Platz für persönliche Freiräume. Die Bewohner sind zwar auf Unterstützung im Alltag angewiesen, führen aber trotzdem ein soziales Leben. Wenn das auch für Ihren Angehörigen wichtig ist, ist eine Senioren Wohngemeinschaft eine gute Entscheidung mit Blick in die Zukunft.

Die anderen Bewohner und erfahrenes Betreuungs- und Pflegepersonal stehen Ihrem Angehörigen zur Seite. Das hat nicht nur direkte Vorteile für die Bewohner, sondern gibt auch Ihnen das sichere Gefühl, dass Ihr Angehöriger nie allein ist. In den barrierefreien Wohnungen ist auch die Pflege durch ambulante Dienste bis zu einem gewissen Grad möglich.

So können im Rahmen der medizinischen Behandlungspflege Leistungen wie die Versorgung mit Verbänden, Kontrolle von Blutdruck und Blutzucker, Medikamentengabe und -kontrolle oder Injektionen durchgeführt werden. Eine Rundumpflege bei schwerer Pflegebedürftigkeit kann allerdings nur von Pflegeheimen geleistet werden.

Video: Alle Informationen zur Senioren-WG

Erfahren Sie in diesem kurzen Video, wie Sie eine schöne Senioren-WG finden, wie hoch die Mieten sind und welche Zuschüsse Ihnen zustehen.

Kosten & Zuschüsse

Wenn Sie sich für eine Senioren-WG für Ihren Angehörigen entscheiden, haben Sie Anspruch auf eine Vielzahl an Zuschüssen. Außerdem beauftragen die Mitbewohner gemeinsam die Pflege- und Betreuungsdienste, sodass Sie Kosten sparen können. Wir informieren Sie hier umfassend zu diesen Themen.

Mieten oder Kaufen?

Geldscheine sortiert nach Höhe.

Es bieten sich zwei grundlegende Wege, wie Ihr Angehöriger in eine Wohngemeinschaft für Senioren einziehen kann: mieten oder kaufen. Was für Ihren Angehörigen die beste Wahl ist, richtet sich nach persönlichen Präferenzen. Hier erfahren Sie, welche Kriterien für Ihre Entscheidung wichtig sind.

Der Kauf eignet sich vor allem bei Eigenkapital. Pflegeimmobilien sind eine häufig gewählte Wertanlage, die sich gerade in guten Lagen und großen Städten auch finanziell rentiert. Kaufen Sie eine Pflegeimmobilie, sind Sie als Eigentümer vor Mieterhöhungen geschützt. Sie haben außerdem größere Freiräume bei der persönlichen Gestaltung. Für Eigentumswohnungen in Senioren-WGs liegen die Kaufpreise bei circa 2.800 Euro pro Quadratmeter.

Der große Vorteil beim Mieten eines Zimmers in einer Senioren-Wohngemeinschaft ist die Flexibilität für Sie und Ihren Angehörigen. Sollten sich die Lebensumstände ändern, ist ein Aus- oder Umzug unkompliziert.

Als Mieter müssen Sie sich auch nicht um die Instandhaltung der Immobilie kümmern. Die Mieten einer Senioren Wohngemeinschaft liegen im Normalfall zwischen 600 und 1.000 Euro. Die Preise für die Miete als auch den Kauf einer Senioren-Wohngemeinschaft variieren wie bei allen Immobilien abhängig von der Lage, Ausstattung und Größe.

Welche Zuschüsse gibt es?

Wenn Sie sich für eine Senioren WG entscheiden, kann Ihr Angehöriger Zuschüsse wie den Wohngruppenzuschlag, eine Anschubfinanzierung bei Neugründung und einen Zuschuss für sogenannte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen erhalten. So verringern Sie mit einer Senioren WG den Eigenanteil an den Pflegekosten.

Hat Ihr Angehöriger einen Pflegegrad, hat er außerdem Ansprüche auf Pflegeleistungen der Pflegekasse. Informieren Sie sich in unseren Ratgebern über die folgenden Pflegeleistungen:

  • Hausnotruf
    Ein Hausnotrufsystem kann in jeder Wohnung installiert werden. Dadurch, dass Ihr Angehöriger den Sender als Armband oder Anhänger bei sich trägt, erreicht er jederzeit schnell die Notrufzentrale. Bei vorhandenem Pflegegrad wird die monatliche Gebühr von der Pflegekasse erstattet.
  • Pflegesachleistungen
    Über diese Leistung rechnen ambulante Pflegedienste ihre Arbeit direkt über die Kasse ab. Diese reichen von 689 Euro bei Pflegegrad 2 bis hin zu 1.995 Euro bei Pflegegrad 5.
  • Betreuungs- und Entlastungsleistungen
    Hiermit bezuschusst die Pflegeversicherung die häusliche Pflege. Den Pauschalbetrag von 125 Euro pro Monat verwenden Sie beispielsweise für die Finanzierung der Präsenzkraft.
  • Pflegehilfsmittel
    Sie bekommen monatlich bis zu 40 Euro für bestimmte Hilfsmittel von der Pflegekasse erstattet, zum Beispiel für Einmal-Handschuhe, Desinfektionsmittel oder Pflegebettzubehör.

Wohngruppenzuschlag

Mit dem Wohngruppenzuschlag werden Bewohner mit einem Pflegegrad von der Pflegeversicherung gefördert. Dieser beträgt pauschal 214 Euro pro Person im Monat. Den Wohngruppenzuschlag können Sie direkt vom Senioren WG Eigenanteil abziehen. Der Zuschlag wird auch zusätzlich zu den Pflegeleistungen gewährt.

Voraussetzung hierfür ist, dass Ihr Angehörigen mit mindestens zwei weiteren Pflegebedürftigen in einer Senioren-WG lebt. Außerdem müssen die Bewohner gemeinsam eine sogenannte Präsenzkraft beauftragen, die allgemeine betreuende, verwaltende oder hauswirtschaftliche Unterstützung leistet. Die Präsenzkraft ist hierbei unabhängig von der individuellen pflegerischen Versorgung der Senioren.

Anschubfinanzierung

Wenn Sie sich für eine Neugründung einer Senioren Wohngruppe entscheiden, können Sie außerdem eine Anschubfinanzierung erhalten, wenn Ihr Angehöriger die Kriterien für den Wohngruppenzuschlag erfüllt. Die Anschubfinanzierung beträgt einmalig 2.500 Euro pro Person und ist auf 10.000 pro Wohngemeinschaft begrenzt. Sie dient zum altersgerechten oder barrierefreien Umbau der gemeinsamen Wohnung. Den Antrag hierfür müssen Sie innerhalb eines Jahres nach der Gründung stellen.

Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Sind für Ihren Angehörigen bauliche Anpassungsmaßnahmen nötig, können Sie einen Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen erhalten. Diese beinhalten Umbauten, die eine individuelle Pflege für Ihren Angehörigen ermöglichen, wie zum Beispiel Treppenlifte, der Einbau dauerhafter Rampen oder eine altersgerechte Badsanierung.

Hier zahlt die Pflegekasse bis zu 4.000 Euro pro Person oder maximal 16.000 Euro pro Wohngemeinschaft. Ändert sich der Pflegegrad Ihres Angehörigen, sodass erneute wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nötig sind, haben Sie wiederholt Anspruch auf diesen Zuschuss.

Wichtige Rechtliche Voraussetzungen

Für Ihren Überblick finden Sie hier eine Zusammenfassung wichtiger rechtlicher Voraussetzungen:

  • Vertrag über Betreuungs- und Unterstützungsleitungen
    Sie benötigen unbedingt einen Vertrag mit einer Präsenzperson. Diese muss von den Bewohnern der Senioren WG gemeinsam beauftragt werden. Sonst haben Sie keinen Anspruch auf den Wohngruppenzuschlag.
  • Welche Tätigkeiten darf die Betreuungsperson übernehmen?
    Es ist wichtig vertraglich festzuhalten, dass die Präsenzkraft keine pflegerischen Tätigkeiten übernimmt, sondern lediglich allgemeine betreuende, verwaltende oder hauswirtschaftliche Unterstützung leistet.
  • Mietvertrag
    Beachten Sie, dass der Einzug neuer Mitbewohner immens erleichtert wird, wenn jeder Bewohner einen eigenen Mietvertrag mit dem Vermieter abschließt.

Vor- & Nachteile einer Senioren-WG

Die Wahl der Pflegeform ist eine sehr persönliche Entscheidung. Wir möchten Sie bei der Auswahl gerne begleiten und fassen die Vor- und Nachteile für Sie und Ihren Angehörigen zusammen:

  • Die Wohnung ist barrierefrei.
  • Ihr Angehöriger lebt selbstbestimmt in einer Gemeinschaft und hat ein starkes soziales Netz.
  • Ihr Angehöriger profitiert von der Unterstützung der anderen Bewohner und der Hilfe durch die Präsenzperson.
  • Die Senioren teilen sich mit der Hilfe der Präsenzperson die Haushaltsaufgaben. So kann jeder im Rahmen der eigenen Möglichkeiten zum gemeinsamen Haushalt beitragen.
  • Ihr Angehöriger kann seinen persönlichen Tagesablauf weitgehend beibehalten und hat die Möglichkeit, eigene Möbelstücke und Erinnerungen mitzubringen.
  • In einer privaten Senioren-WG muss die Pflege selbst organisiert werden.
  • In einer professionell betreuten Senioren-WG besteht oft kein Mitspracherecht bei neuen Mitbewohnern.

Ihre Alternativen

Pflege ist vielseitig. Deshalb gibt es neben der Senioren WG auch viele weitere Wohnformen, die Sie in Betracht ziehen können. Sprechen Sie Ihren Angehörigen direkt auf die unterschiedlichen Pflegemöglichkeiten an.

Einige Alternativen zur WG für Senioren sind:

  • Ein Pflegeheim ist eine stationäre Wohneinrichtung für Senioren. Die Suche ist aufwendig, da es meist lange Wartelisten gibt. Ihr Angehörigen profitiert von einer umfassenden Betreuung, die sich vor allem bei gesteigerter Pflegebedürftigkeit anbietet.
  • Im Gegensatz zur Senioren Wohngemeinschaft sind Einrichtungen für Betreutes Wohnen oft öffentlich gefördert. Ihr Angehöriger hat eine komplette Wohnung für sich, allerdings ist hier keine Präsenzkraft angestellt. Die Betreuungsleistungen sind flexibel wählbar.
  • Es bietet sich an, auch Senioren WGs für spezielle Bedürfnisse in Betracht zu ziehen. Falls Ihr Angehöriger dauerhaft beatmet werden muss, ist die Wahl einer Beatmungs-WG ideal. Hier wird Ihr Angehöriger von spezialisierten Fachkräften versorgt. Ein weiteres Beispiel sind Demenz-WGs, die auf die Bedürfnisse Demenzkranker ausgerichtet sind. Die Präsenzperson hat hier Erfahrung im Umgang mit Demenzpatienten und kann Ihren Angehörigen so optimal unterstützen.

Senioren-WGs
Ein Erfahrungsbericht von Silvia R.

Die Mutter von Silvia R. ist glücklich, denn in der Senioren-WG erhält sie Unterstützung und kann sich wieder um ihre geliebten Pflanzen kümmern.
In der Senioren-WG hat die Mutter von Silvia R. nicht nur ein neues Zuhause, sondern eine Erweiterung der Familie gefunden.

Nach dem Tod meines Vaters ist meine Mutter oft einsam gewesen. Als sie mir bei einem Telefonat einmal beiläufig sagte, dass das Haus so schrecklich leer ohne ihn sei, kamen mir die Tränen. Bei einem Besuch merkte ich, dass sie bei vielen Dingen Unterstützung brauchte, die sie sonst immer selbst gemacht hatte. Die Blumen im Garten waren kränklich, wo sie sonst immer perfekt gepflegt waren. Darauf ist meine Mutter immer sehr stolz gewesen. Ich habe versucht mit meiner Mutter darüber zu sprechen, aber sie lächelte nur und meinte, das sei eben so im Alter. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht so oft bei ihr sein konnte. Häufig stürzte sie, sie musste ein paar Mal ins Krankenhaus.

Zuerst zogen wir ein Pflegeheim in Betracht, aber meine Mutter weigerte sich vehement, aus ihrem Geburtshaus auszuziehen. Aber allein konnte sie auch nicht mehr dort wohnen. Letztendlich haben wir entschieden, eine Senioren-WG zu gründen. Meine Mutter war anfangs skeptisch, aber wir konnten für die nötigen Umbauten finanzielle Unterstützung bekommen. Sie war so glücklich, dass sie das Schlafzimmer von ihr und meinem Vater auch weiterhin bewohnen konnte.

Mit den Mitbewohnern hat sich eine bunte Gemeinschaft gefunden, die meine Mutter liebevoll „den Hühnerstall“ nennt. Der Hahn im Korb ist der einzige männliche Bewohner, Achim, der gerne und viel redet, außer wenn Formel 1 läuft. Dann sitzt er ungewohnt still vor dem Fernseher. Es ist für mich unglaublich beruhigend zu wissen, dass meine Mutter zu jeder Zeit die Unterstützung bekommt, die sie braucht. Auch die Blumen im Garten blühen wieder.

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Häufige Fragen

Pflegemittel
  • In einer Wohngemeinschaft für Senioren lebt Ihr Angehöriger mit mindestens drei oder maximal elf anderen pflegebedürftigen Senioren gemeinsam ein selbstbestimmtes Leben.
  • Ihr Angehöriger profitiert von der gegenseitigen Unterstützung in der Wohngruppe und der Hilfe durch eine Präsenzperson, die alltägliche Haushaltsarbeiten übernimmt.
  • Ihr Angehöriger hat ein privates Zimmer, in welches er sich jederzeit zurückziehen kann. In den Gemeinschaftsräumen gestalten die Bewohner ihren Alltag gemeinsam.
  • In der Gruppe lebt Ihr Angehöriger länger selbstbestimmt und genießt die Aspekte des sozialen Miteinanders.
  • In der Regel beträgt die Miete für ein Zimmer oder ein Appartement in einer Senioren-WG 600 bis 1.000 Euro im Monat.
  • Möchten Sie ein Appartement in einer Senioren WG kaufen, müssen Sie mit Preisen von circa 2.800 Euro pro Quadratmeter rechnen.
  • Hat Ihr Angehöriger einen Pflegegrad, erhält er Pflegeleistungen von der Pflegekasse.
  • Mit dem Wohngruppenzuschlag erhalten Sie einen Zuschuss von 214 Euro pro Monat.
  • Wenn Sie eine neue Senioren-WG gründen, erhalten Sie eine Anschubfinanzierung von 2.500 Euro pro Gründungsmitglied oder maximal 10.000 Euro pro Wohngemeinschaft.
  • Für Renovierungen und Umbauten, die eine häusliche Pflege ermöglichen oder erleichtern, erhalten Sie einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro pro Bewohner oder maximal 16.000 Euro pro Wohngruppe.
  • In einer Senioren WG leben mindestens drei und maximal 12 Senioren zusammen.
  • Mindestens drei Bewohner haben einen Pflegegrad.
  • Die Bewohner müssen gemeinsam eine Präsenzkraft einstellen, die allgemein betreuende, verwaltende oder hauswirtschaftliche Unterstützung leistet.
  • Pflegerische Tätigkeiten werden von ambulanten Diensten übernommen.
  • Gerne informieren wie Sie kostenlos und unverbindlich über Möglichkeiten, eine für Ihren Angehörigen passende Senioren Wohngemeinschaft zu finden.
  • Auf Wunsch erhalten Sie drei Vergleichsangebote per Mail zugeschickt.
  • Lassen Sie uns dafür über dieses Formular Ihre Anforderungen wissen, sodass unsere Berater sich auf Ihre persönlichen Prioritäten einstellen können.