Pflegegrade - Was Sie wissen müssen

Einstufung in Pflegegrade

Pflegegrade spiegeln den Umfang der Pflegebedürftigkeit wider und ermöglichen es Betroffenen, Unterstützung zur Finanzierung der Pflege zu beziehen. Die Leistungen der Pflegeversicherung können körperliche und geistig eingeschränkte Personen gleichberechtigt nutzen.

Der Verband Pflegehilfe beantwortet Ihnen alle Fragen zu Ansprüchen und der Einstufung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen und berät Sie gerne zu Fürsorge- und Betreuungskonzepten.


Sie haben wenig Zeit? Einen Überblick erhalten Sie in Fragen und Antworten.

Finanzierung der Pflege

Finanzielle Leistungen für die Pflege zu Hause

Finanzielle Leistungen der Pfelgegrade

Werden Sie zu Hause gepflegt, haben Sie Zugang zu verschiedenen Leistungen. Zum einen können Sie das sogenannte Pflegegeld beziehen. Dieses erhalten Sie, wenn Sie sich von Angehörigen, Freunden oder ehrenamtlichen Trägern versorgen lassen. Alternativ können Sie Pflegesachleistungen in Anspruch zu nehmen. Diese finanzielle Unterstützung ermöglicht es Betroffenen, im eigenen Haus von einem ambulanten Pflegedienst versorgt zu werden.

Leistungen für die häusliche Pflege im Überblick
Pflegegrad
1
Pflegegrad 2Pflegegrad 3Pflegegrad 4Pflegegrad 5

Pflegegeld

€0€316€545€728€901

Pflegesach-
leistung

Bis €125 Entlastungs-
betrag
€689€1.298€1.612€1.995

Sie möchten in der vertrauten Umgebung gepflegt werden, aber benötigen die Hilfe eines ambulanten Dienstes, zum Beispiel für einen Verbandswechsel? Dann können Sie beide Leistungen, das Pflegegeld und die Pflegesachleistungen, miteinander kombinieren. Beachten Sie: Das Pflegegeld verringert sich um den Prozentsatz, in dem die Pflegesachleistung beansprucht wird.

Finanzielle Leistungen für die stationäre Pflege

Ihr Angehöriger benötigt eine Versorgung in einem Alten- oder Pflegeheim?

Finanzielle Leistungen der Pfelgegrade

Zum einen gibt es teilstationäre Pflegekonzepte, bei welchen die Pflegebedürftigen regelmäßig am Tag oder in der Nacht in einem Pflegeheim betreut werden. Die restliche Zeit verbringen die Betroffenen zu Hause. Alternativ können Sie sich für eine vollstationäre Pflege in einem Altenheim entscheiden. Je nach Pflegegrad und Art der Versorgung erhalten Sie bei diesen Versorgungsformen folgende Leistungen der Pflegeversicherung.

Leistungen für die stationäre Pflege im Überblick
Pflegegrad
1
Pflegegrad 2Pflegegrad 3Pflegegrad 4Pflegegrad 5

Teil-
stationäre Pflege

€125 Entlastungs-
betrag
€689€1.298€1.612€1.995

Voll-
stationäre Pflege

€125 Zuschuss€770€1.262€1.775€2.005

Die 5 Pflegegrade

Seit 2017 gibt es fünf Pflegegrade. Diese ersetzen im Zuge der jüngsten Pflegereform die vorhandenen drei Pflegestufen. Sie orientieren sich an dem Ausmaß der Alltagsbeeinträchtigungen. Im Gegensatz zu den Pflegestufen werden bei der Einstufung in Grade geistige mit körperlichen Faktoren der Pflegebedürftigkeit gleichgesetzt. Durch das Pflegestärkungsgesetz erhalten gerade Demenzkranke und deren Angehörige verbesserten Zugang zu den Leistungen der Pflegekasse.

Allgemein gilt: Je massiver die Einschränkungen sind – egal ob körperlich oder geistig – desto höher ist am Ende die Einstufung. Verfügen Sie bereits über eine Pflegestufe? Dann bekommen Sie automatisch den nächsthöheren Pflegegrad. Das heißt: Hatten Sie die Pflegestufe 2, so bekommen Sie automatisch den Pflegegrad 3 zugewiesen.

Umstellung der Pflegestufen auf Pflegegrade


Pflegesachleistungen

Die Pflegebedürftigen werden bei der Einstufung in die fünf Pflegegrade vor allem auf ihre Selbstständigkeit überprüft. Die Punktevergabe erfolgt auf einer Skala von 0 bis 100. Unten sehen Sie die Punkteverteilung der jeweiligen Pflegegrade.

Übrigens: Auch Pflegebedürftige, die besonders viel Hilfe oder eine spezifische Pflege benötigen, können den Pflegegrad 5 bekommen. Und dass, obwohl die erforderliche Gesamtpunktzahl in der Begutachtung nicht erreicht wurde.

Pflegebedürftig? — Was Sie jetzt tun müssen

Finanzielle Leistungen der Pfelgegrade
  • Setzen Sie sich mit Ihrer Pflegekasse in Verbindung und beantragen Sie einen Pflegegrad. Mit einer Vollmacht können das auch Ihre Angehörigen, Nachbarn oder gute Bekannte übernehmen.
  • Informieren Sie sich im Vorhinein über die Einstufung. Im Idealfall führen Sie ein Pflegetagebuch, in dem Sie alle Dinge festhalten, die Ihnen schwerfallen und bei denen Sie Hilfe benötigen. Halten Sie außerdem Arztbriefe und Befunde bereit.
  • Während der MDK-Prüfung wird Ihr Pflegegrad festgestellt. Bitten Sie unbedingt eine Vertrauensperson, beim Termin anwesend zu sein. Seien Sie ehrlich bei dem Gespräch und stellen Sie die tatsächlichen Probleme und Hindernisse, die Sie im Alltag haben, ausführlich dar.
  • Nach der Bewilligung des Pflegegrades können finanzielle Leistungen entsprechend Ihrer Wünsche und Bedürfnisse beantragt werden. Der Verband Pflegehilfe unterstützt Sie oder Ihre Angehörigen gerne, die richtige Versorgung für Sie zu finden.
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Einstufung durch den MDK

Pflegebedürftige werden bei der Einstufung in die fünf Pflegegrade vor allem auf ihre Selbstständigkeit überprüft. Die Pflegekasse lässt den Pflegebedarf und den Pflegeaufwand durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) oder einen unabhängigen Gutachter erfassen. Für Privatversicherte ist der Medizinische Dienst „Medic Proof“ zuständig.

Nachdem Sie einen Termin vereinbart haben, kommt der für Sie zuständige Gutachter zu Ihnen nach Hause. Eine Begutachtung erfolgt nie unangekündigt! Idealerweise ist eine Vertrauensperson oder Ihr gesetzlicher Betreuer bei dem Gespräch dabei und unterstützt Sie.

MDK-Prüfung bei Ihnen zu Hause

Betroffene sind bei der Begutachtung durch den MDK immer sehr aufgeregt und unsicher. Erfahren Sie hier, wie die MDK Prüfung bei Ihnen zu Hause abläuft.

Im Rahmen des Gesprächs werden Ihre Beeinträchtigungen in sechs pflegerelevanten Bereichen beurteilt. Der Gutachter bewertet Ihre Selbstständigkeit mit Hilfe eines Fragebogens:

  • Mobilität: Wie selbstständig kann sich die betroffene Person alleine fortbewegen? Ist ein Treppensteigen möglich? Kann er seine Körperposition halten und verändern
  • Selbstversorgung: Kann sich der Antragssteller selbst versorgen? Kann er sich selbstständig anziehen? Kann er alleine auf die Toilette gehen? Wie selbstständig kann er essen und trinken
  • Verhaltensweisen und psychische Problemlagen: Ist die Person nachts unruhig? Bestimmen Ängste oder Aggressionen den Alltag? Braucht jemand Hilfe aufgrund von psychischen Problemen?
  • Kognitive und Kommunikative Fähigkeiten: Kann sich der Betroffene räumlich und zeitlich orientieren? Versteht er Sachverhalte und kann Entscheidungen treffen? Kann die Person Gespräche mit anderen führen und sich mitteilen?
  • Bewältigung von krankheits- und therapiebedingten Belastungen und Anforderungen: Braucht die Person Unterstützung im Umgang mit seiner Krankheit? Wird Hilfe bei der Tabletteneinnahme benötigt? Müssen regelmäßig Verbände gewechselt werden?
  • Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte: Können der Tagesablauf und die Freizeit selbstständig gestaltet werden? Trifft der Pflegebedürftige regelmäßig Freunde und Familie?

Die Einordnung erfolgt auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten. Unten sehen Sie die Punkteverteilung der jeweiligen Pflegegrade. Wird die benötige Gesamtpunktzahl von 12,5 Punkten nicht erreicht, wird den Betroffenen keine Pflegebedürftigkeit zugestanden und kein Pflegegrad vergeben.

Punkteverteilung für die Pflegegrade

Pflegegrad 1

Geringe Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten12,5 bis unter 27 Punkte

Pflegegrad 2

Erhebliche Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten27 bis unter 47,5 Punkte

Pflegegrad 3

Schwere Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten47,5 bis unter 70 Punkte

Pflegegrad 4

Schwerste Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten70 bis unter 90 Punkte

Pflegegrad 5

Schwerste Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung90 bis 100 Punkte

Auch Pflegebedürftige, die einen außergewöhnlich hohen personellen Hilfebedarf oder eine spezifisch-fachliche Pflege benötigen, können den Pflegegrad 5 bekommen. Und dass, obwohl die erforderliche Gesamtpunktzahl von 90 Punkten in der Begutachtung nicht erreicht wurde. Als Voraussetzung dafür muss ein völliger Verlust der Greif-, Steh- und Gehfähigkeit vorliegen.

Nach dem Gespräch und der Beantwortung aller Fragen fließen die Punkte in den Gesamtwert des Fragebogens ein. Damit wird der Pflegegrad berechnet und ermittelt. Anschließend bekommen Sie das Ergebnis von der Pflegekasse zugeschickt und können Leistungen entsprechend Ihres Pflegegrades beantragen. Der Verband Pflegehilfe berät Sie kostenlos und unverbindlich zu passenden Pflege- und Versorgungskonzepten.

Häufige Fragen

24 Stunden Pflege

Pflegegrade stellen das Ausmaß der Pflegebedürftigkeit fest und orientieren sich gleichermaßen an den körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Der Grad der Pflegebedürftigkeit steigt mit dem Ausmaß der Einschränkungen, deshalb gilt: Je unselbstständiger eine Person ist und je mehr Hilfe im Alltag notwendig wird, desto höher ist der Pflegegrad.

Insgesamt gibt es 5 Pflegegrade. Das Pflegestärkungsgesetz II ermöglicht seit 2017 eine individuellere Einstufung und berücksichtigt jetzt auch geistige Beeinträchtigungen. Die Pflegegrade reichen von Pflegegrad 1 (Geringe Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten) bis zu Pflegegrad 5 (Schwerste Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung). Die genaue Einstufung übernimmt der Medizinische Dienst der Krankenkassen.

Die vorhandenen 3 Pflegestufen wurden durch 5 Pflegegrade ersetzt. Dadurch ist eine individuellere Eingruppierung möglich und auch Pflegebedürftige mit geringen Einschränkungen erhalten Zugang zu den Leistungen der Pflegekasse.

Mit der Pflegereform 2017 wurden die vorhandenen Pflegestufen durch Pflegegrade ersetzt. Entscheidend für die Einstufung sind jetzt neben den körperlichen Beeinträchtigungen auch geistige und kognitive Einschränkungen. Vor allem Demenzkranke und deren Angehörige haben dadurch jetzt besseren Zugang zu den Leistungen der Pflegekasse.

Ihre Pflegekasse beauftragt nach dem Eingang Ihres Antrags für einen Pflegegrad den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) oder einen unabhängigen Gutachter. Privatversicherte werden durch den Dienst „Medic Proof“ begutachtet.

Erfolgt die Prüfung bei Ihnen zu Hause, muss der MDK innerhalb von 25 Arbeitstagen ein Gutachten erstellt haben und Ihnen den Pflegegrad schriftlich mitteilen. Wenn Sie im Krankenhaus oder in einer Rehaeinrichtung gepflegt werden, muss eine Begutachtung im Rahmen des Eilverfahrens innerhalb von einer Woche erfolgen.

Den Antrag stellen Sie telefonisch oder mittels eines formlosen Schreibens direkt bei Ihrer Pflegekasse. Danach kommt ein zuständiger Gutachter zu einem vorher vereinbarten Termin zu Ihnen nach Hause. Dort erfasst er den Grad Ihrer Selbstständigkeit und Ihrer Alltagsbeeinträchtigungen mithilfe eines Fragebogens. Nach der Begutachtung erhalten Sie per Post das Ergebnis der Einschätzung und Ihren Pflegegrad. Die Begutachtung erfolgt in der Regel innerhalb von 25 Arbeitstagen. Wenn Sie Ihren Pflegegrad schneller brauchen, können Sie ihn im Eilverfahren beantragen.

Im Rahmen der Begutachtung durch den MDK wird Ihre Selbstständigkeit durch einen Standardfragebogen erfasst. In den sechs pflegerelevanten Bereichen erfolgt die Einschätzung mittels einer Punktevergabe. Die Punkte fließen, prozentual unterschiedlich gewichtet, in das Gesamtergebnis ein:

Pflegegrad 1: 12,5 bis 26,5 Punkte
Pflegegrad 2: 27 bis 47 Punkte
Pflegegrad 3: 47,5 bis 69,5 Punkte
Pflegegrad 4: 70 bis 89,5 Punkte
Pflegegrad 5: 90 bis 100 Punkte

Wenn Sie sich in einem Krankenhaus oder einer stationären Rehabilitation befinden, wird der Antrag auf einen Pflegegrad bevorzugt bearbeitet. Können Sie den Antrag bei der Pflegekasse nicht selbst stellen, übernimmt dies der Sozialdienst Ihrer Klinik. Zur Begutachtung werden die Pflegedokumentation und die ärztlichen Befunde herangezogen. Der Pflegegrad wird dann innerhalb einer Woche (neu) festgelegt. Da es sich bei dieser Einstufung um ein Schnell-Verfahren handelt, wird nur ein vorübergehender Pflegegrad festgestellt. Im Anschluss daran findet eine erneute Begutachtung bei Ihnen zu Hause statt. Wenn nötig, werden Sie dann neu eingruppiert

Können Sie schlecht laufen oder nur schwer Treppen steigen? Beantragen Sie auf jeden Fall einen Pflegegrad. Falls Sie Pflegegrad 1 bewilligt bekommen, haben Sie bereits Anspruch auf finanzielle Unterstützung. Außerdem erhalten Sie Zuschüsse für Pflegehilfsmittel oder wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. So können Sie beispielsweise Ihr Bad altersgerecht umbauen lassen oder ein Elektromobil beantragen.

Nein. Die Mitarbeiter des MDK oder deren unabhängige Gutachter wollen Ihre Fähigkeiten, aber auch Ihre Einschränkungen erfassen, um einen Pflegegrad festzustellen. Sind Sie sich unsicher, dann bitten Sie eine Vertrauensperson darum, bei dem Termin anwesend zu sein. Haben Sie einen gesetzlichen Betreuer? Dann informieren Sie ihn über den Termin. Bereiten Sie sich vorher gründlich auf die MDK-Prüfung vor.

Alles, was Ihren Krankheitsstand dokumentiert, hilft für eine passende Einstufung des Pflegegrads weiter. Es wird empfohlen, aussagekräftige Berichte Ihres Hausarztes, von Fachärzten oder Entlassungsbriefe aus dem Krankenhaus bereitzulegen. Kommt bereits ein Pflegedienst, dann legen Sie die Pflegedokumentation bereit. Außerdem können Sie einen aktuellen Medikamentenplan vorlegen.

Kommt der MDK zu Ihnen nach Hause, dann beträgt die gesetzliche Bearbeitungsfrist 25 Arbeitstage. Werden Sie stationär im Krankenhaus oder einer Rehabilitationseinrichtung behandelt, muss eine Begutachtung innerhalb einer Woche erfolgen, wenn eine anschließende Versorgung nötig ist. Aufgrund der hohen Nachfrage kommt es aber immer wieder zu Verzögerungen in der Antragstellung. Erscheint Ihnen die Wartezeit zu lang, rufen Sie bei Ihrer Krankenkasse an, um den Stand Ihrer Einstufung zu erfahren. Außerdem haben Sie seit 2018 ein Recht auf eine finanzielle Entschädigung: Für jede begonnene Woche der Fristüberschreitung erhalten Betroffene €70.

Sie haben einen Bescheid bekommen und sind unzufrieden? Dann können Sie innerhalb von vier Wochen Widerspruch einlegen. Das gilt auch dann, wenn Sie bereits einen Pflegegrad haben und Ihre Situation sich deutlich verschlechtert hat. Nehmen Sie Kontakt zur Pflegekasse auf - in beiden Fällen erfolgt eine neue Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen.

Mit dem Pflegegeld kann die häusliche Pflege durch eine ungelernte Kraft finanziert werden. Pflegesachleistungen können Sie nutzen, wenn die häusliche Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst durchgeführt wird. Wenn Sie eine zusätzliche Unterstützung suchen, sei es für eine stundenweise Seniorenbetreuung oder eine Haushaltshilfe, können Sie den Entlastungsbetrag von €125 nutzen. Benötigen Sie kurzfristig Hilfe bei der Pflege, kommt eine stationäre Kurzzeitpflege oder eine Verhinderungspflege in Frage.

Entscheiden Sie sich für die Pflege in einem Pflegeheim, haben Sie Anspruch auf die Leistungen der stationären Pflege. Entscheiden Sie sich dazu, lediglich die Tages- oder Nachtpflege zu nutzen, so bekommen Sie die Gelder für die teilstationäre Pflege, da Ihr Angehöriger nur tagsüber oder nachts in einem Pflegeheim gepflegt und betreut wird. Das geschulte Fachpersonal übernimmt in der Tagespflege zum Beispiel eine sinnvolle Beschäftigung und achtet darauf, ob ausreichend gegessen und getrunken wird. Außerdem wird für den Hin- und Rücktransport nach Hause gesorgt.

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