Die Generalvollmacht - Privatpersonen

Paar sitzt mit Unterlagen vor dem Computer

Eine Generalvollmacht regelt die generelle, umfassende Vertretung durch eine Vertrauensperson in fast allen Angelegenheiten. Wenn Sie eine Generalvollmacht ausstellen, befähigen Sie die bevollmächtigte Person zur uneingeschränkten Vertretung in allen Rechtsgeschäften bzw. zur Vertretung in den Angelegenheiten, die im Vertrag festgehalten sind.

Der Verband Pflegehilfe informiert Sie ausführlich zum Thema, erklärt Ihnen die Unterschiede zur Vorsorgevollmacht und sagt Ihnen, inwiefern eine Generalvollmacht ohne Notar möglich ist.

Sie haben wenig Zeit? Einen Überblick erhalten Sie in Fragen und Antworten.

Unterschied Generalvollmacht - Vorsorgevollmacht

Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht – Wo liegen die Unterschiede?

Die Unterschiede liegen in dem Ausmaß des Entscheidungsbereichs, den die Vollmacht erteilt:

Patient liegt im Bett, Frau sitzt neben dem Bett
  • Die Vorsorgevollmacht regelt Angelegenheiten der medizinisch- gesundheitlichen Vorsorge, sobald der Vollmachtgeber nicht mehr selbst entscheidungsfähig ist. Da mit dieser Art der Vollmacht jemand für die Vorsorge eines Anderen entscheidet, tritt sie auch erst dann in Kraft, wenn der Vollmachtgeber nicht mehr in der Lage ist, selbst zu entscheiden. Die Vorsorgevollmacht tritt also erst im Fall einer Entscheidungsunfähigkeit ein und überträgt dem Bevollmächtigten dann alle für diese spezielle Situation nötigen Befugnisse.
2 Personen geben sich die Hand
  • Die Generalvollmacht gilt als "generelle" Vertretung in allen Angelegenheiten. Sie ist nicht auf bestimmte Aufgaben beschränkt. Eine Generalvollmacht ist, sofern nichts anderes vereinbart ist, ab sofort gültig. Das gilt auch dann, wenn der Vollmachtgeber noch geschäftsfähig ist und selbst Entscheidungen treffen kann. Generalvollmachten werden oft vorsorglich vereinbart.

Unterschiede Vorsorgevollmacht – Generalvollmacht

Art der VollmachtEntscheidungsbereichGültigkeitDauer
VorsorgevollmachtMedizinische-gesundheitliche VorsorgeAb Eintreten der Entscheidungsunfähigkeit des VollmachtgebersKann über den Tod hinaus gültig sein
GeneralvollmachtAngelegenheiten jeder ArtAb sofort (ab dem Tag der Ausstellung), sofern nichts anderes vereinbart istKann über den Tod hinaus gültig sein

Vorsorge- und Generalvollmacht

Welche Vorsorgemöglichkeiten gibt es? Warum ist eine Vollmacht wichtig? Welche Unterschiede bestehen zwischen Vorsorge- und Generalvollmacht und welche ist für wen passend?



In welchen Fällen ist eine Generalvollmacht sinnvoll?

Person schließt Haustür auf

Eine Generalvollmacht erstellen Sie dann, wenn Sie nahezu alle rechtlichen Stellvertretungen abdecken möchten. Ob solch eine komplette Stellvertretung in allen Angelegenheiten und unabhängig des eigenen Zustandes gewünscht wird und sinnvoll ist, muss immer individuell entschieden werden.

Möchten Sie eine Generalvollmacht ausstellen, sollte die bevollmächtigte Person gut ausgewählt sein. Ein absolutes Vertrauen in die Person und deren Zuverlässigkeit ist die Grundvoraussetzung. Auch in den sicheren Umgang dieser Person mit Behörden oder in Geldangelegenheiten sollten Sie Vertrauen haben.

Welche Bereiche übernimmt eine Generalvollmacht?

Gewisse Dinge können Sie selbstverständlich vorher ausschließen. Für wenige Ausnahmen ist eine explizite Formulierung in der Vollmacht nötig, damit der Bevollmächtigte überhaupt darüber entscheiden darf. Ansonsten bedarf es in solchen Fällen immer noch der Zustimmung des Vollmachtgebers.

Soll Ihr Bevollmächtigter in diesen Aspekten ebenfalls für Sie entscheiden dürfen, muss das in der Generalvollmacht explizit erwähnt werden:
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  • Freiheitsentziehende Maßnahmen – dazu zählt auch die Unterbringung in einem Alten-/Pflegeheim
  • Zustimmung oder Ablehnung einer Organspende
  • Verweigerung einer medizinischen Behandlung
  • Zustimmung zu Operationen, wenn Lebensgefahr droht
  • Haushaltsauflösung

Was kann eine Generalvollmacht nicht übernehmen?

Eine Generalvollmacht ist grundsätzlich für alle rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten des Vollmachtgebers gültig. Allerdings sind einige Angelegenheiten, die sogenannten "höchstpersönlichen Rechtsangelegenheiten des Familien- und Erbrechts", generell ausgeschlossen: Dazu gehören z.B. eine Eheschließung, eine Scheidung oder eine Testament-Erstellung. All das darf vom Bevollmächtigten nicht übernommen werden. Auch medizinische Eingriffe sind von einer Generalvollmacht ausgeschlossen, sofern in der Vollmacht keine expliziten Befugnisse dafür erteilt wurden.

Welcher ist der richtige Zeitpunkt für eine Generalvollmacht?

Frau hat Schmerzen und geht zu Boden

Eine Generalvollmacht kann generell nur erteilt werden, wenn der Vollmachtgeber zum Zeitpunkt der Ausstellung voll geschäftsfähig sowie handlungs- und entscheidungsfähig ist. Eine Generalvollmacht macht beispielsweise dann Sinn, wenn sie vorsorglich erteilt wird, z.B. wenn sich eine schwere Krankheit ankündigt. Mit einer Generalvollmacht wird im Falle eines Falles verhindert, dass eine rechtliche Betreuung greift, sobald infolge einer Krankheit oder einem Unfall die Geschäftsunfähigkeit eintritt.

Form, notarielle Beglaubigung und Kosten

Vollmacht wird unterschrieben

Die Generalvollmacht ist grundsätzlich formfrei, sollte aber unbedingt schriftlich verfasst werden. Nehmen Sie alle diejenigen Punkte auf, die Ihnen wichtig sind und versehen Sie die Vollmacht mit Ort, Datum und beiden Unterschriften. Hier finden Sie kostenlose Muster und Vorlagen für Generalvollmachten zum Ausfüllen.

Die Form einer Generalvollmacht: Besser individuell als mit einem vorgefertigten Formular!
troete

Auch das beste Muster kann nicht 1:1 Ihren individuellen Fall und Ihre Bedürfnisse an eine Generalvollmacht abbilden. Deshalb: Nutzen Sie das Muster oder die Vorlage der Generalvormacht als Ausgangspunkt und nehmen Sie dann diejenigen Änderungen und Zusätze vor, die für Ihre individuelle Situation passend sind.

Durch die allgemeine Formulierung der Vorlage können ansonsten Missverständnisse oder Zweifel entstehen. Im schlimmsten Falle wird die Vollmacht dadurch ungültig.

Was kostet eine Generalvollmacht?

Richterhammer liegt vor offenem Buch und Waagschale

Eine Generalvollmacht können Sie, ähnlich wie eine Vorsorgevollmacht, auch ohne Notar ausstellen – dann kostet sie Sie nichts. Für die Glaubwürdigkeit der Urkunde und die Sicherstellung von deren Echtheit und Gültigkeit ist eine notarielle Beglaubigung aber von großem Vorteil.

Umfasst die Generalvollmacht Immobiliengeschäfte, ist der Gang zum Notar unumgänglich. Auch Banken akzeptieren meist nur beglaubigte Vollmachten.

Die Notarkosten unterscheiden sich nicht von denen einer Vorsorgevollmacht und sind notarunabhängig und bundesweit einheitlich geregelt. Dabei wird der Vermögenswert zur Feststellung der Kosten herangezogen: Bei einem Vermögen von €100.000 liegen die Kosten für eine Beurkundung bei etwa €165.

Gültigkeit und Widerruf einer Generalvollmacht

Die Generalvollmacht gilt ab dem Moment der Ausstellung, kann allerdings jederzeit formfrei widerrufen werden, solange der Vollmachtgeber noch voll geschäftsfähig ist. Der Widerruf muss dem Bevollmächtigten umgehend mitgeteilt werden. Kopien der Vollmacht sollten in diesem Fall zurückverlangt und vernichtet werden. Wurde die Vollmacht notariell beurkundet, muss dem Notar der Widerruf mitgeteilt werden, sodass er dies dann auf der Originalurkunde vermerken kann.

Die Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister ist bei Generalvollmachten nicht möglich, sondern nur bei Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen und Betreuungsverfügungen.

Wirksamkeit der Vollmacht über den Tod hinaus?
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Grundsätzlich gilt eine Generalvollmacht auch nach dem Tod des Ausstellers. Dazu sollten aber in der Vollmacht klare Formulierungen gemacht werden, um Zweifel zu vermeiden. Gilt die Vollmacht über den Tod hinaus, kann Sie von den Erben des Vollmachtgebers widerrufen werden.

Häufige Fragen

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Eine Generalvollmacht ist eine umfassende Vollmacht, die die Vertretung in allen rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten regelt. Die bevollmächtigte Person erhält so nahezu uneingeschränkte Befugnisse zur Stellvertretung des Vollmachtgebers, sofern nichts anderes vereinbart ist. Die Generalvollmacht gilt in der Regel ab dem Zeitpunkt der Ausstellung. Höchstpersönliche Rechtsangelegenheiten – dazu gehören medizinische Eingriffe, Eheschließung, freiheitsentziehende Maßnahmen sowie familienrechtliche Angelegenheiten - sind von einer Generalvollmacht ausgeschlossen.

Anders als die Vorsorgevollmacht gilt die Generalvollmacht sofort, auch wenn der Vollmachtgeber selbst noch geschäftsfähig ist. Die Generalvollmacht befähigt zur umfassenden rechtsgeschäftlichen Vertretung, während bei der Vorsorgevollmacht die Vertretung im Bereich der medizinisch-gesundheitlichen Vorsorge im Falle eigener Entscheidungsunfähigkeit im Vordergrund steht. Dementsprechend tritt die Vorsorgevollmacht erst dann in Kraft, wenn der Vollmachtgeber nicht mehr in der Lage ist, selbst Entscheidungen zu treffen und zu handeln.

Wie jede Vollmacht ist auch die Generalvollmacht grundsätzlich nicht an eine bestimmte Form gebunden. Um rechtswirksam zu sein, muss sie allerdings schriftlich verfasst sein. Die Vollmacht muss außerdem eigenhändig und mit Datum unterschrieben werden. Sie können Muster oder Vorlagen als Formulierungshilfe verwenden - Eine individuell verfasste Vollmacht ist jedoch bei weitem sinnvoller und aussagekräftiger.

Bei der Erstellung einer Generalvollmacht entstehen nur dann Kosten, wenn Sie sich notariell beraten lassen oder Ihre Vollmacht beurkunden lassen. Dabei richten sich die Kosten nach Ihrem Vermögenswert. Die Gebühren sind notarunabhängig und bundesweit einheitlich. Bei einem Vermögenswert von €100.000 liegen die Kosten bei €165. Ohne Notar müssen Sie mit keinen Kosten rechnen, allerdings ist es sinnvoll, einen Notar hinzuzuziehen.

Eine Generalvollmacht beinhaltet generell fast alle Rechtsangelegenheiten des Vollmachtgebers. Lediglich höchstpersönliche Rechtsangelegenheiten wie zum Beispiel die Eheschließung, medizinische Eingriffe oder freiheitsentziehende Maßnahmen sind von den Befugnissen einer Generalvollmacht ausgeschlossen.

Wenn Sie jemandem eine Generalvollmacht erteilen, erlauben Sie ihm, für Sie Rechtsangelegenheiten zu regeln und für Sie Entscheidungen zu treffen. Auch wenn Sie noch geschäftsfähig sind, darf der Bevollmächtigte stellvertretend für Sie handeln. Eine Generalvollmacht hat eine sehr große Tragweite, da Sie dem Bevollmächtigten umfassende Befugnisse erteilen. Bevollmächtigen Sie daher nur Personen, denen Sie uneingeschränkt vertrauen und auch nur dann, wenn es wirklich notwendig ist.

Eine Generalvollmacht ist ab der Ausstellung gültig, also auch dann, wenn der Vollmachtgeber selbst noch geschäftsfähig ist und noch eigenständig Entscheidungen treffen könnte. Darin liegt der wesentliche Unterscheid zur Vorsorgevollmacht. Das Inkrafttreten der Vollmacht kann aber auch in der Vollmacht an bestimmte Bedingungen geknüpft werden, wodurch sie erst zu einem festgelegten Zeitpunkt in Kraft tritt oder erst dann, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Machen Sie dazu möglichst konkrete Angaben.

Eine Generalvollmacht kann jederzeit durch den Vollmachtgeber widerrufen werden, wenn er zu diesem Zeitpunkt noch geschäftsfähig ist. Der Widerruf muss dem Bevollmächtigten mitgeteilt werden. Außerdem sollten sämtliche Kopien zurückverlangt und vernichtet werden. Wurde bei der Erstellung ein Notar hinzugezogen, muss ihm der Widerruf ebenfalls mitgeteilt werden, sodass er dies auf der Original-Urkunde vermerken kann.

Eine Generalvollmacht ist für Sie dann geeignet, wenn Sie eine umfassende rechtsgeschäftliche Vertretung durch eine Vertrauensperson wünschen. Die Generalvollmacht gilt ab der Ausstellung, also auch dann, wenn Sie selbst noch geschäftsfähig sind. Für die medizinisch-gesundheitliche Vorsorge ist eine Vorsorgevollmacht dagegen sinnvoller.

Ja, die Vollmacht erlischt nicht automatisch mit dem Tod des Vollmachtgebers. Trotzdem sollten dazu in der Vollmacht ausdrückliche Bestimmungen getroffen werden, um mögliche Zweifel zu vermeiden. Die Vollmacht kann auch Angelegenheiten nach dem Tod betreffen, zum Beispiel die Organspende oder Regelung des Nachlasses. Nach dem Tod kann die Vollmacht aber durch die Erben des Vollmachtgebers widerrufen werden.

Ja, es können auch mehrere Personen bevollmächtigt werden. Allerdings sollte in der Vollmacht dann ausdrücklich angegeben werden, wer für welche Angelegenheiten zuständig ist. Alternativ kann eine Reihenfolge festgelegt werden, nach der die Bevollmächtigten entscheiden und handeln dürfen. Bedenken Sie: Bei mehreren Bevollmächtigten besteht stets die Gefahr, dass es untereinander zu Streitigkeiten oder widersprüchlichen Entscheidungen kommt. Das ist nicht im Sinne des Vollmachtgebers.

Nein, die Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister ist nur bei Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen möglich. Wenn Sie diese Arten von Vorsorgemaßnahmen getroffen haben, empfiehlt es sich auf jeden Fall, sie auch registrieren zu lassen. Dadurch sind sie abrufbar und können abgefragt werden. Es entsteht lediglich eine geringe Gebühr von €13 bis €18,50.

Sie sollten Ihre Vollmacht an einem Ort aufbewahren, den Ihr Bevollmächtigter kennt und der für diesen bei Bedarf leicht zugänglich ist. Sie können die Vollmacht mit anderen wichtigen Unterlagen aufbewahren, sollten aber dann darauf achten, dass sie leicht gefunden werden kann. Es ist auch möglich, die Vollmacht einer weiteren Vertrauensperson zu überlassen, die diese dann bei Bedarf dem Bevollmächtigten übergibt. Auch die Aufbewahrung beim Notar ist möglich und bietet die größte Sicherheit. Es empfiehlt sich außerdem, einen Hinweis auf die Existenz einer Vollmacht und deren Aufbewahrungsort mit sich zu tragen.

Das hängt davon ab, für was eine Vollmacht erteilt werden soll. Als gesundheitliche Vorsorge eignet sich eine Vorsorgevollmacht besser, da diese erst gültig wird, wenn der Vollmachtgeber nicht mehr geschäftsfähig ist. Außerdem erteilt sie dem Bevollmächtigten genau die für diese Situation erforderlichen Befugnisse. Eine Generalvollmacht sollte nur ausgestellt werden, wenn eine sofortige umfassende Rechtsvertretung gewünscht wird oder nötig ist.

Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.