Plattformlifte

Treppenlifte

Der Plattformlift ist die praktischste und einfachste Möglichkeit für Rollstuhlfahrer, Höhenunterschiede im oder am eigenen Haus zu überwinden. Der Nutzer fährt mitsamt dem Rollstuhl auf die bodengleiche Einstiegs-Plattform, wird durch Sicherheitsbügel gesichert und dann von einem Stockwerk in das andere befördert.

Besonders gut eignet sich diese Lift-Variante für gerade Treppen. Ein Plattformlift kann aber auch an leicht kurvigen Treppen angebracht werden, und das sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Wird der Lift gerade nicht vom Nutzer verwendet, so kann man ihn praktischerweise als Lastenaufzug nutzen. Auch das platzsparende Einklappen des Plattformlifts ist möglich.

Konzept

Was können Sie sich unter einem Plattformlift genau vorstellen?

Sie sind auf einen Rollstuhl oder Rollator als Gehhilfe angewiesen und haben Probleme, Höhen im eigenen Zuhause zu überwinden? Dann eignet sich ein Plattformlift für Sie. Plattformlifte werden häufig auch als „Rollstuhllifte“, „Behindertenlifte“ oder „Behindertenaufzüge“ bezeichnet. Namensgebend für diese Lift-Variante ist die Metall-Plattform, auf die der Rollstuhl auffahren kann, um den Nutzer dann sicher und komfortabel nach oben oder unten zu befördern. Die Plattform stellt auch gleichzeitig den wichtigsten Unterschied des Plattformlifts zum Sitzlift dar, dem gängigsten Treppenlift-Modell für Nicht-Rollstuhlfahrer. Ein Plattformlift erhält durch seine Eigenschaften die Bewegungsfreiheit, Unabhängigkeit und nicht zuletzt die Sicherheit von mobilitätseingeschränkten Menschen und Pflegebedürftigen in den eigenen vier Wänden. Das vertraute Zuhause kann durch den Einbau eines Plattformlifts bis ins hohe Alter hinein genutzt werden.

Wie funktioniert ein Plattformlift?

Treppenlifte

Der Nutzer fährt mit seinem Rollator oder Rollstuhl auf die Plattform mit rutschfestem Belag auf. Für die Sicherheit während der Fahrt sorgen Sicherheitsbügel, die automatisch hochklappen sowie seitliche Auffahrrampen, die als Schutzwände hochfahren. Ein Abrutschen oder Wegrollen des Rollstuhls ist bei sachgemäßer Nutzung des Lifts also praktisch unmöglich. Praktische Haltegriffe gewährleisten einen sicheren Halt während der Fahrt. Nun kann der Rollstuhlfahrer den Lift der Knopfdruck in Bewegung setzen und je nach Wunsch ein oder mehrere Stockwerke überwinden. Ein Elektroantrieb bewegt hierbei die Plattform mitsamt Rollstuhl und Fahrer auf einer Fahrbahn an der Treppe entlang; dementsprechend stabil müssen bei dieser Liftart die Halterungen und Fahrbahnrohre sein, Während der Fahrt kann der Nutzer bei Bedarf jederzeit den Notstopp-Schalter betätigen, mit dem er den Lift in einer gefährlichen Situation anhalten kann.

Wie viel Platz benötigt ein Plattformlift im Treppenhaus?

Eine Plattform, auf die ein Rollstuhl passen muss, nimmt deutlich mehr Platz ein als eine einklappbare Sitzfläche. Da mithilfe des Plattformlifts ein Rollstuhl nach oben und unten transportiert wird, ist der Platzbedarf eines Plattformlifts entsprechend höher als bei einem Sitzlift. Demzufolge benötigt ein Plattformlift sowohl im Treppenhaus als auch am Einstiegs- und Ausstiegsplatz der Stockwerke mehr Platz.

Treppenlifte

Hier die konkreten Zahlen: Die Standardgröße der Metall-Plattform beträgt für die Benutzung mit einem Rollstuhl 80 x 100 Zentimeter. Das Treppenhaus muss also eine Mindestbreite von einem Meter aufweisen. Bedenken Sie zudem, dass bei einem gewundenem Stufenverlauf die Plattform auch um die jede einzelne Kurve passen muss. Wird die Plattform bei Nicht-Benutzung eingeklappt, ist der Platzbedarf natürlich deutlich geringer: Bei einem hochgeklappten Lift und Wandmontage beträgt der Platzbedarf dann 25 Zentimeter an Gesamttiefe bei geraden Treppen und 31 Zentimeter Gesamttiefe bei gewendelten Treppen.

24 Stunden Pflege

Die gängige technische Ausstattung eines Plattformlifts

  • Die Transporteinheit des Plattformlifts ist eine stabile Rampe und Plattform, die ausreichend Platz für einen Rollstuhl bietet. Wenn ein Transportwunsch besteht, fährt die Plattform durch den automatischen Betrieb auf Bodenebene aus, sodass sie mit dem Rollstuhl befahren werden kann. Wird der Plattformlift nicht verwendet, so kann die Plattform platzsparend nach oben geklappt werden.
  • Sicherheitselemente gehören zur Standardausrüstung des Plattformlifts: Direkt nach dem Befahren mit dem Rollstuhl wird dieser mit Sicherheitsbügeln, Klappschranken und Abrollklappen gesichert. Zudem gibt es einen Notstoppschalter, eine Aktivsteuerung, eine Notruffunktion sowie Sicherheits-Akkus.
  • Die Steuerung erfolgt entweder über Bedienelemente direkt am Lift oder einen Funkhandsender. Damit können Nutzer per Knopfdruck die Stellfläche für den Rollstuhl herunterklappen oder den Lift aus einer anderen Etage zu sich rufen, wenn sich dieser in einer anderen Etage als der Nutzer befindet. Die modernen Modelle sind zusätzlich mit einem Info-Display ausgestattet, der Sie über Betriebszustände der Anlage informiert und praktische Hinweise gibt.
  • Durch die Ausstattung mit einem Sensor stoppt der Plattformlift automatisch, wenn sich ein Hindernis wie zum Beispiel ein vergessener Wäschekorb auf der Treppe befindet oder ein Kleidungsstück im Lift eingeklemmt wird. In solchen Fällen stellt das Gefährt die Fahrt automatisch ein.
  • Der Motor des Lifts funktioniert durch einen Elektroantrieb, der sich die benötigte Energie üblicherweise direkt aus dem Stromnetz zieht. Die Betriebslautstärke ist durch diesen Antrieb besonders leise; der Schallpegel bewegt sich unter 63 Dezibel. Zusätzlich sind Akkus vorhanden, die sich automatisch mit jeder Fahrt wieder aufladen. So funktioniert der Plattformlift auch im Falle eines Stromausfalls wunderbar.
  • Auf der Treppenlift-Fahrbahn mit Schienen oder Rohren fährt der Plattformlift mit der angenehmen Geschwindigkeit von etwa 15 Metern pro Sekunde die Treppe herauf- oder herunter. Die Fahrbahn wird dabei individuell an den Verlauf Ihrer Treppe angepasst.

Vor- & Nachteile

Für Ihre Entscheidungsfindung: Welche Vor- und Nachteile bietet ein Plattformlift?

Wenn Sie sich für den Erwerb eines Plattformlifts entscheiden, tragen Sie selbst aktiv zur Barriere- und Bewegungsfreiheit in Ihren eigenen vier Wänden bei. Die entscheidenden Vorteile und Erleichterungen, die ein Plattformlift Ihnen in Ihrem Zuhause bietet, sind folgende:

Sitzlift im Einsatz
  1. Hohe Tragkraft: Da Plattformlifte im Vergleich zu Sitzliften mehr Gewicht transportieren, nämlich den Nutzer inklusive Rollstuhl, haben sie eine viel höhere Tragkraft: 150 kg sind Standard, bestimmte Modelle schaffen sogar bis zu 250 kg oder 300 kg.
  2. Flexibilität: Plattformlifte sind für die nachträgliche Montage vorgesehen und lassen sich deshalb an Treppenverlauf, Platzangebot und sonstige Einrichtung des Hauses individuell anpassen. Ein Einbau ist auch über mehrere Etagen möglich.
  3. Leichter Einstieg: Durch das Auffahren auf die bodenebene Einstiegsrampe ist Sicherheit und Komfort beim Einstieg mit dem Rollstuhl gewährleistet.
  4. Vielseitigkeit: Der Plattformlift kann auch von weiteren gehbeeinträchtigten Personen im Haushalt genutzt werden, die nicht auf einen Rollstuhl angewiesen sind: Ein Plattformlift kann durch einen eingebauten Klappsitz mit nur einem Handgriff in einen Sitzlift verwandelt werden. Aufgrund seiner besonders hohen Tragkraft kann der Plattformlift außerdem als praktischer Lastenaufzug genutzt werden.
  5. Einsetzbarkeit: Der Plattformlift ist durch seine Bauart besonders flexibel: Er kann in geraden oder kurvigen und auch sehr steilen Treppen (bis zu 47 Grad Neigungswinkel) im Innen- oder Außenbereich eingebaut werden.
  6. Platzeinsparung: Dadurch, dass die Plattformfläche bei Nicht-Benutzung einklappbar ist, nimmt er kaum Platz im Treppenhaus in Anspruch. Die anderen Bewohner des Hauses können die Treppe somit weiterhin problemlos zu Fuß nutzen.
  7. Erhaltung der Mobilität: Ein Plattformlift erleichtert es dem Senioren enorm, sich für die nächsten Jahre in seinem eigenen Zuhause frei zu bewegen.
  8. Zukunftsinvestition: Sie können nun bis ins hohe Alter in Ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben.

Was gibt es zu bedenken - Was könnten die Nachteile sein?

  1. Der Einbau des Plattformlifts geht relativ schnell vonstatten, allerdings ist Ihr Treppenhaus zumindest für einige Stunden nicht oder nur eingeschränkt nutzbar. Außerdem kann es je nach gewähltem Anbieter bis zu zwölf Wochen dauern, bis alle Teile des Treppenlifts geliefert wurden und eingebaut werden können. Fragen Sie bei der Anbieterauswahl am besten gezielt nach: Oft kann auf Anfrage die Lieferzeit auf bis zu zwei Wochen verkürzt werden.
  2. Durch die Komplexität seiner Bauweise ist der Einbau eines Plattformlifts relativ kostenintensiv. Im Kapitel „Zuschüsse und Förderungen“ zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Treppenlift günstiger bekommen können.
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Checkliste und Kosten

Checkliste: Kaufratgeber Plattformlift

Vor der Anschaffung eines Plattformlifts rät die Pflegehilfe zusammen mit dem Verbraucherschutz, eine objektive Beratung durch mehrere Anbieter wahrzunehmen und sich bis zu drei Kostenvoranschläge von unterschiedlichen Anbietern einzuholen. Der Plattformlift sollte allerdings nicht rein nach preislichen Aspekten ausgewählt werden. Vielmehr sind folgende Aspekte mit zu berücksichtigen:

Seniorenpaar informiert sich
  1. Individuelle Passung: Über welche Tragkraft verfügt das Modell? Ist es für die Körpergröße, das Rollstuhlgewicht und das Körpergewicht des Senioren passend? Ist ein zusätzlicher Klappsitz sinnvoll, wenn es noch andere mobilitätseingeschränkte Personen im Haushalt gibt?
  2. Art der Treppe: Welche Art von Treppe muss überwunden werden? Handelt es sich um eine breite, gerade oder kurvige Treppe? Dies ist wichtig für die Beratung vor Ort. Bleibt nach dem Einbau des Plattformlifts auf der Treppe noch genügend Platz, damit andere Bewohner die Stufen auch zu Fuß benutzen können? Als Faustregel gilt, dass das Treppenhaus mindestens einen Meter Breite aufweisen sollte.
  3. Anbringung im Außen- oder Innenbereich: Damit ältere Menschen von draußen ohne Hilfe ins Haus kommen, werden häufig auch Plattformlifte im Außenbereich angebracht. Im Gegensatz zu den Innenliften müssen die Außen-Plattformlifte wetterfest sein: Alle Materialien müssen niederschlags- und feuchtigkeitsabweisend gefertigt sein. Außerdem muss ein Schutz vor Schmutz, Staub und Laub gewährleistet sein.
  4. Wartung und Reparatur: Bietet der Hersteller zusätzlich zur Montage auch eine regelmäßige Wartung für den Plattformlift als Folge- oder Zusatzauftrag an? Die Pflegehilfe empfiehlt die jährliche Wartung
  5. Sicherheit: Welche Ausstattung und Sicherheitsfunktionen bietet der Plattformlift? Ist die Bedienung einfach und intuitiv und angemessen für den Senioren, der ihn nutzen will?
  6. Probefahrten: Probefahrten beim Hersteller sind sehr empfehlenswert, da damit auch ein besseres Urteil über die Grund- und Sicherheitsausstattung gefällt werden kann. Achten Sie dabei auf die Bedienbarkeit, die Handhabung, das Sicherheitsgefühl und eventuelle Betriebsgeräusche. Bei einigen Unternehmen werden Sie vom Fachberater sogar zu Hause abgeholt und besuchen mit ihm einen der Kunden. Mit dem Kunden können Sie sich authentisch und direkt über dessen Erfahrung mit dem Produkt unterhalten und dieses Gespräch in Ihre Entscheidung mit einfließen lassen.

9 Tipps: So erkennen Sie einen seriösen Treppenlift-Anbieter!

  1. Ein guter und kompetenter Fachhändler zeichnet sich dadurch aus, dass er Sie zunächst einmal individuell und passend zu Ihren Bedürfnissen oder denen Ihres Angehörigen berät.
  2. Bei einem Vor-Ort-Termin wird Ihre Treppe vermessen und nach Ihren individuellen Wünschen gefragt. Bereiten Sie sich auf diesen Termin vor, indem Sie bereits alle Ihre Fragen sammeln.
  3. Achten Sie darauf, dass der Fachhändler auch für die Montage, eine regelmäßige Wartung und anfallende Reparaturen aus einer Hand sorgt und fragen Sie nach dem Preis hierfür.
  4. Alle Posten sollten bei dem schriftlichen Angebot separat mit aufgeführt werden. Es sollte für mehrere Tage gültig sein, so dass Sie sich in Ruhe für ein Modell und einen Anbieter entscheiden können.
  5. Der Fachhändler sollte Sie ebenfalls über Bauvorschriften informieren können. Das kann wichtig je nach Wohnort werden, da die baurechtlichen Anforderungen in den Bundesländern variieren.
  6. Alle vom Anbieter angebotenen Treppenlifte sollten alle mit einem Notfallalarm und einer Notabsenkvorrichtung ausgestattet sein, um die Sicherheit zu gewährleisten.
  7. Im Idealfall können Sie direkt vor Ort eine Probefahrt mit verschiedenen Modellen ausprobieren, was die Pflegehilfe Ihnen für die Entscheidungsfindung sehr ans Herz legt.
  8. Es ist von großem Vorteil, wenn das Unternehmen oder seine Servicepartner in der Region ansässig sind, sodass sie im Reparaturfall rasch bei Ihnen zu Hause sein können, um die Reparatur durchzuführen.
  9. Auf Anfrage sollte Ihnen der Fachhändler bereitwillig Auskunft über Referenzen geben können. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um einmal einen Sitzlift in Wohnumgebung zu sehen.

Am Ende haben Sie idealerweise mehrere Angebote von Anbietern vorliegen und können vergleichen.

Die Pflegehilfe wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Auswahl Ihres Treppenlifts!

Videoempfehlung: Aufpassen bei der Auswahl des Treppenlift-Anbieters

Dieser kurze Dokumentationsbericht des SWR zeigt, wie wichtig die Auswahl eines seriösen und kompetenten Treppenlift-Anbieters ist und weshalb man reine Kaufentscheidungen über den Preis oft bereut.

Die Kosten im Überblick

Die Einbausituation des Plattformlifts kann je nach Haus ganz unterschiedlich sein: Die Treppe kann gerade und breit, oder aber eher eng und kurvig sein und über mehrere Stockwerke führen. Es kann eine Wandmontage in Ihrem Treppenhaus möglich sein, oder aber eine Fahrbahnmontage auf Stützen notwendig werden. Die unterschiedlichen baulichen Voraussetzungen Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses beeinflussen den Preis für einen Plattformlift maßgeblich, genauso wie die persönlichen Bedürfnisse, so zum Beispiel die verschiedenen gewünschten Leistungsmerkmale, Antriebstechniken und Bedienungssysteme. Allgemein gilt: Je verwinkelter und enger Ihre Treppe ist und je komplexer Sie sich Ihre Liftlösung wünschen, desto höher wird der Preis liegen.

Treppenlift - Rollstuhllift draußen

Ein Plattformlift ist bei einem Neukauf für etwa 8.000 Euro inklusive Montage zu bekommen, das gilt für eine gerade Treppenform im Innenbereich. Die Preisspanne reicht allerdings bis zu 12.000 Euro, wenn Ihre Treppe um eine 90-Grad-Kurve geht. Bei stärkeren Biegungen ist ein Einbau meist nur nach größeren Umbaumaßnahmen möglich, was den Preis anhebt. Der Grund: Je komplexer das Schienensystem ist, desto aufwändiger die Montage und der Einbau.

Ist die Anbringung des Plattformlifts im Außenbereich geplant, zum Beispiel, damit ein Rollstuhlfahrer beispielsweise einige Treppen bis zum Hauseingang überwinden kann, muss mit etwa 1.000 Euro Mehrkosten gerechnet werden. Der Grund: Es wird hier mit wetterfesten Materialien gebaut sowie ein zusätzlicher Korrosionsschutz und eine individuell angepasste Regenschutzhaube mitgeliefert. Ein konkreter Kostenvoranschlag für den Plattformlift wird vom Fachmann in der Regel nach der Besichtigung und dem Ausmessen Ihrer Treppe gemacht. Als Anhaltspunkt kann Ihnen folgender Überblick dienen:

TreppenformBereichPreis
gerade TreppeInnenbereich (im Haus)ab 8.000 Euro
kurvige TreppeInnenbereich (im Haus)ab 12.000 Euro
gerade TreppeAußenbereich (Stufenaufgang zum Haus, Gartentreppe)ab 9.000 Euro
kurvige TreppeAußenbereich (Stufenaufgang zum Haus, Gartentreppe)ab 13.000 Euro

Bei den hier angegebenen Preisen handelt es sich um Mindestpreise für Plattformlift-Systeme, die über eine Etage gehen. Beachten Sie bei dem Preis für einen Plattformlift, auch wenn dieser zunächst hoch erscheinen mag, dass ein Treppenlift ist immer eine individuelle Maßanfertigung ist. Die Treppenlift-Schiene muss schließlich genau auf Ihre Bedürfnisse, auf das Gewicht von Ihnen und dem Rollstuhl sowie den Treppenverlauf bei Ihnen zu Hause angepasst werden. Die Pflegehilfe warnt aus mehreren Gründen davor, sich direkt für den günstigsten Anbieter eines Lift-Modells zu entscheiden: Wenn zum Beispiel die Lieferung von Ersatzteilen mehrere Wochen in Anspruch nimmt, weil diese aus dem Ausland bezogen werden, macht das wenig Sinn, weil dann der Plattformlift über Wochen hinweg nicht einsatzbereit ist.

Sie sehen: Jede Situation muss einzeln geprüft werden. Lassen Sie sich am besten von einem Experten vorab am Telefon hinsichtlich der Kosten für Ihren Treppenlift beraten, um im weiteren Schritt einen Termin mit einem Serviceberater vor Ort zu vereinbaren.

Neukauf oder Gebrauchtkauf?

Ein Neukauf ist sinnvoll, wenn es zu erwarten ist, dass Sie über Jahre hinweg auf den Plattformlift angewiesen sind und wenn Sie entweder den Zuschuss der Pflegekasse bekommen oder aber selbst über ausreichende finanzielle Mittel verfügen. Der klare Vorteil beim Neukauf ist, dass diese Treppenlifte dem neuesten Stand der Technik entsprechen, die volle Garantiezeit bieten und sie individuell an Ihre örtlichen Begebenheiten angepasst werden.

Eine günstige Alternative zum Neukauf kann ein gebrauchter Treppenlift sein. Es gibt Plattformlifte leider nicht so häufig gebraucht zu kaufen wie Sitzlifte, aber eine Recherche nach Ausstellungsstücken bei Anbietern kann durchaus lohnen. Das beschränktere Angebot liegt vor allem daran, dass generell weniger Plattformlifte als Sitzlifte verkauft werden und Hersteller nicht so viele gebrauchte Plattformlifte zurücknehmen. Falls Sie bei der Suche nach einem gebrauchten Modell fündig werden, gilt: Gebrauchte Treppenlifte sind generalüberholt, betriebssicher sowie technisch, funktional und optisch vergleichbar zu neuen Modellen. Es sind im Normalfall auch nur die Plattform und der Motor gebraucht, denn die Schiene und Fahrbahn werden sowieso bei Ihnen zu Hause individuell angepasst, je nach Treppenverlauf.

Gebrauchter Platzformlift
  1. Wovon die Pflegehilfe allerdings eindeutig abrät, ist der Privat-Gebrauchtkauf. Der Grund: Hier müssen Sie als Käufer den Lift selbst ab- und wiederaufbauen. Aus Sicherheitsgründen sollte ein Plattformlift allerdings ausschließlich von Fachkräften abgebaut und montiert werden. Zudem benötigen Sie eine offizielle Rechnung für den Treppenlift-Kauf, wenn Sie Zuschüsse und Fördermittel beantragen möchten, was bei einem Privatkauf nicht der Fall ist.

Zuschüsse

Welche Fördermittel und Zuschüsse gibt es für den Einbau eines Treppenlifts?

Fördermittel können sowohl durch den Staat als auch durch unterschiedliche Gesundheitsträger zur Verfügung gestellt werden. Da Plattformlifte Menschen im Rollstuhl die Möglichkeit geben, sich wieder selbstständiger in den eigenen vier Wänden zu bewegen, stellen Treppenlifte eine kostengünstige Alternative zum Umzug ins Pflegeheim dar. Aus diesem Grund unterstützt der Staat inzwischen den Kauf und Einbau von Treppenliften durch einige Zuschüsse oder Fördermittel. Diese gelten vor allem für Menschen mit anerkannter Pflegebedürftigkeit oder in dauerhafter oder vorübergehender Krankheit. Es gilt allerdings in den meisten Fällen, dass der Zuschuss die Einbaukosten nicht deckt und dass die restlichen Kosten selbst getragen werden müssen.

Wie Sie den Kauf und Einbau Ihres Treppenlifts rasch und möglichst kostenfrei realisieren können, zeigt Ihnen die Pflegehilfe hier mit den Tipps und Tricks zu den Fördermöglichkeiten und Zuschüssen der unterschiedlichen Träger, die je nach Bedarf beantragt werden können. Für alle Förderungen gilt: Stellen Sie die Anträge VOR Ihrem Treppenlift-Kauf! Es lohnt sich also, das Thema frühzeitig in die Überlegungen einzubeziehen.

Pflegekasse

richtig Beantragen und rechnen

Von der Pflegekasse können Sie über die „wohnumfeldverbessernden Maßnahmen“ einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro bekommen. Der Plattformlift ist durch diese Unterstützung nicht gratis, aber zumindest deutlich kostengünstiger. Die Pflegeversicherung bezuschusst Menschen mit einem anerkannten Pflegegrad und seit 2015 auch Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf: Dazu gehören Demenzkranke, psychisch Kranke und Menschen mit Behinderung. Auf Antrag bekommt der Pflegebedürftige einen Zuschuss auf die Anschaffung und den Einbau eines Treppenlifts sowie auf andere Umbaumaßnahmen, die im Haus oder der Wohnung anfallen.

Wichtig: Der Zuschuss muss vor der Vertragsunterzeichnung beantragt werden. Erst wenn Ihnen die Genehmigung der Pflegekasse für den Zuschuss vorliegt, dürfen Sie den Plattformlift beim von der Pflegehilfe vorgeschlagenen Anbieter bestellen. Die Kosten, die über den Zuschuss von 4.000 Euro hinausgehen, müssen durch Sie selbst getragen werden.

KfW-Bank

Die KfW-Bank („Kreditanstalt für Wiederaufbau“) unterstützt seit Anfang 2012 altersgerechte Wohnraumsanierungen mit staatlichen Förderprogrammen. Zu den Wohnraumsanierungen zählen die Überbrückung von Stufen, der Abbau von Schwellen und damit auch der Einbau von Treppenliften und Treppenaufzügen. Antragsberechtigt sind private Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäuser, aber auch Mieter. Stellen Sie eine Anfrage und schildern Sie Ihren individuellen Fall. Die Bank gibt Ihnen daraufhin die Informationen über die genauen Voraussetzungen für die Zuschüsse und deren Höhe. Unter dem Programm „Altersgerecht umbauen- Investitionszuschuss (455)“ gewährt die KfW eine Zuschussvariante von in der Regel 10 Prozent der förderfähigen Investitionskosten, das können bis zu 6.250 Euro sein. Es gibt außerdem Kredite mit einem sehr günstigen Darlehen von bis zu 50.000 Euro für den Einbau eines Treppenlifts (Programm „Altersgerecht Umbauen – Kredit 159“). Der Kredit kann sehr nützlich sein, wenn der Einbau des Plattformlifts aufgrund der Treppensituation besonders kostenintensiv ist.

Finanzamt (Steuerliche Abzugsfähigkeit)

richtig Beantragen und rechnen

Als körperlich eingeschränkter Mensch haben Sie bereits einen Steuerfreibetrag. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, den Plattformlift als „Außergewöhnliche Belastung“ von der Steuer abzusetzen. Es ist hierbei wichtig, dass der Einbau aus gesundheitlichen Gründen medizinisch notwendig ist. Eine Bescheinigung des Hausarztes über die gesundheitliche Notwendigkeit des Treppenlifts sollte vorhanden sein, um sie dem Finanzamt vorlegen zu können. Hierzu können Sie sich detailliert von Ihrem Steuerberater beraten lassen.

Krankenkasse

Die gesetzliche Krankenversicherung greift im Normalfall nicht als Förderträger für Treppenlifte, da Treppenlifte in Deutschland nicht zu den Hilfsmitteln gehören, die für die gesetzliche Krankenversicherung leistungspflichtig sind. Unter Umständen kann aber auch durch die Krankenkasse ein Zuschuss für einen Treppenlift beantragt werden. Meist wird dieser Zuschuss als ergänzende Leistung zur Rehabilitation nach schwerer Krankheit gewährt, um eine drohende dauerhafte Behinderung oder Pflegebedürftigkeit zu verhindern.

Rentenversicherung, Agentur für Arbeit, Berufsgenossenschaft

Wenn Sie als Sitzlift-Antragsteller mindestens 15 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben, gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung im Rahmen des altersgerechten Wohnungsumbaus die sogenannte Wohnungshilfe. Dazu gehört auch der Einbau eines Plattformlifts. Es handelt sich hier allerdings nur um einen recht geringen Zuschuss; der Rest der Kosten muss selbst getragen werden.

Auch Arbeitsamt dazu verpflichtet werden, sich an den Kosten zu beteiligen oder diese vollständig zu tragen, je nach der finanziellen Situation des Antragstellers und je nach Dauer der geleisteten Sozialversicherungsbeiträge. Fragen Sie je nach Ihrer individuellen Situation bei den entsprechenden Ämtern nach. Auch das Sozialamt der kreisfreien Städte, des Landkreises oder des Bezirks gibt Geringverdienern, wenn das Einkommen oder Vermögen nicht ausreichend ist, auf Antrag Zuschüsse, um einen Treppenlift finanzieren zu können.

Bei der Berufsgenossenschaft können Sie sich im Falle eines Arbeitsunfalls über finanzielle Unterstützung informieren. Nachfragen lohnt sich!

Lokale Träger

Manche Bundesländer fördern den Einbau eines Treppenlifts mit regionalen Zuschüssen oder Krediten. Es gibt außerdem in vielen Städten und Landkreisen unterschiedliche Förderprogramme für den alters- oder behindertengerechten Umbau des eigenen Hauses oder der eigenen Wohnung. Informieren Sie sich dazu am besten gezielt auf Internetseiten Ihrer Stadt oder Region.

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Häufige Fragen

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In Deutschland sind Treppenlifte für Rollstühle generell hohen Sicherheitsstandards unterworfen. Dafür sorgen ausgereifte Techniken wie ausklappbare Sicherheitsbügel, ein Notstoppschalter, Aktivsteuerung, eine Notruffunktion sowie Sicherheits-Akkus für den Betrieb bei Stromausfall. Zudem gibt es in Deutschland Prüfsiegel für Qualität, Zuverlässigkeit, Sicherheit und regelmäßigen Service für Treppenlifte:

  • TÜV-Siegel
  • CE-Siegel
  • GS-Prüfsiegel
  • Prüfzeichen „Geprüfte Fachkraft Barrierefreie Installation und Montage“
  • ISO-Norm

Es ist in aller Regel kein Problem, wenn Sie einen besonders breiten Elektro-Rollstuhl fahren oder Ihr Treppenhaus besondere Bedürfnisse an die Maße des Plattformlifts stellt. Folgende Größen sind standardmäßig möglich:

100 x 80, 80 x 80, 100 x 70, 90 x 80, 90 x 75, 80 x 75, 80 x 70, 80 x 65 cm

Einige andere Plattformgrößen können bei ausgewählten Anbietern auf Wunsch angefertigt und geliefert werden:

100 x 90, 125 x 80, 125 x 85, 130 x 80 cm

Eine Plattform, auf die ein Rollstuhl passen muss, nimmt deutlich mehr Platz ein als eine einklappbare Sitzfläche. Da mithilfe des Plattformlifts ein Rollstuhl nach oben und unten transportiert wird, ist der Platzbedarf eines Plattformlifts entsprechend höher als bei einem Sitzlift. Die konkreten Zahlen: Die Standardgröße der Metall-Plattform beträgt für die Benutzung mit einem Rollstuhl 80 x 100 Zentimeter. Das Treppenhaus muss also eine Mindestbreite von einem Meter aufweisen. Bedenken Sie zudem, dass bei einem gewundenem Stufenverlauf die Plattform auch um die jede einzelne Kurve passen muss. Wird die Plattform bei Nicht-Benutzung eingeklappt, ist der Platzbedarf natürlich deutlich geringer: Bei einem hochgeklappten Lift und Wandmontage beträgt der Platzbedarf dann 25 Zentimeter an Gesamttiefe bei geraden Treppen und 31 Zentimeter Gesamttiefe bei gewendelten Treppen

Wenn Sie sich aus eigener Kraft und ohne Probleme vom Rollstuhl auf den Lift heben können, ist ein Sitzlift die richtige Entscheidung, zumindest für die nächste Zeit. Wenn aber absehbar ist, dass Sie bald auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen sein werden, oder Sie direkt vorausschauend planen möchten, sollten Sie sich gleich für einen Plattformlift entscheiden. Dabei ist es übrigens egal, ob platzintensiver Elektro-Rollstuhl oder schmaler Aktiv-Rollstuhl: Beide sind für die Nutzung des Plattformlifts gleichermaßen geeignet. Gut zu wissen: Ein Plattformlift schließt eine Nutzung als Sitzlift nicht aus: Durch einen integrierten Klappsitz kann sich der Plattformlift mit nur einem Handgriff in einen Sitzlift verwandeln. In vielen Fällen ist es sehr sinnvoll, einen Plattformlift direkt mit integriertem Klappsitz zu installieren, denn so haben auch gehbeeinträchtige Personen ohne Rollstuhl im Haushalt die Möglichkeit, den Lift anstatt der Treppe zu benutzen.

Im Idealfall wird das alles aus einer Hand ausgeführt, denn bei einem qualifizierten Fachhändler wird Ihnen nicht nur das passende Wunschobjekt geboten, sondern auch der Einbau mit regelmäßiger Wartung und den nötigen Reparaturen. Hier ist allerdings direkt bei dem Kauf abzuklären, welche Arbeiten im Lieferumfang enthalten sind und welche zusätzlich bezahlt werden müssen.

Wenden Sie sich an die Pflegehilfe, damit einer der fachlich geschulten Berater Sie kompetent und kostenlos am Telefon berät. Es werden Ihnen unverbindlich eine Auswahl an Plattformlift-Anbietern genannt, die in Ihrer Region tätig sind und die Ihre individuellen Bedürfnisse gut umsetzen können. Alle Angebote, die Sie von Herstellern von der Pflegehilfe vermittelt bekommen, entsprechen deutschen beziehungsweise europäischen Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Bei der Auswahl werden nur herstellergeprüfte Fachbetriebe mit geschulten Service- und Montagekräften berücksichtigt, die einen langjährigen Erfahrungsschatz verfügen. Der herstellerunabhängige Vergleich sorgt für eine außergewöhnliche Produktvielfalt mit ausgezeichneten Produkten und einer hohen Servicequalität. Am Ende erhalten Sie die Planung, Service, Montage und Wartung eines Treppenliftes aus einer Hand und eine Unterstützung bei der Beantragung von Zuschüssen. Die Empfehlungen sind für Sie kostenfrei und unverbindlich.

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Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.