Gratis Pflegehilfsmittel im Wert von €40 pro Monat

Verbandwechsel

Sie pflegen einen Angehörigen, der zu Hause lebt und einen offiziellen Pflegegrad besitzt? Was viele nicht wissen: Es gibt einen Anspruch auf bestimmte Pflegehilfsmittel im Wert von €40 für Pflegebedürftige – und das jeden Monat! Das Sortiment reicht von Desinfektionsmittel über Einweghandschuhe bis hin zu Bettschutzeinlagen und kann ganz individuell zusammengestellt werden.

Der Verband Pflegehilfe informiert Sie, wie Sie Pflegehilfsmittel beantragen, welchen Zuschuss Sie von der Pflegekasse bekommen und welche Hilfsmittel monatlich geliefert werden können.

Was sind Pflegehilfsmittel?

Im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen sind alle Produkte aufgelistet, die zur Leistungspflicht der Kassen gehören. Für alle diese technischen Produkte übernehmen die Kassen die Kosten für einen Kauf oder eine Leihgabe. Diese technischen Pflegehilfsmittel können zum Beispiel ein Patientenlifter oder der Hausnotruf sein.

Auch Pflegehilfsmittel zum Verbrauch sollen die häusliche Pflege erleichtern. Für die Beantragung wird jedoch keine ärztliche Bescheinigung benötigt, sondern ein anerkannter Pflegegrad der Pflegeversicherung. Versicherte oder die Familie stellen den Antrag direkt bei ihrer Pflegekasse. Jeder Pflegebedürftige kann also eine Erstattung von Pflegehilfsmitteln im Wert von €40 pro Monat bei seiner Pflegeversicherung beantragen. Dieser Betrag reicht in der Regel aus, um eine Versorgung mit den notwendigen Hilfsmitteln für den jeweiligen Monat sicherzustellen.

Pflegehilfsmittel für eine professionelle Pflege zu Hause

Die Pflegehilfsmittel dienen der Erleichterung der Pflege. Im Heil- und Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen sind Sie in den Produktgruppen 50 bis 54 aufgelistet. Man unterscheidet sie in:

  1. Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege: z.B. Pflegebetten
  2. Pflegehilfsmittel zur Körperpflege und Hygiene: z.B. Urinflaschen oder wiederverwendbare Bettschutzeinlagen
  3. Pflegehilfsmittel zur selbstständigen Lebensführung und Mobilität: z.B. Hausnotrufsysteme
  4. Pflegehilfsmittel zur Linderung von Beschwerden: z.B. Lagerungshilfen
  5. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: z.B. Einmal-Bettschutzeinlagen oder Schutzkleidung

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch stellen einen elementaren Bestandteil einer hygienischen und vorbeugenden Pflege dar. Sie werden vor allem dann benötigt, wenn der pflegende Angehörige oder der ambulante Pflegedienst die hilfsbedürftigen Menschen pflegen.

Diese Pflegehilfsmittel bekommen Sie kostenlos nach Hause geliefert

Folgende Pflegehilfsmittel zum Verbrauch können Sie beantragen. Dabei stellen Sie sich individuell Ihre Hilfsmittel zum Verbrauch zusammen und erhalten wirklich nur Produkte, die Sie benötigen.

    Persönliche Desinfektion
  1. Persönliche Desinfektion und Hygiene: Hilfsmittel für die Händedesinfektion und Hygiene schützen sowohl die Pflegekraft als auch den Patienten vor der Übertragung von Keimen. Deshalb ist die persönliche Hygiene ein wesentlicher Bestandteil der Vorbeugung von Krankheiten. Sie sollten daher regelmäßig genutzt werden.
  2. Persönliche Desinfektion
  3. Desinfektion von Flächen: Um Oberflächen zu desinfizieren, die mit Keimen oder Krankheitserregern in Kontakt kommen, empfehlen wir Flächendesinfektionsmittel. Diese Desinfektionsmittel können Sie sowohl im Bad-/Sanitärbereich, neben dem Pflegebett als auch in der Küche verwenden. Um das Risiko einer Infektion zu minimieren, sollten die betroffenen Bereiche regelmäßig und großflächig mit Flächendesinfektionsmittel eingesprüht und abgewischt werden.
  4. Schutzbekleidung: Zu der Schutzbekleidung, die pflegende Angehörige regelmäßig tragen sollten, um sich selbst und die pflegebedürftige Person vor Ansteckungen oder Verschmutzungen zu bewahren, zählen Schutzschürzen, Einweghandschuhe und ein Mundschutz:
    • Einweg-Schutzschürzen: Sie können Pflegepersonen vor Verunreinigungen schützen. Sie bestehen aus transparentem Kunststoff und sind damit wasserfest und feuchtigkeitsabweisend. Sie werden nicht gewaschen, sondern nach dem einmaligen Gebrauch direkt weggeworfen.
    • Stundenweise Seniorenbetreuung
    • Einweghandschuhe: Sie sollen die Pflegepersonen vor Verunreinigungen schützen und bieten einen aktiven Schutz vor Keimen. Damit bewahren Sie alle Beteiligten vor Infektionen oder ansteckenden Krankheiten. Einweghandschuhe sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Auch Fingerlinge gehören zu den zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln. Sie bieten allerdings nicht den gleichen Schutz wie Handschuhe.
    • Mundschutz: Eine Maske schützt sowohl Pfleger als auch Pflegebedürftige vor verschiedensten Erregern. Ein Mundschutz muss nicht zur Standardausrüstung gehören. Er ist aber bereits dann ratsam, wenn entweder der Pflegebedürftige oder die Pflegeperson erkältet ist. Wird dann ein Mundschutz getragen, ist das Risiko einer Ansteckung deutlich geringer.
  5. Stundenweise Seniorenbetreuung
  6. Inkontinenzhygiene: Zahlreiche ältere Menschen sind von Blasenschwäche oder Inkontinenz betroffen. Leider wird selten offen über die wirksamen Behandlungsmethoden und Hilfsmittel gesprochen. Neben der ärztlichen Betreuung und den physiotherapeutischen Maßnahmen kommt hier der Hilfsmittelversorgung und der Schulung der Betroffenen und Angehörigen eine besondere Bedeutung zu.
    • Bettschutzeinlagen (auch Bettschutzauflagen genannt) sollen Urin und andere Körperflüssigkeiten aufnehmen. Dadurch schützen sie die Matratze und das Laken vor Feuchtigkeit. Saugende Bettschutzeinlagen sind für den Einmalgebrauch gedacht und in verschiedenen Größen erhältlich.

Welche Hilfsmittel sind in Ihrem Fall notwendig?

24 Stunden Pflege

Jede Pflegesituation ist individuell anders. Grundsätzlich gilt, dass aufgrund des häufig geschwächten Immunsystems von Senioren eine regelmäßige Händedesinfektion vor dem Kontakt mit dem Pflegebedürftigen wichtig ist, um eine mögliche Ansteckung auszuschließen. Die Desinfektion dient gleichzeitig der persönlichen Hygiene der Pflegekraft. Auch eine Flächendesinfektion sollte sichergestellt werden.

Einmalhandschuhe sollten als zusätzliche Barriere immer getragen werden. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, Bettschutzeinlagen zu verwenden, falls es bei dem Pflegebedürftigen zu einem unkontrollierten Harnverlust kommt. Diese Unterlage dient in erster Linie als Schutz für das Bett und ersetzt nicht eine sachgerechte Inkontinenzversorgung. Trotzdem kann eine Bettschutzunterlage hilfreich sein, um beispielsweise einem Dekubitus vorzubeugen. Ist der Pflegebedürftige durch Krankheit geschwächt, sind zudem Mundschutz und Schutzkittel bei der Pflege erforderlich. Das kann je nach Bedarf und Situation entschieden werden.

Pflegehilfsmittel beantragen

Stundenweise Seniorenbetreuung

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch müssen nicht vom Arzt verschieben werden. Sie als pflegender Angehöriger oder der Pflegebedürftige können schriftlich einen entsprechenden Antrag bei der Pflegekasse stellen, damit sie die Kosten übernimmt. Dafür gibt es ein spezielles Formblatt, das den Antrag erleichtert.

Eine weitere Möglichkeit zur Beantragung erfolgt über den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Stellt der Prüfer des MDK während der Begutachtung fest, dass Sie z.B. Bettschutzeinlagen benötigen, dann kann er, auf Wunsch des Pflegebedürftigen, eine Empfehlung im Gutachten vermerken. Diese Empfehlung für die Pflegekasse gilt gleichzeitig als formloser Antrag des Pflegebedürftigen.

Je nach Pflege- oder Krankenkasse erfolgt die Bearbeitung Ihres Antrags in der Regel innerhalb von drei bis vier Wochen. Danach wird der Antragsteller über die Art und den Umfang der Bewilligung durch die Kasse benachrichtigt. Bei positiver Rückmeldung können Pflegebedürftige Hilfsmittel entweder selbst kaufen und die Kosten monatlich bei der Kasse einreichen oder sie lassen sich die benötigten Hilfsmittel nach Hause schicken.

24 Stunden Pflege

Dauer der Bezuschussung

In aller Regel muss der Antrag nur einmal gestellt werden; nur in Ausnahmefällen ist die Genehmigung der Pflegehilfsmittel zeitlich auf ein Jahr begrenzt.

Voraussetzung für die Beantragung

Richtig Beantragen und rechnen

Generell übernimmt die Pflegekasse jeden Monat bis zu €40 für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel, sofern Sie einen Pflegegrad haben. Dieser Betrag reicht erfahrungsgemäß aus, um den Grundbedarf zu decken. Wenn Ihr Bedarf an Pflegehilfsmitteln die monatlich gewährten €40 allerdings übersteigt, müssen Sie für die Mehrkosten aufkommen.

Die folgenden drei Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit Sie künftig kostenlos Pflegehilfsmittel direkt nach Hause beziehen können. Die pflegebedürftige Person:

  1. Hat einen offiziell zugewiesenen Pflegegrad.
  2. Lebt zu Hause, in einer Wohngemeinschaft oder in einer Einrichtung für Betreutes Wohnen.
  3. Wird von mindestens einer privaten Person zu Hause gepflegt und betreut. Das kann ein Angehöriger, ein Nachbar, ein Freund oder der Partner sein.

Pflegehilfsmittel selbst kaufen oder nach Hause schicken lassen?

Zum einen können Sie Ihre Pflegehilfsmittel selbst jeden Monat in Drogerien, Sanitätshäusern oder Apotheken kaufen. Hierfür müssen Sie den Antrag bei der Pflegekasse selbst einrichten und monatlich an die Beschaffung denken.

Richtig Beantragen und rechnen

Zum anderen haben Sie die Möglichkeit, Pflegehilfsmittel zu beantragen und diese dann zu Ihnen nach Hause liefern zu lassen. Der Verband Pflegehilfe findet einen geeigneten Anbieter für Sie. Wenn Sie für sich oder Ihren Angehörigen die individuell zusammengestellte Pflegehilfsmittel-Box bestellen, bekommen Sie Monat für Monat die Produkte automatisch nach Hause geliefert. Einzige Bedingung: Deren Wert der Box von €40 darf nicht überschritten werden.

Vorteile durch Lieferung

  1. Hundertprozentige Kostenübernahme durch die Pflegekasse.
  2. Organisation durch den geprüften Service-Partner des Verbands Pflegehilfe.
  3. Kein Risiko: keine Mindestvertragslaufzeit und keine versteckten Kosten für Sie.
  4. Einfacher Prozess: Die Beantragung der Kostenübernahme, die Lieferung sowie die Abrechnung Ihrer kostenfreien Pflegehilfsmittel werden komplett übernommen.
  5. Individuell konzipierte Pflegepakete: Ändert sich Ihr Bedarf, so können Sie die Zusammenstellung der Hilfsmittel ändern. Einzige Bedingung: Der Wert der Box darf die €40 monatlich nicht übersteigen.
  6. Bequeme, regelmäßige Lieferung der Pflegehilfsmittel zum Verbrauch direkt zu Ihnen nach Hause – Monat für Monat.

Rechtliche Grundlagen für die Erstattung von Pflegehilfsmitteln?

Nach § 40 Abs. 1 Sozialgesetzbuch 11(SGB XI) haben Versicherte der gesetzlichen Pflegeversicherung einen offiziellen Anspruch auf die Versorgung mit sogenannten Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch:

„[Pflegehilfsmittel] die zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen beitragen oder ihm eine selbstständigere Lebensführung ermöglichen.“

In § 40 Abs. 2 Sozialgesetzbuch 11(SGB XI) geht es dann um die konkrete finanzielle Erstattung der Pflegehilfsmittel. Hier wird festgelegt, dass Menschen mit einem Pflegegrad (ehemals Pflegestufe) Anspruch auf die Finanzierung von €40 pro Monat durch die Pflegekasse haben, die der Krankenkasse angegliedert ist:

„Die Aufwendungen der Pflegekassen für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel dürfen monatlich den Betrag von 40 Euro nicht übersteigen. Die Leistung kann auch in Form einer Kostenerstattung erbracht werden.“

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Häufige Fragen

Pflegemittel

Auch bei Pflegehilfsmitteln gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede. Produkte aus dem Drogeriemarkt können für den Hausgebrauch ausreichen, haben aber häufig nicht dieselbe Qualität wie Produkte, die zum Beispiel Pflegedienste bei Ihrer Pflegeleistung nutzen. Auch die Serviceanbieter unterscheiden sich zum Teil deutlich in der Qualität der Produkte. Wählen Sie beispielsweise bei Bedarf allergiefreie Nitril-Handschuhe statt solche aus Latex oder Vinyl. Auch bei Bettschutzunterlagen sollten sie auf die Qualität achten: Flockenfüllungen sind zum Beispiel besser geeignet als Zellstofflagen. Die Verwendung von Superabsorbern als Saugmaterial deutet auf sehr gute Qualität hin. Fragen Sie am besten beim Anbieter gezielt nach!

  • Händedesinfektionsmittel
  • Flächendesinfektionsmittel
  • Einmalhandschuhe
  • Bettschutzeinlagen
  • Mundschutz
  • Schutzkittel/Schutzschürze

Den Vorab-Antrag auf Kostenübernahme durch die gesetzliche Pflegeversicherung können nur Versicherte der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen einreichen. Sind Sie privat versichert, erhalten Sie von Ihrem Dienstleister eine Rechnung. Die Rechnung reichen Sie dann wie gewohnt bei der privaten Versicherung Ihres Angehörigen ein und die Beträge werden aufs Konto erstattet.

Der Verband Pflegehilfe unterstützt Sie und übernimmt auf Wunsch die Beantragung und Lieferung der gewünschten Produkte. Nachdem einer der fachlich geschulten Berater Sie kompetent und kostenlos am Telefon beraten hat, leitet die Pflegehilfe die notwendigen Schritte ein, damit Sie monatlich kostenlos Ihre Pflegehilfsmittel zugestellt bekommen. Die Pflegehilfe hat ebenso ein deutschlandweites Netzwerk an Partnern, die eine stundenweise Seniorenbetreuung anbieten und sich durch jahrelange Erfahrung in diesem Bereich auszeichnen. Die Pflegehilfe hilft Ihnen auch gerne bei der Suche nach dem optimalen Anbieter für Ihre Seniorenbetreuung weiter.

Mit der Einführung des Ersten Pflegestärkungsgesetzes (PSG I) haben die etwa 2,9 Millionen pflegebedürftige Menschen in Deutschland mehr Unterstützung erhalten, indem nahezu alle Leistungsbeträge der Pflegeversicherung angehoben wurden.

Auch die monatlichen Höchstbeträge, die die gesetzlichen Pflegekassen bei der Anschaffung von Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch übernehmen, hat sich erhöht: Seit dem 1. Januar 2015 beträgt die Zuzahlung für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch €40 pro Monat statt wie zuvor höchstens 31 Euro monatlich.

Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.