Pflegehilfsmittel kostenlos bestellen
Antrag für gratis Pflegehilfsmittel im Wert von 60 Euro

Der Senior nimmt sein Paket mit kostenlosen Pflegehilfsmitteln an.

Sie haben den Anspruch auf kostenlose Pflegehilfsmittel – die Pflegekasse erstattet Pflegebedürftigen jeden Monat 60 Euro für bestimmte Hilfsmittel. Der Antrag ist für Sie kostenlos und der Versand der Pflegehilfsmittel ist gratis. Diese Leistung bringt Ihnen finanzielle Entlastung bei der Pflege Ihres Angehörigen.

Der Betrag von 60 Euro im Monat gilt für die sogenannten zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel. Zu diesen zählen unter anderem Einweghandschuhe und Desinfektionsmittel. Spezielle Dienstleister schicken Ihnen diese Hilfsmittel direkt zu – die Rechnung leiten die Anbieter an Ihre Pflegekasse weiter. Für Sie ist das ein schneller und unkomplizierter Weg, Kosten in der Pflege zu sparen.

Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Thema kostenlose Pflegehilfsmittel:

In den häufigsten Fragen finden Sie eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen.

Corona-Sonderregelung: 60 Euro für Pflegehilfsmittel

Zwischen dem 1.04.2020 und 30.09.2020 wird das Budget für Pflegehilfsmittel auf 60 Euro erhöht, statt wie bislang 40 Euro.

Aufgrund der Corona-Pandemie gilt rückwirkend ab 01.04.2020 und bis zunächst 30.09.2020 ein abweichender monatlicher Höchstbetrag von 60 Euro für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch - also Einmalhandschuhe, Handdesinfektion, Flächendesinfektion, Schutzschürzen, Bettschutzeinlagen und Mundschutz.

Hierzu müssen Sie keinen gesonderten Antrag stellen oder eine Genehmigung abwarten. Sie können die Pflegehilfsmittel wie gewohnt bestellen, oder in der Apotheke kaufen und die Rechnung bei der Pflegekasse einreichen. Auch hier bekommen Sie dann bis zu 60 Euro zurückerstattet.

Wer bekommt Pflegehilfsmittel zum Verbrauch?

Das Ehepaar freut sich, denn die kostenlosen Pflegehilfsmittel wurden bequem nach Hause geliefert.

Um Pflegehilfsmittel zu erhalten, müssen einige Kriterien erfüllt sein. Dann übernimmt die Pflegekasse pauschal 60 Euro im Monat (zuvor 40 Euro) für Pflegehilfsmittel der Kategorie 54, sogenannte Pflegehilfsmittel zum Verbrauch.

Diese Pflegehilfsmittel sind eine unterstützende Leistung der Pflegekasse und dienen dazu, Ihnen die Pflege Ihres Angehörigen im häuslichen Umfeld zu erleichtern. Die Pflegehilfsmittel tragen dazu bei, Beschwerden Ihres Angehörigen zu lindern.


Ihr Angehöriger hat Anspruch auf kostenlose Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, wenn er

  1. über einen anerkannten Pflegegrad verfügt. Hier sind alle Pflegegrade gleichberechtigt.
  2. von mindestens einer privaten Person in einem häuslichen Umfeld gepflegt wird.
  3. in einer Wohnung, Wohngemeinschaft oder einer Einrichtung für Betreutes Wohnen lebt.

Video: Das Wichtigste zu Pflegehilfsmitteln

Erfahren Sie in diesem Video, wie Sie kostenlose Pflegehilfsmittel erhalten – kurz und verständlich erklärt. Das Video zeigt in nur 90 Sekunden, welche Pflegehilfsmittel es gibt, wer die Kosten übernimmt und wie Sie Ihre Pflegebox individuell zusammenstellen können.

Wer bezahlt die Pflegehilfsmittel?

Die Grafik zeigt die sechs verschiedenen Pflegehilfsmittel zum Verbrauch in der Übersicht.

Den Antrag für die Pflegehilfsmittel stellen Sie direkt bei der Pflegekasse. Dieser ist für Sie kostenlos. Alternativ kümmern sich Pflegehilfsmittel-Lieferdienste für Sie um den Antrag. Auch der MDK kann bei einer Begutachtung Pflegehilfsmittel beantragen. Die Kasse zahlt Ihnen die sogenannten Pflegehilfsmittel zum Verbrauch.

Es sind sechs verschiedene Pflegehilfsmittel zum Verbrauch definiert, die Sie zur Unterstützung der häuslichen Pflege erhalten können: Einmalhandschuhe, Handdesinfektion, Flächendesinfektion, Schutzschürzen, Bettschutzeinlagen und Mundschutz. Diese können Sie durch den Zuschuss von 60 Euro finanzieren.

Viele Anbieter bieten außerdem ein Abonnement an, bei dem Sie Pflegehilfsmittel zum Verbrauch jeden Monat kostenlos zugeschickt bekommen. Dieser Service wird meistens Pflegebox oder Pflegepaket genannt. Der Inhalt der Pflegebox kann monatlich angepasst werden, wenn sich der Bedarf ändern sollte. Oft genügt ein kurzer Anruf, um den Inhalt des Pflegepakets zu ändern.

  • Die Pflegekasse zahlt monatlich Pflegehilfsmittel im Wert von 60 Euro.
  • Bei einem Pflegebox-Abo kann der Inhalt monatlich angepasst werden.
  • Der Zuschuss für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch kann nicht angespart werden.

Wie funktioniert die Abrechnung?

Das Paket mit den kostenlosen Pflegehilfsmitteln wird bequem nach Hause geliefert.

Wird Ihr Antrag genehmigt, erstattet Ihre Pflegekasse jeden Monat bis zu 60 Euro Ihrer Ausgaben für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Kaufen Sie die Pflegehilfsmittel selbst, gehen Sie in Vorleistung. Dann müssen Sie den Antrag auf Kostenerstattung und die Belege bei Ihrer Pflegekasse einreichen, um Ihr Geld erstattet zu bekommen. Beachten Sie: Viele Kassen fordern hier die Originale der Quittungen.

Einfacher ist es, die Artikel bei einem Pflegehilfsmittel-Service kostenlos online zu bestellen. In diesem Fall rechnet der Anbieter direkt mit der Pflegekasse ab. Wenn Sie auf diesem Weg Pflegehilfsmittel bestellen, entstehen für Sie keine Kosten und Sie haben weniger Aufwand. Wir helfen Ihnen gerne kostenlos dabei, einen Anbieter in Ihrer Region zu finden, um den Vorgang für Sie so unkompliziert wie möglich zu machen.

Welche weiteren Hilfsmittel gibt es?

Neben den Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch finden sich in den anderen Produktgruppen weitere Artikel im Hilfsmittelverzeichnis: Nämlich solche, die der einmaligen Anschaffung bedürfen, wie beispielsweise der Hausnotruf. Wenn Sie Ihren Angehörigen zuhause pflegen, sind diese Hilfsmittel eine gute Ergänzung. Die Hilfsmittel dieser Gruppen sind mit höheren Kosten verbunden.

Oft werden technische Hilfsmittel für die Pflege zu Hause auch nur leihweise vergeben. Sie geben diese dann nach einem vereinbarten Zeitraum wieder zurück oder tauschen sie aus. Hierzu zählen vor allem Rollatoren,Rollstühle und Gehstöcke. Ist Ihr Angehöriger nach einer Operation oder einer Verletzung auf eine Mobilitätshilfe angewiesen, können Sie diese unkompliziert ausleihen.

Die Hilfsmittel für die Pflege zu Hause werden nur teilweise von den Krankenkassen bezahlt. Um einen Antrag auf finanzielle Unterstützung für Hilfsmittel der anderen Gruppen im Hilfsmittelverzeichnis zu stellen, benötigt Ihr Angehöriger eine Verschreibung seines Arztes. So stellen die Krankenkassen sicher, dass eine Anschaffung dieser Hilfsmittel für eine vorübergehende Krankenpflege notwendig ist. Wenn die Krankenkasse Ihren Antrag genehmigt, zahlen Sie lediglich die gesetzliche Zuzahlung von zehn Euro.

Pflegehilfsmittel kostenlos bestellen

Die Grafik zeigt, wie leicht Sie kostenlose Pflegehilfsmittel beantragen können.

Entscheiden Sie sich für die Option, eine Pflegebox zu bestellen, ist der Prozess sehr einfach. Sie beantragen die Pflegehilfsmittel direkt bei dem Anbieter. Dieser schickt ihn dann zu Ihrer Pflegekasse und kümmert sich um eine schnelle Genehmigung der Kostenübernahme. Sobald der Anbieter die Freigabe der Kasse erhalten hat, schickt er Ihnen die Pflegehilfsmittel gratis zu. Außerdem rechnet der Anbieter direkt mit der Pflegekasse ab.

Welche Pflegehilfsmittel zum Verbrauch Sie hierbei kombinieren, können Sie selbst entscheiden. So können Sie sich zum Beispiel eine Pflegehilfsmittel-Box nur mit Handdesinfektionsmittel und Einmalhandschuhen zusammenstellen – oder eine Mischung aus allen sechs Kategorien. Natürlich gibt es auch bereits zusammengestellte Boxen, aus denen Sie wählen können. Hier können Sie die Pflegebedürfnisse Ihres Angehörigen individuell berücksichtigen.

Bei der regelmäßigen Lieferung wird Ihnen dieses Paket jeden Monat zugeschickt. Hier müssen Sie nichts mehr tun: Nach der erstmaligen Bestellung liefert der Anbieter in festen Intervallen und rechnet direkt mit Ihrer Pflegekasse ab. Ändern sich die Bedürfnisse Ihres Angehörigen, können Sie den Inhalt der Box direkt beim Anbieter anpassen.

Pflegehilfsmittelliste im Überblick

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch sind in der Pflege zu Hause unerlässlich. Sie helfen Ihnen, die Pflege Ihres Angehörigen komfortabler und effizienter zu gestalten. Falls Sie diese Pflegehilfsmittel noch nicht zuhause haben, empfehlen wir Ihnen, den Service zu nutzen, um Pflegehilfsmittel gratis zu erhalten. Wir haben die sechs unterschiedlichen Pflegehilfsmittel zum Verbrauch für Sie in der Übersicht.

  • Einmalhandschuhe sind für einen umfassenden Infektionsschutz in der Pflege unerlässlich. Nicht nur für Ihren eigenen Schutz, sondern auch für Ihren Angehörigen sollten Einmalhandschuhe daher immer verfügbar sein.
  • Bei einem schwachen Immunsystem können schon kleine Erkältungen zum Problem werden. Hier hilft Ihnen der Mundschutz, der vor Tröpfcheninfektionen bewahrt. Den Mundschutz erhalten Sie in den Pflegehilfsmittelboxen üblicherweise in 50er Packungen.
  • Neben den Einmalhandschuhen ist Handdesinfektionsmittel sehr wichtig für die häusliche Pflege. Achten Sie hier auf ein Rückfettungssystem, sodass Ihre Hände auch bei häufiger Verwendung nicht austrocknen.
  • Das Flächendesinfektionsmittel dient dazu, Arbeits- und Oberflächen zu säubern. Gerade Bad, Türgriffe und häufig beanspruchte Oberflächen wie Tische sollten regelmäßig desinfiziert werden.
  • Schutzschürzen sind leicht anzulegen und schützen Sie durch das flüssigkeitsabweisende Material vor einer Verschmutzung Ihrer Kleidung. Dies ist vor allem hilfreich, wenn Sie Ihrem Angehörigen beim Essen unterstützen oder ihn waschen.
  • Bettschutzeinlagen zum Einmalgebrauch helfen in der häuslichen Pflege. Sie erleichtern Ihnen, die Menge an Wäsche zu reduzieren und sparen Ihnen so nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch Geld.

    Nicht verwechseln: Ein "eigenes Pflegehilfsmittelverzeichnis" gibt es an sich nicht. Das Hilfsmittelverzeichnis wird manchmal Pflegehilfsmittelverzeichnis genannt. Pflegehilfsmittel zum Verbrauch sind im Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen unter der Gruppe 54 gelistet. Ein Rezept ist bei vorhandenem Pflegegrad nicht nötig.

Was sind die Vor- & Nachteile?

Wir haben die Vor- & Nachteile der kostenlosen Pflegehilfsmittel für Sie in dieser Übersicht zusammengefasst:

  • Der Vorgang ist für Sie unkompliziert, denn der Dienstleister kümmert sich um den Antrag, die Lieferung und die Abrechnung.
  • Für Sie entstehen keine Kosten.
  • Sie haben die Wahl zwischen einer bereits zusammengestellten Pflegebox oder einzelnen Pflegehilfsmitteln.
  • Der Anbieter liefert die kostenlosen Pflegehilfsmittel jeden Monat bequem zu Ihnen nach Hause.
  • Fertige Pflegehilfsmittel-Pakete können für Sie überflüssige Produkte enthalten, die Sie entsorgen müssen.
  • Sie sind auf einen Bestellwert von 60 Euro für Ihre Pflegebox festgelegt.

Kostenlose Broschüre: Pflegehilfsmittel

Pflegebroschüre

  • So stellen Sie den Antrag
  • Praktische Checklisten und Tipps
  • Die Vor- und Nachteile im Überblick
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Antworten auf die häufigsten Fragen

Pflegehilfsmittel im Wert von 60 Euro erhalten Sie mit Pflegegrad jeden Monat kostenlos geliefert.
  • Pflegehilfsmittel sind Geräte oder Sachmittel, die eine häusliche Pflege ermöglichen oder erleichtern.
  • Man unterscheidet zwischen technischen Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch.
  • Technische Hilfsmittel sind zum Beispiel Pflegebetten oder der Hausnotruf.
  • Zu den Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch zählen Hand- und Flächendesinfektionsmittel, Einmalhandschuhe, Bettschutzeinlagen, Mundschutze, Schutzkittel und Schutzschürzen.
  • Monatlich haben Sie Anspruch auf kostenlose Pflegehilfsmittel zum Verbrauch im Wert von bis zu 60 Euro.

  • Pflegebedürftige der Pflegegrade 1-5 haben jeden Monat Anspruch auf kostenlose Pflegehilfsmittel zum Verbrauch im Wert von bis zu 60 Euro.
  • Voraussetzung der Leistung ist, dass die Pflege ambulant durch Sie als pflegenden Angehörigen oder durch einen Pflegedienst erfolgen muss.
  • Die ambulante Versorgung muss nicht zwingend zu Hause stattfinden, die Pflege kann auch in einer Senioren-WG oder in einer Einrichtung für Betreutes Wohnen durchgeführt werden.

  • Grundsätzlich benötigen Sie kein Rezept für die Bestellung von Pflegehilfsmitteln wie Einmalhandschuhen oder Bettschutzeinlagen.
  • Möchten Sie sich die Pflegehilfsmittel monatlich liefern lassen, vermitteln wir Ihnen kostenlos und ohne Aufwand für Sie geeignete Service-Anbieter.
  • Wenn Sie bestimmte Pflegehilfsmittel jeden Monat selbst einkaufen möchten, müssen Sie einen Antrag für Bedarfserstattung bei der Pflegekasse stellen.

  • Die Kosten der Pflegehilfsmittel übernimmt die Pflegekasse, sofern Ihr Angehöriger einen anerkannten Pflegegrad besitzt.
  • Diese Leistung ist für Sie kostenfrei und Sie müssen nicht in Vorkasse gehen, wenn Sie einen Lieferservice beantragen.
  • Der Betrag der Kostenübernahme von Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch ist pauschal auf bis zu 60 Euro im Monat festgelegt.
  • Voraussetzung für die kostenlose Leistung ist eine ambulante Versorgung zu Hause, in einer Einrichtung für Betreutes Wohnen oder in einer Wohngemeinschaft.
  • Wenn Sie die Pflegehilfsmittel selbst einkaufen, gehen Sie in Vorkasse und reichen die Belege anschließend bei der Pflegekasse ein.
  • Entscheiden Sie sich für eine bequeme Lieferung, rechnet der Anbieter direkt mit der Pflegekasse ab.
  • Ist Ihr Angehöriger privatversichert, reichen Sie die Rechnung der Lieferung oder Ihres Einkaufs direkt bei seiner Kasse ein.
  • Sie erhalten Pflegehilfsmittel in Drogerien, Sanitätshäusern oder Apotheken.
  • Wesentlich bequemer ist es, die Pflegehilfsmittel von einem Online-Dienstleister automatisch jeden Monat liefern zu lassen.
  • Wir beraten Sie gerne und leiten Sie direkt zu Service-Anbietern für Ihre Pflegehilfsmittel weiter.
  • Hilfsmittel dienen dem Ausgleich einer Behinderung, während Pflegehilfsmittel die Pflege ermöglichen oder erleichtern.
  • Zu den Hilfsmitteln zählen Brillen, Hörgeräte oder Rollstühle; zu Pflegehilfsmitteln gehören Schutzschürtzen oder Desinfektionsmittel.
  • Leicht zu merken: Hilfsmittel erstattet die Krankenkasse, für die Kostenübernahme von Pflegehilfsmitteln ist die Pflegekasse zuständig.
  • Ist Ihr Angehöriger pflegebedürftig, hat er grundsätzlich Anspruch auf Pflegehilfsmittel, unabhängig davon wo er wohnt.
  • Ein Pflegeheim muss gewisse Pflegehilfsmittel wie Desinfektionsmittel und Pflegebetten für alle Bewohner zur Verfügung stellen.
  • Benötigt Ihr Angehöriger ein spezielles Hilfsmittel, muss er dieses selbst beantragen.
  • Der Vorgang von der Bestellung bis zur Lieferung zu Ihnen nach Hause ist unkompliziert und kostenfrei.
  • Sie können sich das Paket je nach Bedarf selbst zusammenstellen oder eine bereits vorgepackte Box liefern lassen.
  • Die Lieferung von kostenfreien Pflegehilfsmittel ist monatlich bis zu einem Wert von 60 Euro komplett kostenfrei für Sie.
  • Unsere geschulten Berater helfen Ihnen kostenlos telefonisch weiter.
  • Gerne vermitteln wir Sie an einen unserer Service-Partner.
  • So erhalten Sie bequem und kostenlos hochwertige Pflegehilfsmittel.
  • Seit dem 01.04.2020 haben Pflegebedürftige monatlich Anspruch auf Pflegehilfsmittel im Wert von 60 Euro pro Monat.
  • Die Erhöhung des Budgets für Pflegehilfsmittel auf 60 Euro gilt vorerst bis zum 30.09.2020.
  • Hierzu muss kein gesonderter Antrag gestellt werden.
  • Sie können die Pflegehilfsmittel wie gewohnt liefern lassen.
  • Wenn Sie die Pflegehilfsmittel zum Verbrauch in der Apotheke kaufen, greift die gleiche Regelung. Reichen Sie die Rechnung wie gewohnt bei der Pflegekasse ein.