Gratis Pflegehilfsmittel im Wert von 40 Euro pro Monat

Verbandwechsel

Sie pflegen einen Angehörigen, der zu Hause lebt und einen offiziellen Pflegegrad besitzt? Was viele nicht wissen: Es gibt einen Anspruch auf bestimmte Pflegehilfsmittel im Wert von bis zu 40 Euro für Pflegebedürftige – und das jeden Monat! Das Sortiment reicht je nach Bedarf von Desinfektionsmittel über Einweghandschuhe bis hin zu Bettschutzeinlagen. Die kostenlosen Pflegehilfsmittel stellen nicht nur eine finanzielle Erleichterung im Leben des Senioren dar, sondern erleichtern vor allem den Pflegealltag des Angehörigen. Denn qualifizierte Pflege ist nicht nur eine Frage des Könnens und Engagements des Pflegenden, sondern auch der adäquaten Hilfsmittel.

In diesem Artikel erfahren Sie mehr darüber, wie Sie bis zu 480 Euro im Jahr sparen und wie Sie die Pflegehilfsmittel mit Unterstützung der Pflegehilfe ganz einfach beantragen können.

Sortiment

Was sind Senioren-Pflegehilfsmittel eigentlich?

Im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen sind alle Produkte aufgelistet, die zur Leistungspflicht der Kassen gehören. Das heißt für Sie: Für alle diese Produkte übernehmen die Kassen die Kosten für den Kauf oder eine Leihgabe. Auch die Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der häuslichen Pflege gehören dazu. Der Unterschied: Hierfür wird keine ärztliche Bescheinigung für die Beantragung benötigt. Damit nehmen die Pflegehilfsmittel, die tagtäglich benötigt werden, um die qualifizierte Pflege des Senioren sicherzustellen, einen Sonderstatus unter allen Senioren-Hilfsmitteln ein. Versicherte oder ihre Angehörigen stellen den Antrag direkt bei ihrer Krankenkasse und benötigen kein Rezept für die Kostenerstattung. Jeder Pflegebedürftige oder der sich kümmernde Angehörige kann also eine Erstattung von Pflegehilfsmitteln im Wert von 40 Euro pro Monat bei seiner Krankenkasse beantragen. Dieser Betrag reicht in der Regel aus, um eine Versorgung mit den notwendigen Hilfsmitteln für den Monat sicherzustellen.

Pflegehilfsmittel sind unerlässlich für eine professionelle Pflege zu Hause

Pflegehilfsmittel für den täglichen Gebrauch stellen einen elementaren Bestandteil einer hygienischen und vorbeugenden Seniorenpflege dar. In erster Linie sind sie zum Schutz des Pflegebedürftigen gedacht, denn Menschen mit einem Pflegegrad haben aus unterschiedlichen Gründen häufig auch ein geschwächtes Immunsystem und zahlreiche körperliche Beschwerden. Folgende Ursachen können dem zugrunde liegen: Die Menschen bewegen sich im Alter weniger oder können sich weniger bewegen, sind in Ihrer Ernährung eingeschränkt, müssen aufgrund verschiedener Erkrankungen viel Zeit im Bett verbringen und sind im Allgemeinen durch Ihre Pflegesituation geschwächt. Die Pflegehilfsmittel dienen der Erleichterung der Situation und der Verbesserung der Hygiene. Viele Angehörige kümmern sich um ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder, ohne zu wissen, was ihnen rechtlich zusteht, um die häusliche Pflege zu erleichtern. Wenn es um das Wohl des Menschen geht, sind Ideen gefragt – aber eben auch passende Produkte.

Welche Pflegehilfsmittel können Ihnen in Zukunft kostenlos nach Hause geliefert werden?

Die Pflegehilfe verschafft Ihnen den Überblick: Welche Produkte für welchen Zweck können Sie beantragen, um Ihren Pflegealltag zu erleichtern?

Persönliche Desinfektion und Hygiene

Persönliche Desinfektion

Hilfsmittel für die persönliche Desinfektion und Hygiene schützen sowohl die Pflegekraft als auch den Patienten vor Infektionen und Kontaminationen. Da ein Desinfektionsmittel für Hände dem hygienischen Schutz vor Keimen dient, macht es einen wesentlichen Teil der Risikoverringerung von Infektionskrankheiten aus.

Besonders Händedesinfektionsmittel sollten Sie daher im Pflegealltag regelmäßig und entsprechend der Gebrauchsanweisungen nutzen. Damit schützen Sie auch Ihren Pflegebedürftigen bestmöglich.

Desinfektion von Flächen

Persönliche Desinfektion

Um Flächen zu desinfizieren, bei denen die Gefahr besteht, dass sie mit Krankheitserregern bedeckt sein könnten, wird Flächendesinfektionsmittel angewendet. Diese machen die Arbeit der Angehörigen sicherer und wirkungsvoller und vereinfachen den Pflegealltag.

Die Desinfektionsmittel können Sie üblicherweise sowohl im Bad-/Sanitärbereich als auch in der Küche verwenden. Um das Risiko einer Infektion zu minimieren, sollten die betroffenen Bereiche regelmäßig und großflächig mit Flächendesinfektionsmittel eingesprüht und gewischt werden.

Schutzbekleidung

Stundenweise Seniorenbetreuung

Zu der Schutzbekleidung, die pflegende Angehörige regelmäßig tragen sollten, um sich selbst und die pflegebedürftige Person vor Ansteckungen oder Verschmutzungen zu bewahren, zählen Schutzschürzen, Einweghandschuhe und ein Mundschutz.

Einweg-Schutzschürzen schützen Pflegepersonen vor Verunreinigungen. Sie bestehen aus transparentem Kunststoff und sind damit wasserfest und feuchtigkeitsabweisend. Sie werden nicht gewaschen, sondern nach dem einmaligen Gebrauch direkt weggeworfen.

Einweghandschuhe schützen Pflegepersonen ebenfalls vor Verunreinigungen und bieten außerdem einen aktiven Schutz vor Keimen. Damit erfüllen sie die wichtige Aufgabe, alle Beteiligten vor Infektionen oder ansteckenden Krankheiten zu schützen. Das macht sie zu unersetzbaren Hilfsmitteln im Pflegealltag. Die Einweghandschuhe sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Auch Fingerlinge gehören zu den zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln. Sie bieten allerdings nicht den gleichen Schutz wie Handschuhe

Ein Mundschutz schützt sowohl Pfleger als auch Pflegebedürftige vor verschiedensten Krankheitserregern. Ein Mundschutz muss nicht zur Standardausrüstung gehören, er ist aber bereits dann ratsam, wenn entweder der Pflegebedürftige oder die Pflegeperson erkältet ist. Wird dann ein Mundschutz getragen, ist das Risiko einer Ansteckung deutlich geringer als ohne.

Inkontinenzhygiene

Stundenweise Seniorenbetreuung

Zahlreiche ältere Menschen sind von Blasenschwäche oder Inkontinenz betroffen. Leider wird selten offen über die wirksamen Behandlungsmethoden und Hilfsmittel, die es heutzutage gibt, gesprochen. Neben der ärztlichen Betreuung und den physiotherapeutischen Maßnahmen kommt hier der Hilfsmittelversorgung und der Schulung der Betroffenen und Angehörigen eine besondere Bedeutung zu.

Bettschutzeinlagen (auch Bettschutzauflagen genannt) sollen dazu beitragen, die Lebensqualität von Menschen mit Inkontinenz zu verbessern, indem sie Körperflüssigkeiten aufnehmen. Dadurch schützen sie nicht nur das Bett und den Bezug, sondern ermöglichen dem Pflegebedürftigen gleichzeitig einen höheren Liegekomfort in Trockenheit. Saugende Bettschutzeinlagen sind für den Einmalgebrauch gedacht und in verschiedenen Größen erhältlich.

24 Stunden Pflege

Welche Hilfsmittel sind in Ihrem Fall notwendig?

Jede Pflegesituation ist individuell anders. Grundsätzlich gilt, dass aufgrund des häufig geschwächten Immunsystems von Senioren eine regelmäßige Händedesinfektion vor dem Kontakt mit dem Pflegebedürftigen wichtig ist, um eine mögliche Ansteckung auszuschließen. Die Desinfektion dient gleichzeitig der persönlichen Hygiene der Pflegekraft. Auch eine Flächendesinfektion sollte sichergestellt werden. Einmalhandschuhe sollten als zusätzliche Barriere immer getragen werden. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, Bettschutzeinlagen zu verwenden, falls es bei dem Pflegebedürftigen zu einem unkontrollierten Harnverlust kommt. Diese Unterlage dient in erster Linie als Schutz für das Bett und ersetzt nicht eine sachgerechte Inkontinenzversorgung. Trotzdem kann eine Bettschutzunterlage hilfreich sein, um beispielsweise einem Dekubitus vorzubeugen. Ist der Pflegebedürftige durch Krankheit geschwächt, sind zudem Mundschutz und Schutzkittel bei der Pflege erforderlich. Das kann je nach Bedarf und Situation entschieden werden.

Anspruch prüfen

Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit Sie die Pflegehilfsmittel kostenlos beantragen können?

Richtig Beantragen und rechnen

Generell übernimmt die Pflegekasse, die der Krankenkasse angegliedert ist, jeden Monat bis zu 40 Euro für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel (Produktgruppe 54 im Hilfsmittelkatalog), sofern eine Pflegestufe vorliegt. Dieser Betrag reicht erfahrungsgemäß aus, um den Grundbedarf zu decken. Wenn Ihr Bedarf an Pflegehilfsmitteln die monatlich gewährten 40 Euro allerdings übersteigt, müssen die Mehrkosten selbst getragen werden.

Die folgenden drei Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit Sie künftig kostenlos Pflegehilfsmittel direkt nach Hause beziehen können:

  1. Die pflegebedürftige Person hat einen offiziell zugewiesenen Pflegegrad
  2. Die pflegebedürftige Person lebt zu Hause, in einer Wohngemeinschaft oder in einer Einrichtung für Betreutes Wohnen
  3. Die pflegebedürftige Person wird von mindestens einer privaten Person zu Hause betreut und gepflegt, das kann ein Angehöriger, ein Nachbar, ein Freund oder der Partner sein

Rechtliche Grundlagen

Welche rechtlichen Grundlagen regeln den Anspruch auf die Erstattung von Pflegehilfsmitteln?

Nach § 40 Abs. 1 Sozialgesetzbuch 11(SGB XI) haben Versicherte der gesetzlichen Pflegeversicherung einen offiziellen Anspruch auf die Versorgung mit solchen Pflegehilfsmitteln, „die zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen beitragen oder ihm eine selbstständigere Lebensführung ermöglichen.“ Damit sind die zum Verbrauch bestimmten Senioren-Pflegehilfsmittel gemeint, um die es in diesem Artikel geht.

In § 40 Abs. 2 Sozialgesetzbuch 11(SGB XI) geht es dann um die konkrete finanzielle Erstattung der Pflegehilfsmittel. Hier wird festgelegt, dass anerkannt Pflegebedürftige Anspruch auf die Finanzierung von bis zu 40 Euro pro Monat durch die Pflegekasse haben, die der Krankenkasse angegliedert ist: „Die Aufwendungen der Pflegekassen für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel dürfen monatlich den Betrag von 40 Euro nicht übersteigen. Die Leistung kann auch in Form einer Kostenerstattung erbracht werden.“

Was hat sich in der Pflegehilfsmittel-Pauschale seit 2015 geändert?

Mit der Einführung des Ersten Pflegestärkungsgesetzes (PSG I) haben die etwa 2,9 Millionen pflegebedürftige Menschen in Deutschland mehr Unterstützung erhalten, indem nahezu alle Leistungsbeträge der Pflegeversicherung angehoben wurden. Auch die monatlichen Höchstbeträge, die die gesetzlichen Pflegekassen bei der Anschaffung von Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch übernehmen, hat sich erhöht: Seit dem 1. Januar 2015 beträgt die Zuzahlung für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch bis zu 40 Euro pro Monat statt wie zuvor höchstens 31 Euro monatlich.

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Antragstellung

Kostenübernahme durch die Pflegekasse: Pflegehilfsmittel beantragen

Richtig Beantragen und rechnen

Pflegehilfsmittel zum persönlichen Gebrauch für die Pflege zu Hause muss der Arzt nicht separat verschreiben. Sie als pflegender Angehöriger oder der Pflegebedürftige können schriftlich einen entsprechenden Antrag bei der Pflegekasse stellen, damit sie die Kosten übernimmt. Dafür gibt es ein spezielles Formblatt, das den Antrag erleichtert. Je nach Pflege- oder Krankenkasse erfolgt die Bearbeitung Ihres Antrags in der Regel innerhalb von drei bis vier Wochen. Danach wird der Antragsteller über die Art und den Umfang der Bewilligung durch die Kasse benachrichtigt. In aller Regel muss der Antrag nur einmal gestellt werden; nur in Ausnahmefällen ist die Genehmigung der Pflegehilfsmittel zeitlich auf ein Jahr begrenzt. Bei positiver Rückmeldung können Pflegebedürftige Hilfsmittel entweder selbst kaufen und die Kosten monatlich bei der Kasse einreichen oder sie lassen sich die benötigten Hilfsmittel nach Hause schicken.

Pflegehilfsmittel selbst kaufen oder bestellen und nach Hause schicken lassen?

Zum einen können Sie Ihre Pflegehilfsmittel selbst jeden Monat in Drogerien, Sanitätshäusern oder Apotheken kaufen. Hierfür müssen Sie den Antrag bei der Pflegekasse selbst einrichten und monatlich an die Beschaffung denken.

Zum anderen gibt es die Möglichkeit, von Anfang an die Pflegehilfe mit der Antragstellung sowie der monatlichen Lieferung und automatischen Abrechnung mit der Pflegekasse zu beauftragen. Dies stellt in der Regel die einfachste und bequemste Variante dar. Wenn Sie für sich oder Ihren Angehörigen die individuell zusammengestellte Pflegehilfsmittel-Box bestellen, deren Wert die zugesicherte Pflegehilfsmittel-Pauschale von 40 Euro nicht überschreitet, bekommen Sie Monat für Monat die Produkte kostenlos automatisch nach Hause geliefert und müssen sich um nichts weiter kümmern. Ein Partner der Pflegehilfe übernimmt für Sie sowohl die Verrechnung mit der Pflegekasse als auch die Beantragung der Pflegehilfsmittel bei der Kasse vor der ersten Lieferung.

  1. Die Pflegehilfe schickt Ihnen umgehend das unverbindliche Bestellformular für die kostenlosen Pflegehilfsmittel.
  2. Sie schicken das ausgefüllte Formular portofrei per Post an die Pflegehilfe zurück.
  3. Die Pflegehilfe kümmert sich für Sie um die Anträge bei der zuständigen Pflegekasse Ihres Angehörigen.
  4. Die positive Rückmeldung Ihrer Pflegekasse mit der staatlich garantierten Kostenübernahme kommt, sofern alle Voraussetzungen erfüllt sind.
  5. Sie erhalten monatlich Ihre gewünschten Pflegehilfsmittel im Wert von 40 Euro. Ihnen entstehen keine Kosten und Sie brauchen sich um nichts weiter kümmern.

Für Sie entstehen dadurch folgende Vorteile:

  1. Hundertprozentige Kostenübernahme durch die Pflegekasse
  2. Organisation durch den geprüften Service-Partner der Pflegehilfe
  3. Kein Risiko: keine Mindestvertragslaufzeit und keine versteckten Kosten für Sie
  4. Einfacher Prozess: Die Beantragung der Kostenübernahme, die Lieferung sowie die Abrechnung Ihrer kostenfreien Pflegehilfsmittel werden komplett übernommen
  5. Individuell konzipierte Pflegepakete: Ändert sich Ihr Bedarf, so können Sie die Zusammenstellung der Hilfsmittel ändern
  6. Bequeme, regelmäßige Lieferung der Pflegehilfsmittel zum Verbrauch direkt zu Ihnen nach Hause – Monat für Monat
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Wie findet man einen geeigneten Anbieter für Pflegehilfsmittel?

Die Pflegehilfe ist ein Verband eigenständiger Pflegeanbieter und kann auf Wunsch für Sie geeignete Anbieter für die Lieferung von monatlichen Senioren-Pflegehilfsmitteln in Ihrer Region finden. Nach der telefonischen Beratung leitet die Pflegehilfe die notwendigen Schritte ein, damit Sie monatlich kostenlos Ihre Pflegehilfsmittel zugeschickt bekommen. Die Pflegehilfe hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit breitem Fachwissen Pflegebedürftigen und deren Angehörigen beratend zur Seite zu stehen. Gerne ruft die Pflegehilfe Sie zurück und nimmt Ihre individuellen Wünsche auf oder beantwortet Ihnen Fragen zu dem Thema, die Ihnen noch unklar geblieben sind. Es ist ein beruhigendes Gefühl, zu wissen, dass man in dieser schwierigen Zeit nicht alleine ist! Die Pflegehilfe ist dazu da, die richtige Pflegelösung für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.

Häufige Fragen

Pflegemittel

Auch bei Pflegehilfsmitteln gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede. Produkte aus dem Drogeriemarkt können für den Hausgebrauch ausreichen, haben aber häufig nicht dieselbe Qualität wie Produkte, die zum Beispiel Pflegedienste bei Ihrer Pflegeleistung nutzen. Auch die Serviceanbieter unterscheiden sich zum Teil deutlich in der Qualität der Produkte. Wählen Sie beispielsweise bei Bedarf allergiefreie Nitril-Handschuhe statt solche aus Latex oder Vinyl. Auch bei Bettschutzunterlagen sollten sie auf die Qualität achten: Flockenfüllungen sind zum Beispiel besser geeignet als Zellstofflagen. Die Verwendung von Superabsorbern als Saugmaterial deutet auf sehr gute Qualität hin. Fragen Sie am besten beim Anbieter gezielt nach!

  • Händedesinfektionsmittel
  • Flächendesinfektionsmittel
  • Einmalhandschuhe
  • Bettschutzeinlagen
  • Mundschutz
  • Schutzkittel/Schutzschürze

Den Vorab-Antrag auf Kostenübernahme durch die gesetzliche Pflegeversicherung können nur Versicherte der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen einreichen. Sind Sie privat versichert, erhalten Sie von Ihrem Dienstleister eine Rechnung. Die Rechnung reichen Sie dann wie gewohnt bei der privaten Versicherung Ihres Angehörigen ein und die Beträge werden aufs Konto erstattet.

Die Pflegehilfe unterstützt Sie und übernimmt auf Wunsch die Beantragung und Lieferung der gewünschten Produkte. Nachdem einer der fachlich geschulten Berater Sie kompetent und kostenlos am Telefon beraten hat, leitet die Pflegehilfe die notwendigen Schritte ein, damit Sie monatlich kostenlos Ihre Pflegehilfsmittel zugestellt bekommen. Die Pflegehilfe hat ebenso ein deutschlandweites Netzwerk an Partnern, die eine stundenweise Seniorenbetreuung anbieten und sich durch jahrelange Erfahrung in diesem Bereich auszeichnen. Die Pflegehilfe hilft Ihnen auch gerne bei der Suche nach dem optimalen Anbieter für Ihre Seniorenbetreuung weiter.

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Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.