Kurzzeitpflege, damit Sie schnell wieder auf die Beine kommen

Kompetente Kurzzeitpflege

Sie wurden zum Beispiel gerade aus dem Krankenhaus entlassen, brauchen aber noch Pflege und Betreuung und fühlen sich in den eigenen Wänden noch nicht wieder ausreichend sicher? Für solche Fälle stehen Kurzzeit-Pflegeplätze in vollstationären Pflegeeinrichtungen zur Verfügung, die je nach Situation bis zu acht Wochen in Anspruch genommen werden können. Die Kurzzeitpflege ermöglicht auch pflegenden Angehörigen eine Auszeit. Sie dient dazu, Krisensituationen zu überbrücken. Da solche Situationen oft überraschend eintreffen, können Sie die Kurzzeitpflege je nach Bedarf auch kurzfristig beantragen. Im ausführlichen Ratgeberartikel erfahren Sie, was Kurzzeitpflege im Detail ist, wer Anspruch darauf hat und wie man sie beantragt.

Anspruch prüfen

Was versteht man unter Kurzzeitpflege?

Wenn Sie selbst pflegender Angehöriger sind, kennen Sie die Situation sicher: Es gibt Fälle, in denen der Pflegebedürftige aus verschiedenen Gründen vorübergehend nicht zu Hause versorgt werden kann. Für diesen Fall sieht der Gesetzgeber die Möglichkeit einer Kurzzeitpflege vor: Diese Pflegeform bietet Ihnen die Möglichkeit, pflegebedürftige Angehörige für bis zu 56 Tage pro Kalenderjahr, das entspricht acht Wochen, unter fachkundiger Betreuung unterzubringen. Der Maximalzeitraum gilt für den Fall, wenn Kurzzeitpflege mit Verhinderungspflege kombiniert wird. Für diese Zeit bezuschussen die Pflegekassen die Kosten einer stationären Unterbringung. Das Pflegegeld für Personen mit Pflegegrad wird währenddessen zu 50 Prozent weiter bezahlt.

Leistungen der Kurzzeitpflege

Kompetente Kurzzeitpflege
  • Vorübergehender Aufenthalt in einem Alten- und Pflegeheim
  • Meist Einzelzimmer mit eigenem Bad/WC
  • Betreuung, Grundpflege, Behandlungspflege
  • Verpflegung
  • Zeitliche Befristung auf maximal 56 Tage

Beachten Sie jedoch, dass nicht alle diese Leistung von der Pflegekasse übernommen werden. Weitere Infos dazu finden Sie im Abschnitt „Kosten und Förderung“.

Wer hat Anspruch auf Kurzzeitpflege?

Im Januar 2017 haben die neuen Pflegegrade die bisher geltenden Pflegestufen abgelöst. Damit haben seit dem 01.01.2017 Personen mit anerkanntem Pflegegrad 2, Pflegegrad 3, Pflegegrad 4 und Pflegegrad 5 Anspruch auf Kurzzeitpflege. Auch Menschen, die durch eine Krankheit oder einen Unfall plötzlich pflegebedürftig sind, haben einen Anspruch auf Kurzzeitpflege.

Kompetente KurzzeitpflegeKurzzeitpflege finden!Finden Sie mit dem Verband Pflegehilfe eine Kurzzeitpflege in Ihrer Region.

Kurzzeitpflege - In diesen Situationen ist sie sinnvoll:

Betreuung in der Kurzzeitpflege
  • Ein Pflegebedürftiger, der normalerweise zu Hause gepflegt wird, ist nach einem Krankenhausaufenthalt noch nicht wieder fit genug für die Pflege in den eigenen vier Wänden („Kurzzeitpflege nach Krankenhausaufenthalt“).
  • Ein bislang allein lebender Senior mit oder ohne Pflegegrad muss nach einer Erkrankung oder einem Unfall für eine begrenzte Zeit professionell gepflegt werden („Kurzzeitpflege nach Unfall“).
  • Die Krankheit Ihres pflegebedürftigen Angehörigen verschlimmert sich und weder Sie oder andere Angehörige können den erhöhten Pflegebedarf selbst auffangen, es wird intensive Betreuung durch Fachpersonal notwendig („Klassische Kurzzeitpflege“).
  • Die Pflegekraft eines Demenzpatienten steht vorübergehend nicht zur Verfügung, auch Demenzkranken steht der volle Anspruch auf Kurzzeitpflege zu. Neben dem Pauschalbetrag von 1.612 Euro gibt es weitere 204 Euro für zusätzliche Betreuungsleistungen, was für die Unterbringungskosten bei der Kurzzeitpflege aufgewendet werden kann („Kurzzeitpflege für Demenzkranke“).
  • Die Pflegebedürftigkeit tritt unerwartet auf und es wird erst einmal Zeit benötigt, um im häuslichen Umfeld die Rahmenbedingungen für eine Pflege zu schaffen, zum Beispiel durch ein behindertengerechtes Badezimmer.
  • Ein langfristiger Aufenthalt in einer Pflegeeinrichtung für Ihren pflegebedürftigen Angehörigen ist geplant, aber es ist noch kein Platz gefunden oder frei.
  • Eine Pflege-Einrichtung soll im Rahmen der Kurzzeitpflege für eine dauerhafte Pflege getestet werden.
Gute Betreuung in der Kurzzeitpflege

Kurzzeitpflege auch ohne Pflegegrad möglich

Auch ohne Pflegegrad kann Anspruch auf Kurzzeitpflege bestehen, nämlich dann, wenn durch eine Krankheit oder einen Unfall eine plötzliche Pflegebedürftigkeit eintritt. In diesem Fall wird die Kurzzeitpflege akut nach einem Krankenhausaufenthalt benötigt und dient der Überbrückung von zeitweisen pflegerischen Engpässen.

Wenden Sie sich in solch einem Fall am besten direkt an den Sozialdienst der jeweiligen Klinik. Die Mitarbeiter haben Erfahrung mit der Beantragung von Kurzzeitpflege nach einem Krankenhausaufenthalt und verfügen über die notwendigen Anträge für Kurzzeitpflege bei den Krankenkassen.

Antrag stellen

Kurzzeitpflege beantragen – So geht‘s

Den Antrag auf Kurzzeitpflege kann entweder der Pflegebedürftige selbst oder sein gesetzlicher Betreuer beziehungsweise Vertretungsberechtigter unterschreiben. Ausfüllen können den Vertrag auf Wunsch aber auch folgende Personengruppen:

  • Die Pflegekasse
  • Der Sozialdienst eines Pflegeheims oder Pflegedienstes
  • Der Sozialdienst eines Krankenhauses oder einer Reha-Einrichtung

Pflegeheime haben oft nur eine begrenzte Anzahl an Kurzzeit-Pflegeplätzen. Deshalb sollte möglichst rechtzeitig nach einem geeigneten Platz gesucht werden. Normalerweise muss der Antrag vor Beginn der Kurzzeitpflege gestellt werden. Wenn sie jedoch sehr spontan durch eine Krisensituation notwendig wird, reicht die Aussage der Pflegeperson, des Pflegedienstes oder des Sozialdienstes aus, um die Notwendigkeit zu belegen.

Wo erhalte ich den Antrag auf Kurzzeitpflege?

Wenn der Betroffene einen offiziell zugewiesenen Pflegegrad hat, erhalten Sie die entsprechenden Antragsformulare zum Beantragen der Kurzzeitpflege bei den Pflegekassen. Personen ohne Pflegegrad wenden sich mit dem Antrag an ihre Krankenkasse. Oft können Sie sich den Antrag direkt über die Homepage herunterladen. Auch Sozialdienste von Krankenhäusern haben in aller Regel Antragsformulare vorliegen.

Kurzzeit- und Verhinderungspflege

Was ist der Unterschied zwischen Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege?

In einem Jahr kann sowohl Kurzzeitpflege als auch Verhinderungspflege in Anspruch genommen werden. Beide Pflegeformen beschreiben eine vorübergehende Unterstützung der Pflege, die bei der Pflegekasse geltend gemacht werden kann. Die Unterschiede gestalten sich wie folgt:

Liebevolle Betreuung in der Kurzzeitpflege
  • Im Gegensatz zur Verhinderungspflege kann eine Kurzzeitpflege nicht zu Hause geleistet werden: Kurzzeitpflege kann laut Definition nur in einer entsprechenden stationären Pflegeeinrichtung durchgeführt werden.
  • Die Kurzzeitpflege tritt in Kraft, wenn der Beweggrund für Kurzzeitpflege bei dem Pflegebedürftigen liegt, zum Beispiel durch eine vorübergehende Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Der dafür notwendige Pflegegrad kann zur Not auch kurzfristig gefordert werden. Die Verhinderungspflege tritt dann in Kraft, wenn der Beweggrund für die Pflege bei einem pflegenden Familienangehörigen liegt, zum Beispiel wegen Urlaub oder Krankheit.
  • Kurzzeitpflege wird separat bis zu vier Wochen im Jahr bezuschusst. Verhinderungspflege wird bis zu sechs Wochen im Jahr bezuschusst. Für beide Pflegeformen gibt es einen Pauschalbetrag von jeweils 1.612 Euro.
  • Bei der Verhinderungspflege gibt es die Einschränkung, dass sie nur gewährt wird, wenn die Pflegekraft davor bereits sechs Monate im Einsatz war.

Kombination Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege

Jeder Pflegebedürftige mit Pflegegrad hat Anspruch auf sechs Wochen Verhinderungspflege. Die Idee ist, dass in dieser Zeit die Pflegekraft, egal ob es sich um einen Verwandten oder eine andere Person handelt, Zeit für eine Ruhe- und Erholungspause hat. Für die Zeit der Verhinderungspflege wird die Pflegekraft durch eine Ersatzperson vertreten, die entweder tage- oder stundenweise angefordert werden kann. Dafür kommen Angehörige, Bekannte oder professionelle Pflegekräfte in Frage.

Wenn Sie im Kalenderjahr die gesamten sechs Wochen der Verhinderungspflege noch nicht aufgebraucht haben, können Sie die verbleibende Zeit für eine Ausdehnung der Kurzzeitpflege nutzen. Für die verlängerte Pflege stehen Ihnen dann insgesamt 3.224 Euro zur Verfügung und die Unterbringung in der Pflegeeinrichtung verlängert sich auf bis zu acht Wochen. Im Umkehrschluss können ungenutzte Kurzzeit-Pflegezeiten auch für Verhinderungspflege verwendet werden. Allerdings kann hier nur der halbe Betrag aus der Kurzzeitpflege angesetzt werden. Damit ergibt sich ein Höchstbetrag von 2.418 Euro. Zusammengefasst: Es lohnt sich, diese beiden Formen der Pflege zu kombinieren!

Praktisch erklärt: Kurzzeit- und Verhinderungspflege

In diesem kurzen Video des Bundesministeriums für Gesundheit werden die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Pflegeformen kurz und kompakt erläutert.

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Kosten & Förderung

Kurzzeitpflege: Welche Kosten kommen auf Sie zu?

Kosten in der Kurzzeitpflege

Die Pflegekassen übernehmen jeweils einen Betrag von bis 1.612 Euro jährlich für die Kurzzeitpflege. Diese Unterstützung wird allen Bedürftigen mit dem Pflegegrad zwei oder höher gezahlt und hat für jeden Pflegegrad die gleiche Höhe. Dazu kommt das ebenfalls von den Pflegekassen bezuschusste Budget für die Verhinderungspflege von ebenfalls 1.612 Euro pro Jahr, sodass jeder Person ab Pflegegrad 2 insgesamt 3.224 Euro pro Jahr zur Verfügung stehen, die die anfallenden Pflegekosten verringern sollen.

Betreuung in der Kurzzeitpflege

Das ist wichtig:

Die Kosten für eine Kurzzeitpflege werden nur dann von den Pflegekassen übernommen, wenn die entsprechende Einrichtung auch tatsächlich die sogenannte Pflegezulassung besitzt!

Vergewissern Sie sich also, dass Ihre Einrichtung entsprechend zertifiziert ist. Ausnahmen, in denen die Kosten für die Kurzzeitpflege auch für andere, nicht offiziell zugelassene Einrichtungen übernommen werden, sind:

  • Der Pflegebedürftige hat eine ausgewiesene körperliche Behinderung. Dann kann er eine Spezialeinrichtung wählen, die auf die speziellen Bedürfnisse behinderter Menschen ausgerichtet ist.
  • Der direkte pflegende Angehörige nimmt an einer stationären Vorsorge- oder Reha-Maßnahme teil. Dann kann diese Person den Pflegebedürftigen „mitnehmen“, sodass dieser entweder in derselben oder einer nahegelegenen Einrichtung auch ohne Pflegezulassung untergebracht werden kann.

Wie setzen sich die Kosten für die Kurzzeitpflege zusammen?

Förderung in der Kurzzeitpflege

Die Kosten für eine Unterbringung im Pflegeheim setzen sich generell aus drei Komponenten zusammen:

  • Pflegekosten
  • Unterbringungs- und Verpflegungskosten
  • Investitionskosten für Instandhaltung

Die Pflegekosten werden im Rahmen der Kurzzeitpflege subventioniert. Die restlichen Kosten, die durch die Verpflegung, Unterbringung und den Investitionskosten der Pflegeeinrichtung entstehen, müssen selbst getragen werden. Wie hoch der Betrag für die Zuzahlung ist, richtet sich nach individuellen Faktoren wie Ihrer Zimmerkategorie oder der Lage, in der sich die Einrichtung für die Kurzzeitpflege befindet.

Im Überblick: Förderungen, Eigenanteil, Zuzahlungen und Pflegegeld
  • Zuzahlung: Bei einer Kurzzeitpflege ab Pflegegrad 2 gewähren die Pflegekassen eine pauschale Zuzahlung von 1.612 Euro pro Jahr.
  • Eigenanteil: Die Pflegekassen subventionieren nur den entsprechenden Anteil der Pflegekosten. Die Kosten für Unterbringung und Verpflegung müssen Pflegebedürftige selbst bezahlen.
  • Zuschuss für die Unterbringungskosten: Viele wissen nicht, dass Ihnen für sogenannte zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen zusätzlich ein monatlicher Betrag in Höhe von 125 Euro zusteht. Diese Beträge können im Rahmen einer Kurzzeitpflege für die Unterbringungskosten verwendet werden.
  • Pflegegeld: Das Pflegegeld bei Kurzzeitpflege wird den Pflegebedürftigen bis zu vier Wochen lang in halber Höhe weiter gezahlt.
  • Kurzzeitpflege steuerlich absetzen: Unter Umständen können die Zusatzkosten einer Kurzzeitpflege als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden. Prinzipiell sollten alle selbst übernommenen Kosten, die im Zusammenhang mit der Pflege stehen, mit dem Steuerberater abgeklärt werden.
  • Finanzielle Unterstützung durch das Sozialamt: Diese Möglichkeit können Sie in Betracht ziehen, falls das Vermögen nicht ausreicht.

Häufige Fragen

FAQ der Kurzzeitpflege

Ja, auch ohne Pflegegrad kann Anspruch auf Kurzzeitpflege bestehen, nämlich dann, wenn durch eine Krankheit oder einen Unfall eine plötzliche Pflegebedürftigkeit eintritt. In diesem Fall wird die Kurzzeitpflege akut nach einem Krankenhausaufenthalt benötigt und dient der Überbrückung von zeitweisen pflegerischen Engpässen. Wenden Sie sich in solch einem Fall am besten direkt an den Sozialdienst der jeweiligen Klinik. Die Mitarbeiter haben Erfahrung mit der Beantragung von Kurzzeitpflege nach einem Krankenhausaufenthalt und verfügen über die notwendigen Anträge für Kurzzeitpflege bei den Krankenkassen.

Ja, den Antrag auf Kurzzeitpflege kann entweder der Pflegebedürftige selbst oder sein gesetzlicher Betreuer beziehungsweise Vertretungsberechtigter unterschreiben. Beachten Sie allerdings: Pflegeheime haben oft nur eine begrenzte Anzahl an Kurzzeit-Pflegeplätzen. Deshalb sollte möglichst rechtzeitig nach einem geeigneten Platz gesucht werden. Normalerweise muss der Antrag vor Beginn der Kurzzeitpflege gestellt werden. Wenn sie jedoch sehr spontan durch eine Krisensituation notwendig wird, reicht die Aussage der Pflegeperson, des Pflegedienstes oder des Sozialdienstes aus, um die Notwendigkeit zu belegen.

Wenn Sie im Kalenderjahr die gesamten sechs Wochen der Verhinderungspflege noch nicht aufgebraucht haben, können Sie die verbleibende Zeit für eine Ausdehnung der Kurzzeitpflege nutzen. Für die verlängerte Pflege stehen Ihnen dann insgesamt 3.224 Euro und bis zu acht Wochen Unterbringung zur Verfügung. Im Umkehrschluss können ungenutzte Kurzzeit-Pflegezeiten auch für Verhinderungspflege verwendet werden. Allerdings kann hier nur der halbe Betrag aus der Kurzzeitpflege angesetzt werden. Damit ergibt sich ein Höchstbetrag von 2.418 Euro. Zusammengefasst: Es lohnt sich, diese beiden Formen der Pflege zu kombinieren!

Die Pflegehilfe unterstützt Sie und übernimmt auf Wunsch die Beantragung und die Organisation für die Kurzzeitpflege. Dabei werden nur geprüfte Einrichtungen mit entsprechender Pflegezulassung berücksichtigt. Nachdem einer der fachlich geschulten Berater Sie kompetent und kostenlos am Telefon beraten hat, leitet die Pflegehilfe die notwendigen Schritte ein, damit Sie möglichst schnell an Ihren Pflegeplatz kommen. Die Pflegehilfe hat ein deutschlandweites Netzwerk an Partnern, die Kurzzeit-Pflegeplätze anbieten und sich durch jahrelange Erfahrung in diesem Bereich auszeichnen.

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Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.