Verbund Pflegehilfe Pressebereich
Pressemitteilungen, Informationsmaterialien und Studien

Der Verbund Pflegehilfe betreibt mit 130 Beratern und 940.000 Gesprächen in den letzten vier Jahren die größte Pflegeberatung Deutschlands. Bereits seit 12 Jahren berät er zu der Organisation und Finanzierung von Pflegesituationen.

Als erster Ansprechpartner zum Thema Pflege teilen wir unser Fachwissen gerne mit der Öffentlichkeit. In unserem Pressebereich finden Sie alle wichtigen Pressemitteilungen und Infomaterialien. Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne an Melissa Kropp wenden.

Melissa Kropp

Melissa Kropp

Marketing und PR

Telefon: 06131/26 52 012
Mail: Melissa.Kropp@Pflegehilfe.de

Pressemitteilungen

In einer Senioren-WG ist Ihr Angehöriger nie alleine.

Pflegebedürftige haben laut Gesundheitsministerkonferenz ab September die Möglichkeit, sich ein drittes Mal gegen Covid-19 impfen zu lassen. Auch für weitere Personengruppen ist eine Zusatzimpfung vorgesehen.

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Im Rahmen der Aufrechterhaltung der pflegerischen Versorgung hat der Bundesrat eine Verordnung erlassen, die die Corona-Sonderregelungen für pflegende Angehörige bis 30. September 2021 verlängert. Teilweise gelten die Regelungen sogar bis Ende des Jahres, wurden dafür aber aus der Pflegereform gestrichen.

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Starke Hitze wird im Sommer immer wieder zum Problem für ältere und pflegebedürftige Menschen. Durch die steigenden Temperaturen der letzten Jahre haben sie Temperaturen von bis zu 40 Grad zu bewältigen. Die Gefahr für die Gesundheit ist enorm. Die körpereigene Hitzeregulierung ist bei älteren Menschen verlangsamt. Hinzu kommt ein schwächeres Durstempfinden. Unter anderem ist dadurch das Risiko von Kreislaufschwächen und Dehydrierung erhöht. Um auf die Gesundheitsgefährdung für Senioren und Pflegebedürftige aufmerksam zu machen und ihr entgegenzuwirken, hat der Verbund Pflegehilfe verschiedene Tipps für den Schutz gegen die Sommerhitze zusammengestellt.

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Im Juni wurde die lang überfällige Pflegereform beschlossen. Seitdem hagelt es Kritik von vielen Seiten. Knapp 75 Prozent der Pflegepersonen in Deutschland wurden dabei völlig vergessen: pflegende Angehörige. Deren Ausbeutung verlagert sich stellenweise auf günstige 24-Stunden-Pflegekräfte aus dem Ausland. Schuld daran ist das deutsche Pflegesystem.

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Pflegende Angehörige plagen durch die Corona-Pandemie viele Sorgen. Nicht zuletzt müssen sich viele die Frage stellen: “Was passiert mit meinem Angehörigen, wenn ich mich mit Covid-19 infiziere oder einen Unfall habe?” Dies hat sich der Verbund Pflegehilfe zum Anlass genommen, eine Notfallkarte zu entwickeln, die pflegende Angehörige immer bei sich tragen können. So kann in unvorhergesehenen Situationen eine Kontaktperson verständigt werden, die sich im Ernstfall um die pflegebedürftige Person kümmern kann.

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Noch immer kämpfen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen wegen Covid-19 mit erschwerten Bedingungen. Die Pflegeberatung des Verbund Pflegehilfe zieht nun eine Zwischenbilanz – mit erschreckenden Ergebnissen.

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Der Bundestag hat die Verlängerung wesentlicher coronabedingter Unterstützungsleistungen für Pflegebedürftige bis 30. Juni 2021 beschlossen. Bereits zu Beginn der Corona-Pandemie waren Sonderregelungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen beschlossen worden, um die dadurch bedingt erschwerte Organisation der Pflege für Angehörige zu erleichtern und die finanzielle Unterstützung zu sichern. In Teilen waren diese bereits mehrmals verlängert worden - zuletzt bis zum 31.03.2021.

Welche Regelungen betroffen sind, hat der Verbund Pflegehilfe zusammengefasst.

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Die Impfkampagne gegen das Coronavirus schreitet weiter voran. Nun kann bereits ein Impfangebot für die zweite Prioritätsgruppe gemacht werden, zu der auch Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen zählen, die nicht stationär gepflegt werden.

Was laut Impfverordnung jetzt für die häusliche Pflege gilt, hat der Verbund Pflegehilfe zusammengefasst.

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Impftermin Vereinbarung nach Bundesland Download als PDF [460 KB]

Die Anzahl der Beratungsanfragen beim Verbund Pflegehilfe hat sich 2020 mehr als verdoppelt. Ein ausschlaggebender Faktor dabei: Die Corona-Pandemie.

Das vergangene Jahr war für alle vom Coronavirus geprägt. Besonders hart getroffen hat die Pandemie pflegende Angehörige. Johannes Haas, Geschäftsführer des Verbund Pflegehilfe, beschreibt die Lage der Betroffenen als unsicher: “Pflegekräfte fielen weg, die Versorgung war nicht mehr sichergestellt, es gab keine eindeutige Informationslage”. Das alles habe die Angehörigen stark verunsichert. Hinzu kam die undurchsichtige Lage bei den Sonderregelungen und Beschränkungen.

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Pflegende Angehörige erhalten stärkere finanzielle Hilfen zum Jahreswechsel. Vor allem in den Bereichen Fördermittel und Steuerpauschalen werden die Beträge angehoben.

Mit Beginn des Jahres 2021 treten viele neue Gesetze in Kraft. Das gilt auch für neue Entlastungsmöglichkeiten für private Pflegepersonen. In diesem Jahr wird der steuerliche Pflege-Pauschbetrag stark erhöht und ausgeweitet. Ebenso erhöht wird das Gesamtbudget an Fördermitteln der KfW für die Barrierereduzierung im eigenen Zuhause. Hinzu kommen verlängerte finanzielle Hilfen aus dem Vorjahr, die pflegende Angehörige unbedingt weiter nutzen sollten.

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Im Rahmen des Gesetzes zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege (GPVG) hat der Bundestag die Verlängerung von bisher befristeten Unterstützungsleistungen für Pflegebedürftige bis Ende März 2021 beschlossen. Am 18. Dezember 2020 wird sich der Bundesrat mit dem Thema befassen, das Gesetz ist jedoch als zustimmungsfrei eingestuft. Der Verbund Pflegehilfe sieht die Verlängerung der Regelungen als obligatorischen und wichtigen Schritt, um Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in dieser besonders schwierigen Lage weiter zu unterstützen.

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Die für 2021 geplante Pflegereform trägt nach Ansicht des Verbund Pflegehilfe nicht zur Entlastung von pflegenden Angehörigen bei. Die kürzlich veröffentlichten Eckpunkte der geplanten Pflegereform konzentrieren sich zu sehr auf den stationären Bereich. Die Bedürfnisse pflegender Angehöriger bleiben dabei größtenteils auf der Strecke.

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Laut einer aktuellen Studie der DAK fühlen sich 57 Prozent der pflegenden Angehörigen durch die Corona-Pandemie stärker belastet als schon zuvor. Im Hinblick auf die zweite Infektionswelle sind nun erneut Einschränkungen eingetreten, die auch den Pflegealltag wieder erschweren. Aus diesem Grund möchte der Verbund Pflegehilfe pflegenden Angehörigen Tipps an die Hand geben, die dabei helfen sollen, den Alltag in der häuslichen Pflege zu erleichtern.

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Noch bis Ende März 2021 kann zum Infektionsschutz die Begutachtung des Medizinischen Diensts der Krankenkassen (MDK)/ MEDICPROOF zur Beurteilung der Pflegebedürftigkeit telefonisch und auf Aktenlage durchgeführt werden. Jedoch erschwert die Begutachtung auf Aktenbasis die Einstufung in den passenden Pflegegrad. Erfolgt dann aus Ihrer Sicht ein Fehlurteil, sollten Sie unbedingt Widerspruch einlegen. Der Verbund Pflegehilfe informiert, was für einen erfolgreichen Widerspruch zu beachten ist.

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Widerspruch Vorlage Download als PDF [151 KB]

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Ab 1. Oktober 2020 finden die verpflichtenden Beratungsbesuche sowie die Pflegegradbestimmung durch den MDK wieder persönlich in den eigenen Häuslichkeiten der Pflegebedürftigen statt. Coronabedingt konnte die Beratung vorübergehend nur telefonisch stattfinden. Damit Pflegebedürftige und ihre Angehörigen gut vorbereitet sind, hat der Verbund Pflegehilfe einen Leitfaden für das Gespräch erstellt.

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Die Corona Sonderregelungen für Pflegebedürftige und deren Angehörige waren vorerst begrenzt gültig bis zum 30. September 2020. Mit dem neuen Krankenhauszukunftsgesetz sind einige der Regelungen bis 31. Dezember 2020 verlängert worden. Damit pflegende Angehörige weiterhin bestmöglich von den Sonderregelungen profitieren können, hat der Verbund Pflegehilfe eine Übersicht erstellt, welche Regelungen bis Ende des Jahres verlängert wurden und welche Ende September 2020 ausgelaufen sind.

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In Corona-Zeiten gibt es für die häusliche Pflege eine Reihe von Sonderregelungen, die sich immer wieder ändern. Vielen Betroffenen fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Um während der Corona-Pandemie die häusliche Versorgung bestmöglich, schnell und übergangslos organisieren zu können, fasst der Verbund Pflegehilfe die wichtigsten aktuellen Sonderregelungen, Änderungen und was dabei zu beachten ist, zusammen.

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In Corona-Zeiten gibt es für die häusliche Pflege eine Reihe von Sonderregelungen. Vielen Betroffenen fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Der Verbund Pflegehilfe informiert deshalb über die wichtigsten coronabedingten Gesetze und Erweiterungen für Pflegebedürftige, die zu Hause leben und für deren Angehörige.

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Laut einer Studie des Robert Koch-Instituts ist ein Sturz die häufigste Unfallursache in Deutschland. Der Anteil an sturzbedingten Unfällen nimmt im Alter zu: Bei Frauen über 70 Jahren sind etwa zwei Drittel der Unfälle auf einen Sturz zurückzuführen, bei Männern über 70 Jahren sind es etwas mehr als die Hälfte.

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Mit der Nachbarschafts-Aktion bietet der Verbund Pflegehilfe über seine telefonische Pflegeberatung ab sofort eine deutschlandweite Vermittlung zwischen freiwilligen Helferinnen und Helfern und hilfsbedürftigen älteren Menschen an.

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Ambulante Pflegedienste, Angehörige und Betreuungskräfte stehen in Zeiten der Corona-Krise vor einer enormen Herausforderung: Home-Office und soziale Kontakte zu vermeiden ist bei der häuslichen Pflege nicht möglich. Die Angst, die Infektion an einen besonders gefährdeten Menschen zu übertragen, begleitet den Arbeitsalltag.

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Die Krankheit Demenz ist zwar nicht direkt sichtbar, man erkennt sie aber häufig an Gedächtnisproblemen und Verhaltensveränderungen. Solche Veränderungen sind nicht nur für Erwachsene zu erkennen, auch Kinder spüren sie. Folgende Tipps können dabei helfen, Kindern die Krankheit näher zu bringen und sie im Umgang mit Demenz zu unterstützen.

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Aktuell sind viele pflegende Angehörige bei der häuslichen Versorgung verunsichert. Neben den allgemeinen Verhaltensempfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sollten pflegende Angehörige derzeit besonders hohe Schutzvorkehrungen treffen. Folgende Maßnahmen helfen bei einer häuslichen Pflege während der Corona-Pandemie: ...

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Für die meisten demenziell Erkrankten kommt die Diagnose plötzlich und erst im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit. Auch wenn schon zu Beginn erste Symptome zu erkennen sind, werden diese von Betroffenen und Angehörigen oftmals verdrängt oder heruntergespielt.

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Als Pflegebedürftiger oder pflegender Angehöriger stehen Ihnen zahlreiche Zuschüsse zu. Da der bürokratische Dschungel für viele undurchdringbar scheint und auch die Krankenkassen dazu eher dürftig beraten, bleiben oftmals viele Fragen unbeantwortet. Der Verbund Pflegehilfe klärt auf, welche Zuschüsse Ihnen wirklich zustehen.

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Es ist ein Krankheitsbild, das in der heutigen Zeit in aller Munde ist und immer mehr Menschen direkt betrifft: Die Rede ist von Demenz. [...] Doch wie gehe ich als Angehöriger mit der Situation um, ohne selbst komplett auszubrennen?

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Die 24-Stunden-Pflege ist die beste Lösung für eine verantwortungsvolle Pflege im vertrauten Zuhause. Erfahrene Pflegekräfte kümmern sich um Ihren Angehörigen und übernehmen alltägliche Aufgaben im Haushalt. Doch die Gefahr einer Scheinselbstständigkeit ist groß.

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Christoph Schulte, Sprecher des Hessischen Landeskriminalamts (LKA) warnt: „Senioren sind bei Trickdiebstahl und Betrug überrepräsentiert.“ Gerade im Frühling häufen sich die Anrufe verzweifelter Senioren beim Verbund Pflegehilfe, die ein überteuertes oder gar defektes Elektromobil von unseriösen Händlern erworben haben.

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Am 17.02.2019 Fand der zweite Informationstag des Verbunds Pflegehilfe zum Thema “Barrierefreiheit & Mobilität” statt.

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Am 24.11.2018 fand erstmals ein Informationstag des Verbunds Pflegehilfe zu dem Thema “Pflege zu Hause” statt.

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Die plötzliche Pflegebedürftigkeit eines geliebten Familienmitglieds stellt Angehörige vor enorme Herausforderungen: Die emotionale Belastung, Anträge zur Kostenübernahme und ein Dschungel an Anbietern sind für die wenigsten zu meistern. Die Angehörigen werden deshalb ab jetzt durch Pflegehilfe.org mit Hilfe von Ratgebern, Checklisten und einem innovativen Matching-Algorithmus unterstützt.

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Informations-Grafiken

Geschäftsführer

Johannes Haas - Ökonom

Mail: Johannes.Haas@Pflegehilfe.de

Michael Haas - Wirtschaftsinformatiker

Mail: Michael.Haas@Pflegehilfe.de

Die Verbund Pflegehilfe Experten

Univ.-Prof. Dr. med. Jörg B. Schulz

Prof. Dr. med. Jörg B. Schulz
Leiter der Neurolog. Uniklinik,
RWTH Aachen

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Prof. Dr. med. Richard Dodel

Prof. Dr. med. Richard Dodel
Demenz-Experte,
DGN

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Melanie Schuerjan

Melanie Schürjan
Unabhängige Pflegeberaterin,
Pflegeberatung Melanie Schürjan

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Andrea Stix

Andrea Stix
Akademische Demenzexpertin,
Felix Demenzbegleitung

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Ralf Bittner

Ralf Bittner
Unabhängiger Pflegegutachter,
Pflegeberatung Ralf Bittner

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Katharina Lorenz

Katharina Lorenz
Juristin,
SoVD Niedersachsen

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Markus Karpinski

Markus Karpinski
Anwalt für Pflegerecht,
Kanzlei für Pflegerecht

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Sören Pauls

Sören Pauls
Leiter der Pflegeberatung,
Verbund Pflegehilfe

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Dr. Thomas Durchlaub

Dr. Thomas Durchlaub
Rechtsanwalt und Notar,
Notar Dr. Thomas Durchlaub

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Studien

Senior mit Tablet

In Zusammenarbeit mit der Uni Erlangen-Nürnberg hat der Verbund Pflegehilfe eine Studie zur Belastung pflegender Angehöriger durchgeführt. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Pressekonferenz am 23.05.19 vorgestellt.

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Der Verbund Pflegehilfe in den Medien

Telefoninterview statt Hausbesuch | 26.05.2021

Vielen Pflegebedürftigen bringe der telefonische Check in Corona-Zeiten Nachteile, sagt Daniel Overdiek, Jurist beim Sozialverband VdK in Bayern: "Wir beobachten, dass bei der Telefonbegutachtung häufig niedrigere Pflegegrade herauskommen." Es komme häufig vor, dass Pflegekassen Anträge "ablehnen, die nicht abgelehnt werden dürften", sagt Sibell Turus vom Verbund Pflegehilfe in Mainz. Gleiches berichten Verbraucherzentralen.

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Neuerungen für Angehörige: Pflegende Familienmitglieder erhalten seit diesem Jahr stärkere finanzielle Hilfen | 10.03.2021

Mit Beginn des Jahres 2021 traten viele neue Gesetze in Kraft. Das gilt auch für neue Entlastungsmöglichkeiten für private Pflegepersonen. In diesem Jahr wurde der steuerliche Pflege-Pauschbetrag stark erhöht und ausgeweitet. Ebenso erhöht wurde das Gesamtbudget an Fördermitteln der KfW für die Barrierereduzierung im eigenen Zuhause. Hinzu kommen verlängerte finanzielle Hilfen aus dem Vorjahr, die pflegende Angehörige unbedingt weiter nutzen sollten.

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Pflegehilfe: Beratungsbedarf mehr als verdoppelt | 09.02.2021

Die Zahl der geführten Pflegeberatungsgespräche stieg demnach 2020 auf mehr als 600.000 an. Im Vorjahr waren es laut Pressemeldung noch 250.000 gewesen. Johannes Haas, Geschäftsführer des Verbunds Pflegehilfe, sieht für den enormen Anstieg auch die Corona-Pandemie als Ursache: "Pflegekräfte fielen weg, die Versorgung war nicht mehr sichergestellt, es gab keine eindeutige Informationslage".

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Verbund: Bei Fehleinschätzung Widerspruch einlegen | 13.11.2020

Der Verbund Pflegehilfe warnt vor Fehleinschätzungen bei der Beurteilung des Pflegegrades nach Aktenlage und Telefoninterview. Dies könne für die Betroffenen schwerwiegende Folgen haben. Noch bis 31. März 2021 könne die Beurteilung des Pflegegrads durch die Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) auf Aktenbasis mit ergänzendem Telefoninterview erfolgen.

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Pfleger aus Osteuropa bleiben zu Hause | 29.06.2020

Dass es in den vergangenen Wochen schwer war, ausreichend Personal für die 24-Stunden-Pflege zu bekommen, bestätigt allerdings Johannes Haas, Geschäftsführer vom "Verbund Pflegehilfe", der rund 200 Agenturen vertritt und auch in Bonn aktiv ist. "Es ist besser geworden, aber immer noch schwer", erklärt er auf GA-Anfrage.

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Corona-Sonderregelungen für Pflegebedürftige und Angehörige: Das hat sich geändert

In Corona-Zeiten gibt es für die häusliche Pflege eine Reihe von Sonderregelungen. Vielen Betroffenen fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Der Verbund Pflegehilfe informiert deshalb über die wichtigsten coronabedingten Gesetze und Erweiterungen für Pflegebedürftige, die zu Hause leben und für deren Angehörige.

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Demenz: Wie man Kinder über die Krankheit aufklärt | 18.03.2020

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Das führt unter anderem dazu, dass die Zahl der an Demenz erkrankten Personen steigt. Die Veränderungen, die mit dem Gedächtnisverlust einhergehen, sind nicht nur für Erwachsene zu erkennen, auch Kinder spüren sie. Der Verbund Pflegehilfe weist darauf hin, wie wichtig es ist, Kinder von Anfang an in die neue Situation einzubeziehen. Folgende Tipps können dabei helfen.

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Demenz: 6 Tipps für pflegende Angehörige | 14.11.2020

Demenz ist eine der am meisten gefürchteten Krankheiten im Alter. Stand 2018 leben in Deutschland laut der Deutschen Alzheimer Gesellschaft etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenz, pro Jahr kommen etwa 300.000 Neuerkrankungen hinzu. Zwei Drittel davon werden zu Hause gepflegt. Wie Angehörige mit der Situation umgehen können, erklärt der Verbund Pflegehilfe in einer Pressemeldung.

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Und Wer betreut die Oma jetzt? | 24.03.2020

Auf jeden Fall ist die Lage derzeit angespannt. "Das Coronavirus macht uns derzeit schon große Probleme", sagt Johannes Haas. Er ist Geschäftsführer des Verbunds Pflegehilfe, der mehrere hundert Vermittlungsagenturen vertritt. "Viele Agenturen haben nicht mehr genug Pflegekräfte, die sie nach Deutschland schicken können", sagt er und schätzt: "Da sind jetzt zehntausende Familien betroffen."

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Häusliche Pflege – Welche Kriterien helfen bei der Entscheidung? | 14.01.2020

Wenn die eigenen Eltern pflegebedürftig werden, stellt sich für viele Kinder die Frage, ob sie ihre Angehörigen zuhause pflegen möchten – und vor allem können. Dabei gilt es, viele Faktoren zu beachten.

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Wie funktioniert das mit der Betreuung aus Polen? | 01.06.2019

Als die Betreuungskraft kündigt, erhält die Tochter vom Verbund Pflegehilfe die Adresse von Promedica24, einem Dienstleister, der professionell den Einsatz polnischer Betreuungskräfte in Deutschland und Großbritannien organisiert.

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Massive Kritik an Pflegestützpunkten | 27.05.2019

Der Verbund Pflegehilfe hat massive Kritik am System der Pflegestützpunkte geäußert. Wie Geschäftsführer Johannes Haas in Mainz sagte, seien die Stützpunkte „eine Verschwendung von Ressourcen und kontraproduktiv für die Pflegequalität“.

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Zum Artikel (Digital-Abo der AZ zum Lesen nötig)

Online-Marketing für Pflegeheime und Pflegedienste | 18.05.2018

Manche Pflegedienste setzen noch auf Flyer zur Auslage bei Multiplikatoren. Andere Pflegeheime glauben, dass sie Ihre Zielgruppe mit Anzeigen in den lokalen Medien erreichen. Mag sein! Doch mindestens genauso wirksam und zu deutlich geringeren Kosten geht es durch effektives Online-Marketing. Diese sechs Tipps sollten Sie dabei beherzigen.

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Soziale Medien