Verband Pflegehilfe Pressebereich
Pressemitteilungen, Informationsmaterialien und Studien

Der Verband Pflegehilfe betreibt mit 130 Beratern und 940.000 Gesprächen in den letzten vier Jahren die größte Pflegeberatung Deutschlands. Bereits seit 12 Jahren berät er zu der Organisation und Finanzierung von Pflegesituationen.

Als erster Ansprechpartner zum Thema Pflege teilen wir unser Fachwissen gerne mit der Öffentlichkeit. In unserem Pressebereich finden Sie alle wichtigen Pressemitteilungen und Infomaterialien. Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne an Melissa Kropp wenden.

Melissa Kropp

Melissa Kropp

Marketing und PR

Telefon: 06131/26 52 012
Mail: Melissa.Kropp@Pflegehilfe.de

Pressemitteilungen

In einer Senioren-WG ist Ihr Angehöriger nie alleine.

Der Bundestag hat die Verlängerung wesentlicher coronabedingter Unterstützungsleistungen für Pflegebedürftige bis 30. Juni 2021 beschlossen. Bereits zu Beginn der Corona-Pandemie waren Sonderregelungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen beschlossen worden, um die dadurch bedingt erschwerte Organisation der Pflege für Angehörige zu erleichtern und die finanzielle Unterstützung zu sichern. In Teilen waren diese bereits mehrmals verlängert worden - zuletzt bis zum 31.03.2021.

Welche Regelungen betroffen sind, hat der Verband Pflegehilfe zusammengefasst.

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Die Impfkampagne gegen das Coronavirus schreitet weiter voran. Nun kann bereits ein Impfangebot für die zweite Prioritätsgruppe gemacht werden, zu der auch Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen zählen, die nicht stationär gepflegt werden.

Was laut Impfverordnung jetzt für die häusliche Pflege gilt, hat der Verband Pflegehilfe zusammengefasst.

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Impftermin Vereinbarung nach Bundesland Download als PDF [65 KB]

Die Anzahl der Beratungsanfragen beim Verband Pflegehilfe hat sich 2020 mehr als verdoppelt. Ein ausschlaggebender Faktor dabei: Die Corona-Pandemie.

Das vergangene Jahr war für alle vom Coronavirus geprägt. Besonders hart getroffen hat die Pandemie pflegende Angehörige. Johannes Haas, Geschäftsführer des Verband Pflegehilfe, beschreibt die Lage der Betroffenen als unsicher: “Pflegekräfte fielen weg, die Versorgung war nicht mehr sichergestellt, es gab keine eindeutige Informationslage”. Das alles habe die Angehörigen stark verunsichert. Hinzu kam die undurchsichtige Lage bei den Sonderregelungen und Beschränkungen.

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Pflegende Angehörige erhalten stärkere finanzielle Hilfen zum Jahreswechsel. Vor allem in den Bereichen Fördermittel und Steuerpauschalen werden die Beträge angehoben.

Mit Beginn des Jahres 2021 treten viele neue Gesetze in Kraft. Das gilt auch für neue Entlastungsmöglichkeiten für private Pflegepersonen. In diesem Jahr wird der steuerliche Pflege-Pauschbetrag stark erhöht und ausgeweitet. Ebenso erhöht wird das Gesamtbudget an Fördermitteln der KfW für die Barrierereduzierung im eigenen Zuhause. Hinzu kommen verlängerte finanzielle Hilfen aus dem Vorjahr, die pflegende Angehörige unbedingt weiter nutzen sollten.

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Im Rahmen des Gesetzes zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege (GPVG) hat der Bundestag die Verlängerung von bisher befristeten Unterstützungsleistungen für Pflegebedürftige bis Ende März 2021 beschlossen. Am 18. Dezember 2020 wird sich der Bundesrat mit dem Thema befassen, das Gesetz ist jedoch als zustimmungsfrei eingestuft. Der Verband Pflegehilfe sieht die Verlängerung der Regelungen als obligatorischen und wichtigen Schritt, um Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in dieser besonders schwierigen Lage weiter zu unterstützen.

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Die für 2021 geplante Pflegereform trägt nach Ansicht des Verband Pflegehilfe nicht zur Entlastung von pflegenden Angehörigen bei. Die kürzlich veröffentlichten Eckpunkte der geplanten Pflegereform konzentrieren sich zu sehr auf den stationären Bereich. Die Bedürfnisse pflegender Angehöriger bleiben dabei größtenteils auf der Strecke.

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Laut einer aktuellen Studie der DAK fühlen sich 57 Prozent der pflegenden Angehörigen durch die Corona-Pandemie stärker belastet als schon zuvor. Im Hinblick auf die zweite Infektionswelle sind nun erneut Einschränkungen eingetreten, die auch den Pflegealltag wieder erschweren. Aus diesem Grund möchte der Verband Pflegehilfe pflegenden Angehörigen Tipps an die Hand geben, die dabei helfen sollen, den Alltag in der häuslichen Pflege zu erleichtern.

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Noch bis Ende März 2021 kann zum Infektionsschutz die Begutachtung des Medizinischen Diensts der Krankenkassen (MDK)/ MEDICPROOF zur Beurteilung der Pflegebedürftigkeit telefonisch und auf Aktenlage durchgeführt werden. Jedoch erschwert die Begutachtung auf Aktenbasis die Einstufung in den passenden Pflegegrad. Erfolgt dann aus Ihrer Sicht ein Fehlurteil, sollten Sie unbedingt Widerspruch einlegen. Der Verband Pflegehilfe informiert, was für einen erfolgreichen Widerspruch zu beachten ist.

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Ab 1. Oktober 2020 finden die verpflichtenden Beratungsbesuche sowie die Pflegegradbestimmung durch den MDK wieder persönlich in den eigenen Häuslichkeiten der Pflegebedürftigen statt. Coronabedingt konnte die Beratung vorübergehend nur telefonisch stattfinden. Damit Pflegebedürftige und ihre Angehörigen gut vorbereitet sind, hat der Verband Pflegehilfe einen Leitfaden für das Gespräch erstellt.

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Die Corona Sonderregelungen für Pflegebedürftige und deren Angehörige waren vorerst begrenzt gültig bis zum 30. September 2020. Mit dem neuen Krankenhauszukunftsgesetz sind einige der Regelungen bis 31. Dezember 2020 verlängert worden. Damit pflegende Angehörige weiterhin bestmöglich von den Sonderregelungen profitieren können, hat der Verband Pflegehilfe eine Übersicht erstellt, welche Regelungen bis Ende des Jahres verlängert wurden und welche Ende September 2020 ausgelaufen sind.

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In Corona-Zeiten gibt es für die häusliche Pflege eine Reihe von Sonderregelungen, die sich immer wieder ändern. Vielen Betroffenen fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Um während der Corona-Pandemie die häusliche Versorgung bestmöglich, schnell und übergangslos organisieren zu können, fasst der Verband Pflegehilfe die wichtigsten aktuellen Sonderregelungen, Änderungen und was dabei zu beachten ist, zusammen.

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In Corona-Zeiten gibt es für die häusliche Pflege eine Reihe von Sonderregelungen. Vielen Betroffenen fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Der Verband Pflegehilfe informiert deshalb über die wichtigsten coronabedingten Gesetze und Erweiterungen für Pflegebedürftige, die zu Hause leben und für deren Angehörige.

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Aushang 2 Download als PDF [301 KB]

Laut einer Studie des Robert Koch-Instituts ist ein Sturz die häufigste Unfallursache in Deutschland. Der Anteil an sturzbedingten Unfällen nimmt im Alter zu: Bei Frauen über 70 Jahren sind etwa zwei Drittel der Unfälle auf einen Sturz zurückzuführen, bei Männern über 70 Jahren sind es etwas mehr als die Hälfte.

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Mit der Nachbarschafts-Aktion bietet der Verband Pflegehilfe über seine telefonische Pflegeberatung ab sofort eine deutschlandweite Vermittlung zwischen freiwilligen Helferinnen und Helfern und hilfsbedürftigen älteren Menschen an.

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Ambulante Pflegedienste, Angehörige und Betreuungskräfte stehen in Zeiten der Corona-Krise vor einer enormen Herausforderung: Home-Office und soziale Kontakte zu vermeiden ist bei der häuslichen Pflege nicht möglich. Die Angst, die Infektion an einen besonders gefährdeten Menschen zu übertragen, begleitet den Arbeitsalltag.

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Die Krankheit Demenz ist zwar nicht direkt sichtbar, man erkennt sie aber häufig an Gedächtnisproblemen und Verhaltensveränderungen. Solche Veränderungen sind nicht nur für Erwachsene zu erkennen, auch Kinder spüren sie. Folgende Tipps können dabei helfen, Kindern die Krankheit näher zu bringen und sie im Umgang mit Demenz zu unterstützen.

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Aktuell sind viele pflegende Angehörige bei der häuslichen Versorgung verunsichert. Neben den allgemeinen Verhaltensempfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sollten pflegende Angehörige derzeit besonders hohe Schutzvorkehrungen treffen. Folgende Maßnahmen helfen bei einer häuslichen Pflege während der Corona-Pandemie: ...

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Für die meisten demenziell Erkrankten kommt die Diagnose plötzlich und erst im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit. Auch wenn schon zu Beginn erste Symptome zu erkennen sind, werden diese von Betroffenen und Angehörigen oftmals verdrängt oder heruntergespielt.

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Als Pflegebedürftiger oder pflegender Angehöriger stehen Ihnen zahlreiche Zuschüsse zu. Da der bürokratische Dschungel für viele undurchdringbar scheint und auch die Krankenkassen dazu eher dürftig beraten, bleiben oftmals viele Fragen unbeantwortet. Der Verband Pflegehilfe klärt auf, welche Zuschüsse Ihnen wirklich zustehen.

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Es ist ein Krankheitsbild, das in der heutigen Zeit in aller Munde ist und immer mehr Menschen direkt betrifft: Die Rede ist von Demenz. [...] Doch wie gehe ich als Angehöriger mit der Situation um, ohne selbst komplett auszubrennen?

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Die 24-Stunden-Pflege ist die beste Lösung für eine verantwortungsvolle Pflege im vertrauten Zuhause. Erfahrene Pflegekräfte kümmern sich um Ihren Angehörigen und übernehmen alltägliche Aufgaben im Haushalt. Doch die Gefahr einer Scheinselbstständigkeit ist groß.

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Christoph Schulte, Sprecher des Hessischen Landeskriminalamts (LKA) warnt: „Senioren sind bei Trickdiebstahl und Betrug überrepräsentiert.“ Gerade im Frühling häufen sich die Anrufe verzweifelter Senioren beim Verband Pflegehilfe, die ein überteuertes oder gar defektes Elektromobil von unseriösen Händlern erworben haben.

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Am 17.02.2019 Fand der zweite Informationstag des Verbands Pflegehilfe zum Thema “Barrierefreiheit & Mobilität” statt.

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Am 24.11.2018 fand erstmals ein Informationstag des Verbands Pflegehilfe zu dem Thema “Pflege zu Hause” statt.

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Die plötzliche Pflegebedürftigkeit eines geliebten Familienmitglieds stellt Angehörige vor enorme Herausforderungen: Die emotionale Belastung, Anträge zur Kostenübernahme und ein Dschungel an Anbietern sind für die wenigsten zu meistern. Die Angehörigen werden deshalb ab jetzt durch Pflegehilfe.org mit Hilfe von Ratgebern, Checklisten und einem innovativen Matching-Algorithmus unterstützt.

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Informations-Grafiken

Geschäftsführer

Johannes Haas - Ökonom

Mail: Johannes.Haas@Pflegehilfe.de

Michael Haas - Wirtschaftsinformatiker

Mail: Michael.Haas@Pflegehilfe.de

Verband Pflegehilfe Experten

Univ.-Prof. Dr. med. Jörg B. Schulz

Prof. Dr. med. Jörg B. Schulz
Leiter der Neurologischen Uniklinik,
RWTH Aachen

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Prof. Dr. med. Richard Dodel

Prof. Dr. med. Richard Dodel
Demenz-Experte,
Deutsche Gesellschaft für Neurologie

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Sabrina Cali

Sabrina Cali
Leiterin der Pflegeberatung,
Verband Pflegehilfe

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Andrea Stix

Andrea Stix
Akademische Demenzexpertin,
Felix Demenzbegleitung

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Studien

Senior mit Tablet

In Zusammenarbeit mit der Uni Erlangen-Nürnberg hat der Verband Pflegehilfe eine Studie zur Belastung pflegender Angehöriger durchgeführt. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Pressekonferenz am 23.05.19 vorgestellt.

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Der Verband Pflegehilfe in den Medien

Senior mit Zeitung

Die Zahl der geführten Pflegeberatungsgespräche stieg demnach 2020 auf mehr als 600.000 an. Im Vorjahr waren es laut Pressemeldung noch 250.000 gewesen. Johannes Haas, Geschäftsführer des Verbands Pflegehilfe, sieht für den enormen Anstieg auch die Corona-Pandemie als Ursache: "Pflegekräfte fielen weg, die Versorgung war nicht mehr sichergestellt, es gab keine eindeutige Informationslage".

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Mit Beginn des Jahres 2021 traten viele neue Gesetze in Kraft. Das gilt auch für neue Entlastungsmöglichkeiten für private Pflegepersonen. In diesem Jahr wurde der steuerliche Pflege-Pauschbetrag stark erhöht und ausgeweitet. Ebenso erhöht wurde das Gesamtbudget an Fördermitteln der KfW für die Barrierereduzierung im eigenen Zuhause. Hinzu kommen verlängerte finanzielle Hilfen aus dem Vorjahr, die pflegende Angehörige unbedingt weiter nutzen sollten.

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Der Verband Pflegehilfe warnt vor Fehleinschätzungen bei der Beurteilung des Pflegegrades nach Aktenlage und Telefoninterview. Dies könne für die Betroffenen schwerwiegende Folgen haben. Noch bis 31. März 2021 könne die Beurteilung des Pflegegrads durch die Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) auf Aktenbasis mit ergänzendem Telefoninterview erfolgen.

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Dass es in den vergangenen Wochen schwer war, ausreichend Personal für die 24-Stunden-Pflege zu bekommen, bestätigt allerdings Johannes Haas, Geschäftsführer vom "Verband Pflegehilfe", der rund 200 Agenturen vertritt und auch in Bonn aktiv ist. "Es ist besser geworden, aber immer noch schwer", erklärt er auf GA-Anfrage.

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In Corona-Zeiten gibt es für die häusliche Pflege eine Reihe von Sonderregelungen. Vielen Betroffenen fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Der Verband Pflegehilfe informiert deshalb über die wichtigsten coronabedingten Gesetze und Erweiterungen für Pflegebedürftige, die zu Hause leben und für deren Angehörige.

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Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Das führt unter anderem dazu, dass die Zahl der an Demenz erkrankten Personen steigt. Die Veränderungen, die mit dem Gedächtnisverlust einhergehen, sind nicht nur für Erwachsene zu erkennen, auch Kinder spüren sie. Der Verband Pflegehilfe weist darauf hin, wie wichtig es ist, Kinder von Anfang an in die neue Situation einzubeziehen. Folgende Tipps können dabei helfen.

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Demenz ist eine der am meisten gefürchteten Krankheiten im Alter. Stand 2018 leben in Deutschland laut der Deutschen Alzheimer Gesellschaft etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenz, pro Jahr kommen etwa 300.000 Neuerkrankungen hinzu. Zwei Drittel davon werden zu Hause gepflegt. Wie Angehörige mit der Situation umgehen können, erklärt der Verband Pflegehilfe in einer Pressemeldung.

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Auf jeden Fall ist die Lage derzeit angespannt. "Das Coronavirus macht uns derzeit schon große Probleme", sagt Johannes Haas. Er ist Geschäftsführer des Verbands Pflegehilfe, der mehrere hundert Vermittlungsagenturen vertritt. "Viele Agenturen haben nicht mehr genug Pflegekräfte, die sie nach Deutschland schicken können", sagt er und schätzt: "Da sind jetzt zehntausende Familien betroffen."

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Wenn die eigenen Eltern pflegebedürftig werden, stellt sich für viele Kinder die Frage, ob sie ihre Angehörigen zuhause pflegen möchten – und vor allem können. Dabei gilt es, viele Faktoren zu beachten.

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Als die Betreuungskraft kündigt, erhält die Tochter vom Verband Pflegehilfe die Adresse von Promedica24, einem Dienstleister, der professionell den Einsatz polnischer Betreuungskräfte in Deutschland und Großbritannien organisiert.

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Der Verband Pflegehilfe hat massive Kritik am System der Pflegestützpunkte geäußert. Wie Geschäftsführer Johannes Haas in Mainz sagte, seien die Stützpunkte „eine Verschwendung von Ressourcen und kontraproduktiv für die Pflegequalität“.

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Manche Pflegedienste setzen noch auf Flyer zur Auslage bei Multiplikatoren. Andere Pflegeheime glauben, dass sie Ihre Zielgruppe mit Anzeigen in den lokalen Medien erreichen. Mag sein! Doch mindestens genauso wirksam und zu deutlich geringeren Kosten geht es durch effektives Online-Marketing. Diese sechs Tipps sollten Sie dabei beherzigen.

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Video-Material

Der Verband Pflegehilfe erklärt - Auf unserem Youtube-Kanal finden Sie kurze Erklärvideos zu verschiedenen Themen der Pflege.

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