Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Pflegeimmobilien: Das mĂŒssen Sie wissen

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage bieten viele Vorteile: Als Anleger erhalten Sie eine sichere Mietrendite mit hohem Inflationsschutz, haben keinen verwaltungstypischen Aufwand und erhalten oft ein bevorzugtes Belegungsrecht. Zudem haben Sie ausgezeichnete Möglichkeiten, ZuschĂŒsse fĂŒr Ihre Investition zu erhalten. Der Pflegemarkt zĂ€hlt zu den letzten WachstumsmĂ€rkten in Deutschland. In der immer Ă€lter werdenden Gesellschaft sind Pflegeimmobilien daher gefragter als je zuvor.

Eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage bietet fĂŒr Sie nicht nur eine langfristig sichere Mietrendite, sondern unterstĂŒtzt auch den Bau neuer Pflegeeinrichtungen, die dringend benötigt werden. Mit Ihrer Investition tragen Sie direkt dazu bei, pflegebedĂŒrftigen Menschen eine wĂŒrdige Unterbringung zu ermöglichen. Trotzdem sollte eine Investition in Pflegeimmobilien, wie jede Kapitalanlage, gut durchdacht sein. Hier erfahren Sie alles zu den Chancen und Risiken eines Investments in diesem zukunftstrĂ€chtigen Markt.

Das sollten Sie ĂŒber Pflegeimmobilien unbedingt wissen:

In den hÀufigsten Fragen finden Sie alle wichtigen Informationen.

Stoppuhr-Icon Kurzgesagt: Pflegeimmobilien
  • Mit bis zu 4 % Rendite sind sie eine rentable Altersvorsorge.
  • Oft erhalten Sie ein bevorzugtes Belegungsrecht.
  • Eine Investition in Pflegeimmobilien ist ab 100.000 Euro möglich.

Was sind Pflegeimmobilien?

pflegeimmobilien-wohnanlage-modern Pflegeimmobilien sind Wohneinheiten in Pflegeeinrichtungen. Sie werden auch als Pflegeappartements bezeichnet. Arten von Pflegeeinrichtungen sind beispielsweise Pflegeheime, Einrichtungen fĂŒr betreutes Wohnen oder Service-Wohnen, Behindertenheime und Hospize. Die Pflegeeinrichtungen können staatlich oder privat gefĂŒhrt sein. Pflegeimmobilien sind, Ă€hnlich wie MehrfamilienhĂ€user, in Teileigentum aufgeteilt.

Sie erwerben ein Pflegeappartement oder Zimmer in einer Immobilie. Ihre Miete erhalten Sie nicht vom Bewohner, sondern direkt vom Betreiber. So ist Ihre Mietrendite auch dann gesichert, wenn das Zimmer leer steht oder der Bewohner zahlungsunfĂ€hig ist. Der gesamte Verwaltungs­aufwand liegt beim Betreiber. Er sorgt fĂŒr die Vermietung der Zimmer, betreut und bewirtschaftet die Pflegeimmobilie und trĂ€gt die Verantwortung fĂŒr die Instandhaltung. Daher werden Pflegeimmobilien auch als "Sorglosimmobilien" bezeichnet.

Kaufpreise fĂŒr Pflegeimmobilien

Der Quadratmeterpreis von Pflegeimmobilien ist von vielen Faktoren abhĂ€ngig. Der Standort spielt eine große Rolle bei der Preisgestaltung. Eine besonders attraktive Lage ist preislich eher im höheren Segment angesiedelt. Ein weiterer Aspekt ist die Ausstattung der Pflegeapartments. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise liegen zwischen 3.000 und 4.000 Euro. Der Kaufpreis pro Quadratmeter fĂŒr Pflegeapartments liegt deutlich unter den Preisen fĂŒr Wohnimmobilien.

Je höher der Quadratmeterpreis ist, desto besser sind in der Regel auch Zustand, Ausstattung und Standort der Pflegeimmobilie. Somit steigt auch die Mietrendite, die Sie fĂŒr Ihre Investition erhalten. Daher sollten Sie sich im Voraus eingehend von einem Experten beraten lassen. Gerne helfen wir Ihnen dabei, den passenden Anbieter fĂŒr Pflegeimmobilien zu finden, der Sie kostenlos und unverbindlich zu Ihren Möglichkeiten als Privatanleger informieren kann.

Einmalige Nebenkosten einer Pflegeimmobilie

seniorenehepaar-vergleichtNeben dem Kaufpreis der Pflegeimmobilie fallen im initialen Kaufprozess einmalige Erwerbskosten an. Diese Anschaffungs­nebenkosten beinhalten NotargebĂŒhren und die Grund­erwerbssteuer. Die NotargebĂŒhren liegen bei jedem Immobilienkauf zwischen 1,5 und 2,5 Prozent des Kaufpreises. Die Einbeziehung eines Notars dient der rechtlichen Absicherung von KĂ€ufer und VerkĂ€ufer.

Die Grunderwerbssteuer ist in Deutschland vom Bundesland abhĂ€ngig und liegt zwischen 3,5 und 6,5 Prozent. Am wenigsten Grunderwerbssteuer bezahlten Investoren in Bayern und Sachsen, der höchste Steuersatz wird in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, ThĂŒringen und im Saarland fĂ€llig. In Österreich ist die Grunderwerbssteuer an den Immobilienwert gekoppelt. In der Schweiz variiert die Höhe der Steuer nach dem Kanton, in dem die Immobilie steht.

Wiederkehrende Nebenkosten einer Pflegeimmobilie

Laufende Nebenkosten werden grĂ¶ĂŸtenteils von Bewohner und Betreiber getragen. Privatanleger zahlen lediglich Verwaltungskosten und Instandhaltungskosten fĂŒr Dach und Fach. Die InstandhaltungsrĂŒcklage wird auch als InstandhaltungsrĂŒckstellung oder Reparaturfond bezeichnet. FĂŒr Neubauten betrĂ€gt sie durchschnittlich 25 Cent pro Quadratmeter und Monat. Bei Ă€lteren Anlagen werden bis zu 75 Cent pro Quadratmeter fĂ€llig. Die Betreiber sparen so eine finanzielle Reserve fĂŒr Reparaturen an. Verwalter­gebĂŒhren liegen in der Regel zwischen 20 und 25 Euro pro Monat.

Icon Glühbirne

Die Dach- und Fachklausel bei Pflegeimmobilien

Bei Pflegeimmobilien ist der Betreiber fĂŒr die Instand­haltung verantwortlich. Dach und Fach verbleiben aber bei der EigentĂŒmergemeinschaft.

„Dach“ bezeichnet das Dach und die tragende Konstruktion. „Fach“ bezeichnet das Äußere des GebĂ€udes, also Fenster und Fassade der Immobilie, sowie feste Installationen wie Rohrleistungssysteme.

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage: So funktioniert die Investition

Wenn Sie Kapital in Pflegeimmobilien investieren möchten, sollten Sie zuerst Ihre Anlagestrategie wĂ€hlen: Möchten Sie Eigenkapital oder Fremdkapital nutzen? Auch eine Kombination beider Finanzierungsstrategien ist möglich. Wenn Sie teilweise oder ganzheitlich Fremdkapital nutzen, erhalten Sie fĂŒr Pflegeimmobilien besonders zinsgĂŒnstige Darlehen ab 0,76 Prozent effektivem Jahreszins bei der KfW.

Die Mietlaufzeit betrĂ€gt in der Regel mindestens 20 Jahre. Die Mietrendite, die Sie vom Betreiber erhalten, wird an einen Verbraucherpreisindex gekoppelt. Dadurch sind Sie vor MieteinbrĂŒchen, zum Beispiel durch Inflation, geschĂŒtzt. Die Indexierung bedeutet, dass regelmĂ€ĂŸig Mietsteigerungen zu erwarten sind. Das bedeutet fĂŒr Sie auch eine gesteigerte Mietrendite. FĂŒr Pflegeimmobilien können Sie mit etwa 3 bis 4 Prozent Rendite rechnen.

Als EigentĂŒmer werden Sie in das Grundbuch der Immobilie eingetragen. Wie auch jede andere Immobilie ist der Wiederverkauf jederzeit möglich. Der Zeitpunkt des Verkaufs ist entscheidend: Wenn Sie eine Immobilie innerhalb der ersten 10 Jahre nach dem Kauf wieder verkaufen und dabei Gewinn erzielen, mĂŒssen Sie die sogenannte Spekulationssteuer zahlen. Die Höhe der Steuer ist abhĂ€ngig vom erzielten Gewinn, Ihrem Einkommenssteuersatz und Ihren sonstigen EinkĂŒnften.

Fremdkapital fĂŒr Pflegeimmobilien nutzen

FĂŒr die Investition in energieeffiziente Pflegeimmobilien bietet die KfW-Bank besonders zinsgĂŒnstige Kredite an: Durch den Förderkredit "WohngebĂ€ude - 261, 262" erhalten Sie bis zu 150.000 Euro je Wohneinheit fĂŒr EffizienzhĂ€user ab 0,76 Prozent effektivem Jahreszins. ZusĂ€tzlich bietet die KfW-Bank fĂŒr diesen Kredit einen Tilgungszuschuss zwischen 15 und 25 Prozent an. Das bedeutet, dass Sie weniger zurĂŒckzahlen mĂŒssen und so die Laufzeit Ihres Kredits verkĂŒrzen.

Die Höhe des Tilgungszuschusses ist abhĂ€ngig von der sogenannten Effizienzhaus-Stufe. Diese Klassifizierung gibt an, wie energieeffizient ein GebĂ€ude ist. Je besser die Effizienzhaus-Stufe ist, desto höher fĂ€llt der Tilgungszuschuss aus. Falls es sich bei einer Pflegeimmobilie um ein förderfĂ€higes Effizienzhaus handelt, vermerkt der Anbieter das direkt im Angebot. Denn durch die ZuschĂŒsse sind energieeffiziente Immobilien bei Investoren besonders beliebt.

Eine Übersicht ĂŒber die fĂŒnf Energieeffizienz-Stufen und den maximal möglichen Zuschuss finden Sie in der Tabelle:

Effizienzhaus-Stufe
Tilgungszuschuss
maximaler Kreditbetrag
maximaler Tilgungszuschuss
Effizienzhaus 40 Plus
25 Prozent
150.000 Euro
37.500 Euro
Effizienzhaus 40
20 Prozent
120.000 Euro
24.000 Euro
Effizienzhaus 40 Erneuerbare-Energien-Klasse / Nachhaltigkeits-Klasse
22,5 Prozent
150.000 Euro
33.750 Euro
Effizienzhaus 55
15 Prozent
120.000 Euro
18.000 Euro
Effizienzhaus 55 Erneuerbare-Energien-Klasse / Nachhaltigkeits-Klasse
17,5 Prozent
150.000 Euro
26.250 Euro

Beispiel: Fiktive Pflegeimmobilie "Haus Weitblick" in Hannover

beispiel-pflegeimmobilie-haus-weitblick

  • Neubau
  • Effizienzhaus-Stufe 40
  • 110 Appartements
  • Attraktiver Standort

Herr Schneider möchte Kapital in Pflegeimmobilien anlegen. Er entscheidet sich fĂŒr eine Einheit im Pflegeheim "Haus Weitblick" mit 50 Quadratmetern fĂŒr 180.000 Euro. Er nutzt 60.000 Euro Eigenkapital und finanziert die restlichen 120.000 Euro ĂŒber ein Darlehen der KfW-Bank. Da das Haus nach KFW-Effizienzhaus-Stufe 40 gebaut wird, erhĂ€lt Herr Schneider einen Tilgungs­zuschuss der KfW-Bank in Höhe von 20 Prozent der Investitionssumme.

Von seinem Gesamtdarlehen muss Herr Schneider also nur 96.000 Euro zurĂŒckzahlen, 24.000 Euro bekommt er erlassen. Die Nebenkosten seiner Investition sind wie folgt: FĂŒr Notar- und AmtsgebĂŒhren bezahlt Herr Schneider einmalig zwischen 2.900 Euro. Die Grunderwerbssteuer in Niedersachsen betrĂ€gt 5,0 Prozent. Hier werden somit einmalig 8.600 Euro fĂ€llig. FĂŒr die InstandhaltungsrĂŒcklage bezahlt er monatlich 12,50 Euro. Die VerwaltungsgebĂŒhren pro Monat belaufen sich auf 22 Euro.

FĂŒr wen eignet sich eine Pflegeimmobilie?

freundliche-dame-im-garten Eine Investition in Pflegeimmobilien eignet sich fĂŒr Privatanleger, die sich eine sichere, langfristige Kapitalanlage wĂŒnschen. Wegen dem geringen Aufwand fĂŒr Investoren und der großen Sicherheit werden Pflegeapartments auch "Sorglos-Immobilien" genannt. Im Gegensatz zu anderen Kapitalanlagen sind Pflegeapartments konjunkturunabhĂ€ngig und bieten eine vergleichsweise hohe Rendite.

Immobilien gelten schon lange als die am höchsten vor Inflation geschĂŒtzte Anlageform. Im Falle einer Inflation steigt der Immobilienpreis, wĂ€hrend das Geld seinen Wert verliert. Sollten Sie eine Immobilie finanziert haben, bleibt der Nennwert der Schulden gleich, wĂ€hrend der reale Wert der Schulden durch die inflationsbedingte Geldentwertung sinkt. Somit kann es sogar einen positiven Effekt fĂŒr Sie als Immobilienanleger haben.

Pflegeimmobilien verursachen fĂŒr private Anleger keinen Verwaltungsaufwand:

pflegeimmobilien-als-kapitalanlage-infografik

  1. Sie erwerben als privater Anleger ein oder mehrere Zimmer beziehungsweise Wohnungen in einer Pflegeimmobilie.
  2. Der Betreiber kĂŒmmert sich um die Vermietung der Zimmer, sodass Sie auch bei kurzzeitigem Leerstand keine MietausfĂ€lle befĂŒrchten mĂŒssen.
  3. Um die Verwaltung und Instandhaltung kĂŒmmert sich der Betreiber: Auf Sie kommt so keine zusĂ€tzliche Arbeit zu.
  4. Sie erhalten eine attraktive Mietrendite von etwa 3 bis 4 Prozent, die durch einen Verbraucherpreisindex inflationssicher ist.

Die Geldanlage der Zukunft

Auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes prognostiziert der vdek in seinen Basisdaten des Gesundheitswesens einen Anstieg der Lebenserwartung in Deutschland 2060 auf durchschnittlich 87 Jahre - eine Steigerung um 30 Prozent innerhalb des letzten Jahrhunderts. Die Deutschen werden immer Àlter und liegen auch im internationalen Vergleich nur knapp hinter der Spitzengruppe.

pflegeimmobilien-lebenserwartung-deutschland-infografik-1950-bis-2060-2

  • Die Nachfrage nach PflegeplĂ€tzen wird in den nĂ€chsten 40 Jahren steigen.
  • Gesundheitsimmobilien sind ein Markt mit großem Wachstumspotential.
  • Eine Investition in eine Pflegeimmobilie ist gleich zweifach zukunftsorientiert.

Bevorzugtes Belegungsrecht fĂŒr Pflegeimmobilien

Wenn Sie in eine Pflegeimmobilie investieren, wird Ihnen im Gegenzug von vielen Betreibern ein bevorzugtes Belegungsrecht gewĂ€hrt. In den meisten FĂ€llen wird dieses Vorbelegungsrecht auch auf die direkten Angehörigen ausgeweitet – sollten Sie, Ihr Partner oder Ihre Eltern einen Platz im Pflegeheim benötigen, haben Sie dank Ihrer Investition einen entscheidenden Vorzug.

Beachten Sie aber, dass das Vorbelegungsrecht nicht direkt an das von Ihnen erworbene Pflegeappartement gebunden ist, sondern im Bedarfsfall auf alle Immobilien des Betreibers ausgeweitet wird. Sollte das Appartement belegt sein, erhalten Sie eine vergleichbare RĂ€umlichkeit. Wenn eine Warteliste bei den Anlagen des Betreibers existiert, ziehen Sie an den anderen Interessenten, die keine Investoren sind, vorbei.

Icon Glühbirne

Wer bietet ein Vorbelegungsrecht?

Nicht alle Betreiber bieten das bevorzugte Belegungsrecht an. Wenn das Vorbelegungsrecht Ihnen ein wichtiges Anliegen ist, sollten Sie das deshalb direkt im ErstgesprĂ€ch erwĂ€hnen. Dann kann der Anbieter Ihnen direkt passende VorschlĂ€ge fĂŒr Pflegeimmobilien machen.

7 gute GrĂŒnde fĂŒr eine Investition in Pflegeimmobilien

In der Finanzbranche sind Pflegimmobilien lange kein Geheimtipp mehr: Sie gelten als besonders sichere und planbare Kapitalanlage. Viele Anleger schĂ€tzen diese VorzĂŒge und nutzen ein Pflegeapartment als private Vermögensvorsorge fĂŒr das Alter. Dennoch sollte jede Investition gut durchdacht sein. Wir haben Ihnen 7 gute GrĂŒnde fĂŒr Ihre Investition in Pflegeimmobilien als Kapitalanlage zusammengestellt.

  1. Finanzielle Sicherheit
    Sie erhalten eine attraktive, langfristige Rendite. Über MietausfĂ€lle mĂŒssen Sie sich keine Sorgen machen, denn Ihre Mietrendite wird sogar bei Leerstand weiter ausgezahlt.
  2. Attraktive Finanzierung
    Derzeit erhalten Sie dank niedriger Zinsen besonders gĂŒnstige Kredite. Pflegeimmobilien werden gerne von Kreditunternehmen gefördert, da sie als sehr sichere Kapitalanlage gelten.
  3. TilgungszuschĂŒsse fĂŒr Neubauten
    Energieeffiziente Neubauten werden von der KfW Bank mit bis zu 25 Prozent Tilgungszuschuss gefördert. Das bedeutet bis zu 37.500 Euro Zuschuss, sowohl bei Eigen- als auch bei Fremdkapital.
  4. Grundbucheintrag
    Sie stehen als EigentĂŒmer im Grundbuch und haben die Immobilie als sachlichen Gegenwert. Sie können Ihre Immobilie verkaufen, verschenken, beleihen oder vererben.
  5. UnabhÀngigkeit von FinanzmÀrkten und Börse
    Pflegeimmobilien sind ein sehr sicheres Investment. Ihre Immobilie hat eine hohe WertstabilitÀt und ist nicht von Konjunkturschwankungen oder Spekulationen abhÀngig.
  6. Bevorzugtes Belegungsrecht
    Sie haben bei Bedarf meist ein bevorzugtes Belegungsrecht fĂŒr HeimplĂ€tze der Betreibergesellschaft in Ihrer NĂ€he. Dieses Recht wird von vielen Betreibern auch fĂŒr Ihre Angehörigen ausgesprochen.
  7. Kein Verwaltungsaufwand
    Die Betreibergesellschaft verwaltet das Pflegeheim. Sie mĂŒssen sich um nichts weiter kĂŒmmern. Das macht die Pflegeimmobilie zur idealen, passiven Altersvorsorge.

Risiken der Investition

Allgemein gilt der Kauf einer Pflegeimmobilie als eine sichere Kapitalanlage mit geringen Risiken im Vergleich zu anderen Anlageformen. Denn die Rendite erhalten Sie nicht von den Bewohnern, sondern vom Betreiber. Dieser ist ĂŒber das Sozialamt im Falle eines Mietausfallen seitens des Bewohners geschĂŒtzt. Somit erhalten Sie Ihre Rendite weiterhin.

Zu einem Mietausfall seitens des Betreibers kommt es nur im Extremfall, wenn er in Konkurs geht und das gesamte Pflegeheim geschlossen werden muss. Wenn ein Betreiber insolvent gehen sollte, sind in der Regel mehrere PĂ€chter daran interessiert, die Pflegeimmobilie zu ĂŒbernehmen. Ein Restrisiko verbleibt - dieses kann aber durch eine sorgfĂ€ltige Auswahl des Anbieters minimiert werden.

Vergleich zwischen Privat- und Pflegeimmobilen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Kapital in Immobilien anzulegen. Neben der Pflegeimmobilie setzen viele Anleger auch auf Privatimmobilien. Wir vergleichen fĂŒr Sie die Vor- und Nachteile der zwei Kapitalanlagen.

Pflegeimmobilie
Privatimmobilie
Verwaltungsaufwand
Verwalter und Betreiber ĂŒbernehmen alle Aufgaben
EigentĂŒmer ist fĂŒr den Großteil zustĂ€ndig
Finanzielle Sicherheit
Rendite wird auch bei Leerstand gezahlt
Ohne Mieter kein Einkommen
Laufende Kosten
BeschrĂ€nken sich auf Instandhaltungskosten fĂŒr Dach und Fach und VerwaltungsgebĂŒhr
Teilweise an den Mieter ĂŒbertragen, Großteil liegt beim EigentĂŒmer
Mietrendite
Sichere Mietrendite zwischen 3,0 und 4,0 Prozent
Mietrenditen zwischen 2,5 und 3,5 Prozent
Risiken
Bei Betreiberinsolvenz muss ein neuer Betreiber gefunden werden
ZahlungsunfÀhige Mieter, Mietnomaden

Fazit: Eine Pflegeimmobilie ist eine Kapitalanlage, die sich durch ein sehr geringes Risiko und wenig Aufwand bei einer starken Rendite von bis zu vier Prozent auszeichnet. Wer in einen der letzten WachstumsmĂ€rkte investieren möchte, sollte sich von einem Anbieter eingehend beraten lassen, um das passende Objekt zu finden. Pflegeimmobilien-Anbieter erstellen fĂŒr jedes Objekt detaillierte Standortanalysen und wissen, welche BautrĂ€ger fĂŒr Neubauten empfehlenswert sind.

Video: Pflegeimmobilien in zwei Minuten erklärt

Erfahren Sie in nur zwei Minuten alles ĂŒber die Vorteile von Pflegeimmobilien, die Höhe der Rendite und fĂŒr wen eine Investition geeignet ist. Außerdem klĂ€rt das Video auf, worauf bei Gesundheitsimmobilien geachtet werden sollte.

Die Anlageformen im Vergleich

Es gibt neben dem Kauf einer Pflegeimmobilie noch andere Möglichkeiten, in den Pflegemarkt zu investieren und die eigenen Finanzen aufzubessern. Die vier vorgestellten Modelle funktionieren ganz unterschiedlich und haben verschiedene Sicherheits- und Risikomerkmale.

Pflegeimmobilien

pflegeimmobilie-rustikal

Sie kaufen ein Appartement in einer Pflegeimmobilie. ZusĂ€tzlich haben Sie die Möglichkeit, ĂŒber das bevorzugte Belegungsrecht lange Wartelisten zu umgehen und schnell einen Pflegeplatz bei einer Anlage des Betreibers zu erhalten. Um die effiziente Bewirtschaftung kĂŒmmert sich der Heimbetreiber. Sie selbst haben mit der Verwaltung des Pflegeheimes nichts zu tun.

Nach dem Erwerb sind Sie offiziell im Grundbuch eingetragen. Sie können mit einer Rendite von etwa 3 bis 4 Prozent rechnen. Der Kaufpreis liegt bei etwa 3.000 Euro pro Quadratmeter, die laufenden Kosten fĂŒr die InstandhaltungsrĂŒcklage betrĂ€gt etwa 20 Cent pro Quadratmeter. ZusĂ€tzliche Kosten kommen fĂŒr den Notar und den Grundbucheintrag zustande.

Offene Fonds

Eine weitere Möglichkeit in den Pflegemarkt zu investieren sind offene Fonds. Eine Investmentgesellschaft sammelt Ihr Geld und das Geld anderer Anleger. Diese Summe wird als Investmentfonds gebĂŒndelt und in eine flexible Anzahl von Pflegeimmobilien investiert. Das können nicht nur Pflegeheime oder betreutes Wohnen, sondern auch KrankenhĂ€user sowie Reha-Kliniken sein.

Die Fondsanteile unterliegen Wertschwankungen. Sie können daher keine großen Wertsteigerungen erwarten. Ihr Geld gehört zum „Sondervermögen“ der Investmentgesellschaft und ist auch im Falle eines Konkurses der Investmentgesellschaft sicher. Sie bekommen es bei Insolvenz der Gesellschaft direkt ausgezahlt. Kaum eine andere Anlageart ist so sicher und gut ĂŒberwacht.

Geschlossene Fonds

pflegeimmobilie-senior-plant-investition Hier kaufen Großinvestoren mehrere Pflegeheime und bĂŒndeln sie zu einem geschlossenen Fonds. Sie als Investor beteiligen sich unternehmerisch und finanzieren diese Immobilien mit. Die Mindestanlagesumme betrĂ€gt je nach Fonds zwischen 2.500 und 25.000 Euro. Die Laufzeit ist mit 10 bis 20 Jahren relativ lang.

Die Anteile werden nicht an der Börse gehandelt und lassen sich vor Ende der Laufzeit nicht oder nur mit Verlust verkaufen. Als Anleger haften Sie mit der Höhe Ihrer Einlage und können so Ihr Geld verlieren. Da diese Anlageform risikoreich ist, sollten Sie bereits Erfahrungen mit ImmobiliengeschÀften haben.

Aktien

Alternativ investieren Sie klassisch in Aktien. Hier legen Sie Ihr Geld eher langfristig an, da der Kurs ĂŒber die Zeit stark schwanken kann. Gleichzeitig ist die Gewinnmöglichkeit höher als bei anderen Anlagen. Sie sollten aber bedenken, dass Sie hierbei keine Sicherheiten haben, denn der Wert Ihrer Anlage unterliegt tĂ€glichen Konjunkturschwankungen.

Aktienkurse verlaufen nicht linear, sondern sind einem stĂ€ndigen Auf und Ab unterworfen. Somit ist diese Anlageform ist nur fĂŒr Personen mit viel Erfahrung empfehlenswert, da das Risiko nicht zu unterschĂ€tzen ist. Außerdem ist diese Anlageform auch mit mehr Eigenaufwand verbunden, da Sie einen dauerhaften Überblick ĂŒber den Markt behalten mĂŒssen.

Expert opinion header image

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage
Experteninterview mit Falk Jeude, Objektanalyst bei Pflegeobjekt

Das Interesse an Pflegeimmobilien als Kapitalanlage ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Falk Jeude von Pflegeobjekt erlÀutert uns im Interview, weshalb sich Pflegeimmobilien so gut als Kapitalanlage eignen und wonach man sich als Investor richten sollte, um das richtige Objekt zu finden.


Der große Zuwachs privater Investoren in Pflegeimmobilien steht im direkten Zusammenhang mit dem demographischen Wandel: Die Menschen in Deutschland werden immer Ă€lter. Eine hĂ€usliche Pflege ist aber nicht immer möglich. Dann ist der Umzug in eine Pflegeeinrichtung die einzige Lösung. Allerdings sind freie PflegeplĂ€tze flĂ€chendeckend Mangelware – der Bedarf wird inzwischen kaum noch zur HĂ€lfte gedeckt. „Man weiß schon heute, dass sich der Anteil 80- und 90-JĂ€hriger in Deutschland in den nĂ€chsten 30 bis 40 Jahren mehr als verdoppeln wird“, bestĂ€tigt Falk Jeude, Experte fĂŒr Pflegeimmobilien.

Fakt ist auch: Ohne private TrĂ€ger wĂŒrde das System der stationĂ€ren Pflege zusammenbrechen. Denn ĂŒber 40 Prozent aller Pflegeeinrichtungen werden in Deutschland von privaten TrĂ€gern gefĂŒhrt, Tendenz steigend. Das Wachstum im Bereich der privaten Pflegeheimbetreiber ist deutlich grĂ¶ĂŸer als das der staatlich getragenen Einrichtungen. Diese Entwicklung lĂ€sst sich ĂŒber 20 Jahre lang zurĂŒckverfolgen. Damit tragen die privaten TrĂ€ger nachhaltig mehr zur BewĂ€ltigung des demographischen Wandels bei als der Staat. Das wĂ€re ohne private Investoren, die in Pflegeimmobilien als Kapitalanlage investieren, in diesem Umfang nicht möglich.

„Man erwirbt eine Immobilie ohne jeglichen vermieter- oder verwaltertypischen Aufwand, dafĂŒr mit langfristigem Pachtvertrag und sicherer Miete, selbst bei Leerstand.“
– Falk Jeude, Experte fĂŒr Pflegeimmobilien

Wer in eine Pflegeimmobilie investiert hat, wird als Besitzer im Grundbuch eingetragen und kann sie jederzeit vererben, verschenken oder verkaufen. Die grĂ¶ĂŸten Vorteile von Pflegeimmobilien sind sichere Renditen und der verschwindend geringe Aufwand fĂŒr den Investor. Die Renditen variieren je nach Objekt, laut dem Immobilienexperten liegen aber 80 bis 90 Prozent der Renditen zwischen drei und vier Prozent. Oft herrscht der Irrglaube, eine Investition in eine Pflegeimmobilie wĂŒrde auf Kosten der Bewohner gehen. Die MietsĂ€tze in Pflegeeinrichtungen bleiben durch private Investitionen aber unberĂŒhrt. „FĂŒr die Mieten werden verschiedene Betreiber oder Pflegeheime in derselben Region zugrunde gelegt“, erlĂ€utert der Experte.

„Jemand, der sein Geld investiert, macht das natĂŒrlich, um es bestmöglich anzulegen. Aber man muss ganz klar sagen: Mit diesem Geld wird der Bau von Pflegeeinrichtungen realisiert.“
– Falk Jeude, Experte fĂŒr Pflegeimmobilien

Ein Investment in Pflegeimmobilien ist auch gesellschaftlich sinnvoll, denn es fördert den Bau neuer Pflegeeinrichtungen und fĂŒhrt damit in direkter Konsequenz auch zu mehr PflegeplĂ€tzen. NatĂŒrlich ist es möglich, in bereits bestehende Pflegeimmobilien zu investieren. FĂŒr interessierte Investoren hat der Experte aber einen besonderen Tipp: „Wir empfehlen immer, in Neubauanlagen zu investieren.“ Denn fĂŒr viele Neubauten gibt es einen Tilgungszuschuss der KfW-Bank. Die Höhe ist abhĂ€ngig von der Energieeffizienzklasse, bis zu 25 Prozent Zuschuss sind möglich. „Das ist dann ein reiner Zuschuss, den man erhĂ€lt, weil man in ein so nachhaltig gebautes Objekt investiert.“

Laut der EinschĂ€tzung des Experten gibt es bei etwa 95 Prozent der Investitionen auch das sogenannte bevorzugte Belegungsrecht. Dann erhalten der private Anleger oder seine Angehörigen ersten Grades eine priorisierte Behandlung, wenn ein Pflegeplatz benötigt wird. „Das wird zu 99,9 Prozent der FĂ€lle sicherlich nicht die Immobilie sein, die man selbst erworben hat, sondern ein vergleichbares Appartement dieses Betreibers.“ Das sei aber eher ein Bonus als ein entscheidender Faktor bei der Entscheidung. Eine an einem Investment interessierte Personen sollte sich bei der Wahl der Investition nicht nach der WohnortnĂ€he, sondern nach Standortanalysen von Immobilienexperten richten. Dann ist die Chance auf eine hohe Rendite auch grĂ¶ĂŸer. Denn letzten Endes sind Pflegeimmobilien vor allem eines: Eine sehr sichere, renditestarke und fast aufwandslose Kapitalanlage.

experte-falk-jeude.jpg
Über den Experten

Falk Jeude ist seit zwei Jahren Objektanalyst bei der Firma Pflegeobjekt. Dort unterstĂŒtzt er Kunden bei der Auswahl passender Objekte und Finanzierungspartner fĂŒr Pflegeimmobilien.

Kostenlose Broschüre: Alters- & Pflegevorsorge

  • Alles über Zuschüsse & Förderungen
  • Praktische Checklisten und Tipps
  • Die Vor- und Nachteile im Überblick
Download
Immobilien Hochhaus am Park Pflegeimmobilien

Planbar, unkompliziert & sicher. Ihre Kapitalanlage mit 3 bis 4 Prozent Rendite.

Anbietervergleich
hausverkauf-cs Hausverkauf

Pflege mit dem Hausverkauf finanzieren. Gratis Bewertung durch erfahrene Makler.

Bewertung erhalten
Barrierefreies Badezimmer mit Blumen Altersgerechtes Bad

Gestalten Sie Ihr Bad neu. Mit 4.000 € Zuschuss fĂŒr den barrierefreien Badumbau.

Jetzt informieren
Senior im Rollstuhl wird von Pflegerin mit Decke zugedeckt 24 Stunden Pflege

FĂŒrsorgliche, kompetente und zuverlĂ€ssige 24 Stunden Pflege im eigenen Zuhause.

Pflegekraft finden
Seniorenpaar fahren gemeinsam im E-Mobil durch den Park Elektromobile

Mobil im Alter: VollstĂ€ndige KostenĂŒbernahme der Krankenkasse fĂŒr E-Mobile.

E-Mobil finden
Pflegehilfsmittel Pflegehilfsmittel

Mit Pflegegrad erhalten Sie monatlich Pflegehilfsmittel im Wert von 60 € gratis.

Anbieter finden
Seniorin mit Blumen sitzt auf dem Treppenlift Treppenlifte

4.000 € Zuschuss fĂŒr Ihren Sitzlift. Vergleichen Sie jetzt kostenlos die besten Anbieter.

Treppenlift finden

Antworten auf die häufigsten Fragen

24 Stunden Pflegekraft und Senior im Garten

Eine Pflegeimmobilie ist eine Eigentumswohnung in einem privaten oder staatlichen Pflegeheim. Oft werden Pflegeimmobilien auch als Pflegeapartments bezeichnet. Sie erwerben also nicht ein komplettes Pflegeheim, sondern eine einzelne Wohnung.

Die Betreibergesellschaft verwaltet die Pflegeimmobilie. Sie selbst haben also keinen Kontakt zu dem Bewohner und mĂŒssen sich auch sonst nicht um die Appartements kĂŒmmern. Die Betreiber sorgen fĂŒr die Betreuung der Bewohner, die Bewirtschaftung, die Instandhaltung und die Organisation.

Der Kaufpreis einer Pflegeimmobilie liegt im Durchschnitt bei 3000 bis 4000 Euro pro Quadratmeter. Dazu kommen Kosten fĂŒr den Notar und den Grundbucheintrag. Diese betragen in etwa 1,5 – 2,2 Prozent des Kaufpreises. Die InstandhaltungsrĂŒcklage, die Sie an den Betreiber zahlen, liegt bei circa 25 Cent pro Quadratmeter im Monat.

NatĂŒrlich haben Sie die Möglichkeit, einen Teil des Kaufpreises zu finanzieren und so von den derzeit gĂŒnstigen Zinskonditionen zu profitieren. Ein Großteil der neugebauten Pflegeobjekte ist zudem ĂŒber ein KfW-Effizienzhaus-Zuschuss förderfĂ€hig. Außerdem haben Sie mit einer Pflegeimmobilie einen hohen Inflationsschutz.

Die Verwaltung der Pflegeappartements ĂŒbernimmt die Betreibergesellschaft, sodass Sie sich um nichts kĂŒmmern mĂŒssen. Die langfristig auslegten MietvertrĂ€ge garantieren eine gute Rendite von circa 3 bis 4 Prozent ĂŒber einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren. Dadurch sind Pflegeimmobilien die ideale private Altersvorsorge.

Viele Betreiber bieten das sogenannte bevorzugte Belegungsrecht fĂŒr private Investoren an. Dieses sichert Ihnen bei Bedarf einen Platz in einem Pflegeapartment des Betreibers zu. Beachten Sie, dass dies nicht das Pflegeapartment ist, in welches Sie investiert haben. Dieses Recht gilt auch fĂŒr Ihre Angehörigen.

Manche Pflegeimmobilien befinden sich zum Kaufzeitpunkt noch im Bau. Wenn im Kaufvertrag eine Pre-Opening-Phase vermerkt ist, werden die ersten Monatsmieten verrechnet, da das Haus erst belegt wird. Meistens handelt es sich um maximal drei Monate. Einen Monat nach der Pre-Opening-Phase erhalten Sie dann Ihre volle Monatsrendite. Dann spielt es keine Rolle mehr, ob das Haus belegt ist oder nicht.

Als Besitzer einer Pflegeimmobilie können Sie jĂ€hrlich 2 Prozent auf den Wert des von Ihnen erworbenen GebĂ€udeteils als Werbungskosten absetzten. Die Absetzung fĂŒr Nutzung wird in der SteuererklĂ€rung angegeben. Das senkt Ihre Steuerlast. Diesen Steueranteil können Sie 50 Jahre lang geltend machen.

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage eignen sich vor allem fĂŒr private Anleger, die viel Wert auf eine sichere Geldanlage legen. Pflegeimmobilien bringen eine planbare Rendite von circa 3 bis 4 Prozent ein und haben einen hohen Inflationsschutz. So sind die Mieten konjunktur- und inflationsunabhĂ€ngig.

Wir beraten Sie unverbindlich und kostenlos zu Ihren Möglichkeiten, eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage zu erwerben und helfen Ihnen bei der Wahl passender Finanzierungsmöglichkeiten. Außerdem schicken wir Ihnen im Anschluss an die telefonische Erstberatung eine Liste ausgewĂ€hlter Anbieter vor, bei denen Sie direkt verschiedene Pflegeimmobilien vergleichen können.

Herz und Hand Das sagen unsere Klienten