Investieren in Pflegeimmobilien: Eine sichere Geldanlage

Pflegeimmobilie

Eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage bietet zahlreiche Vorteile, nicht zuletzt für die eigene Altersvorsorge: Durch das bevorzugte Belegungsrecht kann man bei eigener Pflegebedürftigkeit jederzeit in das erworbene Apartment einziehen.

Diese Geldanlage verbindet den Vorteil von Immobilien mit der dementsprechenden Sicherheit und dem stabilen Zukunftsmarkt „Pflege“ mit hohen Renditen. Insgesamt können Sie mit einer Pflegeimmobilie Ihre Zukunft auf doppelte Weise absichern – zum einen finanziell, zum anderen auch im Hinblick auf Ihre eigene Altersvorsorge.

Die Vorteile für Sie, wenn Sie in eine Pflegeimmobilie investieren:

  1. Niedrige Kreditzinsen bei der Investition in einen inflationsgeschützten Sachwert
  2. Langfristig ausgelegte Mietverträge über 20 Jahre mit indexierten, garantierten Mieteinnahmen
  3. Staatlich garantierte Rendite p. a. zwischen 4-6 Prozent bei gleichzeitiger hoher Sicherheit

Wie sieht die Nachfrage für Pflegeplätze in Deutschland aus?

Statistik Nummer 1

Zu stationären Pflegeimmobilien gemäß SGB XI zählen im Allgemeinen Altersheime, Pflegeheime sowie Seniorenresidenzen. Das erweiterte Angebot umfasst auch betreutes Wohnen, Pflegeapartments und Tagespflegeplätze. Knapp 13.000 solcher Einrichtungen existieren derzeit in der Bundesrepublik Deutschland.

Aufgrund der demographischen Entwicklung steigt die Nachfrage nach Pflegeplätzen stetig an: Um jedem Pflegebedürftigen einen Platz im Pflegeheim garantieren zu können, müssen in den nächsten Jahrzehnten zahlreiche weitere Pflegeheime gebaut werden. Bereits jetzt gibt es viel zu wenige Plätze, obwohl Kommunen, gemeinnützige und vor allem private Betreiber kräftig Senioren- und Pflegeheime bauen. In vielen Pflegeeinrichtungen gibt es bereits lange Wartelisten für einen Pflegeplatz.

Pflegeimmobilien – Die Geldanlage in einer alternden Gesellschaft

Aus dem Missverhältnis von Angebot und Nachfrage, das durch die Unterversorgung mit Pflegeheimplätzen entsteht, ergibt sich eine interessante Chance zur Kapitalanlage für Privatpersonen. Die Investition in ein Apartment oder Zimmer einer Pflegeimmobilie ist konjunkturunabhängig und bringt hohe Renditen bei gleichzeitiger Sicherheit. Inzwischen sind es nicht mehr nur Senioren, die diesen Vorsorgegedanken hegen, sondern zunehmend auch jüngere Menschen, die nach guten Anlagemöglichkeiten suchen und dementsprechend solche Apartments erwerben. Das Thema Altersvorsorge wird auch für die jüngere Generation immer relevanter. Ein Investment in den zukunftsträchtigen Pflegemarkt kann sich unter bestimmten Umständen durchaus lohnen.

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Dieser kurze Einführungs-Film erklärt Ihnen leicht und verständlich das Thema „Pflegeimmobilien als Kapitalanlage“, und weshalb diese Anlageform für Privatanleger interessant sein kann.

Kosten

Wie funktioniert die Beteiligung an Pflegeimmobilien?

Eine bestehende oder im Bau befindliche Pflegeimmobilie wird, ähnlich wie bei einem Mehrfamilienhaus, in Teileigentum aufgeteilt. Käufer können so ein einzelnes Pflegeapartment oder Zimmer erwerben. Der Mieter der gesamten Immobilie ist wiederum eine Betreibergesellschaft, die ihrerseits die pflegebedürftigen Menschen in der Einrichtung betreut und für die Bewirtschaftung, Instandhaltung und Organisation sorgt. Das Objekt wird von der Betreibergesellschaft für eine Mietlaufzeit von mindestens zwanzig Jahren angemietet. Ihre Miete, die übrigens in Anlehnung an einen Verbraucherpreisindex teilweise angepasst wird und somit inflationssicher ist, erhalten Sie somit auch bei Leerstand Ihres Apartments.

Welcher Betrag ist sinnvoll für eine Investition?

Für Privatanleger ist diese Anlageform deshalb interessant, weil auch kleinere Beträge angelegt werden können. Es sind auch verhältnismäßig kleine Investments möglich – und wer rechtzeitig investiert, hat später ein Wohnrecht.

Ein um die 50 Quadratmeter großes Einzelapartment in einer Seniorenresidenz kostet zwischen 120.000 und 200.000 Euro. Der Kaufpreis pro Quadratmeter liegt bei Pflegeimmobilien im Durchschnitt bei 3000 Euro. Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, einen Teil des Kaufpreises zu finanzieren und so von den derzeit günstigen Zinskonditionen zu profitieren. Ein Großteil der neugebauten Pflegeobjekte ist zudem über ein KfW-Effizienzhaus-Darlehen förderfähig. Zusätzliche Abschlussgebühren gibt es nicht, da die Maklercourtage bereits im Kaufpreis enthalten ist.

Anders als bei einer herkömmlichen Eigentumswohnung werden bei Pflegeimmobilien in der Regel alle Nebenkosten direkt von der Betreibergesellschaft der Immobilie getragen. Das heißt für Sie, dass Nebenkostenabrechnungen wegfallen, denn um Wasser, Strom und Versicherungen kümmert sich die Betreibergesellschaft selbst. Da alle kleineren Reparaturen und Renovierungsarbeiten vom Betreiber direkt durchgeführt werden, liegt die durchschnittliche Instandhaltungsrücklage für den Eigentümer bei etwa 20 Cent pro Quadratmeter und diese vermietertypischen Aufgaben entfallen für Sie als Privatanleger. Pro Jahr beläuft sich diese Rücklage bei einem durchschnittlich großen Pflege-Einzelapartment auf rund 120 Euro. Der verwaltungstechnische und finanzielle Aufwand Ihrer Pflegeimmobilie ist im Vergleich zu einer herkömmlichen Mietwohnung deutlich geringer.

Statistik Nummer 3

Der Hintergrund: Pflege als Wachstumsmarkt in Deutschland?

Dem statistischen Bundesamt zufolge hält sich seit den 1970ern eine Konstante in Deutschland: Die Zahl der Sterbefälle ist höher als die der Geburten. Deutschlands Bürger werden also seit mehreren Jahrzehnten zunehmend älter. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung werden in 20 bis 30 Jahren mehr Menschen im gehobenen Alter zwischen 60 und 80 Jahren als zwischen 20 und 40 Jahren sein. Nichts spricht dagegen, sondern alles dafür, dass diese Situation zukünftig so bleiben und sich noch verstärken wird. Mit dem Alter der Menschen geht zwangsläufig eine steigende Anzahl an Pflegebedürftigen einher.

Statistik Nummer 3

Wie auf der linken Grafik ersichtlich wird, gab es im Jahr 2005 bereits rund 2 Millionen Pflegebedürftige im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Die Tendenz ist stark steigend – 2017 liegt die Zahl bereits bei 2,86 Millionen, und von 2005 bis 2050 wird sich die Anzahl der Pflegebedürftigen laut aktueller Prognose verdoppeln. Die steigende Anzahl älterer und pflegebedürftiger Menschen Jahr für Jahr zieht gleichzeitig einen erhöhten Bedarf an Pflegeplätzen im Alter nach sich. In den nächsten Jahren werden in Deutschland mehrere tausend Pflegeplätze zu wenig vorhanden sein.

Aus diesem Grund entstehen aktuell in Deutschland immer mehr Pflegeeinrichtungen, die in der Vergangenheit hauptsächlich von Banken, Versicherungen oder Investmentgesellschaften unter soliden langfristigen Renditegesichtspunkten erworben wurden. Nun wurde das Angebot für Privatanleger erweitert, indem die Objekte in Teileigentum analog zum Wohnungsmarkt aufgeteilt werden. Eine Pflegeeinrichtung ist auch für Privatanleger eine sichere und renditestarke Kapitalanlage. Der demographische Wandel als deutschlandweiter Wachstumsmarkt Nummer Eins sorgt hierbei für einen hohen und inflationsgeschützten Profit.

Demographischer Wandel als Chance

In diesem Video der Bundesregierung geht es um den demographischen Wandel als Chance für die Gesellschaft. Lernen Sie hier mehr über den Wert, den eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage bieten kann.

Anlageformen

Verschiedene Anlagemodelle für Privat-Investoren im Bereich Pflege

Es gibt mehrere Möglichkeiten, in den zukunftsträchtigen Pflegemarkt zu investieren. Die vier Modelle basieren auf unterschiedlichen Funktionsweisen und weisen verschiedene Sicherheits- und Risikomerkmale auf.

PflegeimmobilienOffene FondsGeschlossene FondsAktien

Funktion

Der Anleger erwirbt ein Apartment in einer Pflegeimmobilie mit der Möglichkeit der späteren EigennutzungOffene Fons investieren in eine flexible Anzahl von Pflegeimmobilien, Krankenhäusern & Reha-Kliniken. Je mehr Anleger Fondsanteile kaufen, desto mehr Geld steht zur Verfügung, um weitere Gebäude zu erwerbenGroßinvestoren kaufen mehrere Pflegeheime und bündeln sie zu einem geschlossenen Fonds. Ziel: Heime für Laufzeit von 20 Jahren zu betreiben, Ausschüttung der erwirtschafteten Gewinne an Anleger, dann Verkauf der ImmobilieWenn man an den boomenden Pflegemarkt glaubt, kann man in Aktien aus dem Pflegebereich investieren und von möglichen Wertsteigerungen selbst profitieren

Risiko

Für die effiziente Bewirtschaftung ist der Heimbetreiber zuständig. Investieren sollte man also nur bei Betreibern, die schon lange am Markt sind und mehrere Pflegeheime erfolgreich führenDie Fondsanteile unterliegen Wertschwankungen, aber es gibt in diesem Bereich recht wenig Bewegung am Markt. Allerdings sind keine große Wertsteigerung zu erwartenInvestoren sind für einen langen Zeitraum von mehreren Jahren quasi unternehmerische Mitfinanzierer einer Immobilie – mit allen Risiken. Zudem: Hohe Mindestanlagesummen von etwa 20.000 Euro, lange Laufzeit, hohe VerwaltungskostenStarke Kursschwankungen der Aktien bei gleichzeitig höherer Gewinnmöglichkeit

Sicherheit

Der Erwerber wird im Grundbuch eingetragen, analog zu der Investition in eine herkömmliche Wohnimmobilie. Garantierte Rendite von etwa 5 ProzentGeld der Anleger ist als Spezialvermögen geschützt, es kann also nicht komplett verloren gehenKeine garantierte SicherheitKeine garantierte Sicherheit. Mehrere Aktiengesellschaften haben sich mittlerweile von der Börse zurückgezogen

Pflegeimmobilien als Anlagemodell, das Sicherheit UND hohe Rendite bietet

Private Investoren wünschen sich für ihre Geldanlage zweierlei: eine hohe Sicherheit verbunden mit einer attraktiven Rendite. Aufgrund der aktuell niedrigen Zinsen und eher unsicheren Zukunftsaussichten gestaltet sich eine solche Kombination als zunehmend schwierig. Erfahrene Investoren raten daher zum Erwerb von Immobilien, denn eine Wohnung oder ein Mehrparteienhaus ist eine Geldanlage, die nie ganz an Wert verlieren wird, sondern statistisch gesehen sogar auf lange Sicht an Wert gewinnt und damit als Sachwert relativ inflationssicher ist. Durch die Vermietung werden zudem kontinuierliche Einnahmen erbracht. Der Erwerb einer Pflegeimmobilie nimmt unter den Immobilien eine Sonderposition ein und gilt als besonders attraktiv: Als Folge des demografischen Wandels steigt die Nachfrage nach Pflegeplätzen kontinuierlich an. Damit stellen Pflegeimmobilien eine zukunftssichere Kapitalanlage mit dauerhaft sicherer Rendite dar, die zudem konjunkturunabhängig und förderfähig sind.

Mietrenditen zwischen 4,00 % und 6,00 % im Vergleich mit anderen risikoarmen Kapitalanlagen

Die Investition in einen inflationsgeschützten Sachwert in Form einer Immobilie ist der Garant für einen langfristigen und soliden Vermögenszuwachs. Vergleicht man das Investment in Pflegeimmobilien mit anderen, klassischen risikoarmen Kapitalanlagen, wird schnell ersichtlich, dass diese Investition bei aktueller Marktlage eine deutlich höhere Rendite bei ähnlich niedrigem Risiko bietet. Laut CBRE-Erhebung kommen die Pflegeimmobilien auf eine staatlich garantierte Rendite von 5,50 Prozent p. a.. Zum Vergleich: Eine Bundesanleihe bringt 1 Prozent Rendite p. a., eine Lebensversicherung je nach Marktentwicklung 1,25 Prozent Rendite p. a.. Die Mindestrenditeanforderung der bestehenden Lebensversicherungs-Verträge lässt sich aufgrund der niedrigen Rendite an den Kapitalmärkten kaum erwirtschaften. Außerdem steht die Kostenstruktur von Neuverträgen mit den erzielbaren Renditen nicht mehr in Relation. Auch andere Anlageformen wie Tagesgelder, Festgelder oder herkömmliche Sparbücher sind von der Renditeerwartung, die Pflegeimmobilien mit sich bringen, weit entfernt.

Aus diesem Grund investieren institutionelle Anleger wie Pensionskassen und Versicherungen auch heute schon vermehrt in Pflegeimmobilien. Durch die Investition in ein Pflegeapartment können Sie als Privatanleger ebenfalls von einer der sichersten Geldanlagen überhaupt profitieren. Die staatlichen Sozialversicherungsträger garantieren die Zahlung an den Pflegeheimbetreiber über einen Versorgungsvertrag nach § 72 SGB XI und damit die Mietzahlung, wenn der zu pflegende Bewohner nicht über ausreichend Einkünfte verfügen sollte. Da gleichzeitig neue Arbeitsplätze für die Region geschaffen werden, ist die Kapitalanlage in Pflegeimmobilien gleich mehrfach ein soziales Investment.

Vorteile

Pflegeimmobilie: Vorteilhafte Altersvorsorge mit gesichertem Pflegeplatz im Alter

Als Eigentümer einer Pflegeimmobilie wird Ihnen von dem Betreiber ein bevorzugtes Belegungsrecht zugesprochen. Sie können in der Regel alle Pflegeeinrichtungen des Betreibers beanspruchen – von einer Pflegeeinrichtung bis zum betreuten Wohnen. Das gilt sowohl für Sie als auch für Ihre Familienangehörige.

Bei einem Kauf werden Sie Eigentümer einer Pflegeimmobilie im Grundbuch eingetragen. Das bedeutet für Sie, dass Sie Ihr Einzel-Apartment jederzeit verkaufen, vermieten, verschenken oder vererben können.

Langfristige Pachtverträge über mindestens 20 Jahre sichern eine solide Rendite

Die Betreiber Ihrer Pflegeimmobilie können namhafte Organisationen wie beispielsweise AWO, DRK oder Malteser sein. Die langfristig laufenden Pachtverträge bilden die Grundlage für die monatliche Mietzahlung, die wiederum eine solide Rendite für die Käufer der jeweiligen Pflegeapartments darstellt. Die Betreibergesellschaft sichert ihre Einnahmen durch die Beiträge der Pflegeheimbewohner. Sie als Käufer haben keinerlei Verwaltungsaufwand damit, dass das Apartment dauerhaft belegt ist, denn Ihre Miete wird durch den Betreiber gesichert. Es besteht somit auch kein Risiko schwankender Bonität von privaten Mietern, da dieses von den langfristigen Pachtverträgen der Betreibergesellschaft aufgefangen wird.

Auf einen Blick: 10 gute Gründe für das Anlegen in Pflegeimmobilien

  1. Finanzielle Sicherheit: Attraktive Rendite durch langjährige Mietverträge und staatliche Absicherung gemäß SGB XI
  2. Attraktive Finanzierung dank niedriger Zinsen: 100 Prozent-Finanzierung der Pflegeimmobilie möglich
  3. Grundbucheintrag statt Finanzkonstrukt: Eigentümer im Grundbuch, keine fondstypischen Risiken
  4. Immobilien schaffen Unabhängigkeit von Finanzmärkten und Börsen: Reine Sachwertanlage mit hoher Wertstabilität und Wertzuwachschance
  5. Voller Hinterbliebenenschutz ohne Zusatzkosten. Sie können die Immobilie jederzeit vererben, verschenken und veräußern
  6. Bevorzugtes Vorbelegungsrecht bei sämtlichen Heimplätzen einer Betreibergruppe
  7. Steuervorteile: Gebäude und Inventar werden steuerlich abgeschrieben, Kredit-Zinsen sind steuerlich absetzbar, steuerfreier Verkauf einer Pflegeimmobilie aus dem Privatvermögen nach zehn Jahren
  8. KfW-Förderung und Zinsniveau als Renditehebel: Viele Objekte werden zusätzlich gefördert
  9. Keine Aufwände: Verwaltung der Pflegeimmobilie übernimmt der Betreiber
  10. Inflations- und Krisensicherheit durch staatlich gesicherte, indexierte Mieten, die auch bei Leerstand bezahlt werden
24 Stunden Pflege24h Betreuung

Das sichere Gefühl, dass immer jemand für Ihren Angehörigen da ist.

24h Betreuung finden
Badewanne zur DuscheBarrierefreies Bad

So gestalten Sie Ihr Badezimmer barrierefrei. Die besten Tipps und Tricks.

Barrierefreies Bad finden
TreppenliftTreppenlifte

Keine Probleme mehr beim Treppensteigen. So finden Sie den richtigen Lift.

Treppenlifte finden
SeniorenbetreuungSeniorenbetreuung

Stundenweise mehr Lebensqualität. So finden Sie eine Betreuung vor Ort.

Seniorenbetreuung finden
ElektromobilElektromobil

Mehr Lebensqualität im Alter. So finden Sie das richtige Modell.

Elektromobil finden
HausnotrufHausnotruf

Das sichere Gefühl im Notfall nicht alleine zu sein. Bereits ab 0,00 Euro möglich.

Hausnotruf finden

Risiken

Welche Risiken bestehen?

Aufgrund des demographischen Wandels, aber auch durch die Organisation der Verpachtung ist das Risiko eines Mietausfalls bei einem solchen Investitions-Modell eher theoretisch als real. Denn: Nicht der Bewohner des Zimmer oder Apartments im Pflegeheim, sondern der Betreiber pachtet die Sozialimmobilie. Der Kapitalanleger erhält von ihm also auch dann die Mietzahlung garantiert, wenn das einzelne Zimmer vorübergehend einmal nicht belegt sein sollte. Entscheidend für die regelmäßigen Mietzahlungen ist also die Solvenz des Betreibers. Die ist wiederum gesetzlich gesichert, sofern das Heim von der Pflegekasse zugelassen ist: Nach § 72 SGB des elften Sozialgesetzbuches übernimmt der Staat die Bezahlung von Aufenthalts- und Pflegekosten in allen Fällen, in denen das Vermögen der Pflegebedürftigen die Kosten nicht decken kann. Zu einem Mietausfall kommt es also nur in dem Extremfall, wenn der Betreiber in Konkurs geht und das gesamte Pflegeheim geschlossen werden muss. Und wenn ein Betreiber wirklich insolvent gehen sollte, dann haben in der Regel mehrere Pächter Interesse daran, die Pflegeimmobilie im Anschluss zu übernehmen und wieder auf Kurs zu bringen.

24 Stunden Pflege

Aufgepasst:

Die wenigsten Anleger wissen, dass sie nicht in Wohnimmobilien investieren, sondern dass solche Immobilien unternehmerische Beteiligungen sind. Damit steht und fällt ihr Erfolg mit dem Betreiber des Pflegeheims. Denn obwohl die Branche „Pflege“ ein Wachstumsmarkt ist, ist es nicht leicht, Pflegeheime wirtschaftlich zu betreiben, vor allem, wenn die Konkurrenz durch andere Anbieter in der Region groß ist. Erwirtschaftet die Betreibergesellschaft trotz staatlicher Pflegegelder keine Gewinne, wird sie langfristig in Konkurs gehen. Dann muss ein neuer Pächter her, auf den sich alle Apartmentbesitzer einigen müssen. Investieren sollten Sie deshalb nur bei Betreibern, die schon lange am Markt sind und mehrere Pflegeheime erfolgreich führen. Große Anbieter können in der Verwaltung besser Kosten sparen.

Bei einer Pflegeimmobilie, die als Kapitalanlage genutzt wird, sollte der wirtschaftlich effiziente Betrieb gewährleistet sein. Dazu gehört auch der passende Standort: Sie sollten anhand von demographischen Daten, dem bereits bestehenden Angebot an Pflegeeinrichtungen und der Bevölkerungsentwicklung analysieren, ob sich die Investition lohnt. Wie bei jeder Immobilie ist der Standort das wichtigste Kaufkriterium: Nur wenn Orte wirtschaftlich und demographisch wachsen, hat man Chancen auf Mieteinnahmen und Wertsteigerungen. Wegen der hohen Grundstückspreise in Innenstädten entstehen viele neue Heime derzeit am Stadtrand. Für den Bewohner, aber auch für Angehörige, die sie besuchen wollen, ist eine zentrale Lage allerdings vorteiliger.

24 Stunden Pflege

Wie findet man einen geeigneten Anbieter für die Investition in eine Pflegeimmobilie?

Die Pflegehilfe ist ein Verband eigenständiger Pflegeanbieter und kann auf Wunsch für Sie geeignete Anlageobjekte finden. Durch die Arbeit mit Pflegeheimen und Pflegelösungen für Senioren kennt die Pflegehilfe den gesamten Markt quasi „von innen“ und kann diese wertvollen Informationen mit Ihnen teilen. Der Verband Pflegehilfe hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit breitem Fachwissen Anlegern im Pflege-Sektor beratend zur Seite zu stehen. Gerne ruft die Pflegehilfe Sie zurück und nimmt Ihre individuellen Wünsche auf oder beantwortet Ihnen Fragen zu dem Thema, die Ihnen noch unklar geblieben sind. Was Sie am Ende haben sollen, ist eine inflationsgeschützte, konjunkturunabhängige Anlageform mit einer indirekten staatlichen Einnahmesicherheit.

Das Portfolio der Pflegehilfe umfasst ausschließlich:

  1. Bonitätsstarke, erfahrene Betreiber mit mehr als 25 Jahren Erfahrung
  2. Immobilien in bevorzugter Lage
  3. Qualitätsmanagement und wirtschaftliches Handeln der Leiter

Die Investition in eine Pflegeimmobilie ist risikoarm und vor allem zukunftsweisend, da immer mehr neue Pflegeplätze in Deutschland benötigt werden. Der Verband Pflegehilfe unterstützt Privatanleger dabei, die richtige Pflegeimmobilie für sich zu finden.

Häufige Fragen

Pflegemittel

Es gibt immer mehr alte Menschen, die pflegebedürftig werden, und gleichzeitig fehlen ausreichend Pflegeheimplätze. Laut dem statistischen Bundesamt sind in Deutschland derzeit 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Die Tendenz ist steigend – alleine seit 2013 hat die Zahl der Pflegebedürftigen um 8,9 Prozent zugenommen. Da sich diese Menschen nicht mehr oder nur noch bedingt selbst versorgen können, sind sie auf die Hilfe Dritter angewiesen. Dazu gehören Familienangehörigen, die Angebote von örtlichen Pflegediensten sowie die Dienstleistungen in den verschiedenen Heimen und Residenzen. Die Nachfrage nach Pflegeplätzen ist schon heute deutlich größer als das Angebot an stationären Pflegeimmobilien. Diese Tendenz wird sich in den nächsten Jahrzehnten noch fortsetzen.

Da die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland jährlich zunimmt und es zu wenige Pflegeplätze gibt, kommt es zu einer hohen bis überproportionalen Nachfrage. Diese wirkt sich direkt auf die Aufenthaltskosten für jeden einzelnen Platz aus. Als Folge davon kann der Kapitalanleger eine dementsprechend positive, das heißt, steigende Rendite erwarten. Die beträgt zurzeit für eine Pflegeimmobilie, abhängig von ihrer Lage inklusive Infrastruktur und ihren Investitionskosten etwa fünf Prozent. Langjährige und indexierte Mietverträge sorgen für eine dauerhaft sichere Einnahmensituation. Damit gilt die Pflegeimmobilie heutzutage als zukunftssichere und rentable Kapitalanlage mit sozialem Mehrwert.

Eine bestehende oder im Bau befindliche Pflegeimmobilie wird, ähnlich wie bei einem Mehrfamilienhaus, in Teileigentum aufgeteilt. Käufer können so ein einzelnes Pflegeapartment oder Zimmer erwerben. Der Mieter der gesamten Immobilie ist wiederum eine Betreibergesellschaft, die wiederum die pflegebedürftigen Menschen in der Einrichtung betreut und für die Bewirtschaftung, Instandhaltung und Organisation sorgt. Das Objekt wird von der Betreibergesellschaft für eine Mietlaufzeit von mindestens zwanzig Jahren angemietet. Ihre Miete, die übrigens in Anlehnung an einen Verbraucherpreisindex teilweise angepasst wird und somit inflationssicher ist, erhalten Sie somit auch bei Leerstand Ihres Apartments.

24 Stunden Pflege24h Betreuung

Das sichere Gefühl, dass immer jemand für Ihren Angehörigen da ist.

24h Betreuung finden
Badewanne zur DuscheBarrierefreies Bad

So gestalten Sie Ihr Badezimmer barrierefrei. Die besten Tipps und Tricks.

Barrierefreies Bad finden
TreppenliftTreppenlifte

Keine Probleme mehr beim Treppensteigen. So finden Sie den richtigen Lift.

Treppenlifte finden
SeniorenbetreuungSeniorenbetreuung

Stundenweise mehr Lebensqualität. So finden Sie eine Betreuung vor Ort.

Seniorenbetreuung finden
ElektromobilElektromobil

Mehr Lebensqualität im Alter. So finden Sie das richtige Modell.

Elektromobil finden
HausnotrufHausnotruf

Das sichere Gefühl im Notfall nicht alleine zu sein. Bereits ab 0,00 Euro möglich.

Hausnotruf finden
Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.