Finden Sie das passende Pflegeheim

Unter Pflegeheimen werden auf Pflegehilfe.org alle Arten von Einrichtungen der vollstationären Pflege zusammengefasst. Andere oft verwendete Bezeichnungen dieser Kategorie sind Altenpflegeheime, Seniorenresidenzen, Altenheime oder Altersheime. Ein Pflegeheim ist eine Einrichtung, in der pflegebedürftige Menschen dauerhaft wohnen und rund um die Uhr gepflegt und versorgt werden.

Vorteile eines Pflegeheimes

Die Entscheidung professionelle Hilfe anzunehmen und die eigene Mutter oder den eigenen Vater in eine Einrichtung für vollstationäre Pflege zu geben wird meistens so lange wie möglich hinausgeschoben. Die Vorteile, die eine Betreuung und Pflege in einem Pflegeheim mit sich bringen, sind allerdings beachtlich.

Übersicht - Das richtige Pflegeheim finden

EignungEignung

Ein Pflegeheim ist für Menschen mit einem sehr hohen Pflege- und Betreuungsbedarf empfehlenswert. Dies schließt Patienten...

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TagesablaufTagesablauf

Der Patient durchläuft meist denselben Tagesablauf, den er von Zuhause gewohnt ist. Trotzdem müssen grundlegende Punkte...

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KostenKosten

Der monatlich zu zahlende Betrag für die Unterbringung in einem Altenpflegeheim beträgt durchschnittlich 2.770 Euro...

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FinanzierungFinanzierung

Mithilfe des Heimvertrages werden die Entgelte festgelegt, welche durch den Heimbewohner aufgebracht werden...

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PflegebedürftigePflegebedürftige

Im Jahre 2011 sind insgesamt knapp über zwei Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Davon sind knapp...

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TrägerTräger

Freigemeinnützige Träger übernehmen mit ca. 55 % den Großteil der in Deutschland bestehenden Pflegeheime. Darauf folgt...

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QualitätQualität

Die Kontrolle der Qualität von Alten- und Pflegeheimen werden durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK)...

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Für wen ist ein Pflegeheim geeignet?

Ein Pflegeheim ist für Menschen mit einem sehr hohen Pflege- und Betreuungsbedarf empfehlenswert. Dies schließt Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Demenz ein. Zudem sollten Pflegebedürftige, die allein leben und keine pflegebereiten Angehörigen an ihrer Seite haben, in ein Pflegeheim ziehen. In einem Pflegeheim wird nicht nur die Pflege und Betreuung der Betroffenen rund um die Uhr gewährleistet, auch die Wohn- und Gemeinschaftsräume sind alters- und behindertengerecht eingerichtet. Die Verpflegung richtet sich nach den Bedürfnissen der Patienten.

Besteht nur eine leichte körperliche Pflegebedürftigkeit oder eine anfängliche Form der Demenz, ist ein Altenheim oder Altenpflegeheim eher geeignet. In einigen Pflegeheimen gibt es auch besondere Pflegebereiche, in denen nur Demenzerkrankte, Patienten mit einer psychischen Krankheit oder behinderte Menschen behandelt werden.

Tagesablauf für die Pflegebedürftigen

Der Patient durchläuft meist denselben Tagesablauf, den er von Zuhause gewohnt ist. Trotzdem müssen grundlegende Punkte der Altenpflege eingehalten werden. Um ein Auftreten von Änderungen so gering wie möglich zu halten, bekommt der Patient normalerweise eine feste Bezugsperson. In einigen Fällen erhält die Pflegekraft eine teilweise Unterstützung von noch sehr aktiven und aufmerksamen Heimbewohnern.

Das Freizeitangebot in einem Pflegeheim ist vielfältig und soll für Abwechslung sorgen. Genutzt wird es vor allem von den vitaleren Bewohnern. Zu den Standardprogrammen in einem Pflegeheim gehören Spaziergänge, Krankengymnastik, therapeutische Angebote und Freizeitgruppen. Bewohner, die in ihrer Bewegung oder der psychischen Verfassung stärker beeinträchtigt sind, werden durch den Aufenthalt in den Gemeinschaftsräumen, soweit es möglich ist, sozial integriert und beschäftigt.

Der Tagesablauf ähnelt sich in den meisten Einrichtungen. Mit möglichen zeitlichen Unterschieden sieht der Plan wie folgt aus:
  • zwischen 6.00 Uhr und 7.00 Uhr Wecken des Patienten
  • im Anschluss teilweise oder vollständige Grundpflege; gegebenenfalls Medikamenteneinnahme
  • zwischen 7.00 Uhr und 9.00 Uhr Frühstück
  • im Anschluss teilweise oder vollständige Grundpflege; gegebenenfalls Medikamenteneinnahme
  • im Verlaufe des Vormittages kommt Besuch oder Teilnahme des Patienten am Freizeitprogramm; evtl. kleine Zwischenmahlzeit
  • ab ca. 11.30 Uhr Mittag, anschließend Mittagsschlaf
  • am Nachmittag mögliche Teilnahme am Freizeitprogramm
  • ca. 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr Kaffeetrinken
  • Abendessen ca. 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr
  • danach Vorbereitung auf die Nachtruhe und Grundpflege
  • ab 20.00 Uhr Nachtruhe

Die Vergabe von Medikamenten ist an die individuellen Bedürfnisse der Patienten gebunden und kann deshalb zu unterschiedlichen Zeiten erfolgen.

Das Pflegepersonal unterstützt die Patienten in ihrem Tagesablauf. Dazu gehören hochqualifizierte und ausgebildete Pflegekräfte, sowie Ehrenamtliche oder auch junge Menschen, die ein soziales Jahr absolvieren oder durch ein Praktikum einen Einblick in den Beruf bekommen möchten. Die medizinische oder pflegerische Versorgung der Patienten erfolgt jedoch ausschließlich durch ausgebildete Fachkräfte. Es ist vorgeschrieben, dass mindestens die Hälfte des Personals examiniert ist. Die Beschäftigung von in Vollzeit arbeitenden Kräften und Teilzeitkräften verhält sich etwa 35% zu 57%. Für den Nachtdienst muss vorschriftsgemäß wenigstens eine Fachkraft anwesend sein.

Kosten für die Unterbringung

Der monatlich zu zahlende Betrag für die Unterbringung in einem Altenpflegeheim beträgt durchschnittlich 2.770 Euro (errechnet aus allen Bundesländern).

Er ergibt sich wie folgt:
  • durchschnittlicher Tagessatz 71 Euro
  • durchschnittlich 19 Euro pro Tag für Unterkunft und Verpflegung
  • Zusatzkosten für zusätzliche Leistungen oder Investitionskosten können entstehen

Der Betrag unterscheidet sich sehr innerhalb der einzelnen Bundesländer. Sachsen liegt mit einem Beitrag von ca. 2.250 Euro zum Beispiel deutlich unter Hamburg, mit einem Beitrag von ca. 3.040 Euro.

Wie wird eine Unterbringung finanziert?

Mithilfe des Heimvertrages werden die Entgelte festgelegt, welche durch den Heimbewohner aufgebracht werden müssen. Diese werden an den Träger des Pflegeheims gezahlt, um den laufenden Betrieb finanzieren zu können. Wenn der Heimbewohner Leistungen der Sozialen Pflegeversicherung beanspruchen kann, werden die Entgeltbeträge für die Betreuung und Pflege direkt mit der Pflegekasse abgerechnet. Dies ist durch das Sachleistungsprinzip geregelt. Zudem muss das Pflegeheim durch die Pflegekassen in Deutschland zugelassen sein. Die Pflegekasse fungiert dann als Kostenträger. Ein Restbetrag, der nicht durch die Pflegekasse abgedeckt wird, übernimmt der Bewohner. In dem Fall, dass der Pflegebedürftige oder seine Angehörigen nicht für die Kosten aufkommen können, muss die Stadt oder der Landkreis als Sozialhilfeträger diese übernehmen.

Bei bestehender gesetzlicher Pflegeversicherung und einer mindestens erheblichen Pflegebedürftigkeit, hat der Bewohner Anspruch auf eine Leistungspauschale. Diese umfasst die Kosten bzw. den Teil des Entgeltes, das für pflegebedingte Unkosten, soziale Betreuung und medizinische Behandlung entsteht. Die Pflegestufe des Patienten gibt vor, wie hoch der Betrag des Zuschusses ist.

Dies ist seit dem 1. Januar 2012 laut § 43 Abs. 2 SGB XI wie folgt geregelt:
Pflegestufe I:1.023 Euro
Pflegestufe II:1.279 Euro
Pflegestufe III:1.550 Euro
Pflegestufe III als Härtefall:1.918 Euro

(jeweils maximale Beträge)

Die sogenannten "Hotelkosten", welche die Kosten für Unterkunft, entstehende Investitionskosten und Verpflegung darstellen, werden nicht von der Pflegekasse getragen. Dies regelt § 4 Abs. 2 Satz 2 SGB XI.

Die Höhe des Heimentgeltes wird durch die Höhe der von der Pflegeversicherung erbrachten Leistungen bestimmt. In Deutschland ist eine gesetzliche Pflegeversicherung vorgeschrieben. Deshalb benötigen die Pflegeheime eine Zulassung durch die Pflegekasse. Mit dem Abschluss eines Versorgungsvertrages erfolgt diese Zulassung. Die Vertragspartner setzen sich auf der einen Seite aus dem Träger der Pflegeeinrichtung oder einer Vereinigung gleicher Träger, die vertretungsberechtigt sind und auf der anderen Seite aus den Landesverbänden der Pflegekassen zusammen. Die überörtlichen Träger der Sozialhilfe im Land müssen ihre Zustimmung geben. Die Versorgungsverträge regeln die Höhe der Entgelte für die Pflege- und Betreuungsleistungen, welche sich nach speziellen Pflegesatzvereinbarungen richten müssen. Diese Pflegesatzvereinbarungen werden zwischen dem Träger des Pflegeheims und den Kostenträgern beschlossen. Die Höhe der Entgelte für die Leistungen sind die so genannten Pflegesätze.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

Die Pflegekasse kommt ausschließlich für die Pflegekosten auf. Dazu gehören der Pflegeaufwand, die medizinische Behandlungspflege und die soziale Betreuung. Die „Hotelkosten“ (Unterbringung und Verpflegung), Investitionskosten und andere zusätzliche Leistungen, werden von dem Pflegebedürftigen übernommen.

Sozialhilfe

Beträge, die über die Pflegepauschalen der Pflegeversicherung hinausgehen und nicht durch den Pflegebedürftigen getragen werden können, werden von den kreisfreien Städten oder den Landkreisen als Sozialhilfeträger, übernommen. Vor der Kostenübernahme wird jedoch geprüft, ob die Kinder der Pflegebedürftigen die Kosten tragen können. Dies regelt der sogenannte "Elternunterhalt" nach §§ 1601ff BGB. Demnach sind Kinder ihren Eltern und Schwiegereltern gegenüber einstandspflichtig. Das Sozialamt darf die Einkommens- und Vermögensverhältnisse prüfen und sich diese offenlegen lassen. Bei einer vorliegenden Leistungsfähigkeit des Kindes oder der Kinder, wird ein sogenannter "angemessener Selbstbehalt" berechnet. Liegen noch andere Unterhaltsverpflichtungen vor, wird laut § 1609 BGB der Nächste in der Rangfolge der Unterhaltsberechtigten benachrichtigt und geprüft.

Pflegebedürftige: Anzahl der Pflegebedürftigen in Pflegeheimen

Die Pflege von Bedürftigen findet zum Großteil Zu Hause durch die Angehörigen oder ambulante Pflegedienste statt.

2,6 Millionen Pflegebedürftige insgesamt
1,86 Mio. (71 %) werden zu Hause versorgt764.000 (29 %) werden vollstationär versorgt
1,25 Mio. werden durch Angehörige versorgtin ca. 13.000 Pflegeheimen

616.000 werden durch Ambulante Dienste versorgt

Träger und Sonderformen der Einrichtungen

Freigemeinnützige Träger übernehmen mit ca. 55 % den Großteil der in Deutschland bestehenden Pflegeheime. Darauf folgt mit etwa 39 % die Übernahme durch private Träger. Und das Schlusslicht stellen mit ca. 6 % öffentliche Träger dar. Eine Sonderform der Einrichtungen stellt das Betreute Wohnen dar. Dies ist an etwa jede fünfte Einrichtung angegliedert.

Wohnheime haben sich mit der Zeit den notwendigen Umständen angepasst und sind zu Altenheimen geworden, welche wiederum immer mehr zu reinen Altenpflegeheimen werden. Die Pflegeheime passen sich durch eine Umwandlung in gerontopsychiatrische Pflegeheime an.

Die Wohlfahrtsverbände

Zu den Trägern der freigemeinnützigen Wohlfahrtsverbände gehören:
  • Diakonisches Werk
  • Deutscher Caritasverband
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland
  • Arbeiterwohlfahrt
  • Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband

Zum Deutschen Caritasverband gehören ungefähr 1300 bis 1400 Heime. Das entspricht einem Anteil von 14 %. Das Diakonische Werk betreibt etwa 784 vollstationäre Einrichtungen und 34 vollstationäre Einrichtungen mit pflegerischem Schwerpunkt.

Pflegeheimketten

Pflegeheimketten sind vor allem durch private Träger vertreten. Darunter fallen Einrichtungen, deren Betreiber wirtschaftlich und rechtlich in einem Konzern organisiert sind. Sie existieren auf verschiedenen rechtlichen Grundlagen, z.B. Stiftungen, Aktiengesellschaften oder Gesellschaften mit beschränkter Haftung, deren Gemeinnützigkeit teilweise steuerrechtlich genehmigt ist.

In Deutschland sind nach dem Stand aus dem Jahr 2013 Pro Seniore, Kursana und Curanum die drei größten Betreiber einer Pflegeheimkette.

Pflegeheimketten etablieren sich nur sehr langsam. Anfänglich wurde vor allem das Hochpreis-Segment bedient, also Seniorenresidenzen.

Woran erkennen Sie ein gutes Pflegeheim?

Es gibt einige wichtige Punkte, die man bei der Wahl eines guten Pflegeheimes beachten sollte. Für die Betroffenen und deren Angehörige ist dies keine leichte Aufgabe.

Darauf sollte allgemein geachtet werden:
  • eine gute oder sehr gute Pflege-Gesamtnote
  • individuelle Betreuung und Pflege
  • regelmäßige Aktivierung der Bewohner
  • ein geordnetes Qualitätssystem

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) vergibt die Pflege-Gesamtnoten und die Einzelnoten. Dies geschieht alljährlich. Einsicht in die Notenvergabe für die einzelnen Pflegeheime erhält man unter www.pflegenoten.de. man sollte darauf achten, dass diese pflegenote in dem gewählten heim gut sichtbar ausgehangen ist.

Die Vergabe der Einzelnoten erfolgt in folgenden Bereichen:
  • Pflege und medizinische Versorgung
  • Umgang mit Demenzkranken
  • soziale Betreuung und Alltagsgestaltung
  • Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene

In fortschrittlichen Pflegeheimen wird die Betreuung von Hausgemeinschaften mit Patienten angeboten, die einen ähnlichen Pflege- und Betreuungsbedarf haben. Solche Heime pflegen auch Kontakt zu umliegenden Einrichtungen, wie z.B. Cafés, um den Kontakt mit anderen Menschen zu ermöglichen und nicht das Gefühl zu vermitteln, in dem Heim weggesperrt zu sein.

Pflegequalität und Kontrolle

Die Kontrolle der Qualität von Alten- und Pflegeheimen werden durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) und die Heimaufsichten der jeweiligen Kommunen übernommen. Jeder Beschwerde über eine scheinbar schlechte Betreuung oder Pflege wird durch eine "anlassbezogene Prüfung" nachgegangen.

Die Pflegehilfe hat ein deutschlandweites Netzwerk an Partnern, die eine Versorgung und Pflege in einem Pflegeheim anbieten und sich durch jahrelange Erfahrung in diesem Bereich auszeichnen. Wir helfen Ihnen gerne bei der Suche nach dem optimalen Anbieter für Ihren Angehörigen weiter.

Haben Sie noch Fragen?

Sollten Sie noch Fragen rund um das Thema Pflegeheime haben, wenden Sie sich bitte an das geschulte Beratungsteam von www.pflegehilfe.org, das Ihnen gerne Online über das Internet oder telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 089.357 680 430 weiterhilft.

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Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.