Altenheim, gut aufgehoben für einen schönen Lebensabend

Das Alter kann so einige Mühen und Hindernisse mit sich bringen, die es unmöglich machen, den Alltag allein zu bestreiten. Trotzdem möchte sich jeder Mensch so viel Selbstständigkeit wie möglich erhalten. Die Pflegehilfe wird Ihnen dabei helfen, ein Altenheim für sich selbst oder Ihnen nahestehende und pflegebedürftige Menschen zu finden. Hier können Sie bequem und einfach Altenheime nach bestimmten Kriterien auswählen und mithilfe der Umgebungssuche ein geeignetes Altenheim in Ihrer Nähe finden. Was genau ein Altenheim ausmacht und worin Unterschiede zu anderen Pflegeformen wie Altenpflegeheimen oder dem Seniorenwohnen bestehen, erfahren Sie im Folgenden.

Übersicht - Das richtige Altenheim finden

EignungEignung

Senioren die nicht mehr in der Lage sind einen eigenen Haushalt zu führen, werden in ein Altenheim aufgenommen. Dazu gehören auch alte Menschen mit geistigen Erkrankungen, wie zum Beispiel Demenz.

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QualitätQualität

Die sogenannten Pflegenoten werden jedes Jahr durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) vergeben. Diese sind im Internet unter www.pflegenoten.de zu finden. Die vergebene...

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KostenKosten

Entscheidend bei der Kostenübernahme ist die Pflegestufe des Bedürftigen. Nach dieser richtet sich der Pflegesatz, welcher durch die Pflegekasse übernommen wird. Die Kosten für den Aufenthalt...

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TrägerTräger

Bezogen auf die anteiligen Unterbringungszahlen in Deutschland, liegen die gemeinnützigen Organisationen vorn. Darauf folgen die privaten Träger und letztlich die staatlichen. Staatliche und gemeinnützige Träger...

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Wann ist ein Altenheim sinnvoll?

Senioren die nicht mehr in der Lage sind einen eigenen Haushalt zu führen, werden in ein Altenheim aufgenommen. Dazu gehören auch alte Menschen mit geistigen Erkrankungen, wie zum Beispiel Demenz. In einem Altenheim werden sowohl Tagespflege, als auch Nachtpflege übernommen. Die Betreuung und Pflege der Bewohner erfolgt je nach Bedarf. Allerdings werden in vielen Einrichtungen nur Senioren mit einer Pflegestufe aufgenommen.

Woran erkennen Sie ein gutes Altersheim?

Es gibt vier Merkmale, auf die man bei der Wahl eines guten Altenheims achten sollte. Diese sind:

  • eine gute oder sehr gute Pflegenote
  • ein geregeltes Qualitätsmanagement
  • die individuelle Pflege
  • die Aktivierung und Betreuung der Bewohner

Die sogenannten Pflegenoten werden jedes Jahr durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) vergeben. Diese sind im Internet unter www.pflegenoten.de zu finden. Die vergebene Pflegenote muss vom Heim gut sichtbar im Gebäude ausgehängt werden. Die Kriterien für die Vergabe der Pflegenote sind:

  • Hauswirtschaft und Hygiene
  • Wohnqualität
  • Verpflegung
  • Pflege und medizinische Versorgung
  • Umgang mit Demenzkranken
  • Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung

Pflegequalität und Kontrolle

Die regelmäßige Qualitätsüberwachung der Heime erfolgt durch den MDK und der Heimaufsicht der Stadt oder des Landkreises. Beschwerden über schlechte Betreuung oder sonstige Missstände in einem Heim müssen die MDK-Prüfer mit einer „anlassbezogenen Prüfung“ nachgehen.

Berücksichtigen Sie bei der Wahl eines geeigneten Heims für Ihren Angehörigen immer, dass der Wille des Pflegebedürftigen wichtig ist und respektiert werden muss.

Wer übernimmt die Kosten für den Aufenthalt?

Entscheidend bei der Kostenübernahme ist die Pflegestufe des Bedürftigen. Nach dieser richtet sich der Pflegesatz, welcher durch die Pflegekasse übernommen wird. Die Kosten für den Aufenthalt in einem Altenheim setzen sich außerdem aus den Unterkunfts- und Verpflegungskosten und den Investitionskosten zusammen. Für die Unterkunfts- und Verpflegungskosten muss der Heimbewohner selbst aufkommen. Die Investitionskosten müssen die Träger aufbringen. Sind Sie jedoch nicht in der Lage die Kosten für den Aufenthalt in einem Altenheim zu tragen, besteht die Möglichkeit, Zuschüsse vom Sozialamt zu bekommen. Um Genaueres über die Finanzierung zu erfahren, können Sie sich in unserem Pflegeratgeber informieren.

Welche Träger von Altenheimen gibt es?

Es gibt drei institutionelle Formen von Trägern:

  • staatlich von der Gemeinde oder dem Kreis
  • freigemeinnützig von Kirchen oder karitativ-sozialen Einrichtungen
  • privat

Bezogen auf die anteiligen Unterbringungszahlen in Deutschland, liegen die gemeinnützigen Organisationen vorn. Darauf folgen die privaten Träger und letztlich die staatlichen.

Staatliche und gemeinnützige Träger erhalten unter Umständen Fördermittel bzw. zinsgünstige Darlehen oder Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln für den Bau einer Pflegeeinrichtung. Private oder kommerzielle Bewirtschafter erhalten kaum finanzielle Unterstützung. Die Regelung der Betriebskostenfinanzierung für sämtliche Einrichtungen der Altenhilfe in Deutschland, der Schweiz und Österreich fällt gesetzlich unterschiedlich aus. Der Vergütungssatz pro Tag und Bewohner wird von einer amtlichen Stelle festgelegt. Dieser setzt sich aus den Wohnungskosten (Hotel- und Unterkunftskosten), der Pflege in Form von Tagespauschalen und der Betreuung und Verpflegung zusammen. Der Bewohner rechnet den Vergütungssatz mit seinen Rentenbezügen und mit der Pflegeversicherung ab.

Was ist ein Altenheim?

Ein Altenheim bezeichnet das betreute Wohnen von geringfügig pflegebedürftigen, älteren Menschen. Synonym werden auch die Begriffe Seniorenheim oder Altersheim genutzt. In einem Altenheim erfahren die Bewohner nicht nur Wohnkomfort und Pflege, sondern auch Betreuung und Gestaltung des Alltages durch geschultes Personal. Zudem haben Senioren die Möglichkeit neue Bekanntschaften zu schließen und in netter Gesellschaft die Freizeit zu verbringen. Sie oder Ihre Angehörigen werden in alters- und behindertengerechten Einzel- oder Doppelzimmern untergebracht. Altenheime weisen gewisse Unterschiede im Hinblick auf andere Senioreneinrichtungen auf. In einem Seniorenzentrum zum Beispiel stehen vor allem ein Freizeitprogramm und die Knüpfung sozialer Kontakte im Vordergrund. Das Wohnen spielt keine Rolle. Anders wiederum in einer Seniorenwohnanlage, wo nicht die Pflege und Betreuung den wesentlichen Punkt spielen, sondern einzig und allein die Unterbringung und damit das Wohnen von Senioren. In einem Seniorenpflegeheim geht es schließlich um die Pflege und intensive Betreuung von altersschwachen Menschen. Das Altenheim kann als eine Art Mittelglied zwischen Seniorenwohnheimen und Altenpflegeheimen gesehen werden. Altenheime werden nach Trägern unterschieden. Den geringsten Teil übernehmen hierbei der Staat und private Einrichtungen. Demnach kommen für den übrigen Teil gemeinnützige Organisationen auf, zu denen auch kirchliche Einrichtungen gehören.

Wer wird in ein Altenheim aufgenommen?

Senioren die nicht mehr in der Lage sind einen eigenen Haushalt zu führen, werden in ein Altenheim aufgenommen. Dazu gehören auch alte Menschen mit geistigen Erkrankungen, wie zum Beispiel Demenz. In einem Altenheim werden sowohl Tagespflege, als auch Nachtpflege übernommen. Allerdings werden in vielen Einrichtungen nur Senioren mit einer Pflegestufe aufgenommen.

Wer übernimmt die Kosten?

Entscheidend bei der Kostenübernahme ist die Pflegestufe des Bedürftigen. Nach dieser richtet sich der Pflegesatz, welcher durch die Pflegekasse übernommen wird. Die Kosten für den Aufenthalt in einem Altenheim setzen sich außerdem aus den Unterkunfts- und Verpflegungskosten und den Investitionskosten zusammen. Für die Unterkunfts- und Verpflegungskosten muss der Heimbewohner selbst aufkommen. Die Investitionskosten müssen die Träger aufbringen. Sind Sie jedoch nicht in der Lage die Kosten für den Aufenthalt in einem Altenheim zu tragen, besteht die Möglichkeit, Zuschüsse vom Sozialamt zu bekommen. Um Genaueres über die Finanzierung zu erfahren, können Sie sich in unserem Pflegeratgeber informieren.

Haben Sie noch Fragen?

Sollten Sie noch Fragen rund um das Thema Altenheime haben, wenden Sie sich bitte an das geschulte Beratungsteam von www.pflegehilfe.org, das Ihnen gerne Online über das Internet oder telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 089.357 680 430 weiterhilft.

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Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.