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Rollstuhlrampen – das eigene Zuhause mit wenigen Handgriffen barrierefrei machen

Rollstuhlrampe-Innenbereich

Stufen, Absätze oder Schwellen können im Leben eines bewegungseingeschränkten Menschen gefährliche Hürden darstellen, die unüberwindbar sind. Doch das muss nicht sein: Mit der Hilfe von Rampensystemen für gehbehinderte Menschen können Sie Ihr eigenes Zuhause schnell und kostengünstig zu einem barrierefreien Wohnraum machen - egal, ob Sie auf einen Rollator, Rollstuhl oder Elektromobil angewiesen sind.

Erfahren Sie hier mehr darüber, welche Rollstuhlrampen und Rampensysteme sich für welche Bedürfnisse und Umgebungen eignen – und was vor der Anschaffung zu beachten ist, um einen Zuschuss der verschiedenen Kostenträger zu bekommen.

Sie haben wenig Zeit? Einen kurzen Überblick erhalten Sie in Fragen und Antworten.

Modelle

Rollstuhlrampen und andere Rampensysteme

Bei Rollstuhlrampen handelt sich um eine schräge Fläche aus stabilem Kunststoff oder Metall, die man mit dem Rollstuhl oder anderen Bewegungshilfen einfach und sicher überwinden kann. Rampen tragen zu einem großen Teil dazu bei, das Zuhause barrierefrei zu machen, was die Voraussetzung dafür ist, um lange in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben zu können.

Rollstuhlrampen und Rampensysteme

Fördermittel und Zuschüsse

Die Rampe als sogenanntes medizinisches Hilfsmittel wird bei nachgewiesenem Bedarf durch das Rezept des Hausarztes von der Krankenkasse des Betroffenen bezuschusst! Alternativ kann es Förderungen der Pflegekasse, Rentenversicherung oder Unfallversicherung geben. Damit sind die Rampen eine echte Alternative zu einem aufwändigen Wohnungsumbau.

Einsatz von Rollstuhlrampen

Rampen fürs Badezimmer

Rampe-Dusche-aussen

Badezimmer-Rampen erleichtern den sicheren Zugang zur Duschkabine für Benutzer und Helfer ungemein. Bereits kleinste Kanten der Duschkabine können für den Zugang mit einem Rollstuhl oder Toilettenstuhl große Probleme bereiten, da sie das Rollen verhindern und für das Pflegepersonal schweres Anheben bedeuten, was ein Sicherheitsrisiko darstellt.

Die Badezimmer-Rampen sind flexibel gestaltbar und können an alle Duschkabinen angepasst werden. Die Anbringung erfolgt innerhalb kurzer Zeit an Ort und Stelle und befreit ihr Bad damit schnell von gefährlichen Barrieren ohne aufwändige Komplettsanierung.

Rampe-Dusche-innen

Auch wenn Ihre Dusche nicht mit einer Kante als Umrandung versehen ist, sondern die Duschwanne als Duschnische im Vergleich zum Bodenniveau abgesenkt ist, gibt es eine Lösung: Hier wird die Duschwanne mit speziellen Platten ausgelegt, sodass eine barrierefreie Gesamtfläche im Badezimmer mit einer glatten und gleichzeitig rutschfesten Oberfläche entsteht. Schweres Heben zur täglichen Körperpflege wird damit vermieden.


Rampen für Türschwellen

Rampe für Türschwellen

Damit ein barrierefreier Zugang zu allen Räumen der Wohnung möglich ist, gibt es spezielle Rampensysteme für Türschwellen. Diese Rampen gibt es in verschiedenen Höhen und Breiten sowie mit und ohne Ecken. So gibt es für jede Tür eine maßgeschneiderte Lösung. Der Vorteil: Das Installieren der Rampen beschädigt nicht das vorhandene Inventar und man kann die Türen weiterhin schließen.

Rollstuhlrampen und Rampensysteme

Die Rampen haben standardmäßig eine hohe Tragfähigkeit von bis zu 1000 Kilogramm. Sie sind in verschiedenen Farben verfügbar, sodass Sie die Rampe auf Wunsch in einer ähnlichen Farbe wie Ihren Fußboden wählen können.

Rampen für Hauseingänge im Außenbereich

Außenrampe zur leichten Erreichbarkeit

Durch die Rampen ist es nicht mehr erforderlich, an dem Wohngebäude selbst Änderungen vorzunehmen, sondern die Rampen für Hauseingänge können flexibel an alle Gebäude und Eingänge angepasst werden. Wenn besonders wenig Platz vorhanden ist, kann die Rampe mit Wendeabsatz und einem Winkel von 90 Grad gebaut werden.

Für Rampen im Außenbereich empfiehlt sich eine Breite von 1,20 Metern. Wenn der Rollstuhlfahrer allerdings auf der Rampe wenden möchte, braucht es eine Breite von mindestens 1,50 Metern Breite.

Rollstuhlrampen und Rampensysteme

Es gibt auch im Dunkeln beleuchtete Rampen.

Für Senioren oder Sehbehinderte kann es im Dunkeln schwer sein, die Rampen zu sehen, was ein Sicherheitsrisiko darstellt. Wählen Sie deshalb bei Bedarf eine Rampe mit selbstleuchtendem Rand, damit immer sichtbar ist, wo sich die Rampe befindet.

Rampen für unterwegs: Die mobile Rampe

Mobile Rampe, einfach praktisch

Nehmen Sie Ihre Rampe einfach mit – So haben Sie die Sicherheit, sich überall, wo Sie hinkommen, mit Ihrem Rollstuhl oder Rollator frei bewegen zu können. Sie können die mobile Rollstuhlrampe nutzen, um Treppen zu überwinden, um einen Bordstein hochzufahren, um in den Bus einzusteigen, aber auch für den Einstieg ins Auto.

Mobile Rampen können klappbar, faltbar oder ausziehbar sein. Die besonders platzsparenden Modelle können oft sogar direkt im Rollstuhl verstaut und transportiert werden. Durch ihr geringes Gewicht können Sie gut transportiert sowie auf- und abgebaut werden.

Stufenrampe für Treppenaufgänge

Stufenrampe für Treppenaufgänge

Treppenstufen, egal ob im Innen- oder Außenbereich eines Hauses, gehören zu den höchsten Hindernissen für Rollstuhlfahrer. Um sie zu überwinden, wird eine sogenannte Stufenrampe eingesetzt. Je nachdem über wie viele Stufen die Rampe führt, muss sie relativ lang sein. Je länger die Rampe ist, desto stabiler und fester muss wiederum das Material sein – und je steiler die Rampe ist, desto rutschfester muss sie sein.

Rollstuhlrampen und Rampensysteme

Vorsicht beim Selbstbauen!

Gerade für Stufenrampen finden sich zahlreiche Anleitungen, eine solche Rampe selbst zu bauen, meist aus Holz. Der Verband Pflegehilfe rät davon ab, da diese Rampen ein enormes Sicherheitsrisiko für Sie und Ihren Angehörigen darstellen können.

Dafür ist vor allem das Material verantwortlich: Bei der hohen Belastung, der eine Rampe standhalten muss, gerade wenn ein Nutzer mit Elektrorollstuhl oder mit Elektromobil darüber fährt, kann Holz nach einiger Zeit brechen.

Beachten Sie, dass die Rampen aus dem Handel meist aus den Stoffen PELD und PEHD hergestellt werden. Diese sind nicht nur extrem stabil und giftfrei, sondern auch nachhaltig.

Rampe für die Balkon- oder Terrassentür

Rampe für Balkon- und Terassentür

Um einen ebenerdigen Zugang zum Balkon oder zur Terrasse zu schaffen, werden oft Keil- oder Schwellenbrücken eingebaut. Diese bestehen aus einem gewölbten Stück Aluminium, das wie eine Brücke über der Schwelle liegt und so das Auf- und Abfahren ermöglicht. 

Das Problem: Auf diese Weise kann die Tür nicht mehr richtig geschlossen werden – außerdem nimmt eine solche Brücke sehr viel Platz in Anspruch und verkleinert die Fläche auf dem Balkon oder der Terrasse.

Rampe für den Einstieg ins Auto

Unter Umständen können Sie die bereits vorgestellte mobile Rampe für den Einstieg ins Auto verwenden. Wenn Sie oder Ihre Familie allerdings ein Fahrzeug besitzen, das sie dauerhaft auf das spezielle Bedürfnis der mobilitätseingeschränkten Person ausrichten möchten und regelmäßig zum Transport verwenden möchten, dann lohnt sich der Einbau einer festen Autorampe.

Stationäre Rampen für höhere Absätze

Rampe für Balkon- und Terassentür

Die Besonderheit von stationären Rampen ist, dass sie auch einen höheren Absatz von bis zu einem Meter überbrücken können und dass sie Sommer wie Winter an ihrem Einsatzort verbleiben. Das unterscheidet gleichzeitig die stationären Rampen von den Rampen für Hauseingänge, die flexibel abbaubar sein können.

Stationäre Rampen sind besonders stabil und dienen als Auffahrrampe für Gebäudeeingänge, Gärten, Terrassen und andere Plätze. Für Ihre eigene Sicherheit können Sie auf einer oder beiden Seiten der Rampe Handläufe einbauen.

Anspruch auf Kostenübernahme prüfen

Bedingungen einer Kostenübernahme

Zufriedene Seniorin

Die folgenden Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit Sie eine Kostenübernahme für eine Rollstuhlrampe beantragen können:

  1. Die pflegebedürftige Person besitzt einen offiziell zugewiesenen Pflegegrad.
  2. Die pflegebedürftige Person lebt zu Hause, in einer Wohngemeinschaft oder in einer Einrichtung für Betreutes Wohnen.
  3. Die pflegebedürftige Person wird von mindestens einer privaten Person zu Hause betreut und gepflegt, das kann ein Angehöriger, ein Nachbar, ein Freund oder der Partner sein.
  4. Ein verantwortlicher Arzt weist die Notwendigkeit der Rampe durch ein ärztliches Rezept und eine ausreichende Begründung nach.
  5. Die Rampe weist eine Hilfsmittelnummer auf und ist im Hilfsmittelverzeichnis & Hilfsmittelkatalog gelistet.
  6. Es muss eine Empfehlung für die Notwendigkeit des Hilfsmittels durch den MDK, den Medizinischen Dienst der Krankenkassen, ausgesprochen werden.

Krankenkasse oder Pflegekasse – Wer übernimmt die Kosten für die Rampe?

Rollstuhlrampen sind praktisch

Ein barrierefreies Wohnumfeld wird öffentlich gefördert. Zuschüsse kann es von den Pflegekassen, den Krankenkassen, der Unfallversicherung oder der Rentenversicherung geben. Die Zuständigkeiten sind allgemein im Sozialgesetzbuch (SGB) geregelt. Doch welcher Kostenträger bezuschusst welche Rampe unter welchen Bedingungen?

  1. Die Krankenkassen fördern mobile Rollstuhlrampen. Ein Beispiel: Eine Person ist durch einen Schlaganfall vorrübergehend auf einen Rollator angewiesen und muss das Wohnumfeld baulich anpassen, beispielsweise mit einer Rampe zum Hauseingang hin. Dann finanziert die Krankenkasse gegen Vorlage eines Arztrezeptes eine mobile Rampe für den individuellen Einzelfall passend.
  2. Kostenübernahme
  3. Die Pflegekassen fördern fest mit dem Gebäude verbundene Rampen, die dauerhaft benötigt werden. Ein Beispiel: Die Rampe zur Dusche hin dient der Erleichterung der Pflege einer Person, die dauerhaft auf Hilfe angewiesen ist. Allgemein kann die Pflegekasse im Falle einer Pflegebedürftigkeit barrierefreie Wohnraumanpassungen in Höhe von bis zu 4.000 Euro bezuschussen.
  4. Die Rentenversicherung fördern Rampen, wenn sie der Rehabilitation dienen, zum Beispiel wenn die Rampe nach einer durch die Rentenversicherung erfolgten Reha-Maßnahme eingebaut wird.
  5. Die Unfallversicherung zahlt die Rampe, wenn eine Gehbehinderung nach einem Arbeitsunfall entstanden ist oder sie im Zusammenhang mit Berufsunfähigkeit steht. Gerade wenn die Pflegebedürftigkeit aus einem Arbeitsunfall entstanden ist, empfiehlt es sich, die Berufsgenossenschaft um Unterstützung zu fragen.

Kosten

Mit welchen Kosten muss ich rechnen, wenn ich keine Förder-Voraussetzungen erfülle?

Sollten Sie keine Unterstützung durch die erwähnten Kostenträger erhalten, bekommen Sie hier einen Überblick über die Kosten, mit denen beim Kauf einer Rollstuhlrampe zu rechnen ist. Jede Investition, die die eigenen vier Wände barrierefrei und damit komfortabler für einen Pflegebedürftigen macht, ist sinnvoll, da so der Umzug ins Pflegeheim hinausgezögert oder sogar vermieden werden kann.

Beachten Sie: Die angegebenen Preise sind durchschnittliche Komplettpreise in Euro ohne Mehrwertsteuer und beinhalten Lohn- und Materialanteile. Je nach Qualität, Marke, Umbausituation und persönlichem Bedürfnis des Betroffenen können die Preise variieren.

RampenmodellAnschaffungspreis für Selbstzahler
Metallausführung mit Handlauf und Radabweisernab 840 Euro
Mobile Metallrampe, faltbar, längenverschiebbarab 710 Euro
Mobile Schwellenrampeab 470 Euro
Mobiles Rampen-System aus Kunststoff oder Aluminiumab 190 Euro
24 Stunden Pflege

Rollstuhlrampe gebraucht kaufen oder mieten

Wenn absehbar ist, dass die Rollstuhlrampe dauerhaft benötigt wird, ist es kostengünstiger, sie zu kaufen. Wer gebraucht kaufen möchte, sollte sicherstellen, dass die Maße der gebrauchten Rampe exakt zu der eigenen Wohnsituation passen. Da man bei einem Privatkauf keine Garantie erhält, empfiehlt es sich, einen Fachmann bei der Auswahl dabei zu haben. So können bei einem Gebrauchtkauf bis zur Hälfte der Kosten eingespart werden.

Wird die Rampe nur vorübergehend benötigt, beispielsweise nach einem Unfall, oder möchte jemand vor der dauerhaften Anschaffung gerne unterschiedliche Rampentypen testen, kann man sich bei verschiedenen Anbietern eine Rollstuhlrampe mieten. Fragen Sie hierzu in Sanitätshäusern und direkt bei den Herstellern nach und vergleichen Sie die Konditionen.

Checkliste für die Auswahl

So finden Sie die passende Rollstuhlrampe

Für jedes Hindernis gibt es die geeignete Rampe. Folgende Fragen helfen Pflegebedürftigen und Angehörigen bei der Auswahl der passenden Rollstuhlrampe weiter:

  1. Wo soll die Rampe eingesetzt werden? Rampen können innerhalb oder außerhalb eines Wohnhauses angebracht werden. Im Außenbereich ist darauf zu achten, dass die Rampe wetterfest und korrosionsbeständig ist, sodass sie auch bei Regen eine sichere Fahrt gewährleistet.
  2. Wie hoch ist das zu überwindende Hindernis? Handelt es sich um eine wenige Zentimeter hohe Bodenschwelle oder muss die Rampe über mehrere Treppenstufen angelegt werden?
  3. Welches Gewicht muss die Rampe tragen können? Gerade Außenrampen müssen oft den Pflegebedürftigen inklusive Elektromobil tragen können und müssen daher besonders belastbar sein.
  4. Soll die Rampe fest installiert oder mobil sein? Rollstuhlrampen können nicht nur fest installiert dabei helfen, den Einstieg in die Dusche, den Zugang zum Balkon oder den Treppenaufstieg zu erleichtern, sondern können auch mitgenommen werden. So werden sie zum Alltagshelfer für den Einstieg ins Auto, in öffentliche Verkehrsmittel oder für das Überwinden von Bordsteinkanten.
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Häufige Fragen

Patientenlifter

Rollstuhlrampen sind für gehbehinderte Menschen geeignet, die Ihr eigenes Zuhause barrierefrei gestalten möchten. Sie werden in Form von schrägen Flächen an den Türschwellen im Innen- und Außenbereich angebracht und ermöglichen Ihnen als Besitzer eines Rollators, Rollstuhls oder Elektromobils die problemlose und sichere Überwindung von Stufen, Absätzen und Schwellen.

Es gibt verschiedene Modelle von Rollstuhlrampen, die in verschiedenen Bereichen angebracht werden können. Es gibt spezielle Rampen für Ihr Badezimmer, die den Zugang zur Duschkabine erleichtern. Außerdem gibt es Rampensysteme für Türschwellen und für Hauseingänge im Außenbereich.

Um unterwegs mobil zu bleiben, können Sie sich eine mobile Rampe zulegen, die transportfähig und ideal als Unterstützung für den Einstieg in ein Auto geeignet ist. Außerdem gibt es für den Außenbereich stationäre Rampen für höhere Absätze und Rampen für die Balkon- oder Terrassentür.

Sie haben Anspruch auf eine Kostenübernahme, wenn Sie einen anerkannten Pflegegrad besitzen. Außerdem leben Sie zu Hause und werden von mindestens einer privaten Person betreut. Der Arzt muss die Notwendigkeit der Rampe mit einem ärztlichen Attest nachweisen und die von Ihnen benötigte Rampe muss im Hilfsmittelverzeichnis & Hilfsmittelkatalog aufgelistet sein.

Wenn Sie keine finanzielle Unterstützung von der Kranken- oder Pflegekasse erhalten, dann müssen Sie mit Kosten ab €190 rechnen. Wenn Sie sich eine mobile Schwellenrampe zulegen wollen, dann fangen die Preise ab €470 an. Faltbare und längenverschiebbare Rampen gibt es ab €710 zu kaufen und das Rampenmodell aus Metall mit Handlauf und Radabweisern gibt es ab €840 zu kaufen.

Schauen Sie als erstes nach, wo Sie die Rampe am besten einsetzen möchten. Anschließend ist zu berücksichtigen, wie hoch das zu überwindende Hindernis ist. Je nachdem ob Sie Besitzer eines Rollstuhls, eines Elektromobils oder eines Rollators sind, muss die Rampe die entsprechende Tragfähigkeit aufweisen können. Außerdem müssen Sie sich die Frage stellen, ob es eine fest installierte oder mobile Rampe sein soll.

Der Verband Pflegehilfe unterstützt Sie bei der Auswahl des richtigen Rampenmodells für Sie. Nachdem einer der fachlich geschulten Berater Sie kompetent und kostenlos am Telefon beraten hat, leitet der Verband Pflegehilfe die notwendigen Schritte ein, sodass Sie unverbindlich Vergleichsangebote erhalten.