Treppenlift: Das richtige Modell finden.

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Innen
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Bis 160 kg
Mehr als 160 kg
Weiß nicht

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Die meisten unserer Treppenlift-Interessenten informierten sich auch zu folgenden Themen:

Rampen & Treppenlifte für einen barrierefreien Wohnraum

Treppenlifte

Treppenlifte sind eine unschätzbar wertvolle Erleichterung im Leben mobilitätseingeschränkter Menschen. Ein Treppenlift befördert Ihren Angehörigen sicher und bequem ins nächste Stockwerk. Damit erhält der Lift seine Selbstständigkeit und trägt zur Steigerung der Lebensqualität bei.

Es gibt vier verschiedene Treppenlift-Modelle, die sich für unterschiedliche Menschen eignen. Erfahren Sie hier, welcher Treppenlift der richtige für Ihren Angehörigen ist.

Sie haben wenig Zeit? Einen kurzen Überblick erhalten Sie unter Fragen und Antworten.

Treppenlift-Modelle im Vergleich

Es gibt verschiedene Treppenlift-Modelle für individuelle Bedürfnisse und für jede Treppensituation. So finden sich Treppenlifte speziell für Rollstuhlfahrer, für den Innen- und Außenbereich oder für gerade und kurvige Treppen. Der Lift kann dabei den individuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden.

Treppenlift-Modelle im Vergleich

Schnellauswahl des richtigen Treppenlifts

Sitzlift

Sitzlift kurvige Treppe

Ihr Angehöriger hat alters- oder krankheitsbedingt Probleme beim Treppensteigen, benötigt aber noch keinen Rollstuhl? Der Sitzlift ist wahrscheinlich die beste Lösung für ihn.

Ihr Angehöriger fährt bequem auf einem Sitz zwischen den Stockwerken hin und her. Diese Art des Treppenlifts eignet sich für Ihren Angehörigen, wenn er sich selbstständig auf die Sitzfläche setzen und wieder aufstehen kann.

  • Bei geraden Treppen kostet ein Sitzlift etwa 3.500 Euro, bei kurvigen und engen Treppen steigt der Preis auf circa 7.500 Euro.
  • Ihr Angehöriger kann einen Sitzlift gebraucht kaufen oder mieten.
  • Der Lift muss jährlich gewartet werden: In der Regel kostet das zwischen 100 und 300 Euro im Jahr.

Videoempfehlung: So funktioniert ein Treppenlift

In diesem kurzen Video wird Ihnen die einfache, bequeme und sichere Funktionsweise eines Sitzlifts erklärt.

Plattformlift

Rollstuhllift

Der Plattformlift ist speziell für Rollstuhlfahrer ausgelegt, weshalb er auch unter dem Namen Rollstuhllift bekannt ist. Ihr Angehöriger fährt mit seinem Rollstuhl auf die Plattform, wird dort gesichert und überwindet schnell und bequem die Treppe.

Der Lift kann Ihren Angehörigen samt Rollstuhl oder Gehhilfe auf einer Plattform befördern. Daher benötigt der Lift etwas mehr Platz als der Sitzlift: Planen Sie etwa 80 x 100 Zentimeter ein.

  • Ein Plattformlift kostet zwischen 8.000 und 13.000 Euro.
  • Bei geraden Treppen und innen sind Plattformlifte günstiger als bei kurvigen Treppen und draußen.

Hublift

Hublift

Ihr Angehöriger muss nur wenige Stufen mit dem Rollstuhl überbrücken und hat viel Platz im Treppenhaus? Dann ist der Hublift eine geeignete Variante. Ihr Angehöriger überwindet so einen Höhenunterschied zwischen einem und drei Metern.

Hublifte sind sehr groß und werden daher hauptsächlich im Außenbereich, zum Beispiel im Eingangsbereich zur Haustür, installiert. Hat Ihr Angehöriger ein sehr breites Treppenhaus, ist auch dort der Einbau möglich.

  • Inklusive Montage kostet ein Hublift zwischen 5.000 und 15.000 Euro, je nachdem, wo der Lift eingebaut werden soll.

Senkrechtlift

Homelift

Der Senkrechtlift wird auch Homelift genannt, da der Aufzug speziell für den Einbau in Privathäusern hergestellt wird. Mit dieser Form des Treppenlifts überwindet Ihr Angehöriger größere Höhen von bis zu 15 Metern ohne fremde Hilfe. Besonders in größeren Häusern mit mehreren Stockwerken ist das sinnvoll.

Ist im Treppenhaus ausreichend Platz, wird der Senkrechtlift dort eingebaut. Ist das nicht möglich, wird der Lift außen am Haus angebracht – dann sind allerdings Wanddurchbrüche zu den Etagen notwendig.

  • Je nachdem, wie viele Stockwerke das Haus Ihres Angehörigen hat und wie viele „Haltestellen“ eingebaut werden sollen, kostet ein Senkrechtlift zwischen 15.000 und 20.000 Euro.
  • Müssen Wände oder Decken durchbrochen werden, kann der Einbau bis zu 40.000 Euro kosten.

Montage eines Treppenlifts in einem Mietobjekt

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Eine Mietwohnung muss für den Einbau eines Treppenlifts kein Ausschlusskriterium sein. Nach § 554a BGB „Barrierefreiheit“ muss der Vermieter bei dringendem Bedürfnis dem Umbau zustimmen.

Er darf fordern, dass der Lift nach Auszug wieder rückstandslos entfernt wird. Es müssen alle ent­standenen Bohr­löcher wieder geschlossen und die Wände eventuell gestrichen werden.

Rollstuhlrampen und andere Rampensysteme

Rollstuhlrampe

Rollstuhlrampen sind eine günstige Möglichkeit, um Ihr zu Hause barrierefrei zu gestalten. Es handelt sich um eine schräge Fläche aus Kunststoff oder Metall, die Ihr Angehöriger mit dem Rollstuhl oder Rollator sicher überwinden kann.

Die Rampen dienen vor allem zur Beseitigung kleiner Barrieren im gesamten Haus. Damit sind die Rampen eine echte Alternative zu einem aufwendigen Umbau.

  • Je nach Modell zahlt Ihr Angehöriger zwischen 190 und 840 Euro für eine Rollstuhlrampe.
  • Ihr Angehöriger kann die Rampe als sogenanntes medizinisches Hilfsmittel von seinem Arzt verschrieben bekommen. Die Krankenkasse trägt dann einen Teil der Kosten.

Zuschüsse & Förderungen

Allgemein gilt: Bevor Sie sich für eine Liftart entscheiden, sollten Sie erst einmal mit Ihrem Arzt sowie Ihrer Kranken- und Pflegekasse sprechen, ob eine Kostenübernahme möglich ist. Treppenlifte machen die Wohnung Ihres Angehörigen barrierefrei und ermöglichen es Ihrem Angehörigen, lange zu Hause wohnen zu bleiben. Damit sind Treppenlifte eine günstige Alternative zum Umzug ins Pflegeheim.

Die wichtigsten Geldgeber im Überblick

  • Pflegekasse
    Über die „wohnumfeldverbessernden Maßnahmen“ können Sie einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro erhalten. Ein gerader Sitzlift ist bereits ab 3.500 Euro erhältlich und kann dank dieser Förderung vollständig finanziert werden.
  • Krankenkasse
    Auch die Krankenkasse gewährt Zuschüsse zu Treppenliften, um eine Pflegebedürftigkeit zu verhindern oder zu verbessern.
  • Steuervorteile
    Sie können den Treppenlift als „Außergewöhnliche Belastung“ von der Steuer abzusetzen.
  • KfW-Bank („Kreditanstalt für Wiederaufbau“)
    Die KfW gewährt einen Zuschuss von bis zu 6.250 Euro.  Es gibt außerdem Kredite mit günstigen Konditionen von bis zu 50.000 Euro.
  • Rentenversicherung
    Wenn Ihr Angehöriger mindestens 15 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat, erhält er Zuschüsse zum altersgerechten Wohnungsumbau.
  • Sozialamt
    Das Sozialamt der kreisfreien Städte, des Landkreises oder des Bezirks gibt Geringverdienern Zuschüsse zu einem Treppenlift.
  • Arbeitsamt
    Auch das Arbeitsamt kann dazu verpflichtet werden, sich an den Kosten zu beteiligen oder diese vollständig zu tragen.
  • Integrationsamt
    Ihr Angehöriger kann wegen eines Unfalls nicht mehr richtig laufen? Dann übernehmen die Integrationsämter oder der Rehabilitationsträger die Kosten für bestimmte Umbaumaßnahmen.
  • Lokale Träger
    Manche Bundesländer fördern den Einbau eines Treppenlifts mit regionalen Zuschüssen oder Krediten. Es gibt außerdem in vielen Städten und Landkreisen unterschiedliche Förderprogramme.

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Häufige Fragen

Treppenlift-Modelle Vergleich
  1. Sitzlifte sind für Personen geeignet, die sich selbst hinsetzen und wieder aufstehen können.
  2. Der Plattformlift ist speziell für Rollstuhlfahrer ausgelegt.
  3. Mit einem Hublifte überbrückt Ihr Angehöriger Höhen von bis zu drei Metern, wenn er einen Rollstuhl benötigt.
  4. Senkrechtlifte kommen vor allem in Häusern zum Einsatz: Ihr Angehöriger kann so im Rollstuhl bis zu vier Stockwerke überbrücken.
  • Sitzlifte kosten zischen 3.500 und 7.500 Euro.
  • Plattformlifte sind etwas teuerer und kosten zwischen 8.000 und 13.000 Euro.
  • Bei Hubliften kostet der Einbau zwischen 5.000 und 15.000 Euro.
  • Senkrechtlifte können bis zu 40.000 Euro kosten.
  • Manche Anbieter verkaufen Ausstellungsstücke bis zu 30 % günstiger.
  • Braucht Ihr Angehöriger den Treppenlift nur vorübergehend, kann er einen Lift mieten.
  • Die Mietpreise beginnen bei 100 Euro im Monat.
  • Wenn Ihr Angehöriger einen Pflegegrad hat, hat er Anspruch auf eine Förderung der sogenannten wohnumfeldverbessernden Maßnahmen.
  • Die KfW-Bank vergibt Zuschüsse. Die Fördermittel sind begrenzt, daher sollten Sie den Antrag möglichst früh stellen.
  • Zum Teil gibt es regionale Zuschüsse.

Gerne hilft Ihnen der Verband Pflegehilfe, einen umfangreichen Anbieter-Vergleich zu erhalten. Die fachlich geschulten Berater stellen unverbindlichen Kontakt zu Treppenlift-Anbietern aus Ihrer Region her.

Am Ende erhalten Sie die Planung, Service, Montage und Wartung aus einer Hand und eine Unterstützung bei der Beantragung von Zuschüssen. Die Empfehlungen sind für Sie kostenfrei und unverbindlich.