Senioren

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Ältere Menschen, Menschen im Rentenalter oder im Ruhestand werden allgemein Senioren genannt. Der ursprüngliche Begriff bezeichnete den Ältesten eines Familienverbundes und stellte damit den Gegensatz zum Junior dar. 1970 kam es zu einer Verschiebung in der Bedeutung des Begriffes. Seitdem sind Senioren Menschen im hohen Lebensalter. Das Wort Senioren steht im Gegensatz zu den eher negativ belasteten Wörter alte Leute oder Alte. Die häufigste Altersgrenze in Deutschland, um Menschen zu Senioren zu zählen, ist die von 50 Jahren. Auch das Renteneintrittsalter von 65 Jahren wird oft als Grenzalter für Senioren genutzt. Der demographische Wandel zeigt, dass die Gesellschaft in Zukunft mehr Senioren hervorbringen wird. Dies ist vor allem auf die gute ärztliche Versorgung zurück zu führen. Es gibt Krankheitsbilder die vorrangig Senioren betreffen. Dazu gehören zum Beispiel Demenz oder Rheuma. Aufgrund solcher Krankheiten oder durch andere Einflüsse können vor allem Senioren oft nicht mehr den eigenen Alltag bewältigen und brauchen Betreuung und Pflege. Je nachdem, wie viel sie noch allein ausrichten können, gibt es verschiedene Pflegeformen für Senioren. Außerdem können Senioren auch in unterschiedliche Einrichtungen einziehen, wie zum Beispiel Altenpflegeheimen oder aber auch Senioren-WGs, welche meist vorrangig auf die Erhaltung der Selbstständigkeit der Senioren zugeschnitten sind.