Hausnotruf für Senioren ab 0,00€

Ein Hausnotruf bietet die Sicherheit, per Knopfdruck Hilfe zu alarmieren. Ein Sender am Arm oder um den Hals stellt die Verbindung zu einer Notfallzentrale her, die weitere Schritte einleitet. So kann die Familie, der Pflegedienst oder im ernsthaften Notfall der Rettungsdienst gerufen werden. Der Service wird von diversen Wohlfahrtsgesellschaften bereits ab 0,00€ bei vorhandener Pflegestufe angeboten.

Der Seniorennotruf per Notrufknopf rettet Leben!

Möglichst lange und selbstbestimmt zuhause wohnen bleiben. Gerade für ältere Menschen ist das besonders wichtig, denn das vertraute Heim bietet Geborgenheit. Dennoch steigt mit dem Alter das Risiko eines häuslichen Notfalls. Bei einem Sturz, einem Schwächeanfall oder in anderen Situationen wird oftmals schnell Hilfe benötigt, insbesondere wenn die Familie nicht vor Ort ist.

Übersicht - Passenden Hausnotruf finden

FunktionsweiseFunktionsweise

Bei einem Hausnotruf kann per Knopfdruck durch einen kleinen Sender am Arm oder Hals im Notfall ein Gesprächspartner der rund um die Uhr...

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KostenKosten

Die Preise und laufenden Kosten für einen Hausnotruf variieren je nach Versorgungsart und Anbieter. Daher haben wir für Sie einen kurzen Überblick...

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FördermittelFördermittel

Anerkannt Pflegebedürftige mit Pflegestufe 1, 2 oder 3 bzw. Härtefall erhalten von der Pflegekasse auf Antrag einen Zuschuss von 10,49 Euro für die...

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AnbietervergleichAnbietervergleich

Auf den vorderen Plätzen im Test der Stiftung Warentest befinden sich die Hausnotrufdienste der Malteser (Gesamtnote: 2,4), der Johanniter (2,5) und des DRK (2,3)...

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Was ist Hausnotruf und für wen ist es sinnvoll?

Wie funktioniert ein Hausnotruf?

Bei einem Hausnotruf kann per Knopfdruck durch einen kleinen Sender am Arm oder Hals im Notfall ein Gesprächspartner der rund um die Uhr besetzten Hausnotrufzentrale erreicht werden. Dabei funkt der Sender, der sogenannte Funkfinger, die aus der Wohnung erreichbare Basisstation an, welche den Notruf bei dem Hausnotrufanbieter auslöst. Anhand der Telefonnummer wird der entsprechende Kunde identifiziert und die Mitarbeiter erhalten umgehend die entsprechenden Informationen wie Name, Anschrift, Krankheitsbild und einzunehmende Medikamente in dem Computersystem angezeigt. Diese Informationen werden bei Vertragsabschluss erfasst und auf Wunsch an den Notdienst weitergereicht.

Im Gespräch befragt der Mitarbeiter der Hausnotrufzentrale den Anrufenden nach dem Grund des Anrufs und benachrichtigt je nach Situation und Vereinbarung Nachbarn, Angehörige oder den Notdienst. Je nach Anbieter und Vertrag können diese mit einem hinterlegten Schlüssel Zugang zur Wohnung erhalten und schnell Hilfe leisten, auch wenn keine Nachbarn oder Angehörigen in der Nähe sind.

Zusammengefasst funktioniert ein Hausnotruf folgendermaßen:
  1. Drücken des Handsender-Knopfs durch den Hilfsbedürftigen im Notfall.
  2. Herstellung des Sprechkontakts zu einem Mitarbeiter der Notfallzentrale.
  3. Kranken- und haftpflichtversicherte Betreuungskräfte
  4. Alarmierung einer Vertrauensperson, eines Bereitschaftsdienst oder des Rettungsdienst durch Zentrale.
  5. Schnelle Hilfe durch persönliche oder medizinische Angaben und auf Wunsch auch durch Wohnungsschlüssel.

Für wen ist ein Hausnotruf sinnvoll?

Ein Hausnotruf eignet sich vor allem für allein lebende Ältere, Pflege- oder Hilfsbedürftige, Menschen mit krankheits- oder altersbedingten Gehbeschwerden, chronisch Kranke, die zum Beispiel an Diabetes, Herzinsuffizienz, Asthma leiden, oder auch Demenzkranke. Menschen mit Behinderung schätzen den Hausnotruf als stets einsatzbereiten "Helfer", wenn sie stürzen, sonstige Unfälle haben oder unter akuten Gesundheitsproblemen leiden.

Die Vorteile eines Hausnotrufes auf einen Blick:
  • Bei attestierter Pflegebedürftigkeit (Pflegestufe 0, 1, 2 oder 3) schon ab 0,00 € im Monat.
  • Ohne Pflegestufe bereits ab 18,36€ pro Monat.
  • In Zusammenarbeit mit erfahrenen Anbietern (z.B. Malteser, Johanniter).
  • Sicherheit 365 Tage und rund um die Uhr.
  • Installation des Geräts auf Wunsch durch Fachkräfte.
  • Beratung und Unterstützung bei der Beantragung der Kostenübernahme durch die Pflegekasse.

Wie wird ein Hausnotruf installiert?

Zur Montage der Hausnotruf-Basisstation und entsenden Hausnotrufanbieter wie Malteser oder Johanniter Fachleute in die Wohnung des Kunden. Andere Anbieter gewähren diesen gebührenpflichtigen Service nur "auf Anfrage" oder erwarten von ihren Kunden, dass sie ihre Hausnotruf-Basisstation selbst an ihrer Telefonleitung anschließen. Sie bieten dabei zumindest telefonische Unterstützung an.

Der Einbau der Basisstation für die Hausnotruf-Basis- oder Standardversorgung erfolgt in der Regel schon ein bis zwei Wochen nach der Bestellung. Sollte der Hausnotruf dringend benötigt werden (z.B. aufgrund eines anstehenden Urlaubs) kann ein Hausnotruf-System meist auch in wenigen Tagen installiert werden.

Welches Zubehör gibt es für einen Hausnotruf?

Es gibt zahlreiche Zusatzfunktionen, die Anbieter eines Hausnotrufs für einen Aufpreis anbieten. Beispielsweise die Schaltung einer Notruffunktion auf das eigene Notrufhandy des Nutzers bieten einige Hausnotruf-Dienstleister aktuell zu Monatsgebühren von ca. 20 Euro an.

Auch ein Rauchmelder lässt sich mit dem eingebauten System kombinieren, der bei Rauchentwicklung ein Alarmsignal an die Zentrale sendet. Er warnt seine Umgebung akustisch durch einen starken, durchdringenden Ton und meldet die Gefahr drahtlos über Funk an das Hausnotrufgerät, das den Alarm in der Notrufzentrale auslöst. Der Hausnotrufanbieter verständigt dann sofort die Feuerwehr. Diese Funktion ist ideal, wenn Pflegebedürftige den Notruf selber nicht schnell genug auslösen können (z.B. bei Gehbehinderung) oder nicht im Haus sind.

Sturzmelder oder Fallsensoren sind ebenfalls als zusätzliche Leistung in Kombination mit dem Hausnotruf-System erhältlich. So wird ein Fallsensor direkt am Körper, z.B. am Gürtel, getragen und verständigt umgehend die Notrufzentrale, wenn ein Sturz oder ähnlicher Unfall festgestellt wird.

Einige Anbieter wie die Malteser offerieren neben der Sturzerkennung durch einen Sturzmelder auch weitere besondere Produkte. Zum Beispiel eine Epilepsie-Matte zur Meldung von epileptischen Anfällen im Bett. Wird ein Anfall registriert, wird sofort die Notrufzentrale alarmiert.

Was kostet ein Hausnotruf?

Die Preise und laufenden Kosten für einen Hausnotruf variieren je nach Versorgungsart und Anbieter. Daher haben wir für Sie einen kurzen Überblick zusammengestellt. Für detailliertere Informationen zu den Kosten eines Hausnotrufs können Sie sich gern an unsere Berater über das Anfrageformular wenden.

Bei vorhandener Pflegestufe ist die Basisvariante des Hausnotrufs bereits ab 0,00€ erhältlich. Ohne Einstufung belaufen sich die Kosten auf mindestens 18,36€ pro Monat. Für die Standardvariante inklusive aller Hilfseinsätze (Hintergrunddienst der Malteser oder Johanniter) und inkl. Hinterlegen eines Schlüssels fallen bei Maltesern und Johannitern mind. 34,00 Euro im Monat an. Je nach Region kann der Preis variieren. Bei Pflegestufe werden aber auch hier 18,36 Euro von den Pflegekassen erstattet, sodass die Kosten für die Sicherheit Ihrer Lieben weiterhin niedrig sind.

Hausnotruf-Basisversorgung

Hierfür verlangen die Anbieter monatlich aktuell zwischen rund 15 und etwa 25 Euro. Inzwischen bleiben die meisten Anbieter im Rahmen der Monatsgebühr von 18,36 Euro, die Pflegekassen anerkannt Pflegebedürftigen mit Pflegestufe auf Antrag für die Hausnotruf-Basisversorgung erstatten. Somit ist der Hausnotruf in der Basisvariante mit Pflegestufe in der Regel bereits ab 0,00 Euro erhältlich.

Hausnotruf-Standardversorgung mit Schlüsselverwahrung

Hierfür stellen die Hausnotruf-Anbieter zwischen 34 und 45 Euro monatlich in Rechnung. Einige nennen das "Hausnotruf Plus". Entscheidender Vorteil: Mit dem Schlüssel können Retter und Helfer jederzeit die Wohnung des Kunden betreten, wenn er einen Notfall meldet oder längere Zeit gar nicht reagiert, ohne dass zunächst Angehörige oder Nachbarn kontaktiert werden müssen. Auch bei der erweiterten Variante werden bei anerkannter Pflegebedürftigkeit 18,36 Euro erstattet.

Wichtiger Hinweis:

In dieser Monatsgebühr für umfangreicheren Service als in der Basisversorgung sind bei einigen Anbietern alle Anrufe beim Kunden enthalten. Andere Anbieter offerieren dafür nur einen kostenlosen Anruf beim Kunden pro Monat und berechnen alle weiteren Anrufe und Leistungen zusätzlich.

Tipp:

Es gibt zahlreiche Fördermittel und Möglichkeiten der Bezuschussung. Erfahren Sie mehr über Fördermöglichkeiten und Kostenübernahmen beim Hausnotruf.

Einmalige Anschlusskosten und Mehrkosten

Einmalige Kosten in einer Preisspanne von 10 bis zu 50 Euro verlangen die genannten Anbieter, wobei die Preise regional variieren können da regional zuständige, finanziell eigenverantwortliche Orts- oder Bezirksverbände ihre Preise selbstständig kalkulieren. Rauchmelder lassen sich mit dem Hausnotruf-System kombinieren. Mit Mehrkosten in Höhe von mindestens 5 Euro pro Monat ist zu rechnen. Sturzmelder oder Fallsensoren sind als weitere Zusatzleistungen für Hausnotruf-Systeme erhältlich. Anbieter berechnen dafür zwischen 6,80 Euro und 10 Euro monatlich.

Unser Tipp:

Bei anerkannt Pflegebedürftigen mit Pflegestufe zahlt die Pflegekasse einen festen Zuschuss von 10,49 Euro zu den einmaligen Anschlussgebühren für die Hausnotruf-Basis- oder Standardversorgung.

Tipp:

Erkundigen Sie sich, welche Leistungen Ihr Anbieter im Rahmen der Hausnotruf-Standardversorgung tatsächlich bietet und was zusätzlich berechnet wird.

Welche Fördermittel gibt es?

Anerkannt Pflegebedürftige mit Pflegestufe: Anerkannt Pflegebedürftige mit Pflegestufe 1, 2 oder 3 bzw. Härtefall erhalten von der Pflegekasse auf Antrag einen Zuschuss von 10,49 Euro für die einmaligen Installationskosten der Basis- oder Standardversorgung. Die monatlichen Kosten für den Hausnotruf werden bei vorhandener Pflegestufe mit 18,36 Euro bezuschusst. Diese Kostenübernahme für ein "technisches Pflegehilfsmittel" müssen anerkannt Pflegebedürftige allerdings erst bei ihrer Pflegekasse beantragen.

Demenzkranke: Menschen, die anerkanntermaßen über eine "eingeschränkte Alltagskompetenz" verfügen und einen "erheblichen allgemeinen Betreuungsbedarf" wie Demenzkranke, chronisch psychisch Kranke oder geistig Behinderte haben, aber nicht körperlich pflegebedürftig sind, haben schon seit Januar 2013 einen Rechtsanspruch auf Pflegehilfsmittel. Somit können sie sich auf diesem Wege ihre Hausnotruf-Basis- oder Standardversorgung als "technisches Pflegehilfsmittel" auf Antrag von ihrer Pflegekasse gemäß § 40 des Pflegeversicherungsgesetzes bezuschussen lassen.

Zuschuss für Einkommensschwache: Die Sozialämter der Städte und Landkreise gewähren sozial Schwachen mit geringen Monatseinkünften auf Antrag Zuschüsse zur Anschaffung einer Hausnotruf-Basis- oder Standardversorgung. Für den Antrag sollte ein Arzt die Notwendigkeit eines Hausnotrufes bescheinigt haben. Außerdem muss man auch nachweisen, dass lediglich ein sehr geringes monatliches Einkommen zur Verfügung steht und keine Rücklagen zur Verfügung stehen.

Menschen mit Gehproblemen oder Körperbehinderungen, die nicht pflegebedürftig sind und in der eigenen Wohnung leben, können sich die Anschaffung eines Hausnotruf-Systems im Zuge des barrierefreien Umbaus ihrer Wohnung bezuschussen oder fördern lassen. Die Logik hinter der Förderung: Nur wer im Notfall schnell Hilfe holen kann, ist auch tatsächlich in der Lage eigenständig zu leben.

Unser Tipp:

Die KfW-Bankengruppe sowie die Förderbanken der Bundesländer bieten für den behindertengerechten barrierefreien Wohnraumumbau entsprechende Förderprogramme.

Welcher Hausnotruf-Anbieter ist der beste und worauf muss ich bei der Auswahl achten?

Auf den vorderen Plätzen im Test der Stiftung Warentest befinden sich die Hausnotrufdienste der Malteser (Gesamtnote: 2,4), der Johanniter (2,5) und des DRK (2,3). Bei der so wichtigen Kategorie "Qualität der Notrufbearbeitung" erreichte der Hausnotrufdienst der Malteser die Bestnote 1,0. Die privaten Anbieter Sicrona (2,6), Sonotel (2,7) und Engelschutz (3,0) landeten auf den Plätzen dahinter. Auf Basis dieses Hausnotruf-Tests empfehlen wir Ihnen daher folgende Anbieter und geben Ihnen Tipps, worauf Sie beim Kauf besonders achten sollten.

Malteser

Malteser Hilfsdienst: Bundesweit vertretener Hausnotruf-Service mit guter Beurteilung (2,4) der Stiftung Warentest. Angeboten werden die Hausnotruf-Basisversorgung, Standard-Versorgung mit Schlüsselverwahrung, mehrere mobile Hausnotruflösungen (ortungsfähiges Zwei-Tasten-Miet-Handy, Nutzung des eigenen Handys, Smartphone-App) sowie Zusatzleistungen wie Epilepsie-Matte, Funk Bewegungsmatte oder Funk-Bettsensor.

Johanniter

Johanniter-Unfall-Hilfe: Bundesweit vertretener Hausnotruf-Service mit guter Beurteilung (2,5) der Stiftung Warentest. Im Angebot ist auch hier die Hausnotruf-Basisversorgung, Standard-Versorgung mit Schlüsselverwahrung, mobile Hausnotruflösung mit ortungsfähigem GPS-Miethandy sowie Zusatzleistungen.

Weitere freigemeinnützige Anbieter
  • Deutsches Rotes Kreuz (DRK): Bundesweit vertretener Hausnotruf-Service mit guter Beurteilung der Stiftung Warentest.
  • Arbeiter-Samariter-Bund (ASB): Bundesweit vertretener Hausnotruf-Service mit ausreichender Beurteilung der Stiftung Warentest
Worauf muss ich beim Kauf des Hausnotrufs achten?

Wir helfen Ihnen den richtigen Hausnotruf-Anbieter in Ihrer Region zu finden. Nutzen Sie hierzu unser unverbindliches Kontaktformular. Kompetente Hausnotrufberater melden sich zeitnah bei Ihnen und helfen Ihnen kostenlos. Auf folgende Kriterien sollten Sie bei der Auswahl achten:

Gute Beratung:

Umfassende Informationen zu technischen Voraussetzungen, Funktionsweise, Inbetriebnahme, Notrufbearbeitung, Leistungsspektrum des Anbieters und dessen Kosten.

Aufbauservice:

Auf- und Einbau der Hausnotruf-Basisstation und deren Anschluss an die bestehende Telefonleitung durch Fachleute des Anbieters bei Ihnen in der Wohnung.

Gute Einweisung:

Kostenlose Unterstützung bei der Inbetriebnahme des Geräts mit Einweisung und Funktionstest.

Schnelle Reaktion:

Kurze Reaktionszeit der Notrufzentrale auf den vom Kunden ausgelösten Alarm.

Gute Sprachqualität:

Gute und deutlich verständliche Sprechverbindung im Kontakt zur Notrufzentrale.

Nachfrage nach Grund des Notrufs:

Erfahrung in der Einschätzung der Schwere der Notfallsituation sollte beim Team in der Notrufzentrale.

Verlässliche Information der Angehörigen:

Rasche und zuverlässige Information der Angehörigen durch die Notrufzentrale zu Vor- und Notfällen.

Verständliche Verträge:

Der Hausnotruf-Anbieter stellt gute und leicht verständlich formulierte Informations- und Vertragsunterlagen zur Verfügung.

Haben Sie noch Fragen?

Sollten Sie noch Fragen rund um das Thema Hausnotruf haben, wenden Sie sich bitte an das geschulte Beratungsteam von www.pflegehilfe.org, das Ihnen gerne Online über das Internet oder telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 089.357 680 430 weiterhilft.

Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.