Ruhestand

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Wenn jemand seine Arbeitszeit hinter sich gebracht hat, also aus dem Arbeitsleben austritt, geht er in den Ruhestand. Dann beginnt im Normalfall die Zeit, in der er Rente bezieht. Der Vorruhestand bezeichnet die Zeit zwischen dem aus verschiedenen Gründen vorzeitigen eintretenden Ruhestand bis zum eigentlichen gesetzlichen Ruhestand. In Deutschland beginnt der Ruhestand mit dem 65. Lebensjahr und wird seit 2012 jährlich um einen Monat verlängert, bis das Mindestalter von 67 Jahren erreicht ist. In Deutschland besteht kein Recht auf Klage wegen Altersdiskriminierung, wenn man von seinem Arbeitgeber in den Ruhestand versetzt wird.