Altersvergesslichkeit

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Die Altersvergesslichkeit ist eine leichte kognitive Störung des Gehirns. Es kommt zu Gedächtnisstörungen, Konzentrationschwierigkeiten und Vergesslichkeit. Sie lässt sich jedoch deutlich von der Alzheimer-Erkrankung abgrenzen, da sie lang nicht solch schwerwiegende Ausmaße hat. Trotzdem kann sie für die Betroffenen in ihrem sozialen Leben sehr einschränkend sein. Viele ziehen sich aus der Öffentlichkeit zurück und vermeiden belastende Situationen. Die Altersvergesslichkeit ist eine natürliche Folge der Leistungsverminderung im Alter. Gehirnstrukturen zerfallen aufgrund des erhöhten Alters. Sie stagniert an einem bestimmten Punkt und prägt sich dann nicht mehr weiter aus. Es gibt Medikamente und bestimmte Therapiemöglichkeiten, die eine vorübergehende Verbesserung für das Gedächtnis darstellen.