Altenpflegegesetz

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Das Gesetz über die Berufe in der Altenpflege (Altenpflegegesetz) beinhaltet die Richtlinien für die Erlaubnis der Bezeichnung des Altenpflegers/ der Altenpflegerin und die dazugehörige Ausbildung in Deutschland. Es trat am 1. August 2003 in Kraft. Dadurch wurde ein einheitliches Bild über den Beruf des Altenpflegers/ der Altenpflegerin in den 17 Bundesländern Deutschlands geschaffen. Die Ausbildung zur Altenpflegehilfe hat in dem Altenpflegegesetz keinen Platz. Das Altenpflegegesetz regelt den Verlauf und Aufbau der Ausbildung, die Prüfungsordnungen und die Lehrzeit. Das Altenpflegegesetz setzt eine obligatorische Praxisnähe fest. So muss der Auszubildende/die Auszubildende sich um eine Lehrstelle in einer Einrichtung für Altenpflege bemühen.