Die Patientenverfügung

Person füllt Patientenverfügung aus

Eine Patientenverfügung hält Ihre Wünsche für ärztliche Eingriffe und Gesundheitsfragen für den Fall fest, dass Sie nicht mehr selbst darüber entscheiden können. Die Ärzte halten sich streng an die Patientenverfügung, sobald Sie nicht mehr in der Lage sind, sich über Ihre eigene medizinische Behandlung mitzuteilen. Mit einer Patientenverfügung können Sie Ihren Willen in allen medizinischen Angelegenheiten festhalten und so Ihre Selbstbestimmung wahren.

Der Verband Pflegehilfe informiert Sie auf dieser Seite zum Thema Patientenverfügung und erklärt Ihnen alles, was Sie wissen müssen.

Sie haben wenig Zeit? Einen Überblick erhalten Sie in Fragen und Antworten.

Definition: Was ist eine Patientenverfügung?

Eine Patientenverfügung ist eine schriftliche Willenserklärung, mit der ein Patient eine oder mehrere medizinische Behandlungen ablehnt oder befürwortet. Mit dieser schriftlichen Form der Vorsorge treffen Sie Bestimmungen über alle medizinischen Behandlungen oder Eingriffe, die Ihnen am Herzen liegen.

  1. Patientenverfügung – Brauche ich das?
    Ein Unfall kann jederzeit überraschend eintreten und jeden treffen. Halten Sie jetzt fest, wie Sie zum Beispiel zu lebensverlängernden Maßnahmen stehen, bevor Sie es im Zweifelsfall irgendwann nicht mehr können. Die Patientenverfügung ist eine sinnvolle und wichtige Vorsorgemaßnahme, um frühzeitig Ihren Willen für mögliche Szenarien in der Zukunft festzuhalten.
  2. Wann wird eine Patientenverfügung gültig?
    Arzt erklärt Patientin Patientenverfügung Sie tritt bei eigener Einwilligungsunfähigkeit in Kraft. Das heißt, sie wird immer dann berücksichtigt, wenn Sie einer medizinischen Maßnahme nicht mehr selbst zustimmen oder sie ablehnen können. Das kann zum Beispiel nach einem Unfall oder infolge einer schweren Krankheit der Fall sein.
  3. An wen richtet sich die Patientenverfügung?
    Hierin besteht der Unterschied zu der General- oder Vorsorgevollmacht, die sich an Ihre bevollmächtigte Vertrauensperson richten und ihr Rechte übertragen: Die Patientenverfügung richtet sich direkt an die Ärzte und ist für sie sowie für alle Beteiligten verbindlich, wenn die beschriebene Situation eintreten sollte.

    Beachten Sie: In der Patientenverfügung sollen möglichst konkrete Anweisungen zu den verschiedenen medizinischen Fragen gegeben werden. Allgemeine Formulierungen sind missverständlich und könnten Ihren Willen nur unzureichend abbilden. Die Ärzte müssen schnell und auf einen Blick erkennen, was Ihre Aussage ist, um ihr Folge leisten zu können. Machen Sie es ihnen durch Übersichtlichkeit und deutliche Formulierungen einfacher!
  4. Was muss rein in die Patientenverfügung?
    Machen Sie sich vor allem über die folgenden Punkte Gedanken:
    • Stimmen Sie einer Magensonde oder einer subcutanen Infusion (Infusion unter die Haut) zu?
    • Welche besondere Behandlungswünsche haben Sie (etwa eine bestimmte Art der Schmerzlinderung)?
    • Die Versorgung mit Nahrung und Flüssigkeit ist Teil der Pflege und kann daher mit einer Patientenverfügung nicht ausgeschlossen werden. Wenn allerdings für die Grundversorgung ein medizinischer Eingriff die Voraussetzung ist, können Sie dies ausschließen.
    • Wie stehen Sie zum Thema Organspende?

Ist eine Patientenverfügung notwendig, wenn ich bereits eine Vorsorgevollmacht ausgestellt habe?

Verpflichtende Beratungstermine bei Pflegegrad

Wenn Sie Ihrem Bevollmächtigten, üblicherweise Ihrem Partner oder Ihrem Kind, eine umfassende Vorsorgevollmacht erteilt haben, kann Ihre Vertrauensperson auch über ärztliche Eingriffe und Gesundheitsfragen entscheiden. In diesem Fall ist eine Patientenverfügung also nicht zwingend notwendig.

Form & Kosten – Patientenverfügung

Seniorin sitzt mit Pflegerin am Tisch und unterhält sich

Es ist gesetzlich geregelt, dass eine Patientenverfügung schriftlich verfasst und eigenhändig unterschrieben werden muss. Nur so bleibt Ihr Wille nachvollziehbar und beweisbar.

Sie können vorgefertigte Formulare verwenden oder die Verfügung individuell verfassen. Darüber hinaus können Sie Ihre Patientenverfügung durch einen Notar beglaubigen lassen, der Ihnen damit Ihre Geschäftsfähigkeit zum Zeitpunkt der Beglaubigung bestätigt. So verhindern Sie zusätzlich, dass Ihre Patientenverfügung angefochten werden kann.

Verfassen Sie Ihre Patientenverfügung handschriftlich!

Verpflichtende Beratungstermine bei Pflegegrad

Eine eigenhändig verfasste Erklärung erhöht die Glaubwürdigkeit des Dokuments, da so eher der Eindruck entsteht, dass Sie Ihren Willen ausreichend abgewogen haben, ernsthafte Entscheidungen getroffen haben und zum Zeitpunkt der Niederschrift geschäftsfähig waren.

Wird ein vorformuliertes Muster ohne jegliche Änderungen oder Zusätze verwendet, könnten im Zweifelsfall Bedenken aufkommen. Außerdem ist ein einfaches Formular weniger eindeutig als eine handschriftliche Willenserklärung. Ein Musterformular kann selbstverständlich jedoch als Formulierungshilfe benutzt werden.

Was kostet eine Patientenverfügung?

Beratung einer Seniorin beim Arzt
  • Erstellung des Dokuments
    Wenn Sie einen kostenlosen Vordruck benutzen, entstehen selbstverständlich keine Kosten. Einen geringen finanziellen Aufwand sollten Sie jedoch in Kauf nehmen, um sich von einem Arzt oder Notar beraten zu lassen und eine individuelle Patientenverfügung mit den richtigen Formulierungen zu verfassen. Im Zweifelsfall wird einer notariell beglaubigten Patientenverfügung mehr Glauben geschenkt.
  • Beglaubigung durch einen Notar, Beratung durch einen Arzt
    Die Notargebühren für die Erstellung einer Patientenverfügung liegen üblicherweise bei €60-€165. Wenn Sie sich an einen Notar wenden, kann Sie dieser bei Fragen beraten, bei der Formulierung unterstützen und die Patientenverfügung für Sie verfassen. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, mit Ihrem Arzt Rücksprache zu halten. Er kann Ihnen medizinische Fragen beantworten und Ihre Wünsche mit Ihnen besprechen. Dafür fallen im Normalfall keine Kosten an.

  • Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister
    Für die Registrierung im Vorsorgeregister fällt eine einmalige Gebühr in Höhe von €13 bis €18,50 an. Diese Registrierung ist wichtig, damit Ihre Vorsorgeurkunde im medizinischen Ernstfall auch gefunden wird.

Beratung durch Notar oder Arzt

Verpflichtende Beratungstermine bei Pflegegrad

Wenn Sie Fragen oder Zweifel haben, lassen Sie sich unbedingt durch einen Arzt oder einen Notar beraten, da eine Patientenverfügung der Durchsetzung Ihres Willens dient! Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz bietet Ihnen ebenfalls wichtige Informationen und alle Formulare zum kostenfreien Download.

Gültigkeit der Patientenverfügung

Kalenderblatt

Eine Patientenverfügung tritt dann in Kraft, wenn Sie nicht mehr selbst in der Lage sind, über Ihre medizinische Behandlung zu entscheiden. Außerdem müssen Sie die eingetretene Situation in der Patientenverfügung erwähnt haben und dazu Bestimmungen getroffen haben. Ist das der Fall, sind diese Bestimmungen für das Behandlungsteam verbindlich.

Die Patientenverfügung ist lebenslang gültig oder so lange, bis sie vom Verfasser widerrufen wird. Sie müssen allerdings einwilligungsfähig sein, um die Patientenverfügung annulieren zu können. Sie können Ihre Verfügung also nur zurückziehen, bevor sie in Kraft tritt. Wenn Sie in Ihrer Patientenverfügung Bestimmungen zur Organspende getroffen haben, ist sie sogar über den Tod hinaus gültig.

Sie können in Ihrer Patientenverfügung jederzeit Änderungen vornehmen und diese aktualisieren, sofern Sie zu diesem Zeitpunkt einwilligungsfähig sind.

Halten Sie Ihre Patientenverfügung aktuell!

Verpflichtende Beratungstermine bei Pflegegrad

Damit dem Arzt immer Ihr aktueller Wille vorliegt und die Aktualität Ihrer Patientenverfügung nicht angezweifelt werden kann, sollte die Gültigkeit Ihrer Verfügung regelmäßig bestätigt werden. Sie sollten Ihre Verfügung aktuell halten und jederzeit Anpassungen vornehmen, wenn sich Ihr Wille ändert.

Was passiert, wenn ich keine Patientenverfügung habe?

Sollten Sie keine Patientenverfügung verfasst haben oder den eingetretenen medizinischen Ernstfall nicht beschrieben haben, wird versucht, Ihren mutmaßlichen Willen festzustellen. Dies geschieht entweder durch Ihren Bevollmächtigten oder einen rechtlichen Betreuer. Dabei werden auch mögliche mündliche Äußerungen des Patienten berücksichtigt, auch wenn sie nicht in einer Patientenverfügung festgehalten wurden. Sorgen Sie dafür, dass es nicht zu Mutmaßungen kommt, indem Sie alle wichtigen Fälle konkret regeln.

Kombination von Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht

Die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung sind verschiedene Formen der Vorsorge. Die Vorsorgevollmacht bevollmächtigt eine Vertrauensperson, die dann alle genannten Angelegenheiten des Betroffenen regelt und darüber entscheidet. Mit einer Patientenverfügung können Wünsche über zukünftige medizinische Behandlungen im Falle der eigenen Einwilligungsunfähigkeit festgehalten werden. Die Patientenverfügung richtet sich direkt an Ärzte.

Eine Kombination der Patientenverfügung mit einer Vorsorgevollmacht ist empfehlenswert und durchaus sinnvoll. Wenn Sie eine Vertrauensperson auch für medizinische Entscheidungen bevollmächtigen, kann sie sich für die Durchsetzung Ihres Willens, den Sie in der Patientenverfügung festgehalten haben, einsetzen. Wichtig ist, dass Ihr Bevollmächtigter Ihren Willen genau kennt.


Patientenverfügung – Das ist wichtig!

Erfahren Sie hier alles Wichtige zum Thema: Warum ist eine Patientenverfügung sinnvoll? Wie formuliere ich die Verfügung am besten?

Unsere Empfehlungen zum Weiterlesen

24 Stunden Pflege24 Stunden Pflege

Das sichere Gefühl, dass immer jemand für Ihren Angehörigen da ist.

24 Stunden Pflege finden
TreppenlifteTreppenlifte

Vergleichen Sie mögliche Varianten, um die für Sie passende zu finden!

Treppenlift finden
Badewanne zur DuscheBarrierefreies Bad

So gestalten Sie Ihr Badezimmer barrierefrei. Die besten Tipps und Tricks.

Barrierefreies Bad finden
Stundenweise SeniorenbetreuungSeniorenbetreuung

Stundenweise mehr Lebensqualität. So finden Sie eine Betreuung vor Ort.

Seniorenbetreuung finden
ElektromobilElektromobile

Vergleichen Sie mögliche Varianten, um die für Sie passende zu finden!

Elektromobil finden
PflegeimmobiliePflegeimmobilien

Eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage bietet zahlreiche Vorteile.

Pflegeimmobilie finden
HausnotrufHausnotruf

Ein Hausnotruf sorgt für schnelle Hilfe im Notfall und ein Sicherheitsgefühl.

Kostenlos beantragen
PflegehilfsmittelPflegehilfsmittel

Gratis Pflegehilfsmittel direkt von der Pflegekasse bezahlt - Lieferung nach Hause.

Pflegehilfsmittel finden

Häufige Fragen

24 Stunden Pflege

Mit einer Patientenverfügung legen Sie fest, welche medizinischen Behandlungen Sie für bestimmte Situationen in der Zukunft zulassen und welche Sie ausschließen möchten. Eine Patientenverfügung gilt für den Fall, dass Sie einmal nicht mehr selbst in eine medizinische Behandlung einwilligen können. So halten Sie Ihren Willen fest, auch wenn Sie ihn nicht mehr äußern können.

Eine Patientenverfügung ist eine sinnvolle Form der medizinischen Vorsorge, die man so früh wie möglich verfassen sollte: Jeder kann in die Lage kommen, nicht mehr selbst über die eigene Behandlung entscheiden zu können. Auch Ihren Angehörigen kann die Verfügung helfen, da ihnen eventuell schwere Entscheidungen abgenommen werden. Es empfiehlt sich daher, sich früh mit solchen Fragen auseinanderzusetzen und vorzusorgen.

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass die Patientenverfügung schriftlich verfasst werden muss, um rechtskräftig zu sein. Eine notarielle Beglaubigung oder Beurkundung ist nicht verpflichtend, kann aber die Glaubwürdigkeit der Patientenverfügung erhöhen. Ihre Verfügung sollte auch regelmäßig erneuert oder erneut bestätigt werden, um sie aktuell zu halten. Bei Bedarf kann die Verfügung auch formlos widerrufen werden, solange der Verfasser noch einwilligungsfähig ist.

Für die Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister fällt eine einmalige Gebühr zwischen €13 und €18,50 an. Wenn Sie sich an einen Notar wenden, um sich beraten zu lassen oder Ihre Verfügung beurkunden zu lassen, kommen weitere Kosten auf Sie zu. Die Kosten für eine notariell beglaubigte Patientenverfügung liegen standardmäßig bei €60, nur bei sehr hohen Vermögen können bis zu €165 berechnet werden.

Die Patientenverfügung sorgt für den Fall vor, dass Sie einmal nicht mehr einwilligungsfähig sind. Sie tritt genau dann in Kraft und ist lebenslang gültig bis Sie vom Verfasser widerrufen wird. Ein Widerruf ist nur möglich, wenn der Verfasser selbst noch einwilligungsfähig ist. Der Arzt kann sich nur nach Ihrer Patientenverfügung richten, wenn die vorliegende Situation darin beschrieben wird. Ansonsten wird durch einen Betreuer oder Bevollmächtigten Ihr mutmaßlicher Wille ermittelt.

Sie können Ihre Patientenverfügung jederzeit formlos widerrufen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie zum Zeitpunkt des Widerrufs vollständig einwilligungsfähig sind. Auch Änderungen können Sie jederzeit vornehmen. Es ist sogar empfehlenswert, Ihre Verfügung regelmäßig zu überprüfen und durch Ihre Unterschrift aktuell zu halten.

Ja, eine Kombination von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ist möglich und sogar sehr empfehlenswert. Damit haben Sie einen Bevollmächtigten, dem Sie vertrauen und der Ihre Wünsche kennt. Er kann dann dafür Sorge tragen, dass Ihre Wünsche durchgesetzt werden und für Sie stellvertretend handeln. Tauschen Sie sich mit Ihm aus, sodass er Ihren Willen genaustens kennt und ihn durchsetzen kann.

Wenn eine Situation eintritt, die Sie in Ihrer Verfügung beschrieben haben und für die Sie Bestimmungen getroffen haben, müssen der Arzt und sein Behandlungsteam sich daran halten. Ihr Betreuer oder Bevollmächtigter kann zusätzlich helfen, Ihren Willen durchzusetzen und ist ebenfalls an die Verfügung gebunden.

Sie können bei engen Angehörigen oder Ihrem Hausarzt eine Kopie Ihrer Patientenverfügung hinterlegen. Außerdem sollten Sie Ihre Patientenverfügung im Zentralen Vorsorgeregister registrieren lassen, damit Ihre Vorsorgeurkunde im medizinischen Ernstfall auch gefunden wird. Grundsätzlich sollte die Patientenverfügung für Bevollmächtigte und Betreuer schnell zu finden sein und dementsprechend verwahrt werden.

Sie sollten Ihre Verfügung an einem Ort aufbewahren, der bei Bedarf leicht zugänglich ist. Sie können die Vollmacht auch mit anderen wichtigen Unterlagen aufbewahren, aber dann darauf achten, dass sie leicht gefunden werden kann. Teilen Sie einer Vertrauensperson den Aufbewahrungsort mit, sodass Sie darauf zugreifen kann. Es ist auch möglich, die Verfügung der Vertrauensperson zu übergeben, die diese dann im Ernstfall schnell aushändigen kann. Auch die Aufbewahrung einer Kopie beim Hausarzt ist möglich. Es empfiehlt sich außerdem sehr, einen Hinweis auf die Existenz einer Patientenverfügung und deren Aufbewahrungsort, zum Beispiel im Geldbeutel mit sich zu tragen.

Liegt im Falle Ihrer Einwilligungsunfähigkeit keine Patientenverfügung vor, wird Ihr Bevollmächtigter oder Ihr rechtlicher Betreuer Ihren mutmaßlichen Willen ermitteln. Haben Sie vorab jemandem eine Vorsorgevollmacht erteilt, ist ein rechtlicher Betreuer nicht notwendig. Zur Feststellung des Willens können mündliche Äußerungen oder Gespräche mit den Angehörigen genutzt werden. Ihr mutmaßlicher Wille wird auch dann ermittelt, wenn die eingetretene Situation in Ihrer Verfügung nicht erwähnt wird.

Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.