Pflegehilfsmittel im Wert von 40,-€ monatlich gratis

Sie pflegen einen Angehörigen, welcher Zuhause lebt und eine Pflegestufe hat? Machen Sie den Anspruch Ihres Angehörigen auf "zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel im Wert von bis zu 40,- €" geltend. Wir unterstützen Sie dabei und übernehmen für Sie die Beantragung und Lieferung der gewünschten Produkte, wie z.B. Desinfektionsmittel, Einweghandschuhe oder Bettschutzeinlagen. Sparen Sie so bis zu 480,- € im Jahr.

Jetzt Anspruch prüfen und Pflegehilfsmittel unverbindlich anfragen:

Wir senden Ihnen umgehend das unverbindliche Bestellformular. Nach Erhalt des ausgefüllten Formulars kümmern wir uns um die Anträge bei der zuständigen Pflegekasse Ihres Angehörigen. Nach Eingang einer positiven Rückmeldung, erhalten Sie monatlich die gewünschten Pflegehilfsmittel im Wert von 40 Euro und Ihnen entstehen dabei keinerlei Kosten.

Vorteile:

100%ige Kostenübernahme:
Keine Mindestvertragslaufzeit, keine versteckten Kosten
Kein Risiko:
Sollte die Kostenübernahme durch die Pflegekasse nicht genehmigt werden, erfolgt keine Lieferung auf eigene Kosten.
Einfache Handhabung:
Die Beantragung der Kostenübernahme, die Lieferung sowie die Abrechnung Ihrer kostenfreien Pflegehilfsmittel werden komplett übernommen.

Voraussetzungen:

Die folgenden drei Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit Sie kostenlos Pflegehilfsmittel im Wert von maximal 40,- € pro Monat beziehen können:

  • Es muss eine Pflegestufe (0, I, II, oder III) vorhanden sein

  • Der zu Pflegende lebt zu Hause oder in einer Wohngemeinschaft

  • Der Pflegebedürftige wird von mindestens einer privaten Person (z.B. Angehöriger oder Nachbar) zuhause betreut

Pflegehilfsmittel sind unerlässlich für eine gute Pflege

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch sind ein elementarer Bestandteil einer hygienischen und vorbeugenden Pflege. Sie sind in erster Linie zum Schutz des Pflegebedürftigen gedacht, denn Menschen mit einer Pflegestufe haben aus unterschiedlichen Gründen häufig auch ein geschwächtes Immunsystem. Sie bewegen sich meist weniger, sind in Ihrer Ernährung eingeschränkt, müssen mehr Zeit im Bett verbringen und sind im Allgemeinen durch Ihre Pflegesituation geschwächt. Angehörige werden darüber häufig nicht aufgeklärt und somit ist ihnen die Notwendigkeit einer Verwendung von Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch auch nicht bewusst.

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch sind erstattungsfähig

Jeder Pflegebedürftige kann eine Erstattung von Pflegehilfsmitteln im Wert von 40 Euro pro Monat bei seiner Pflegekasse beantragen. Dieser Betrag reicht in der Regel aus, um eine Versorgung mit den notwendigen Hilfsmitteln für den Monat sicherzustellen. Die Pflegekasse muss für die Pflege erforderliche Hilfsmittel bewilligen, wenn der Pflegebedürftige ambulant gepflegt wird und mindestens eine Privatperson an der Pflege des Pflegebedürftigen beteiligt ist.

Welche Hilfsmittel sind in Ihrem Fall notwendig?

Jede Pflegesituation ist anders. Grundsätzlich gilt jedoch, dass aufgrund des häufig geschwächten Immunsystems eine regelmäßige Händedesinfektion vor dem Kontakt mit dem Pflegebedürftigen wichtig ist. Auch Einmalhandschuhe sollten als zusätzliche Barriere ebenfalls immer getragen werden. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, Bettschutzeinlagen zu verwenden, falls ein unkontrollierter Harnverlust beim Pflegebedürftigen erfolgt. Diese Unterlage dient in erster Linie als Schutz für das Bett und ersetzt nicht eine sachgerechte Inkontinenzversorgung. Trotzdem kann eine Bettschutzunterlage hilfreich sein, um z.B. Debkubitus vorzubeugen. Ist der/die Pflegebedürftige durch Krankheit geschwächt, sind zudem Mundschutz und Schutzkittel bei der Pflege erforderlich.

Wie findet die Antragstellung statt?

Pflegebedürftige können anhand eines vorgegebenen Formblatts einen Antrag auf Erstattung von Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch bei der Pflegekasse schriftlich stellen. Die Bearbeitung bei der Kasse erfolgt in der Regel innerhalb von ca. 3 Wochen. Danach wird der Antragsteller über die Art und den Umfang der Bewilligung durch die Kasse benachrichtigt. Danach können Pflegebedürftige Hilfsmittel entweder selbst kaufen und die Kosten monatlich bei der Kasse einreichen, oder sie beauftragen von Anfang an ein Dienstleistungsunternehmen mit der Antragstellung sowie der monatlichen Lieferung und automatischen Abrechnung mit der Pflegekasse. Dies stellt in der Regel die einfachste und unkomplizierteste Variante dar.

Worauf sollte ich achten?

Auch bei Pflegehilfsmitteln gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede. Produkte aus dem Drogeriemarkt können für den Hausgebrauch ausreichen, haben aber häufig nicht die Qualität die z.B. Pflegedienste bei Ihrer Pflegeleistung nutzen. Auch die Serviceanbieter unterscheiden sich zum Teil deutlich in der Qualität der Produkte. Achten Sie z.B. auf allergiefreie Nitril-Handschuhe statt Latex oder die besonders kostengünstigen Vinylhandschuhe. Auch bei den Bettschutzunterlagen sollten sie auf die Qualität achten. Flockenfüllungen sind z.B. besser geeignet als Zellstofflagen und die Verwendung von Superabsorbern als Saugmaterial deutet auf sehr gute Qualität hin.

Haben Sie noch Fragen?

Sollten Sie noch Fragen rund um das Thema Pflegehilfsmittel haben, wenden Sie sich bitte an das geschulte Beratungsteam von www.caribox.de, das Ihnen gerne Online über das Internet oder telefonisch unter der Rufnummer 089.357 680 430 weiterhilft.

Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.