Kurzzeitpflege damit Sie schnell wieder auf die Beine kommen

Kurzzeitpflege beinhaltet die Aufnahme eines pflegebedürftigen Senioren in eine Pflegeeinrichtung, wie zum Beispiel einem Altenheim, Seniorenheim oder Seniorenwohnheim, für eine begrenzte Zeit. Dieser Zeitraum bezieht sich auf bis zu 4 Wochen im Jahr und kann auch kurzfristig beantragt werden. Es handelt sich dabei um eine vollstationäre Pflege.

Übersicht - Die richtige Kurzzeitpflege finden

EignungEignung

Die Kurzzeitpflege ist ein vollstationärer Aufenthalt eines Patienten in einer Pflegeeinrichtung. Sie dient der vorübergehenden Pflege und Betreuung einer pflegebedürftigen Person...

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QualitätVoraussetzungen

Um einen Antrag auf Kurzzeitpflege zu stellen, müssen zwei grundsätzliche Dinge beachtet werden. Wenn der Beweggrund für Kurzzeitpflege bei dem Pflegebedürftigen liegt, zum Beispiel...

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KostenLeistungsumfang

Kurzzeitpflege sowie die Verhinderungspflege wird für einen Zeitraum von 28 Tagen pro Kalenderjahr gewährt. Dabei übernehmen die Pflegekassen unabhängig von der Pflegestufe seit 2012...

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TrägerUnterschiede

Vollstationäre Pflege ist nicht auf 4 Wochen im Jahr begrenzt. Verhinderungspflege ist auch ambulant möglich und muss nicht stationär erfolgen. Tagespflege und Nachtpflege werden den Umständen...

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Wann sollte Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden?

Die Kurzzeitpflege ist ein vollstationärer Aufenthalt eines Patienten in einer Pflegeeinrichtung. Sie dient der vorübergehenden Pflege und Betreuung einer pflegebedürftigen Person. Vorübergehend bedeutet bis zu vier Wochen pro Kalenderjahr. Sie ist eine Leistung der Pflegeversicherung oder des Sozialhilfeträgers und durch die Paragraphen § 42 SGB XI und § 61 Abs. 2 Satz 1 SGB XII legitimiert.
Die Kurzzeitpflege dient der zeitweiligen Entlastung der pflegenden Angehörigen oder bereitet eine pflegebedürftige Person nach einem Klinikaufenthalt auf das Wiederkehren in den eigenen Haushalt vor.

Welche Voraussetzungen müssen bestehen?

Um einen Antrag auf Kurzzeitpflege zu stellen, müssen zwei grundsätzliche Dinge beachtet werden. Wenn der Beweggrund für Kurzzeitpflege bei dem Pflegebedürftigen liegt, zum Beispiel durch eine vorübergehende Verschlechterung des Gesundheitszustandes, wird Kurzzeitpflege beantragt. Dazu muss der Patient jedoch mindestens die Pflegestufe I vorweisen. Diese kann notfalls auch kurzfristig gefordert werden. Liegt der Grund bei einem pflegenden Familienangehörigen, wie zum Beispiel Verhinderung durch Urlaub oder Krankheit, wird der Antrag auf sogenannte Verhinderungspflege gestellt. Hier muss der Pflegebedürftige ebenfalls mindestens die Pflegestufe I aufweisen und dieser oder einer anderen Pflegestufe schon wenigstens 6 Monate zugeordnet sein.

Voraussetzungen:

  • Wenn die pflegenden Familienangehörigen aufgrund von Krankheit verhindert sind, den Pflegebedürftigen während eines Urlaubes in sichere Obhut geben möchten oder die Angehörigen seelisch überlastet sind.
  • Zur Nachsorge, wenn die Zeit von einem Krankenhausaufenthalt bis zur Wiederaufnahme der ambulanten Pflege zu Hause überbrückt werden muss.
  • Wenn in Frage steht, ob der Pflegebedürftige generell in eine Pflegeeinrichtung wie einem Seniorenwohnheim für eine fachgerechte Pflege gegeben werden sollte oder dies schon feststeht und die Zeit, bis ein geeignetes Heim gefunden ist, überbrückt werden soll.

Welcher Leistungsumfang besteht bei Kurzzeitpflege?

Kurzzeitpflege sowie die Verhinderungspflege wird für einen Zeitraum von 28 Tagen pro Kalenderjahr gewährt. Dabei übernehmen die Pflegekassen unabhängig von der Pflegestufe seit 2012 einen Betrag von bis zu 1.550 Euro. Die Restkosten, welche durch die Verpflegung, Unterbringung und den Investitionskosten der Pflegeeinrichtung entstehen, müssen durch den Pflegebedürftigen getragen werden. Jedoch gibt es die Möglichkeit der finanziellen Unterstützung durch das Sozialamt, falls das Vermögen nicht ausreicht. Verhinderungspflege ist übrigens auch stundenweise möglich.

Und was unterscheidet Kurzzeitpflege von anderen Formen der Pflege?

  • Vollstationäre Pflege ist nicht auf 4 Wochen im Jahr begrenzt.
  • Verhinderungspflege ist auch ambulant möglich und muss nicht stationär erfolgen.
  • Tagespflege und Nachtpflege werden den Umständen entsprechend nur teilweise stationär ausgeführt, während die restliche Pflegezeit zu Hause verbracht wird. Außerdem ist diese nicht auf eine zeitliche Höchstdauer beschränkt.
Haben Sie noch Fragen?

Sollten Sie noch Fragen rund um das Thema Kurzzeitpflege haben, wenden Sie sich bitte an das geschulte Beratungsteam von www.pflegehilfe.org, das Ihnen gerne Online über das Internet oder telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 089.357 680 430 weiterhilft.

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Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

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Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

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Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

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Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

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Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

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Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

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Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

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Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

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