Ambulante/Stationäre Intensivpflege

Die Intensivpflege eines Menschen kann auch in der häuslichen Umgebung durchgeführt werden. Oft benötigt die betroffene Person dann ein Beatmungsgerät. Diese spezielle Pflege wird außerklinische Intensivpflege oder Heimbeatmung genannt und wird von speziellen Intensivpflegediensten angeboten. Die Pflegedienste betreuen die Patienten gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten im Zuhause des Patienten, in einer Wohngemeinschaft oder in einer stationären Pflegeeinrichtung.

Das Angebot von Intensivpflegediensten ist vielfältig und lässt sich für Außenstehende ohne Kenntnisse qualitativ nur schlecht einschätzen. Um sich einen Überblick verschaffen zu können, arbeiten wir mit der Deutschen Intensivpflege Beratung zusammen. Damit Ihnen die Experten der Deutschen Intensivpflege Beratung einen geeigneten Anbieter suchen können, füllen Sie bitte das kurze Anfrage-Formular aus. Innerhalb von 24 Stunden wird sich ein Experte mit Ihnen in Verbindung setzen.

Übersicht - Passende Intensivpflege finden

IntensivpflegeIntensivpflege

Menschen mit lebensbedrohlichen Krankheiten werden außerhalb des Krankenhauses mittels der außerklinischen Intensivpflege versorgt. Oft muss der Patient...

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BedarfBedarf

Außerhalb des Krankenhauses oder der Klinik besteht für Menschen mit einem sehr hohen pflegerischen Bedarf eine Intensivpflicht. Zu diesem pflegerischen Bedarf...

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KostenKosten

Laut § 37 SGB V werden die Kosten für die außerklinische Intensivversorgung von der Krankenkasse übernommen. Der behandelnde Arzt verschreibt Umfang...

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AnbietervergleichAnbietervergleich

Die Beratung und Hilfestellung durch die Deutsche Intensivpflege Beratung ist kostenlos. Die Intensivpflegedienste, welche von der Organisation empfohlen und vermittelt...

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Was ist außerklinische Intensivpflege und Heimbeatmung?

Menschen mit lebensbedrohlichen Krankheiten werden außerhalb des Krankenhauses mittels der außerklinischen Intensivpflege versorgt. Oft muss der Patient dann künstlich beatmet (invasiv/non-invasiv) werden. Dies ist dann notwendig, wenn eine Entwöhnung von den Beatmungsgeräten (Weaning) in der Klinik nicht möglich war.

Ein Intensivpflegedienst gewährleistet eine 24-h-Pflege und überwacht den Patienten. Dies kann in dem Zuhause des Patienten erfolgen oder in einer Wohngemeinschaft. Diese Wohngemeinschaften bestehen aus 4 bis 12 intensivpflegebedürftigen Menschen. Zudem bekommen die Patienten eine hauswirtschaftliche Versorgung.

Das Personal für die intensivpflegerische Betreuung ist grundsätzlich spezifisch geschult und muss eine intensivpflegerische Zusatzausbildung absolvieren. Außerdem erfolgt die Betreuung, Pflege und Therapie in enger Zusammenarbeit mit Fachärzten.

Wer benötigt Intensivpflege?

Außerhalb des Krankenhauses oder der Klinik besteht für Menschen mit einem sehr hohen pflegerischen Bedarf eine Intensivpflicht. Zu diesem pflegerischen Bedarf gehören die künstliche Beatmung, Wundpflege, Stoma- und Katheterversorgung und eine umfangreiche Körperpflege. Typisch für die Intensiv- und Beatmungspflege sind folgende Krankheitsbilder:

  • COPD: Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung ist ein Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen der Lunge.
  • Wachkoma: Das Wachkoma kann die Folge einer sehr schweren Hirnverletzung sein. Es kann durch Sauerstoffmangel, Unfälle, Hirnhautentzündung oder Tumore verursacht werden.
  • ALS-Erkrankung: Bei der Amyotrophe Lateralsklerose ist das motorische Nervensystem betroffen. Es ist eine schwere degenerative Krankheit.
  • Querschnittslähmung: Die Folge einer Querschnittslähmung ist oft die Unterbrechung der Nervenleitung im Rückenmark. Ursache dafür sind oft Unfälle.
  • Tumorerkrankung
  • Muskeldystrophie/ Muskelatrophie: Dies ist eine Krankheit, die aufgrund von erblich bedingtem Muskelschwund zu zunehmender Muskelschwäche führt.

Wie erfolgt die Überleitung in die außerklinische Intensivpflege?

Noch bevor der Patient aus einer Klinik oder einem Beatmungszentrum entlassen wird, stellen die Ärzte und Pflegekräfte einen detaillierten Pflegeplan für die außerklinische Intensivpflege auf. Dieser wird dann gemeinsam mit dem Intensivpflegedienst abgestimmt. Dieser Plan beinhaltet die Festlegung der benötigten Pflegehilfsmittel, der Medizintechnik und auch die Aufstellung der Kostenübernahme der Kranken- oder Pflegekasse.

An dieser Stelle ist es enorm wichtig, mit einem qualifizierten Pflegedienst zusammen zu arbeiten. Denn nur so kann ein reibungsloser Übergang gewährleistet werden. Die Deutsche Intensivpflege Beratung nimmt dabei eine wichtige Rolle ein und vermittelt Patienten und ihre Angehörige an geschulte und anerkannte Intensivpflegedienste.

Wer übernimmt die Kosten?

Laut § 37 SGB V werden die Kosten für die außerklinische Intensivversorgung von der Krankenkasse übernommen. Der behandelnde Arzt verschreibt Umfang und die nötigen Leistungen. Dies wird dann durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) geprüft. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, Leistungen aus der Pflegekasse (SGB XI) zu nutzen. Wenn die Intensivpflege in einer Wohngemeinschaft erfolgt, müssen zusätzlich Kosten für die Mahlzeiten, die Reinigung usw. übernommen werden.

Welche Vorteile habe ich durch die Suche mit der Deutsche Intensivpflege Beratung?

Die Beratung und Hilfestellung durch die Deutsche Intensivpflege Beratung ist kostenlos. Die Intensivpflegedienste, welche von der Organisation empfohlen und vermittelt werden, sind ausschließlich qualifiziert und geprüft. Weiterhin verfügen sie über jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet der Intensivpflege. Das Personal der Intensivpflegedienste ist geschult und hat eine spezialisierte Ausbildung absolviert. Somit ist die Einhaltung der geforderten Qualitätsstandards gesichert. Die Zusammenarbeit mit der Deutschen Intensivpflege Beratung sorgt für einen reibungslosen Übergang in die Häuslichkeit.

Haben Sie noch Fragen?

Sollten Sie noch Fragen rund um das Thema Intensivpflege haben, wenden Sie sich bitte an das geschulte Beratungsteam von www.pflegehilfe.org, das Ihnen gerne Online über das Internet oder telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 089.357 680 430 weiterhilft.

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Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.