Elektromobile und Scooter

Elektromobile und Scooter

Dass die Beliebtheit von Elektromobilen in den letzten Jahren stetig zunimmt, hat einen guten Grund: Die E-Mobile verhelfen trotz eventueller Gehbehinderung wieder zu ganz neuer Mobilität und Unabhängigkeit!

Wenn auch Sie den Kauf eines Elektromobils oder Elektroscooters in Erwägung ziehen, erfahren Sie hier alles, was Sie dazu wissen müssen. Wir freuen uns, Ihnen weiterhelfen zu können!

Wenn eines dieser drei Kriterien auf Sie zutrifft, könnte für Sie der Erwerb eines Elektromobils empfehlenswert sein:

  • Sie haben Schmerzen beim Gehen und wollen nicht auf Ihre gewohnte Mobilität verzichten.
  • Sie suchen eine Mobilitätshilfe – allem für den Außenbereich.
  • Sie möchten sich ohne fremde Hilfe in einem größeren Radius bewegen.

Begriffserklärung

elektromobil

Was ist ein Elektromobil genau?

Ein Elektromobil unterscheidet sich hauptsächlich in drei Aspekten von einem herkömmlichen Elektrorollstuhl:

  • Nutzungsbereich: Ein Elektromobil ist aufgrund seiner geräumigen Bauart ausschließlich für den Außenbereich gedacht, ein Elektrorollstuhl aufgrund seiner Wendigkeit vornehmlich für den Innenbereich. Passend zu seiner Außennutzung ist ein Elektromobil geräumiger, verfügt über deutlich stabilere Reifen und ist kippsicher, weil es 3-4 Räder hat.
  • Führungsfähigkeit: Möchten Sie ein Elektromobil fahren, so müssen Sie über eine gewisse körperliche und mentale Fitness verfügen, den Sie müssen dazu fähig sein, mit der Hand die Lenkung bedienen zu können. Elektrorollstühle bieten hier Alternativen, wenn keine Handkraft mehr vorhanden ist.
  • Nutzungsdauer: Während sich ein Elektrorollstuhl für Menschen eignet, die überhaupt nicht mehr gehen können und es diese Menschen den ganzen Tag unterstützt, ist ein Elektromobil eher dafür gedacht, in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen zeitlich begrenzt bei gewissen Fahrten oder Ausflügen zu unterstützen.

Zu den in Deutschland populärsten Herstellern von Elektromobilen gehören SanumMobil, Days Healthcare, Vermeiren und Royalbeach. Probieren Sie selbst aus, welches Modell Ihnen am besten zusagt! Erst nach dem Testen verschiedener Modelle sollten Sie sich für eines entscheiden.

Wie findet man das passende Elektromobil?

Der Verband Pflegehilfe ist ein Zusammenschluss eigenständiger Pflegeanbieter und kann auf Ihren Wunsch hin für Sie geeignete Anbieter von Elektromobilen in Ihrer Region finden. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit seinen Mitarbeitern Pflegebedürftigen und deren Angehörigen beratend zur Seite zu stehen. Die Mitarbeiter suchen für Sie kostenlos und unverbindlich qualifizierte Elektromobil-Anbieter.

Hierbei werden nur die Anbieter berücksichtigt, die unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen und deren Elektromobile dauerhaft gute Bewertungen erhalten. Außerdem wird darauf geachtet, dass Sie die Modelle, für die Sie sich interessieren, kostenlos und unverbindlich Probe fahren können.

Elektromobil findenIhr Elektromobil finden!Ein individuelles Elektromobil-Angebot spart Zeit und Geld.

Vor- & Nachteile

Elektromobil

Welche Vor- und Nachteile haben Elektromobile?

Die entscheidenden Vorteile eines Elektromobils sind:

  • Erhöhung der Lebensqualität: Hohes Maß an Flexibilität, Selbstständigkeit und Unabhängigkeit.
  • Leichte Bedienbarkeit.
  • Entlastung der Gelenke.
  • Ideale Unterstützung im Alltag.
  • Sicherheit im Straßenverkehr: Die Elektromobile in Schrittgeschwindigkeit dürfen auch auf dem Gehweg gefahren werden. Sicher ausgestattet sind alle Modelle mit Bremsleuchten, Blinker und mehr.
  • Einige Modelle sind zusammenklappbar und können damit bequem im Kofferraum eines Autos transportiert werden.
  • Minimierung der Kosten für den öffentlichen Nahverkehr: Sie sind für Ihre täglichen Fahrten nicht mehr auf den Bus, die Bahn, das Auto oder das Taxi angewiesen.
  • Das Elektromobil kann ohne fremde Hilfe benutzt werden (im Gegensatz zu einem manuellen Rollstuhl).
  • Da es auch Ausführungen mit Überdachung gibt, ist ein Elektromobil nahezu vom Wetter unabhängig.
  • Spezielle Varianten des Elektromobils mit Kabine oder als Zweisitzer ermöglichen einen wetterunabhängigen Einsatz auch für mehr als eine Person.
  • Geringe Verbrauchskosten (Strom): Der wieder aufladbare Akku hat eine Reichweite von bis zu 60 Kilometern; es sind kaum Wartungen notwendig.
  • Nicht nur Fortbewegung, sondern auch Transportmöglichkeit: Einkäufe können gut auf dem Elektromobil verstaut werden. Supermärkte und Einkaufszentren dürfen mit dem Elektromobil befahren werden.
  • Angenehme Beinfreiheit: Bequemes Ein- und Aussteigen ist möglich.
  • Kein Führerschein oder Helm benötigt.

Was gibt es zu bedenken – Was sind die Nachteile bei der Anschaffung eines Elektromobils?

  • Ein Elektromobil ist teuer in der Anschaffung, sofern kein Rezept der Krankenkasse vorliegt.
  • Ersatzbatterien sind relativ teuer.
  • Nicht jeder Pflegebedürftige erhält einen vollen oder teilweisen Zuschuss von der Kranken- bzw. Pflegekasse, obwohl sie als Sonderform von Elektrorollstühlen gelten.
  • Es wird eine Unterstellmöglichkeit am Haus oder der Wohnung benötigt.
  • In der Wohnung sind Elektromobile eher nicht geeignet, da sie recht sperrig sind.
  • Das Öffnen von Türen ist aus der Sitzposition heraus nicht bzw. nur sehr schwer realisierbar.

Elektromobile im Test

In diesem empfehlenswerten Beitrag des WDR werden verschiedene Modelle getestet und die verschiedenen Vor- und Nachteile erörtert.

Fazit

Alles in allem sind Elektromobile wohl die angenehmste Möglichkeit, um körperlich beeinträchtigten Menschen wieder eine weitreichende Mobilität zu ermöglichen! Sie können es für viele Outdoor-Freizeitaktivitäten nutzen, für Spazierfahrten innerhalb der Stadt oder auf dem Land, und, wenn es über einen entsprechenden Stauraum verfügt, natürlich auch zum Einkaufen.

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Kosten

Elektromobil

Was kostet ein Elektromobil und wovon hängen die Kosten ab?

Die Kosten für ein Elektromobil unterscheiden sich stark zwischen den Modellen. Der genaue Preis hängt vor allem von der Qualität, der Ausstattung und der Leistung der Elektrofahrzeuge sowie den Ansprüchen des Fahrzeugnutzers ab. Einfache Ausführungen sind neu bereits für ca. 1.000 Euro zu erhalten. Für ein komfortableres Gefährt sind ca. 5.000 Euro zu veranschlagen. Teurer sind lediglich Modelle mit zwei Sitzen, für die ca. 6.000 Euro oder mehr veranschlagt werden. Modelle mit einer Fahrerkabine kosten bis zu 10.000 Euro pro Gefährt. Die gebrauchten Modelle sind um etwa ein Drittel günstiger.

Wir haben Ihnen hier eine Übersicht zusammengestellt, wie die Kosten für ein Elektromobil übernommen, reduziert oder refinanziert werden können:

Krankenkasse

Elektromobile können als Hilfsmittel für die Mobilität kategorisiert werden. Wenn eine medizinische Indikation vorliegt, kann der behandelnde Arzt eine Verordnung für ein Elektromobil als Sonderform von Elektro-Rollstühlen ausstellen. Mit der Verordnung wird belegt, dass das Elektromobil als Hilfsmittel benötigt wird. Am besten ist es, diese Thematik mit der zuständigen Krankenkasse direkt detailliert zu besprechen.

  • Das ist wichtig zu wissen: Die Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist unabhängig vom Pflegegrad. Es wird allerdings nicht jedes Modell von der Krankenkasse anerkannt. Um die Kosten erstattet zu bekommen, muss das ausgesuchte Elektromobil eine sogenannte Hilfsmittelnummer haben. Weisen Sie Ihren Verkäufer einfach bei der Beratung direkt darauf hin, dass eine Verordnung vorliegt und deshalb nur Fahrzeuge mit zugelassener Hilfsmittelnummer in Frage kommen. Auch die Maximalgeschwindigkeit des Modells ist für die Erstattung durch die Krankenkasse entscheidend: Die Krankenkassen bezahlen nur Elektromobile mit max. 6 km/h.

Sozialamt, Arbeitsamt, Rentenversicherung

Die Mehrkosten für ein Elektromobil können von der Steuer als „Hilfsmittel im engeren Sinne“ abgesetzt werden. Diese Kosten sind unter der Kategorie „Außergewöhnliche Belastungen“ in der Steuererklärung anzugeben. Weiterhin können Sie auch alle Kosten abgesetzt werden, die über den Kauf hinaus entstehen, wie zum Beispiel Umbauarbeiten am Haus oder der Wohnung, die nötig sind, um das Elektromobil nutzen oder sicher unterstellen zu können. Dazu gehören beispielsweise Rampen zum Befahren der Garage oder des Hauseingangs. Bereits die Fahrtkosten und Parkgebühren zur Besichtigung der Elektromobile bei den einzelnen Händlern können steuerlich abgesetzt werden, ebenso wie Fahrten zur Krankenkasse und andere Kosten im Zusammenhang mit dem Erwerb des Elektromobils.

  • Das ist wichtig zu wissen: Gerade, wenn Sie das Elektromobil nicht per Rezept verordnet bekommen, sondern selbst bezahlen, ist es sinnvoll, dem Finanzamt eine Bescheinigung des behandelnden Arztes vorzulegen, aus der die medizinische Notwendigkeit hervorgeht, um die Kosten refinanzieren zu können.

Finanzamt (Steuerliche Abzugsfähigkeit)

Die Mehrkosten für ein Elektromobil können von der Steuer als „Hilfsmittel im engeren Sinne“ abgesetzt werden. Diese Kosten sind unter der Kategorie „Außergewöhnliche Belastungen“ in der Steuererklärung anzugeben. Weiterhin können Sie auch alle Kosten abgesetzt werden, die über den Kauf hinaus entstehen, wie zum Beispiel Umbauarbeiten am Haus oder der Wohnung, die nötig sind, um das Elektromobil nutzen oder sicher unterstellen zu können. Dazu gehören beispielsweise Rampen zum Befahren der Garage oder des Hauseingangs. Bereits die Fahrtkosten und Parkgebühren zur Besichtigung der Elektromobile bei den einzelnen Händlern können steuerlich abgesetzt werden, ebenso wie Fahrten zur Krankenkasse und andere Kosten im Zusammenhang mit dem Erwerb des Elektromobils.

  • Das ist wichtig zu wissen: Gerade, wenn Sie das Elektromobil nicht per Rezept verordnet bekommen, sondern selbst bezahlen, ist es sinnvoll, dem Finanzamt eine Bescheinigung des behandelnden Arztes vorzulegen, aus der die medizinische Notwendigkeit hervorgeht, um die Kosten refinanzieren zu können.
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Tipps für den Kauf

Welch Fragen sollte ich mir vor dem Kauf stellen?

Bevor Sie sich zum Kauf oder zur Miete eines bestimmten Elektromobils entscheiden, sollten Sie verschiedene Dinge bedenken. Um Ihre Ansprüche an ein Elektromobil dem Verkäufer deutlich kommunizieren zu können, sind folgende Überlegungen wichtig:

  • Wie häufig benötigen Sie das Elektromobil – Möchten Sie nur ein bis zwei Mal die Woche damit fahren, oder jedem Tag mehrfach?
  • Welche Entfernungen (in km) sollen zurückgelegt werden? Um das einschätzen zu können, ist es beispielsweise wichtig zu wissen, wie weit es von Ihrer Wohnung in den Park oder zum Supermarkt ist.
  • Wie sind die Wege, die Sie befahren, geschaffen? Benötigen Sie zum Beispiel Reifen mit Profil, weil Sie oft auf Feldwegen fahren?
  • Wie schnell möchten Sie fahren? Es gibt Elektromobile mit Geschwindigkeiten zwischen 6 und 15 km/h.
  • Möchten Sie, dass das Fahrzeug zum Transport im Auto, Flugzeug oder der Bahn geeignet ist?
  • Ist das jeweilige Modell für Ihren Gewichtsbereich passend? Nicht nur das Gewicht des Fahrzeugnutzers muss hierbei bedacht werden, sondern auch die Zuladung durch Gepäck oder Einkäufe.
elektromobil

Unsere Tipps: Darauf sollten Sie beim Kauf besonders achten

Machen Sie sich Gedanken über Ihre individuellen Anforderungen an das Elektromobil: Bei Interessenten, die viel unterwegs sind und weite Strecken zurücklegen, mag ein starker Akku mit großer Reichweite das wichtigste Argument sein. Bei Interessenten, die auf dem Land wohnen und auch unwegsames Gelände befahren möchten, ist auf eine ausreichende Bodenfreiheit von mindestens 15 Zentimetern zu achten. Wenn das Elektromobil auch für große Einkäufe genutzt werden soll, dann ist besonders auf ausreichend Stauraum zu achten. Sie sollten den Verkäufer außerdem fragen, wie viele kW bei dem jeweiligen Modell durchschnittlich verbraucht werden. Die exakten Stromkosten, die entstehen, können Sie dann berechnen, indem Sie Ihre persönlichen Stromtarife als Grundlage für die Berechnung nehmen. Grob kann man sagen, dass ein Elektromobil für100 Kilometer etwa Strom in der Höhe von einem Euro verbraucht. Wenn Ihnen das Elektromobil verordnet wurde, ist die Krankenkasse auch dazu verpflichtet, die Stromkosten des Hilfsmittels zu übernehmen. Ist der Preis das entscheidende Kriterium beim Erwerb eines Elektromobils, kann auf ein gebrauchtes, generalüberholtes Modell zurückgegriffen werden. Tipp: Ein Elektromobil kann auch gemietet werden.

Häufige Fragen

Elektromobil

Bevor Sie sich zum Kauf oder zur Miete eines bestimmten Elektromobils entscheiden, sollten Sie verschiedene Dinge bedenken. Um Ihre Ansprüche an ein Elektromobil dem Verkäufer deutlich kommunizieren zu können, sind folgende Überlegungen wichtig:

  • Wie häufig benötigen Sie das Elektromobil – Möchten Sie nur ein bis zwei Mal die Woche damit fahren, oder jedem Tag mehrfach?
  • Welche Entfernungen (in km) sollen zurückgelegt werden? Um das einschätzen zu können, ist es beispielsweise wichtig zu wissen, wie weit es von Ihrer Wohnung in den Park oder zum Supermarkt ist.
  • Wie sind die Wege, die Sie befahren, geschaffen? Benötigen Sie zum Beispiel Reifen mit Profil, weil Sie oft auf Feldwegen fahren?
  • Wie schnell möchten Sie fahren? Es gibt Elektromobile mit Geschwindigkeiten zwischen 6 und 15 km/h.
  • Möchten Sie, dass das Fahrzeug zum Transport im Auto, Flugzeug oder der Bahn geeignet ist?
  • Ist das jeweilige Modell für Ihren Gewichtsbereich passend? Nicht nur das Gewicht des Fahrzeugnutzers muss hierbei bedacht werden, sondern auch die Zuladung durch Gepäck oder Einkäufe.

Generell kann eine Reichweite von bis zu 60 km erreicht werden. Die tatsächlich zu erreichende Reichweite hängt von zahlreichen Faktoren ab:

  • Sind die Batterien vollständig aufgeladen?
  • Wie leistungsfähig ist die Batterie?
  • Mit welcher Geschwindigkeit sind Sie unterwegs?
  • Fahren Sie auf ebener Strecke oder auf einem holprigen Weg und auch am Berg?
  • Sind die Reifen optimal befüllt?
  • Wie hoch sind das Körpergewicht und die Zuladung? Auch das macht sich bei der Reichweite bemerkbar.

Es gibt Fahrzeuge mit unterschiedlichen Motorleistungen. Die Modelle, die von der Krankenkasse bezuschusst werden, haben eine Fahrgeschwindigkeit von 6 km/h. Es gibt aber auch Modelle, die 10 oder 15 km/h fahren. Eine höhere Geschwindigkeit als 15 km/h ist für Elektromobile gesetzlich nicht zugelassen.

Es wird kein Autoführerschein für das Führen eines Elektromobils benötigt. Für die meisten Modelle wird gar kein Führerschein benötigt; für manche Modelle wird ein Mofa-Führerschein benötigt.

Das Mindestalter, um ein Elektromobil fahren zu dürfen, beträgt 15 Jahre. Wollen Ihre Kinder oder Enkel Ihr Gefährt ausprobieren- erfahrungsgemäß macht das jeder Altersgruppe Spaß-, müssen diese also 15 Jahre oder älter sein.

Elektromobile mit einer Maximalgeschwindigkeit von 6 km/h sind nicht meldepflichtig. Elektromobile, die bis zu 15 km/h fahren können, bedürfen dagegen einer Haftpflichtversicherung sowie eines Nummernschildes.

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Das sagen andere über uns

Ohne Unterstützung der Pflegehilfe hätten wir die Pflegestufe 1 für unsere Oma nicht bekommen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.

Hans L.

Wir möchten uns für die erfolgreiche, fachlich kompetente und schnelle Hilfe der Pflegehilfe bedanken. Mit der Arbeit unseres Beraters waren wir sehr zufrieden. Wir werden Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Ilona J.

Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde meiner Frau die Pflegestufe 2 zuerkannt. Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen.

Dietmar S.

Mit der Pflegehilfe haben wir schnell und problemlos eine Seniorenbetreuung für meine Eltern in Dresden gefunden. Bei Problemen ist Herr Vaque, unser Berater, aber auch heute noch eine große Unterstützung!

K. Mahler

Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe wirklich nicht gewusst, dass es eine so schöne Seniorenresidenz gleich in unserer Nähe gibt.

D. Schröder

Mit der Pflegehilfe habe ich eine individuelle und trotzdem bezahlbare Betreuung für meine Eltern gefunden. Am meisten freue ich mich darüber, dass die beiden nun sicher und trotzdem zu Hause wohnen können.

J. Schuster

Vielen Dank für die Unterstützung. Wir sind froh, uns mit der Pflegehilfe in Verbindung gesetzt zu haben. Wie werden Sie jederzeit weiter empfehlen!

Ottmar & Elfriede W.

Danke für Ihr Durchhaltevermögen Herr Morath und Ihre kompetente Beratung. Ohne Sie hätte meine Mutter bestimmt nicht die Pflegestufe 2 bekommen.

Franziska J.

Sie haben uns sehr gut auf die Begutachtung durch den MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat. Vielen herzlichen dank dafür.

Robert W.

Der Service der Pflegehilfe war eine starke Unterstützung um aus dem riesigen Pflegeangebot genau die richtige Lösung für uns zu finden.

J. Schuster

Frau Röger, meine Beraterin hat mir und meinen Vater bei der Suche nach einem Seniorenheim sehr geholfen! Es tut gut, in einer schweren Zeit professionelle Unterstützung an seiner Seite zu wissen.

K. Ackermann

Sympathisch finde ich, dass meine Beraterin sich noch immer nach meiner Mutter erkundigt, obwohl der Kontakt schon ein Jahr zurückliegt.

Ute T.

Von einer Bekannten haben wir den Tipp bekommen, die Pflegehilfe zu kontaktieren. Zum Glück haben wir das getan! Nach nicht einmal zwei Monaten wurde die zuvor abgelehnte Pflegestufe 1 bewilligt. Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!

Familie G.

Dank Ihrer kompetenten Hilfe wurde uns das Pflegegeld bewilligt und sogar rückwirkend ausgezahlt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Gudrun V.

Nach 2-maliger Ablehnung der Pflegestufe 2 ist es Pflegehilfe auf Anhieb gelungen, diese für meine Mutter durchzusetzen. Dafür danke ich Ihnen sehr!

Hedwig V.